NIOB schließt Bohrprogramm 2026 in Bardy ab

Source: Deutsche Nachrichten
Visuelle Beobachtungen aus den Bohrungen von North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) („NIOB” oder das „Unternehmen“) im Konzessionsgebiet Bardy zeigen, dass der Ansatz des Unternehmens bei der Zielauswahl Früchte zu tragen scheint. Die Bohrlöcher wurden an Zielen angesetzt, an denen es Überschneidungen von Radon-Daten, hochauflösenden Magnetikdaten und den Ergebnissen der Oberflächenkartierung gibt. Der Bohrkern wurde zur Analyse eingereicht.

„Jedes fertiggestellte Bohrloch erweitert unser Verständnis der Pegmatitsysteme, die im Grenville District in Québec lagern“, sagte Murray Nye, CEO von NIOB. „Wir konzentrieren uns auf diese Systeme, da sie vielversprechend für Niob und Seltene Erden und auch wesentlich dafür sind, unser langfristiges Ziel zu erreichen, uns zu einem führenden Anbieter kritischer Mineralien zu entwickeln.“

Highlights aus der visuellen Bohrkernprotokollierung

– Im Konzessionsgebiet Bardy in der Provinz Grenville in Quebec, in der Region von La Tuque, Mauricie, wurden acht Bohrlöcher über 1.554,00 Meter gebohrt.

– Die Proben wurden zur Analyse auf mehrere Elemente und Seltenerdmetalle (REE) eingereicht; die Ergebnisse werden bekannt gegeben, sobald sie vorliegen und gemäß den QS/QK-Protokollen des Unternehmens verifiziert wurden.

– Jedes in Bardy ausgeführte Bohrloch traf auf den anvisierten Schwarm von syenitischen bis granitischen Pegmatitgängen, wobei in den meisten Bohrlöchern seltenerdhaltige Mineralien – vorwiegend Allanit – protokolliert wurden. Wie schon früher gemeldet, wurde in Bohrloch BBY-2026-006 ein Abschnitt von 8,0 Metern mit syenitischem Pegmatit von 139,70 m bis 147,70 m durchteuft, einschließlich einer Zone von 0,20 Metern, die Allanit im Kern enthielt.

– Grobe seltenerdhaltige Mineralien mit einer Breite von bis zu etwa 2 Zentimetern, die als Allanit interpretiert werden, wurden visuell im Bohrkern festgestellt.

– Das Bohrprogramm wurde von Laurentia Geological Services durchgeführt, und der Bohrkern wurde zur Analyse bei SGS Canada Inc. in Val-d’Or, Québec, eingereicht.

Ziel des Diamantbohrprogramms 2026 in Bardy war es, die niob- und seltenerdhaltigen Systeme zu durchteufen. Das Konzessionsgebiet gehört zu dem großflächigen Konzessionsblock von NIOB mit kritischen Mineralien in der Provinz Grenville in Québec. Die Bohrziele wurden durch die Zusammenführung der Daten von Radon-/Gasmessungen im Boden, einer hochauflösenden Magnetik-Untersuchung mittels Drohne sowie der geologischen Kartierung an der Oberfläche definiert.

Die nächsten Schritte

  1. Einreichung des verbleibenden Bohrkerns bei SGS Canada Inc. zur Multi-Element- und Seltenerd-Analyse.
  2. Veröffentlichung der Analyseergebnisse (Assays) bei Eingang und Abgleich der Ergebnisse mit den QA/QC-Protokollen des Unternehmens (zertifizierte Referenzmaterialien, Leer- und Doppelproben) durch einen qualifizierten Sachverständigen.
  3. Durchführung petrographischer und mineralogischer Untersuchungen an ausgewählten Pegmatit-Abschnitten zur Bestätigung der Identität der seltenerdhaltigen Mineralien, einschließlich des möglichen Allanits.
  4. Integration aller 16 Bohrlöcher in das geologische Modell zwecks Definition der Orientierung, der Kontinuität und der wahren Mächtigkeit des mineralisierten Pegmatits.

 

Grundlage der Offenlegung: Visuelle Protokollierung und qualitative Instrumente

Die in dieser Pressemitteilung genannten Mineralienbestimmungen und Beobachtungen basieren ausschließlich auf der visuellen Kernprotokollierung und qualitativen Feldinstrumenten (einschließlich Untersuchungen mittels Hand-Szintillometer).

