connect Breitband- und Festnetztest 2025 kürt Magenta Telekom zum bundesweiten Testsieger, Kabelplus zum regionalen Testsieger in Österreich

Source: Deutsche Nachrichten
Zum siebten Mal untersucht die Medienmarke connect die Qualität und Leistungsfähigkeit des Festnetzes in Österreich – und zum dritten Mal auf Basis der bewährten Crowdsourcing-Methodik des unabhängigen Benchmarking-Unternehmens umlaut. Der seit vielen Jahren etablierte Breitband- und Festnetztest gibt umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung von Festnetzkunden. Unterschieden wird dabei zwischen den überregionalen, bundesweit aktiven Netzbetreibern Magenta Telekom, A1 Telekom sowie Hutchison Drei und den Regionalanbietern, deren Anschlüsse nur in bestimmten Bundesländern oder Regionen erhältlich sind. Magenta Telekom belegt im österreichweiten Vergleich den ersten Platz, Sieger unter den Regionalanbietern ist Kabelplus.

Die Testmethodik wurde in diesem Jahr deutlich weiterentwickelt. Neu ist unter anderem eine Bewertung der geografischen Abdeckung, die nun mit zehn Prozent ins Gesamtergebnis einfließt und Anbieter belohnt, die ihre Leitungen nicht nur in Ballungsräumen, sondern flächendeckend anbieten. Zudem fließen in die Wertungen für Download- und Upload-Geschwindigkeiten ausschließlich aktive Tests ein, die die maximal erreichbare Leistung der Anschlüsse präziser abbilden. Unverändert bleiben die Kategorien Latenz und Stabilität.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der bundesweiten Anbieter

Magenta Telekom ist Testsieger mit 890 von 1.000 möglichen Punkten und der Note „sehr gut“ – der Anbieter überzeugt besonders bei den Download- und Upload-Datenraten und erreicht gemeinsam mit A1 Telekom die beste Wertung in der neuen Abdeckungs-Wertung.

Den zweiten Platz erreicht der österreichische Marktführer A1 Telekom mit 871 Punkten und der Note „sehr gut“. Bei den Latenzmessungen erzielt der Anbieter mit seinem hohen Anteil an Glasfaser- und DSL-Leitungen das beste Ergebnis.

Mit 790 Punkten liegt Hutchison Drei auf Platz drei und erzielt die Note „gut“. Auch wenn ein Vergleich mit dem Vorjahr wegen der erweiterten Methodik nur bedingt möglich ist, zeigt Drei die klarste Steigerung unter den bundesweiten Anbietern in Österreich. In der Stabilitätskategorie zeigt der Anbieter die beste Leistung.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der regionalen Anbieter

connect stuft einen Festnetzbetreiber als regionalen Anbieter ein, wenn seine Anschlüsse nicht in allen österreichischen Bundesländern verfügbar sind oder sein Marktanteil unter fünf Prozent liegt. Da für Österreich keine verbindlichen Zahlen zu den Marktanteilen einzelner Anbieter aus neutraler Quelle verfügbar sind, traf connect diese Entscheidung auf Basis der von den Netzbetreibern veröffentlichten Kundenzahlen sowie auf Basis der Anzahl von Samples, die in den von umlaut durchgeführten Crowdsourcing-Analysen enthalten sind.

Gemäß dieser Betrachtung erreicht Kabelplus mit 886 Punkten und der Note „sehr gut“ den ersten Platz der regionalen Anbieter. Das Tochterunternehmen des Versorgers EVN AG bietet in Niederösterreich und im Burgenland Breitbandkabel- und Glasfaseranschlüsse an und setzt sich mit hohen Download-Datenraten und kurzen Latenzen gegenüber seinen Mitbewerbern durch. Den Gesamtsieg erzielt Kabelplus durch einen deutlichen Vorsprung in der neuen Abdeckungs-Kategorie.

Liwest liegt mit 869 Punkten und der Note „sehr gut“ auf dem zweiten Platz. Das Unternehmen versorgt ganz Oberösterreich sowie das westliche Niederösterreich. Bei den Upload-Datenraten und der Stabilität liegt der Anbieter knapp vor seinen regionalen Mitbewerbern.

Auf Platz drei kommt die in der Stadt und dem Bundesland Salzburg aktive Salzburg AG mit 772 Punkten und der Note „gut“. Im Vergleich mit den beiden Mitbewerbern aus der österreichischen Regionalkategorie liegt der Anbeiter in puncto Stabilität knapp vorne.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, fasst zusammen: „Wir haben unsere Testmethodik erneut verschärft, um die Leistungsfähigkeit der Anbieter noch fairer und realistischer abzubilden. Mit der neuen Abdeckungs-Kategorie und dem Fokus auf aktive Messungen rücken wir die Netze in den Mittelpunkt, die schnell und zudem für möglichst viele Nutzer verfügbar sind. Glückwunsch an Magenta und Kabelplus für die Testsiege in Österreich.“

Die Bewertung der österreichischen Festnetzbetreiber basiert auf einer Crowdsourcing-Analyse, die 75,56 Millionen Messwerte von 234.524 unterschiedlichen Festnetzanschlüssen in Österreich berücksichtigt. Die Daten wurden zwischen Anfang April und Anfang September 2025 erfasst.

connect Breitband- und Festnetztest 2025 zeigt extrem hohes Leistungsniveau in der Schweiz

Source: Deutsche Nachrichten
Zum sechsten Mal untersucht die Medienmarke connect die Qualität und Leistungsfähigkeit des Festnetzes in der Schweiz – zum dritten Mal auf Basis der bewährten Crowdsourcing-Methodik des unabhängigen Benchmarking-Unternehmens umlaut. Der seit vielen Jahren etablierte Breitband- und Festnetztest gibt umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung von Festnetzkunden. Unterschieden wird zwischen den überregionalen, landesweit aktiven Netzbetreibern Sunrise sowie Swisscom und den Regionalanbietern, deren Anschlüsse nur in bestimmten Kantonen oder Regionen erhältlich sind. Swisscom belegt im landesweiten Vergleich den ersten Platz, Sieger der Regionalanbieter ist Salt.

Die Testmethodik wurde in diesem Jahr deutlich weiterentwickelt. Neu ist unter anderem eine Bewertung der geografischen Abdeckung, die nun mit zehn Prozent ins Gesamtergebnis einfließt und Anbieter belohnt, die ihre Leitungen nicht nur in Ballungsräumen, sondern flächendeckend anbieten. Zudem fließen in die Wertungen für Download- und Upload-Geschwindigkeiten ausschließlich aktive Tests ein, die die maximal erreichbare Leistung der Anschlüsse präziser abbilden. Unverändert bleiben die Kategorien Latenz und Stabilität.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der landesweiten Anbieter

Um zu den landesweiten Anbietern zu zählen, müssen die Anschlüsse des Festnetzbetreibers in allen Schweizer Regionen verfügbar sein. Nur zwei Anbieter erfüllen diese Kriterien: Swisscom und Sunrise. Beide bieten ihre Festnetzprodukte praktisch in der gesamten Schweiz an.