Die Beschreibung der seltenerdhaltigen Mineralien, einschließlich der Interpretation, dass es sich bei der dominierenden Phase möglicherweise um Allanit handelt, ist vorläufiger Natur, weist inhärente Unsicherheiten auf und bedarf noch der Bestätigung durch die Laboranalyse; eine solche Identifizierung ist kein Ersatz für eine Analyse. Bei den gemeldeten Pegmatit-Mächtigkeiten handelt es sich um Bohrkernlängen (bohrlochabwärts), nicht um die wahren Mächtigkeiten. Messwerte eines Hand-Szintillometers wurden am Bohrkern zur qualitativen Unterstützung der Kernprotokollierung erhoben und haben lediglich orientierenden Charakter; sie sind nicht als quantitative Ergebnisse für die Zwecke der Offenlegung von Mineralvorkommen anerkannt.

Die Proben werden bei SGS Canada Inc. eingereicht, einem akkreditierten Labor in Val-d’Or, Quebec, das vom Unternehmen unabhängig ist. Die geochemischen Ergebnisse, einschließlich etwaiger quantitativer Gehalte von Seltenerdmetallen, Niob oder anderen Metallen, werden nach Eingang der Analyseergebnisse und nach Abschluss der Qualitätssicherungsprüfung gemeldet.

In dieser Pressemitteilung werden keine quantitativen Konzentrationen von Seltenerdmetallen, Niob oder anderen Metallen veröffentlicht. Quantitative geochemische Ergebnisse werden erst nach der Laboranalyse und der Überprüfung durch einen qualifizierten Sachverständigen anhand von Qualitätssicherungsdaten aus zertifiziertem Referenzmaterial, Leer- und Doppelproben veröffentlicht.

Qualifizierte Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und freigegeben.

ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.

North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Assets mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Mineralen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Konzessionspaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:

Murray Nye

Chief Executive Officer

info@northamericanniobium.com

+1 (647) 984-4204

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ (zusammenfassend „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle hierin enthaltenen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, jedoch nicht immer, durch Wörter wie „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „potenziell“, „möglich“, „wird“, „plant“, „setzt fort“ und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet oder durch Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten „werden“, „könnten“, „würden“ oder „sollten“.

Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem Aussagen bezüglich: (i) der Einreichung von Bohrkernen bei SGS Canada Inc. sowie des voraussichtlichen Zeitpunkts und der Veröffentlichung der Analyseergebnisse (Assays); (ii) der Auswertung der visuellen Kernprotokolle, einschließlich des Vorkommens und der Identifizierung von Seltenerdmineralien wie Allanit; (iii) das Potenzial der Pegmatitsysteme Bardy und Blanchette, Mineralisationen mit Seltenerdelementen zu beherbergen; (iv) die Pläne des Unternehmens, die Einreichung der Proben, die petrographischen und mineralogischen Untersuchungen abzuschließen und sein geologisches Modell zu aktualisieren; sowie (v) den Abschluss und die interpretierten Beobachtungen des Bardy-Blanchette-Bohrprogramms 2026.

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die das Management für angemessen hält, und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich davon abweichen, darunter unter anderem: das Risiko, dass Analyseergebnisse (Assays) die visuellen Beobachtungen nicht bestätigen; die mit der visuellen Identifizierung von Mineralisierungen verbundene Ungewissheit; Risiken im Zusammenhang mit Exploration und Erschließung; die Verfügbarkeit von Finanzmitteln; Verzögerungen bei Labor- und Analysearbeiten; Schwankungen der Rohstoffpreise; sowie die sonstigen Risikofaktoren, die in den Dokumenten zur laufenden Offenlegung des Unternehmens erläutert werden, die unter dessen Profil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca eingereicht wurden.

Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.

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ZenaTech-Tochter ZenaDrone beginnt mit der Testphase für die Counter-UAS-Drohnenplattform Interceptor P-1

Source: Deutsche Nachrichten
ZenaTech, Inc. (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) („ZenaTech“) – ein Anbieter von Technologielösungen, der auf KI-gestützte Drohnen, Drone as a Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen spezialisiert ist – hat heute bekannt gegeben, dass seine Tochtergesellschaft ZenaDrone mit der ersten Flugtestphase ihrer Abfangdrohne Interceptor P-1 begonnen hat. Diese kostengünstige und autonome Einweg-Drohnenabwehrplattform wurde zum physischen Abfangen feindlicher unbemannter Luftfahrzeuge (UAS) entwickelt.

Der Beginn der Testphase ist für das Unternehmen ein entscheidender Schritt beim Ausbau seines Drohnenabwehrportfolios und ganzheitlichen Verteidigungssystems. Der Interceptor P-1 ist als autonome Einweg-Abfangdrohne mit Senkrechtstart und -landung (VTOL) konzipiert und bietet eine kostengünstige Alternative zu den herkömmlichen raketenbasierten Drohnenabwehrsystemen und zur Bekämpfung von Drohnenschwärmen mit millionenschweren Raketen in der asymmetrischen Kriegsführung.

„Unser Entwicklungsteam hat einen wichtigen Meilenstein erreicht – wir starten nun mit unseren Flugtests mit dem Interceptor P-1“, so Shaun Passley, Ph.D., CEO von ZenaTech. „Bei diesem Programm geht es um die Validierung der Flugeigenschaften, der autonomen Fähigkeiten und der Systemzuverlässigkeit des Luftfahrzeugs, bevor zunehmend komplexere Abfangübungen in Angriff genommen werden. Wir beobachten international eine steigende Nachfrage nach kostengünstigen Drohnenabwehrlösungen, nachdem sich immer mehr Militärorganisationen und Betreiber kritischer Infrastruktureinrichtungen nach kosteneffizienten Methoden umsehen, um sich gegen die starke Zunahme an Drohnenbedrohungen zu wappnen.“

Die erste Flugtestkampagne, die vom ZenaDrone-Entwicklungsteam auf dem Testgelände des Unternehmens unweit der Betriebsanlage in Mesa (Arizona) durchgeführt wird, dient der Bewertung von Senkrechtstart- und Landeleistung, Manövrierfähigkeit bei hohen Geschwindigkeiten, Zielerfassungs- und Tracking-Algorithmen, Steuer- und Leitsystemen und Kommunikationszuverlässigkeit. In den nachfolgenden Phasen sind autonome Zielverfolgung, Übungen zum Abfangen beweglicher Ziele, Einsatzszenarien mit mehreren Drohnen sowie die Einbindung der unternehmenseigenen Zena-AI-Counter-UAS-Kommandosoftware geplant.

Der Prototyp des Interceptor P-1 wurde erstmals im März 2026 mit einem Verkaufsrichtpreis von unter 5.000 USD vorgestellt und damit als deutlich kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen raketen- und laserbasierten Abfangsystemen für die moderne asymmetrische Drohnenkriegsführung positioniert. Im April 2026 verlautbarte ZenaTech weitere Neuigkeiten zum Ausbau seiner Fertigungspräsenz im Verteidigungsbereich und gab die Registrierung der ukrainischen Gesellschaft Phoenix Aero LLC mit Sitz in Lwiw bekannt. Sie ist Teil des Geschäftsbetriebs des Unternehmens in der EMEA-Region und soll die zukünftigen Fertigungs- und Testkapazitäten für die Drohne Interceptor P-1 und andere Drohnenabwehrsysteme unterstützen. ZenaTech ist derzeit mit dem Aufbau dieser Niederlassung beschäftigt.

Das Unternehmen ist überzeugt, dass kostengünstige autonome Abfangdrohnen eine immer bedeutendere Rolle bei der Verteidigung von Militärstützpunkten, bei maritimen Einsatzszenarien, in Flughäfen, Energieanlagen, staatlicher Infrastruktur, Häfen, bei Grenzkontrollen und im Bereich anderer wichtiger Strukturen gegen feindliche Drohnen und Drohnenschwarmangriffe spielen werden.

Die Drohne Interceptor P-1 ist Teil des Drohnenabwehr-Gesamtpakets von ZenaTech und soll zusammen mit der KI-gestützten Software des Unternehmens zur Bedrohungserkennung und -klassifizierung bzw. autonomen Schwarmsteuerung zum Einsatz kommen. Die Gesamtarchitektur soll es einem einzelnen Anwender ermöglichen, mehrere Bedrohungen aus der Luft gleichzeitig mit Hilfe koordinierter autonomer Abfangdrohnen zu überwachen, zu identifizieren, zu priorisieren und darauf zu reagieren.

ZenaTech wird im Zuge der fortschreitenden Entwicklung hin zu weiteren Betriebsvorführungen und Kundenbewertungen den Ausbau des Testprogramms in den kommenden Monaten des Jahres 2026 fortsetzen. Weitere Updates werden nach dem Erreichen zusätzlicher Meilensteine veröffentlicht.