Swisscom ist Testsieger mit 991 von 1.000 möglichen Punkten und dem Testurteil „überragend“ – der Anbieter liegt in allen Bewertungskategorien vorn. Besonders groß ist der Vorsprung in der Latenz-Bewertung sowie den Upload-Datenraten. Hinsichtlich der Stabilität liegen die Ergebnisse beider landesweiter Anbieter auf demselben sehr hohen Niveau.

Sunrise erreicht mit 979 Punkten und der Note „überragend“ den zweiten Platz – ein Ergebnis, das den Anbieter in vielen anderen Ländern an die Spitze setzen würde. Besonders in den Kategorien Download-Datenraten und Abdeckung liegt Sunrise nur knapp hinter dem Testsieger und unterstreicht damit seine überragende Netzqualität.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der regionalen Anbieter

connect definiert regionale Anbieter über ihren Marktanteil, bezogen auf das gesamte Land, und ihre geografische Verbreitung.

Unter diesen Anbietern erreicht Salt mit 985 Punkten und der Note „überragend“ den ersten Platz. Der drittgrößte Mobilfunkanbieter der Schweiz bietet gemeinsam mit SFN (Swiss Fiber Net) Glasfaser-Festnetzanschlüsse an. Erhältlich sind von Salt ausschließlich 10-Gbit/s-Leitungen – diese stehen in den meisten größeren Städten der Schweiz zur Verfügung. Dies spiegelt sich vor allem in den Download- und Upload-Datenraten wider. Auch in der Latenz-Wertung sowie der neuen Abdeckungs-Kategorie erzielt Salt das beste Ergebnis unter den Schweizer Regionalanbietern.

Auf dem zweiten Platz mit 934 Punkten und der Note „sehr gut“ folgt Quickline – ein Verbund aus 24 regionalen Netzbetreibern und Energieversorgern. In der Stabilitätsbewertung liegt der Anbieter nur knapp hinter dem Erstplatzierten.

Mit 912 Punkten folgt Netplus, der Zusammenschluss von elf regionalen Netzbetreibern aus der französischen Schweiz, auf Platz drei der regionalen Anbieter, ebenfalls mit der Note „sehr gut“. Bei den Download- und Upload-Messungen sowie der Latenz liegt Netplus vor Quickline. Allerdings punktet der Anbieter in der Stabilitäts-Kategorie sowie der neuen Abdeckungs-Wertung deutlich hinter seinen beiden regionalen Mitbewerbern.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, fasst zusammen: „Wir haben unsere Testmethodik erneut verschärft, um die Leistungsfähigkeit der Anbieter noch fairer und realistischer abzubilden. Mit der neuen Abdeckungs-Kategorie und dem Fokus auf aktive Messungen rücken wir die Netze in den Mittelpunkt, die schnell und zudem für möglichst viele Nutzer verfügbar sind. Im Wettkampf auf höchstem Niveau gewinnt Swisscom landesweit und Salt regional – herzlichen Glückwunsch! Insgesamt spiegeln die Ergebnisse das extrem hohe Leistungsniveau und die Anstrengungen aller Anbieter in der Schweiz wider.“

Die Bewertung der Schweizer Festnetzbetreiber basiert auf einer Crowdsourcing-Analyse, die 102,39 Millionen Messwerte von 262.062 unterschiedlichen Festnetzanschlüssen in der Schweiz berücksichtigt. Die Daten wurden zwischen Anfang April und Anfang September 2025 erfasst.

connect Breitband- und Festnetztest 2025: Deutsche Telekom erneut bundesweiter Testsieger, Deutsche Glasfaser regionaler Testsieger

Source: Deutsche Nachrichten
Bereits zum sechzehnten Mal hat die Medienmarke connect die Leistungsfähigkeit des Festnetzes in Deutschland getestet – zum dritten Mal auf Basis der bewährten Crowdsourcing-Methodik des unabhängigen Benchmarking-Unternehmens umlaut. Der seit vielen Jahren etablierte Breitband- und Festnetztest gibt umfassende Einblicke in die tatsächliche Nutzererfahrung von Festnetzkunden. Unterschieden wird zwischen den überregionalen, bundesweit aktiven Netzbetreibern 1&1/Versatel, Deutsche Telekom, O2/Telefónica sowie Vodafone und den Regionalanbietern, deren Anschlüsse nur in bestimmten Bundesländern oder Regionen erhältlich sind. Deutsche Telekom belegt im deutschlandweiten Vergleich den ersten Platz, Sieger unter den Regionalanbietern ist Deutsche Glasfaser. Insgesamt zeigen die Testergebnisse eine sehr gute Leistung aller Anbieter.

Die Testmethodik wurde in diesem Jahr deutlich weiterentwickelt. Neu ist unter anderem eine Bewertung der geografischen Abdeckung, die nun mit zehn Prozent ins Gesamtergebnis einfließt und Anbieter belohnt, die ihre Leitungen nicht nur in Ballungsräumen, sondern flächendeckend anbieten. Zudem fließen in die Wertungen für Download- und Upload-Geschwindigkeiten ausschließlich aktive Tests ein, die die maximal erreichbare Leistung der Anschlüsse präziser abbilden. Unverändert bleiben die Kategorien Latenz und Stabilität.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der bundesweiten Anbieter

Deutsche Telekom ist Testsieger mit 946 von 1.000 möglichen Punkten und dem Testurteil „sehr gut“. Der Anbieter überzeugt mit den besten Upload-Datenraten und ist führend bei den Latenzen in allen Bewertungsklassen – dank des steigenden Glasfaser-Anteils im Netz sowie der angehobenen Upload-Geschwindigkeiten auch in den DSL-Tarifen.

Den zweiten Platz erreicht Vodafone mit 931 Punkten und ebenfalls der Note „sehr gut“. Der Anbieter setzt sich bei der neuen Abdeckungs-Wertung an die Spitze und führt außerdem bei den Download-Datenraten – hier wirken sich der hohe Anteil an Koaxialkabel sowie die vor einiger Zeit erfolgte Anhebung der Upload-Bandbreiten positiv aus.

Den dritten Platz erreicht O2/Telefónica mit 910 Punkten und der Note „sehr gut“. In der Stabilitäts-Wertung erreicht der Anbieter den zweiten Platz und reiht sich in allen anderen Kategorien mit jeweils guten Leistungen auf dem dritten Rang ein.