Über ZenaTech

ZenaTech (Nasdaq: ZENA) (FWB: 49Q) (BMV: ZENA) ist ein Technologieunternehmen, das sich auf KI-Drohnen, Drone as a Service (DaaS), Enterprise-SaaS und Quantencomputing-Lösungen für missionskritische Anwendungen im wirtschaftlichen, staatlichen und militärischen Bereich spezialisiert hat. Seit 2017 nutzt das Unternehmen seine Expertise in der Softwareentwicklung und baut seine Kompetenzen in der Drohnenkonstruktion und -fertigung über ZenaDrone aus, um den Inspektions-, Überwachungs-, Sicherheits-, Compliance- und Vermessungsbedarf seiner Kunden zu optimieren und Innovationen voranzutreiben. Unternehmenssoftware-Kunden setzen bei der Strafverfolgung, auf staatlicher Ebene und in der Industrie auf Markenlösungen und neben diesen Bereichen werden Drohnen auch zunehmend in der Landwirtschaft, Verteidigung und Logistik eingesetzt. Hier trägt ZenaTech mit seinem Lösungsangebot zu mehr Schnelligkeit, Genauigkeit und Kosteneinsparungen bei. Das Unternehmen ist mit seinen Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten vertreten und erweitert sein DaaS-Geschäft sowie sein globales Standortnetzwerk durch Übernahmen.

Über ZenaDrone

ZenaDrone, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von ZenaTech, entwickelt und fertigt autonome Drohnenlösungen, in die ML-Software, KI, prädiktive Modellierung, Quantencomputing und andere innovative Software- und Hardwareprodukte integriert werden können. Die Firma, die ursprünglich mit dem Ziel gegründet wurde, den Hanfanbau zu revolutionieren, hat sich mittlerweile auf multifunktionale Drohnenlösungen für Vermessung, Überwachung, Inspektion, Tracking, Prozessautomatisierung und Verteidigungsanwendungen spezialisiert.

Aktuell wird die Drohne ZenaDrone 1000 für Anwendungen im Ackerbau und für den Transport kritischer Feldfracht im Verteidigungssektor eingesetzt. Die Indoor-Drohne IQ Nano wird für das Bestandsmanagement und die Sicherheit im Lager- und Logistiksektor verwendet. Die Outdoor-Drohne IQ Square ist für die Hochdruckreinigung und Inspektionen im kommerziellen und staatlichen Bereich konzipiert und die IQ Quad ist für Landvermessungen vorgesehen. ZenaDrone betreibt drei internationale Produktionsstätten in Arizona, Dubai und Taiwan und arbeitet an der Weiterentwicklung von maritimen Abfangdrohnen für die Abwehr von unbemannten Flugkörpern sowie an einem integrierten Verteidigungssystem.