Mit nur einem Punkt Abstand zu O2/Telefónica, kommt 1&1/Versatel auf Platz vier, mit 909 Punkten und ebenfalls dem Testurteil „sehr gut“. Der Anbieter bietet die beste Stabilität und liegt bei Upload-Datenraten sowie den Latenzen nur knapp hinter dem Testsieger.

Breitband- und Festnetztest 2025 – Ergebnisse der regionalen Anbieter

Deutsche Glasfaser erreicht mit 931 Punkten und der Note „sehr gut“ zum dritten Mal in Folge den ersten Platz der regionalen Anbieter. Das Unternehmen ist in sehr vielen Bundesländern aktiv und setzt sich so mit großem Vorsprung in der neuen Abdeckungs-Wertung an die Spitze. Deutsche Glasfaser vermarktet ausschließlich Glasfaseranschlüsse und liegt bei den Upload-Messungen vorn.

Pyur, der Zusammenschluss mehrerer regionaler Kabelprovider in unterschiedlichen Bundesländern, kommt mit 880 Punkten und der Note „sehr gut“ auf den zweiten Platz der regionalen Anbieter. Dem Anbieter gelingt der Sprung vom letzten Platz im Vorjahr auf Rang zwei – dank guter Abdeckung, Verbesserungen bei seinen Kabelanschlüssen und einem Zuwachs an Glasfaserleitungen. Bei den Download-Messungen setzt Pyur sich an die Spitze.

Mit 879 Punkten und der Note „sehr gut“ erreicht Wilhelm.tel den dritten Platz der regionalen Anbieter. Das in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vertretene Unternehmen vermarktet überwiegend Glasfaseranschlüsse. Dies spiegelt sich in exzellenten Latenzwerten sowie in hohen Download- und Upload-Datenraten wider.

Sehr gut schneiden auch die weiteren Regionalanbieter ab. Auf Platz vier liegt EWE mit 864 Punkten, dieser Anbieter ist vertreten in Regionen von Brandenburg, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Auf Platz fünf folgt die in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz aktive NetCologne mit 861 Punkten. M-net liegt mit ebenfalls 861 Punkten gleichauf – der Anbieter ist in Bayern ansässig, aber auch in Teilen Baden-Württembergs, Hessens, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Thüringens vertreten.

Hannes Rügheimer, connect-Autor, sagt: „Wir haben unsere Testmethodik erneut verschärft, um die Leistungsfähigkeit der Anbieter noch fairer und realistischer abzubilden. Mit der neuen Abdeckungs-Kategorie und dem Fokus auf aktive Messungen rücken wir die Netze in den Mittelpunkt, die schnell und zudem für möglichst viele Nutzer verfügbar sind. Gratulation an die Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser für ihre Spitzenplätze – und auch alle weiteren getesteten Anbieter zeigen durchweg sehr gute Leistungen.“

Die Bewertung der deutschen Festnetzbetreiber basiert auf einer Crowdsourcing-Analyse, die rund 1.993 Millionen Messwerte von 3.605.473 unterschiedlichen Festnetzanschlüssen in Deutschland berücksichtigt. Die Daten wurden in 24 Wochen zwischen Anfang April und Anfang September 2025 erfasst.

Perspektive DVT – „Eine umfassende Diagnose mit Unterstützung der modernen SCS Bildgebung“

Source: Deutsche Nachrichten
In der Praxis von Herrn Dr. med. Said Walid Wahisi stützt sich die Diagnose, der Grundstein für eine individuelle Behandlung der Erkrankung, auf eine hochwertige Ausstattung. Zu dieser gehört seit April 2024 auch die SCS Bildgebung. Patienten in und um Bad Neuenahr-Ahrweiler erfahren durch die Implementierung des SCS MedSeries® H22 eine unmittelbare Diagnostik bei geringer Strahlendosis.

Wir haben mit Herrn Dr. med. Said Walid Wahisi über den Einsatz der 3-D-Bildgebung gesprochen und wie diese sich seither in den Arbeitsalltag der Praxis etablierte.

Ein Garant für Effizienz und Zugänglichkeit

„Die Diagnose mit der SCS Bildgebung, einem revolutionären DVT-System, ist für mich eine bahnbrechende Innovation in der medizinischen Bildgebung“, erzählt Herr Dr. Wahisi. „Diese Technologie hat nicht nur meine orthopädische Praxis transformiert, sondern auch die Art und Weise, wie wir Diagnosen stellen und unsere Patienten behandeln.“

Die sofortige Verfügbarkeit von Untersuchungen, ohne die üblichen Wartezeiten für MRT- oder CT-Scans, ist für den Facharzt ein wesentlicher Vorteil, auf den er nicht mehr verzichten möchte. Die Diagnostik mittels SCS Bildgebung ist nicht nur schneller, sondern auch weniger aufwändig für das Praxisteam. „Diese Effizienz führt zu einem positiven Einfluss auf die Praxiswirtschaftlichkeit durch optimierte Arbeitsabläufe.“

Qualität und Sicherheit stehen an erster Stelle

Die Qualität der SCS Bildgebung, die beispielsweise auch Aufnahmen unter natürlicher Körperbelastung erstellen kann, ist für Herrn Dr. Wahisi unübertroffen und besticht sogar CT-Untersuchungen. „Selbst in unübersichtlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Handgelenk bietet das SCS MedSeries® H22 gestochen scharfe Bilder mit außergewöhnlicher Detailtreue.“

Auch die Sicherheit seiner Patienten spielte in der Entscheidungsphase eine tragende Rolle. Dank des Super-Ultra-Low-Dose-Protokolls (SULD) kann die Strahlendosis im Vergleich zu einer Aufnahme im CT z.B. im Bereich des Ellenbogens um 97 % gesenkt werden.

„Die Strahlenbelastung wird für unsere Patienten und das medizinische Personal erheblich reduziert. Meine Diagnosesicherheit hat sich enorm erhöht, das steht außer Frage. Insbesondere bei Fragestellungen, die den oberen Halswirbelbereich (C0 bis C4) betreffen.“

Hervorragende Unterstützung und zuverlässiger Service

Herr Dr. med. Wahisi lobt besonders die Kompetenz und Hilfsbereitschaft des SCS Teams, das den Facharzt in der gesamten Organisation des Projektes, von der Finanzierung bis zur Installation und Wartung begleitet hat. „Der SCS gebührt an dieser Stelle mein besonderer Dank. Das Team steht jederzeit für Fragen zur Verfügung und bietet eine umfassende Betreuung, die unsere Praxis spürbar unterstützt.“

Abschließend zeigt sich der Facharzt und Praxisteam zufrieden mit der SCS Bildgebung. „Ich kann jedem Orthopäden diese Lösung uneingeschränkt empfehlen, denn die Vorteile sind unbestreitbar. Die SCS Bildgebung hat nicht nur die Art und Weise verändert, wie wir Diagnosen stellen, sondern auch unsere Patientenversorgung auf ein ganz neues Niveau gehoben.“

Praxis Wahisi – Im VITAHRIS
Bergstr. 2
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
www.wahisipraxis.de

Mit LYDIA Voice zur intelligenten Steuerung bei Rossmann

Source: Deutsche Nachrichten
Mit einer innovativen Eigenentwicklung optimiert die Drogeriemarktkette ROSSMANN ihre Prozesse in der Kommissionierung: Gemeinsam mit der EPG (Ehrhardt Partner Group) hat das Unternehmen das Steuerungssystem WIIEB eingeführt. Dieses System berechnet mithilfe eines intelligenten Algorithmus die optimale Verteilung von Artikeln in Rollboxen, basierend auf Parametern wie Größe, Gewicht und Inhalt der Produkte. Die Kommissionierungsanweisungen für die Bestückung erhalten die Mitarbeitenden über Put-to-Light-Anzeigen sowie die sprachgestützte Lösung LYDIA Voice. Das WIIEB-System sorgt dabei für volle Transparenz: Es zeigt genau, welche Artikel sich in welcher Box befinden. Das erleichtert nicht nur die optimale Beladung, sondern auch die eindeutige Kennzeichnung, etwa bei Gefahrguttransporten.

„Was ist in einer Rollbox?“ Eine vermeintlich einfache Frage, die im Kommissionieralltag oft nicht leicht zu beantworten ist. Beim Beladen der Rollwagen haben die Mitarbeitenden in der Regel weitgehend freie Hand und entscheiden selbst, welche Artikel auf welche Box verteilt werden. Das führt nicht selten dazu, dass Rollboxen unterschiedlich schwer beladen sind und manche das zulässige Maximalgewicht sogar überschreiten.

Vor diesem Problem stand auch die Drogeriemarktkette ROSSMANN. Das Unternehmen stellt in seinen acht Regionallagern täglich rund 1.300 Sendungen für die Filialen zusammen. Immer wieder kam es dabei vor, dass fertig gepackte Rollboxen zu schwer für den Versand waren. Weniger Produkte pro Box zu verladen, war allerdings keine praktikable Lösung, denn die Verkaufsstellen sind auf eine vollständige Warenverfügbarkeit angewiesen. Eine Reduzierung des Rollboxenvolumens hätte zwangsläufig mehr Transporte erfordert und damit zusätzliche Kilometer und höhere Kosten verursacht.

Die Aufgabe für die ROSSMANN-Logistik bestand also darin, das Gewicht gleichmäßiger auf die Rollboxen zu verteilen und das vorhandene Volumen optimal auszunutzen. Gesucht wurde eine Lösung, die den Beladeprozess gezielt steuert und gleichzeitig für Transparenz sorgt: Es sollte jederzeit ersichtlich sein, welche Artikel sich in welcher Box befinden. Ein Aspekt, der insbesondere bei der Kennzeichnung von Gefahrgutartikeln eine entscheidende Rolle spielt. Ein komplexes Zusammenspiel von Hardware und Software war notwendig, um den Anforderungen gerecht zu werden, denn eine fertige Lösung, die den speziellen Bedürfnissen von ROSSMANN entsprach, war auf dem Markt nicht verfügbar. Daher beschloss das Unternehmen, selbst ein entsprechendes System zu entwickeln.

Intelligente Steuerung für effiziente Kommissionierung – das WIIEB-System

WIIEB steht für „Was ist in einer Box“ und kombiniert drei Schlüsseltechnologien: Pick-by-Voice, Put-to-Light und eine intelligente Steuerungssoftware. Der Kommissionierer erhält über ein Headset präzise Anweisungen, von welchem Lagerplatz er welche Artikel in welcher Menge entnehmen soll. Dank Pick-by-Voice hat er dabei stets beide Hände frei und muss nicht mit Papierlisten oder Scannern arbeiten. Das ermöglicht fokussiertes, ergonomisches und fehlerfreies Arbeiten.

Gleichzeitig sorgt die intelligente Verteilung dafür, dass der vorhandene Stauraum optimal genutzt wird: Leerräume in den Boxen werden vermieden, das Ladevolumen wird effizient ausgeschöpft. Angesichts der durchschnittlich rund 25.800 Rollboxen, die täglich von den acht Lagern zu den Verkaufsstellen transportiert werden, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Weniger Overpacking, bessere Auslastung, niedrigere Kosten.

„Der WIIEB-Prozess führt unsere Kommissionierung in eine neue Ära“, bilanziert bei ROSSMANN. „Dank des neuen Systems wissen wir immer, was sich auf welcher Rollbox befindet. Das ist ein Meilenstein in der ROSSMANN-Logistik, der uns viele Vorteile bringt. Die Gewichtsverteilung wird optimiert; das erleichtert das Handling der Boxen, es gibt weniger Schäden durch falsches Beladen, und es ermöglicht eine optimale LKW-Auslastung. Aber auch gesetzliche Anforderungen können wir dank WIIEB leichter erfüllen.“

LYDIA Voice als zentrales Element der Lösung

Im Zentrum des neuen Systems steht die leistungsstarke Pick-by-Voice-Technologie LYDIA Voice der EPG. Sie bildet das Fundament für die sprachgestützte Steuerung der Kommissionierung und ermöglicht eine intuitive, ergonomische und sichere Bedienung, selbst unter anspruchsvollen Lagerbedingungen. Dank der KI-basierten Spracherkennung funktioniert LYDIA Voice sofort ohne Sprachtraining und passt sich flexibel an unterschiedliche Sprecher, Dialekte und Hintergrundgeräusche an. Für ROSSMANN bedeutet das: hohe Prozesssicherheit bei gleichzeitig geringem Schulungsaufwand. Die tiefe Integration von LYDIA Voice in das WIIEB-System erlaubt eine nahtlose Kommunikation zwischen Mensch, System und Fahrzeug: Sprachanweisungen führen die Kommissionierenden zielsicher durch alle Prozessschritte, vom Picking bis zur korrekten Beladeposition, unterstützt durch die visuelle Rückmeldung via Put-to-Light. So wird jede Bewegung präzise gesteuert und dokumentiert. Die bewährte Technologie von LYDIA Voice ist damit nicht nur Träger der Effizienzgewinne, sondern auch Schlüsselfaktor für Transparenz, Fehlervermeidung und Ergonomie im täglichen Betrieb.