Safe Harbor-Erklärung

Diese Pressemitteilung und die zugehörigen Kommentare des Managements von ZenaTech, Inc. enthalten „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der US-Bundeswertpapiergesetze und der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich auf künftige Ereignisse oder die künftige Leistung von ZenaTech und spiegeln die Erwartungen und Prognosen des Managements in Bezug auf das Wachstum, die Betriebsergebnisse, die Leistung sowie die Geschäftsaussichten und -möglichkeiten von ZenaTech wider. Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Überzeugungen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management derzeit zur Verfügung stehen. In einigen Fällen sind zukunftsgerichtete Informationen an Begriffen wie „können“, „werden“, „sollten“, „erwarten“, „planen“, „vorhersehen“, „anstreben“, „suchen“, „ist/sind wahrscheinlich“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „fortsetzen“ oder der Verneinung dieser Begriffe oder an anderen vergleichbaren Begriffen zu erkennen, die zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen sollen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in diesem Dokument gehören unter anderem die Erwartungen von ZenaTech in Bezug auf Einnahmen, Ausgaben, Produktion, Betrieb, Kosten, Cashflow und künftiges Wachstum; Erwartungen in Bezug auf künftige Produktionskosten und -kapazitäten; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte wie derzeit geplant auf den Markt zu bringen, einschließlich ZenaDrone 1000, IQ Square und IQ Nano; die Fähigkeit von ZenaTech, Produkte für die derzeit in Erwägung gezogenen Märkte zu entwickeln; den voraussichtlichen Barmittelbedarf von ZenaTech und den Bedarf an zusätzlichen Finanzmitteln; die Absicht von ZenaTech, das Geschäft und den Betrieb auszubauen, sowie das Ausführungsrisiko; Erwartungen in Bezug auf künftige Betriebe und Kosten; die Volatilität der Aktienkurse und die Marktbedingungen in den Branchen, in denen ZenaTech tätig ist; politische, wirtschaftliche, umweltbezogene, steuerliche, sicherheitsrelevante und andere Risiken, die mit der Tätigkeit in Wachstumsmärkten verbunden sind; regulatorische Risiken; ungünstige Publicity oder Verbraucherwahrnehmung; Schwierigkeiten bei der Vorhersage von Branchentrends; die Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen; die Wettbewerbsbedingungen der Branche und die Wettbewerbs- und Geschäftsstrategien von ZenaTech; ZenaTechs erwartete Geschäftsziele für die nächsten zwölf Monate; ZenaTechs Fähigkeit, zusätzliche Mittel durch den Verkauf von Eigen- oder Fremdkapital zu beschaffen; Investitionskapital und Marktanteile; die Fähigkeit, geplante Übernahmen abzuschließen; Veränderungen in den Zielmärkten; Marktunsicherheit; die Fähigkeit, zusätzliches Kapital zu beschaffen, auch durch die Notierung seiner Wertpapiere in verschiedenen Jurisdiktionen; Wachstumsmanagement (Pläne und Zeitplan für die Expansion); Patentverletzungen; Rechtsstreitigkeiten; geltende Gesetze, Vorschriften und alle Änderungen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von ZenaTech auswirken, sowie andere damit verbundene Risiken und Unsicherheiten, die unter der Überschrift „Risk Factors“ auf Formblatt F-1 und Formblatt 20-F des Unternehmens bzw. anderen Unterlagen, die es bei der United States Securities and Exchange Commission (die „SEC“) auf EDGAR über die Webseite der SEC, www.sec.gov, eingereicht hat, beschrieben sind. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Solche zukunftsgerichteten Informationen spiegeln die nach bestem Wissen und Gewissen getroffene Einschätzung des Managements auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider. Zukunftsgerichtete Aussagen können nicht garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können erheblich davon abweichen. Dementsprechend wird den Lesern empfohlen, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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InWerX App von Inwerken: Technologieoffen, flexibel und in jede IT Landschaft integrierbar

Source: Deutsche Nachrichten
Mit der InWerX App bringt die Inwerken AG eine flexible und technologieoffene Anwendung für die Echtzeitortung und die Optimierung von Materialflüssen und Fahrwegen in Fertigung und Intralogistik auf den Markt. An diese online- und offlinefähige App lassen sich unterschiedliche RTLS-Lösungen anbinden und deren Echtzeitortungsdaten mit Prozess- und Stammdaten aus vorhandenen Businessapplikationen verknüpfen: zum Beispiel aus SAP S/4HANA, SAP ERP oder einem Non-SAP-ERP, einem Warehouse-Management-System (WMS) wie SAP EWM oder einem Manufacturing-Execution-System (MES). So entsteht ein aktuelles digitales Abbild der Materialflüsse und Fahrwege in der Fabrik, das die Intralogistik durchgängig transparent macht und die Prozessautomatisierung voranbringt.

Die App kann on-premises und in der Cloud, aber auch als Insellösung für einen Proof-of-Concept (Poc) ohne Anbindung an die vorhandene Infrastruktur auf einem Rechner betrieben werden. Dank dieser Flexibilität und Technologieoffenheit lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle kundenindividuell realisieren.

Geo-Fences triggern automatische Buchungen in SAP

Ein zentrales Feature der InWerX App ist die digitale Hallenkarte mit virtuellen Prozesszonen, den sogenannten Geo-Fences. Sobald ein mit Lokalisierungstag versehenes Objekt, ob Ladungsträger oder Flurförderzeug, in eine Zone eintritt oder sie verlässt, löst die App automatisch eine Buchung oder einen Auftrag im angebundenen ERP, WMS oder MES aus. Zugleich zeigt die Hallenkarte auf Knopfdruck den Standort unterschiedlicher Objekte an, zum Beispiel von Ladungsträgern, Werkzeugen und Flurförderzeugen, sodass sich Aufträge von der Anlieferung bis in den Versand lückenlos verfolgen lassen.