Mittlerweile sind bei ROSSMANN mehr als 800 WIIEB-fähige Flurfahrzeuge mit Put-to-Light-Modulen und rund 1.000 VOXTER Sprachcomputer im Einsatz. Als bisher letzter Standort wurde das hochmoderne Logistikzentrum in Burgwedel mit WIIEB ausgestattet.

Ein Überblick von Stoz: Chemische und physikalische Grundlagen industrieller Lacksysteme

Source: Deutsche Nachrichten
Industrielle Lacke sind mehr als nur dekorative Oberflächen. Sie schützen Werkstoffe vor Korrosion, Witterungseinflüssen und mechanischen Belastungen und prägen die optische Wirkung eines Produkts. Ohne moderne Lacksysteme wären die hohen Qualitätsstandards in der Industrie kaum erreichbar.

Die Lacktechnologie befindet sich jedoch in einem Spannungsfeld: Einerseits drängen Gesetzgebung und gesellschaftliche Anforderungen auf die Reduzierung flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), weshalb wasserbasierte Systeme zunehmend gefördert werden. Andererseits zeigt sich im industriellen Alltag, dass die etablierten lösemittelhaltigen Systeme durch ihre Robustheit, Prozesssicherheit und bewährte Leistungsfähigkeit weiterhin unentbehrlich sind.Als Spezialist mit knapp 100 Jahren Erfahrung informiert Stoz im Folgenden über den aktuellen Stand sowie die Trends rund um Industrielackierungen, Oberflächentechnik und Korrosionsschutz.

Grundprinzipien der Lacksysteme

Im Kern unterscheidet man zwischen einkomponentigen (1K) und zweikomponentigen (2K) Lacksystemen.

1K-Lacke: Alle Bestandteile sind in einer fertigen Mischung enthalten. Die Härtung erfolgt physikalisch durch Verdunstung des Lösemittels oder chemisch durch Reaktion mit Luftsauerstoff oder Feuchtigkeit. Ihre Anwendung ist unkompliziert, allerdings erreichen sie nicht die Beständigkeit komplexerer Systeme.

2K-Lacke: Die zwei Komponenten – Harz und Härter – werden kurz vor der Applikation gemischt. Durch die folgende chemische Reaktion entsteht ein dicht vernetzter Film mit hoher Härte, Abriebfestigkeit und Chemikalienbeständigkeit. Das erfordert mehr Disziplin in der Verarbeitung, ist aber erste Wahl, wenn maximale Performance gefordert ist.

Einbrennlacke: Sie härten erst durch Wärmeeinwirkung im Ofen vollständig aus. Durch die Vernetzung von Polyester- oder Acrylharzen mit Aminoharzen (meist Melamin) entsteht ein hochvernetzter, duroplastischer Film. So entstehen Oberflächen mit außergewöhnlicher Härte, Chemikalienbeständigkeit und Glanzhaltung sowie hoher Prozess- und Endperformance. Bei der ökologischen Bewertung muss allerdings der Energieaufwand für den Ofenprozess berücksichtigt werden.

Lösemittelbasierte Einbrennlacke gelten seit Jahrzehnten als Standard in der Automobil-OEM-Lackierung und im Coil Coating. Die wasserbasierte Form wie die kathodische Tauchlackierung (KTL) durchläuft heute praktisch jede Fahrzeugkarosserie im Rohbau.

Wasserbasierte Systeme

Die Entwicklung wasserbasierter Lacksysteme hat erhebliche Fortschritte gemacht. 1K-Lacke auf Basis von Acryl- oder Polyurethandispersionen sind heute weit verbreitet. Sie trocknen schnell, sind elastisch und vergilbungsfrei. Eingesetzt werden sie beispielweise in der Möbelindustrie oder im Innenausbau. Jedoch zeigen sie auch Schwächen: Block- und Kratzfestigkeit sind begrenzt, sie reagieren empfindlich auf klimatische Bedingungen und bei hoher Luftfeuchtigkeit oder niedrigen Temperaturen verlängern sich die Trocknungszeiten deutlich.

Wasserbasierte 2K-Lacke, etwa auf Basis von Polyurethan und Epoxidharzen, reduzieren viele Schwächen. Dank hoher Härte, guter Beständigkeit bei Chemikalien und stabiler Abriebfestigkeit werden sie immer häufiger in anspruchsvollen Industrieböden, im Korrosionsschutz oder bei hochwertigen Möbeloberflächen eingesetzt. Allerdings ist die Verarbeitung durch exakte Mischungsverhältnisse, kurze Topfzeiten und erhöhte Sensibilität gegenüber klimatischen Schwankungen herausfordernd.

Der ökologische Vorteil wasserbasierter Systeme ist differenziert zu betrachten. Zwar sind die VOC-Emissionen geringer, aber die Verdunstung von Wasser erfordert längere oder energieintensivere Trocknungsprozesse. Außerdem müssen Bindemittel in Wasser durch Hilfsstoffe stabilisiert werden – Stoffe, die nicht immer unbedenklich sind. Die tatsächliche ökologische Bilanz von Wasserlacken ist also de facto von der jeweiligen Prozessgestaltung und vor allem von der Langlebigkeit der Beschichtung abhängig.

Ein Spezialfall sind wasserbasierte Einbrennlacke, allen voran die KTL-Beschichtung. Sie gilt als Standard im Automobilbau, da sie eine gleichmäßige, vollflächige Korrosionsschutzgrundierung liefert. Ihre Stärke: lückenloser Schutz komplexer Geometrien. Ihre Schwächen: hoher Energiebedarf des Einbrennprozesses sowie eingeschränkte dekorative Funktion.

Lösemittelbasierte Systeme

Lösemittelhaltige Lacksysteme gelten nach wie vor als Maßstab für technische Stabilität und Prozesssicherheit. 1K-Systeme wie klassische Alkyd- oder Acryllacke überzeugen durch sehr guten Verlauf, ausgezeichnete Haftung und zuverlässige Verarbeitbarkeit auch unter weniger idealen klimatischen Bedingungen. Acrylharze sind bekannt für ihre hohe UV-Stabilität und Klarheit, Alkydharze für Elastizität und Robustheit, auch wenn sie zum Vergilben neigen.

Besonders etabliert sind lösemittelbasierte Einbrennlacke, typischerweise Polyester- oder Acrylharze in Kombination mit Melaminharzen. Sie härten bei Temperaturen von etwa 140–180 °C aus. Das Ergebnis sind hochvernetzte, duroplastische Filme von außergewöhnlicher Härte, Chemikalienbeständigkeit und Glanzhaltung. Vor allem in der Automobil-OEM-Lackierung und im Coil Coating sind sie bis heute unverzichtbar. Ihre Prozesssicherheit und über Jahrzehnte bewährte Performance machen sie zu einem Standard, der durch moderne Alternativen nur schwer ersetzt werden kann.

Noch deutlicher zeigt sich die Stärke lösemittelhaltiger Systeme bei den 2K-Lacken. Polyurethanlacke sind universelle Hochleistungsbeschichtungen mit einer einzigartigen Kombination aus Härte, Elastizität und Chemikalienbeständigkeit. Acryl-PUR-Systeme verbinden Brillanz und Lichtechtheit mit der Widerstandskraft der Polyurethanvernetzung und sind im Fahrzeugbau, in der Luftfahrt und im hochwertigen Maschinenbau unersetzlich. Epoxidharzlacke wiederum sind der Goldstandard im schweren Korrosionsschutz, bei Tankinnenbeschichtungen oder im Pipelinebau, da sie unvergleichliche Haftung und Beständigkeit gegenüber aggressiven Medien aufweisen.

Mit Blick auf die ökologische Bewertung ist zu beachten, dass moderne Lösemittel zunehmend aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Betrachtet man dazu die häufig längere Lebensdauer plus weniger Nachbeschichtungen ist die Umweltbilanz lösemittelhaltiger Systeme durchaus positiv.

Trends und Entwicklungen

Ziel ist es, Nachhaltigkeit mit den Anforderungen der industriellen Praxis zu verbinden. Dafür hat die Lackindustrie High-Solid-Systeme entwickelt, die dank einem höheren Festkörpergehalt weniger Lösemittel enthalten. Das reduziert die VOC-Emissionen, ohne die Stärken der lösemittelhaltigen Chemie aufzugeben. Auch Hybridlösungen werden immer wichtiger. Sie kombinieren verschiedene Bindemittelarten und ermöglichen dadurch maßgeschneiderte Eigenschaften. Parallel dazu wächst die Bedeutung bio-basierter Harze und nachhaltiger Rohstoffe.

Aktuell bieten diese Systeme noch nicht die gleiche Verarbeitungsstabilität oder Endbeständigkeit wie die etablierten Technologien. Auch wasserbasierte Systeme gewinnen zwar an Marktanteil, stoßen in der industriellen Realität jedoch an Grenzen.Die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit wird weiter vorangetrieben. Mit seiner Expertise auch bei Forschung und Entwicklung testet Stoz Innovationen frühzeitig und bietet maßgeschneiderte Lösungen für eine ebenso wirtschaftliche wie hochwertige und nachhaltige Industrielackierung.

Fazit

Industrielle Lacksysteme spiegeln die Balance zwischen Innovation, Regulierung und technischer Realität wider. Wasserbasierte Systeme sind ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Emissionen. Doch ihr ökologischer Vorteil ist bei genauer Betrachtung nicht immer so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint und ihre Leistungsfähigkeit bleibt in bestimmten Anwendungsfeldern eingeschränkt.

Lösemittelhaltige Systeme dagegen haben ihre Stärken seit Jahrzehnten bewiesen und bleiben insbesondere in ihren zweikomponentigen Varianten der Maßstab für höchste Performance. Ihre breite Erfahrungsbasis, die lange Lebensdauer der Beschichtungen und die zunehmende Möglichkeit, bio-basierte Lösemittel einzusetzen, machen sie auch in Zukunft zu einem unverzichtbaren Bestandteil industrieller Lacktechnologie

TeleTrusT-Podcast: Cyber-Resilienz – Aus Vorfällen lernen, Zukunft sichern

Source: Deutsche Nachrichten
https://www.teletrust.de/…

Cyber-Resilienz gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Der aktuelle TeleTrusT-Podcast widmet sich der Frage, wie Organisationen Sicherheitsvorfälle systematisch auswerten, daraus präventive Maßnahmen ableiten und ihre digitale Widerstandsfähigkeit nachhaltig stärken können.

Im Gespräch: Carsten Christian Vossel (CCVOSSEL) mit Svenja Mischur (sequrium) und David Bischoff (SECUINFRA). Die Gesprächspartner verdeutlichen anhand praxisnaher Beispiele, wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur analysieren, Sicherheitslücken erkennen und durch Incident-Management-Prozesse ihre Resilienz gegen Cyberangriffe erhöhen.

Svenja Mischur erläutert warum ein strukturiertes Vorgehen und der Aufbau belastbarer Prozesse für Unternehmen entscheidend sind: “Cyber-Resilienz entsteht, wenn Erkenntnisse aus Sicherheitsvorfällen systematisch ausgewertet und in präventive Maßnahmen überführt werden. Aus diesem Verständnis heraus abgeleitet ist das Engagement für den Aufbau von Wissen und Strukturen im Bereich Incident Management und Cyber-Resilienz.”

Neben den technischen Dimensionen beleuchtet der Podcast insbesondere den Faktor Mensch. Nur wenn Verantwortliche in Unternehmen Prozesse verstehen, Prioritäten setzen und Maßnahmen konsequent umsetzen, lassen sich Risiken langfristig reduzieren.

Der TeleTrusT-Podcast liefert praxisorientierte Tipps für Unternehmen jeder Größe – von der Bestandsaufnahme der IT-Infrastruktur über die Priorisierung von Sicherheitsmaßnahmen bis hin zur Umsetzung strategischer Roadmaps für eine widerstandsfähige IT-Sicherheitslandschaft.

Ireland’s AI & Digital Minister Niamh Smyth leads Irish delegation to the G20 Digital Economy and AI Taskforce Ministers’ Meeting in Cape Town, South Africa

Source: Government of Ireland – Department of Jobs Enterprise and Innovation

The Minister of State for Trade Promotion, AI and Digital Transformation Niamh Smyth is in Cape Town, South Africa, to represent Ireland at the G20 Digital Economy Ministers’ Meeting and also the Taskforce on AI, Data Governance and Innovation for Sustainable Development Minister’s meeting on 29-30 September 2025. This two-day event brings together digital ministers from G20 members, guest countries and international organisations. The focus of the discussions will be on the following 4 priorities, (which also form the basis of a Chair’s Statement that Ministers will sign up to):

  • Universal and Equitable Digital Inclusion;
  • Digital Public Infrastructure as a key element for Digital Transformation;
  • Digital Innovation ecosystems; unleashing the potential of Micro, Small and Medium enterprises (MSMEs); and 
  • Equitable, inclusive, trustworthy and sustainable Artificial Intelligence (AI) for good and for all.

The meetings will reaffirm the G20 commitment to harnessing digital transformation for inclusive, equitable and sustainable development, aligned with the UN Sustainable Development Goals (SDGs). The Chair’s Statement places human rights, trust and international cooperation at the core of digital policy.