Analysen und Heatmap zeigen Engpässe und Leerlauf auf

Integrierte Analysefunktionen liefern anhand der Bewegungsdaten zudem Echtzeiteinsichten, wo Aufträge oder Material sich gerade befinden, wann Flurförderzeuge ineffiziente Fahrten machen und wie lange die wertschöpfende Bearbeitungszeit an der Maschine ist. Darüber hinaus ermöglicht die Echtzeitlokalisierung den Abgleich zwischen Soll- und Ist-Prozessen. Eine Heatmap visualisiert Materialliegezeiten und Engpässe im Lager sowie Staupunkte und Fahrzeugleerfahrten in Ampelfarben. Diese Transparenz schafft die Grundlage, um Durchlaufzeiten zu verkürzen, Transportwege zu optimieren und den Fuhrpark zu verkleinern, was die Kapitalbindung im Lager und somit die Logistikkosten spürbar senkt, und ermöglicht zugleich datengestützte Prozessverbesserungen.

Bei alldem lässt sich die InWerX App zügig einführen, da die Inwerken AG einen technologie- und herstellerunabhängigen Ansatz verfolgt, RTLS- und SAP-Prozess-Know-how vereint und alle Leistungen aus einer Hand erbringt: von der Hardwareauswahl über die SAP-Einbindung bis zum Support. Weil für die App keine Lizenz-, sondern nur eine Servicegebühr anfällt, sinken die Initialkosten und die Amortisationszeit verkürzt sich.

Mehr Informationen zur InWerX App gibt es hier

Canada Nickel Provides Corporate Update

Source: Deutsche Nachrichten
Canada Nickel Company Inc. (“Canada Nickel” or the “Company”) (TSXV: CNC) (OTCQX: CNIKF) https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/canada-nickel-company-inc/ today announced that it has extended the repayment date of the US$32 million loan facility (the “Loan“) originally announced February 6, 2026 with Auramet International, Inc. (“Auramet“) from August 9, 2026 to November 9, 2026.

Mark Selby, CEO and Director of Canada Nickel Company said “I am pleased with this continued support from Auramet extending the facility in-line with our current expectations on completion of various financing initiatives.  We are now in the final stage of the federal permitting process and look forward to the delivery of the Minister’s Decision Statement shortly as we continue to advance towards a construction decision in 2027.”

Loan Extension

In connection with the extension of the repayment date of the Loan, the Company will pay an extension fee of US$856,288 and will grant 5,500,000 common share purchase warrants (the “Extension Warrants“) to Auramet, each exercisable for a one-year period to acquire one common share of the Company (“Common Shares“) at an exercise price equal to $1.52, a 5% premium to the 5 day VWAP ending on July 27 2026. The Loan Extension and Extension Warrants are subject to the approval of the TSX Venture Exchange. 

In connection with the extension of the repayment date of the Loan, the 3,500,000 common share purchase warrants with an exercise price of $1.81 per share that were previously issued by the Company to Auramet in May 2026 in connection with the first extension of initial Loan advance will be cancelled and rendered ineffective pursuant to the requirements of the TSX Venture Exchange. 

About Auramet

Auramet is a private company established in 2004 by seasoned professionals who have assembled a global team of industry specialists with over 400 years combined industry experience. It is one of the largest physical precious metals merchants in the world and has provided over $1.5 billion in term financing facilities to date. Auramet offers a full range of services including physical metals trading, metals merchant banking (including direct lending), and project finance advisory services to all participants in the precious metals supply chain.

About Canada Nickel

Canada Nickel is advancing the next generation of nickel-sulphide projects to deliver nickel required to feed the high growth electric vehicle and stainless steel markets. Canada Nickel has applied in multiple jurisdictions to trademark the terms NetZero NickelTM, NetZero CobaltTM and NetZero IronTM and is pursuing the development of processes to allow the production of net zero carbon nickel, cobalt, and iron products. Canada Nickel provides investors with leverage to nickel in low political risk jurisdictions. Canada Nickel is currently anchored by its 100% owned flagship Crawford Nickel-Cobalt Sulphide Project in the heart of the prolific Timmins-Cochrane mining camp. For more information, please visit www.canadanickel.com.