An emphasis will be placed on the need to mobilise investments from various sources to bridge the digital divide; the importance of collaborative action to close funding and skills gaps and to promote an inclusive and equitable digital transformation for all.

Minister Smyth said:

“I am delighted to represent Ireland at this year’s G20 Digital and AI Ministers’ Meetings. I will highlight that strong data governance, with a focus on data quality and the ethical use of data, are the key foundations for the successful adoption of AI. I welcome the focus on collaboration, partnership and multi-stakeholder cooperation. I will also highlight the need to address the digital divide, both within and between countries, as an area of focus for Ireland.”

Notes for Editors

The G20 digital events will take place from 29 – 1 October 2025 at the Cape Town International Convention Centre, South Africa.

  1. The Digital Economy Ministerial Meeting: 29 September 2025.
  2. The AI Task Force Ministerial Meeting: 30 September 2025.
  3. The AI for Africa Conference High-Level segment: 30 September.

While in Cape Town, on Wednesday 1 October, Minister Smyth will meet with Business Ireland South Africa (BISA), a longstanding valued partner of the Irish Embassy, who are an association which facilitates networking and provides a platform for sharing business experiences between Ireland and South Africa.  

She will also attend a presentation around the Irish Tech Challenge, an Irish-supported competition/programme which aims to support innovation and entrepreneurship by fostering connections between the South African and Irish tech ecosystems. It seeks to identify a number of high-potential impact-driven South African tech start-ups each year and provide them with a curated mentoring and acceleration programme in the Irish tech ecosystem. The Minister is also planning to meet with members of the Irish diaspora, the association for which, ISAA, are coincidentally holding their AGM in Cape Town that evening.

The G20 countries collectively represent approximately 85 percent of global GDP and account for around 75% of global trade as well as two-thirds of the world’s population

Safe, secure and trustworthy AI is acknowledged as a transformative tool for public service, economic growth and social progress. The commitment to ethical, inclusive, transparent and accountable AI governance will be reaffirmed. 

The G20 AI Principles adopted in 2019 will also be reaffirmed. These principles highlight the importance of international cooperation for AI human rights based, development oriented, innovation-friendly inclusive and multistakeholder AI policy and governance approaches and to ensuring that AI is developed and deployed in ways that are ethical, transparent, accountable, equitable, fair, responsible, safe, secure, trustworthy and consistent with applicable legal frameworks and national values.

The G20 leaders’ commitment to halve the gender digital divide by 2030 will be reaffirmed. The ongoing efforts of the International Telecommunication Union (ITU) and other relevant organisations in identifying key barriers and actions to bridge the digital divides and achieve universal and meaningful connectivity will be recognised. The Universal and Equitable Digital Inclusion Framework (Annex 1 paper) will be endorsed. The Framework aims to enable policymakers to identify possible gaps and to prioritise actions that could be taken to address the digital divide.

According to the UN’s International Communications Union (ITU), an estimated 2.9 billion people globally – approximately one-third of the world’s population – remain without internet access, facing significant barriers to participation in and benefitting from the digital economy.

The role of inclusive and sustainable multi-stakeholder governance mechanisms, enabling regulatory and policy frameworks, innovation driven ecosystems and sustainable financing models in accelerating inclusive digital development will be reaffirmed during the Ministerial meeting. An emphasis will be placed on the need to mobilise investments from various sources to bridge the digital divide; the importance of collaborative action to close funding and skills gaps and to promote an inclusive and equitable digital transformation for all.

To address the challenge that digital divides may limit the benefits of AI particularly for economies, specifically in developing countries, there will be support for:

  • open-source AI and representative datasets;
  • mitigation of algorithmic bias and promotion of explainability and human oversight; 
  • capacity building in developing countries and inclusive global AI governance;
  • development of local language models and sustainable AI practices.

There is a recognition of the risks from Generative AI, which includes deepfakes and misinformation. There will also be support for watermarking, labelling and user awareness to enhance online safety.

ENDS

ASIA/CINA – Una storia missionaria. La diocesi di Sanyuan celebra i 400 anni di opere apostoliche nella provincia dello Shaanxi

Source: The Holy See in Italian

martedì, 30 settembre 2025

xinde.org

Sanyuan (Agenzia Fides) – La diocesi di Sanyuan, nella provincia cinese nord-occidentale dello Shaanxi, celebra il Giubileo della Speranza e nel contempo fa memoria dei 400 anni dalla dal nuovo inizio di annuncio del Vangelo nella provincia cinese nord-occidentale di Shaanxi. Celebrazioni che ruotano anche intorno alla decima edizione della Mostra d’arte cristiana inaugurata nei locali annessi alla Cattedrale dal Vescovo Giuseppe Han Jinying, il 26 settembreIn quell’occasione – riferisce il sito cinese di informazioni ecclesiali xinde.org – in Vescovo Han ha inaugurato anche una statua di Filippo Wang Zheng, il primo cattolico della provincia. Segno di come la locale comunità di battezzati custodisce con gratitudine la memoria di tutto il cammino compiuto dalla Chiesa cattolica nella provincia dello Shaanxi, di generazione in generazione.Mandarino e illustre scienziato nel campo delle culture agricole durante la dinastia Ming, Filippo Wang è riconosciuto come “iniziatore” della presenza della Chiesa cattolica nello Shaanxi negli ultimi quattro secoli. Grazie ai suoi impegni presso la Corte imperiale, il mandarino agronomo si recava spesso nella Capitale, dove conobbe diversi missionari giunti da Occidente, come padre Diego de Pantoja. Attirato dalla fede cattolica, Wang Zheng fu battezzato tra 1615 e 1616 assumendo il nome di Filippo e divenendo il primo battezzato cattolico nello Shaanxi in epoca moderna.Nel 1625 mentre osservava un tempo di lutto, Wang inviò ai missionari residenti a Pechino la richiesta di mandare uno di loro nello Shaanxi. Arrivò ad aprile il gesuita Nicolas Trigault, che si recò a Jingyang, città natale di Wang Zheng, dove battezzò i membri della sua famiglia e fondò una cappella all’interno della loro residenza.Da quel momento, esattamente 400 anni fa, il cattolicesimo iniziò a diffondersi in tutto lo Shaanxi a partire dalla ” base” di Jingyang.Alla presenza delle autorità civili, nella giornata inaugurale delle celebrazioni, il Vescovo Giuseppe Han ha guidato la preghiera dell’assemblea per invocare la pace nel mondo, la prosperità nel Paese, l’armonia e la stabilità sociale, il benessere del popolo.Nella diocesi di Sanyuan è radicata una antica tradizione volta a ricorrere all’arte e alla cultura nell’opera di annuncio del Vangelo. Soprattutto con l’arte calligrafica e con la pittura tradizionale cinese, artisti della diocesi armonizzano l’antica saggezza con le esigenze contemporanee, facendo tesoro delle antiche tradizioni artistiche locali per esprimere anche la loro fede cristiana.L’opera apostolica nella provincia dello Shaanxi in epoca moderna ha visto il contributo di gesuiti illustri (oltre a Diego de Pantoja, e Nicolas Trigault, anche Johann Adam Schall von Bell) ed è stata poi portata avanti dai Francescani. Secondo una tradizione locale, anche il gesuita astronomo, letterato, geografo e matematico Giulio Aleni giunse nello Shaanxi intorno al 1620 e durante la sua permanenza insegnò alla popolazione locale a coltivare l’uva, consentendo così la produzione di vino, indispensabile per la celebrazione della santa messa. Nel 1628, grazie a una donazione di Wang Zheng, fu costruita la prima chiesa cattolica della provincia, consacrata con una liturgia durante la quale furono amministrati 50 battesimi. Nei decenni successivi, nello Shaanxi erano concentrati più del 40 per cento di tutti i 150mila battezzati cattolici sparsi in tutto il Paese.Nel 1696, la Santa Sede istituì il Vicariato Apostolico di Shaanxi, nominando come primo Vicario Apostolico, il francescano Basilio Brollo (1696 – 1704).Nel 1723, l’Imperatore Yongzheng della dinastia Qing emanò alcuni decreti che disponevano il divieto di predicazione cristiana, la confisca delle chiese e l’espulsione di molti missionari. I francescani e i missionari cattolici rimasti furono costretti alla clandestinità. Nel 1890, le prime missionarie francescane di Maria iniziarono la loro nuova missione nello Shaanxi, seguite dai missionari del Pontificio Istituto Missioni Estere (PIME).Nei primi decenni del XX Secolo anche le opere di carità furono strumento prezioso e potente per testimoniare l’amore di Cristo per tutti, e tenere alto lo slancio missionario della Chiesa cattolica nello Shaanxi. L’urgenza di formare sacerdoti autoctoni per venire incontro alle crescenti esigenze pastorali del popolo di Dio, portò alla istituzione di seminari e istituzioni educative in tutte le otto diocesi della provincia. E diversi seminaristi dello Shaanxi furono inviati in quei decenni a Roma, a studiare presso la Pontificia Università Urbaniana. In quel periodo si consolidò la rete ecclesiale di comunità e istituzioni che ancora manifesta la vivacità della Chiesa cattolica in quella provincia cinese.(NZ) (Agenzia Fides 29/9/2025)
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ASIA/MYANMAR – “Un dialogo nazionale, unica via per la pace”, dice il Vescovo ausiliare di Yangon

Source: The Holy See in Italian

Archdiocese of Yangon

Yangon (Agenzia Fides) – “Il nostro intento è parlare e promuovere in tutte le sedi un dialogo nazionale, come via d’uscita dalla situazione di conflitto che dura ormai da quattro anni, con grande sofferenza per tutta la nazione, per il sostentamento del popolo, per il settore educativo, per l’economia, per il futuro dei giovani. Il Myanmar è bloccato in questa violenza intestina. Oggi solo il dialogo è la soluzione per una prospettiva di tregua e di pace; e, per avviarlo, c’è bisogno di mediatori e facilitatori esterni, come attori di carattere internazionale”: lo dice in un colloquio con l’Agenzia Fides mons. Francis Than Htun, Vescovo ausiliare dell’Arcidiocesi di Yangon.Il Vescovo si trova nella città controllata dalla giunta militare al potere, nella parte centrale del paese, dove non vi sono forti combattimenti. “Tuttavia gli effetti del guerra si fanno sentire: nell’area pastorale affidata alla mia cura, – racconta – ci sono 14 parrocchie , tutte in qualche modo interessate dal fenomeno degli sfollati interni che continuano a giungere dalle aree di conflitto, le zone periferiche della nazione. Viviamo in questa drammatica situazione e quanto possiamo fare è solo dare accoglienza e consolazione”.”Gli sfollati – riferisce – giungono in cerca di sicurezza, molti trovano aiuto da parenti o amici, altri non hanno riferimenti e vagano in cerca di una sistemazione provvisoria. La risposta della comunità cattolica è fatta di solidarietà e di aiuti umanitari, è una risposta di prossimità”.Spiega il Vescovo Francis Than Htun: “Non è facile vivere in questo contesto, segnato dall’ingiustizia e dalla violenza e trovarsi tra le parti in lotta. Come Vescovi, dobbiamo mantenere rapporti con la giunta militare al potere e con gli apparati statali, anche solo per uscire dal paese e partecipare a incontri pastorali della Chiesa in Asia o della Santa Sede. Questo non significa approvare uno stato di guerra o essere vicini al potere militare, è solo una necessità funzionale” puntualizza.”La nostra bussola – prosegue – resta la dottrina sociale della Chiesa: cerchiamo di agire responsabilmente per il bene del popolo di Dio, promuovendo la pace per tutto il popolo del Myanmar. Il principio della giustizia ci ispira a essere vicini a chi è nel bisogno, ai più vulnerabili, deboli e malati, a quanti sono colpiti più fortemente dal conflitto in corso. Per questo anche i sacerdoti sono sempre impegnati nell’assistere gli sfollati e portare aiuti materiali e spirituali”.”Ho potuto vedere di persona, visitando i malati, quanto conta la nostra vicinanza nell’ascoltare, incoraggiare, benedire. Nella travagliata situazione che si vive oggi in Myanmar, questa è la nostra missione”, rileva il Vescovo, notando segnali di speranza. “In una cornice di sofferenza, di fronte a sfide molto difficili – dice – vediamo una fede viva e forte. I fedeli mostrano resilienza di fronte al male, abbiamo vissuto il Giubileo che ci ha rimesso nel cuore la parola ‘speranza’, che pronunciamo pensando soprattutto ai nostri giovani. Ci chiediamo spesso come poter tenere viva la fiamma della speranza nei giovani, che a volte vediamo scoraggiati e per questo desiderosi di lasciare il paese”.Conclude mons. Francis Than Htun: “Ogni giorno diciamo: come fare la volontà di Dio? cosa possiamo fare in queste condizioni? La risposta è sperare nel Signore e benedirlo, continuare nella preghiera e restare in comunione con gli altri fedeli del mondo, perchè possano sostenerci con la loro preghiera per la pace; e perché possiamo anche noi, d’altro canto, ricordare tanti altri luoghi di conflitto nel mondo, dove si combatte, si soffre e si muore”.(PA) (Agenzia Fides 30/9/2025)
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