For further information, please contact:

Mark Selby
CEO
Phone: 647-256-1954
Email: info@canadanickel.com

In Europe
Swiss Resource Capital AG
Marc Ollinger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Cautionary Statement Concerning Forward-Looking Statements

This press release contains certain information that may constitute “forward-looking information” under applicable Canadian securities legislation. Forward looking information includes the ability of the Company to finance and construct the Crawford Nickel Project, deliver nickel required to feed the high growth electric vehicle and stainless steel markets, and the development of processes to allow the production of net zero carbon nickel, cobalt, and iron products. Readers should not place undue reliance on forward looking statements. Forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the actual results, performance or achievements of Canada Nickel to be materially different from any future results, performance or achievements expressed or implied by the forward-looking statements. There are no assurances that Crawford will be placed into production. Factors that could affect the outcome include, among others: inability to repay the loan or comply with the covenants set out in the loan agreement; the ability to obtain the approval of the TSX Venture Exchange for the matters described herein; the actual results of development activities; project delays; inability to raise the funds necessary to complete development; general business, economic, competitive, political and social uncertainties; future prices of metals or project costs could differ substantially and make any commercialization uneconomic; availability of alternative nickel sources or substitutes; actual nickel recovery; conclusions of economic evaluations; changes in applicable laws; changes in project parameters as plans continue to be refined; accidents, labour disputes, the availability and productivity of skilled labour and other risks of the mining industry; political instability, terrorism, insurrection or war; delays in obtaining governmental approvals, necessary permitting or in the completion of development or construction activities; mineral resource estimates relating to Crawford could prove to be inaccurate for any reason whatsoever; additional but currently unforeseen work may be required to advance to the feasibility stage; and even if Crawford goes into production, there is no assurance that operations will be profitable. Although Canada Nickel has attempted to identify important factors that could cause actual actions, events or results to differ materially from those described in forward-looking statements, there may be other factors that cause actions, events or results to differ from those anticipated, estimated or intended. Forward-looking statements contained herein are made as of the date of this news release and Canada Nickel disclaims any obligation to update any forward looking statements, whether as a result of new information, future events or results or otherwise, except as required by applicable securities laws. Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Banyan Gold stößt in der neu identifizierten Roaring-Fork-Zone auf hochgradige Mineralisierung, sichtbares Gold in der Seattle-Creek-Zone im Nitra-Projekt im Yukon

Source: Deutsche Nachrichten
Banyan Gold Corp. (das „Unternehmen“ oder „Banyan“) (TSX-V: BYN) (OTCQB: BYAGF) https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/banyan-gold-corp/ freut sich bekannt zu geben, dass es in seinen ersten Explorationsbohrlöchern im Nitra-Goldprojekt („Nitra“) sichtbares Gold und eine hochgradige Mineralisierung durchschritten hat. Diese Durchschneidungen haben möglicherweise neue Entdeckungen innerhalb der Zonen „Roaring Fork“ und „Seattle Creek“ bei Nitra identifiziert, etwa 25 km westlich der AurMac-Lagerstätte auf Konzessionsgebieten, die zu 100 % im Besitz von Banyan sind und für die keine zugrunde liegenden Lizenzgebühren anfallen. Dies sind die ersten beiden von elf Explorationszielen, die Banyan auf seinen insgesamt 830 km² großen Landpaketen AurMac und Nitra im Bergbaugebiet Mayo im Yukon identifiziert hat.

Highlights aus der Roaring-Fork-Zone bei Nitra:

  • NT-26-001 – 1,62 g/t Gold („Au“) auf 5,0 Metern („m“);
    – darunter ein hochgradiger Abschnitt von 17,80 g/t Au auf 0,4 m *

*Hinweis: Diese Pressemitteilung enthält Gold-Feuerproben von der Bohrlochspitze bis 285 m, siehe Text unten.

„Wir freuen uns sehr, über die Entdeckung ‚The Roaring Fork‘ in Nitra berichten zu können, die auf ein neues mineralisiertes System 25 km westlich des AurMac-Gebiets hindeutet (Abbildung 1)“, erklärte Tara Christie, Präsidentin und CEO. „Das Diamantbohrloch NT-26-001 durchteufte sichtbares Gold, hochdichte mineralisierte Extensionsadern sowie eine hochgradige Goldmineralisierung in Verbindung mit Quarzadern und Bismut-Sulfosalzen, ähnlich wie wir es bei AurMac beobachten, und zwar in den obersten 80 Metern unter der Oberfläche. Wir freuen uns zudem, eine zweite Zielzone etwa 5 km nördlich bei Seattle Creek bekannt zu geben, die große, in Streckrichtung verlaufende Quarzadern mit zahlreichen sichtbaren Goldvorkommen, Bismutsulfosalzen und einer sulfidischen Ersatzmineralisierung in kalkhaltigen metasedimentären Gesteinen aufweist. Auch wenn es noch zu früh ist, um das Ausmaß dieser Entdeckungen vollständig zu erfassen, beobachten wir in benachbarten Bohrlöchern ähnliche, in Adern eingebettete Mineralisierungen.“

Im Juni 2026 gab Banyan den Beginn seines Greenfield-Explorationsprogramms mit Diamantbohrungen bei Nitra bekannt. Das Nitra-Projekt profitiert von einem ausgedehnten Straßennetz, das durch frühere und laufende Seifenabbauaktivitäten in der Nähe der Zielgebiete entstanden ist. Das Diamantbohrprogramm nutzt zwei helikoptergestützte Bohrgeräte, um die anfänglichen Eingriffe in die Umgebung zu minimieren und die Erkundung der Zielgebiete zu beschleunigen. Es werden Bohrungen mit einer Gesamtlänge von über 7.500 Metern durchgeführt, um 11 regionale Zielgebiete zu untersuchen, die durch neue geophysikalische Untersuchungen, geochemische Bodenanomalien, Kenntnisse über Standorte des Seifenbergbaus und Prospektionsarbeiten identifiziert wurden. Ziel des Programms ist es, potenzielle Satellitenlagerstätten zu identifizieren, indem weitere Ausprägungen von „Reduced Intrusion-Related Gold Systems“ („RIRGs“) in den hochprospektiven Greenfield-Zonen rund um die AurMac-Lagerstätte entdeckt werden, wo über 95 % des distriktweiten Landpakets von AurMac und Nitra noch nicht durch Bohrungen untersucht wurden. Eine dritte Bohranlage wird derzeit zum Standort verlegt, um das Greenfield-Explorationsprogramm zu beschleunigen.

„Die Gesteine in der Roaring Fork Zone und am Seattle Creek weisen alle geologischen Merkmale auf, nach denen wir bei unserer Zielsuche Ausschau halten“, erklärte Duncan Mackay, Vizepräsident für Exploration. „Ein Unterschied zu AurMac ist das Vorkommen stark alterierter und verformter Vulkangesteine (Abbildung 3) inmitten der typischen metasedimentären Gesteine der Yusezyu-Formation, die ein idealer Wirt für spröde Verformungen und die Einlagerung von Quarzadern sind. Wir beobachten zahlreiche mineralisierte Scheradern, die von sekundären Extensionsadern überlagert werden, sowie lokal hochgradiges Gold mit anomalen Goldwerten im gesamten Abschnitt des Bohrlochs, für den uns bereits Untersuchungsergebnisse vorliegen (Abbildungen 5 und 6). Zahlreiche Vorkommen von sichtbarem Gold, hochgradige Goldabschnitte, ein später Lamprophyr-Gang (der auf einen langlebigen strukturellen Korridor hindeutet) sowie bemerkenswerte Scher- und Extensionsadern, die Wismut-Sulfosalze enthalten, in unseren ersten, zweiten und sechsten Bohrlöchern des regionalen Explorationsprogramms sind sehr ermutigend für den Erfolg unserer weiteren 9 Ziele (Abbildungen 1 und 2), die von unserem Team generiert und durch maschinelles Lernen (KI) ergänzt wurden.“

Eine Kombination aus geochemischen Bodenanomalien (Gold, Wismut, Arsen) und geophysikalischen Signaturen (Widerstandsanomalie) wurde verwendet, um das Zielgebiet in der Roaring-Fork-Zone zu identifizieren. Diese Zielindikatoren wurden mit dem nahegelegenen Seifenabbau im Einzugsgebiet des Baches kombiniert, um die Zielgebiete zu lokalisieren und zu priorisieren. Die Mineralisierung in der Roaring-Fork-Zone kommt vorwiegend in zwei Arten von Quarzadern vor: quer verlaufende Extensionsadern, die Bismutsulfosalze, Arsenopyrit, Pyrit und lokal Sphalerit enthalten (Abbildung 5), sowie subparallele Scheradern im Schieferungssystem, die Bismutsulfosalze, Arsenopyrit und Pyrit enthalten. Quarzadern sind am stärksten in der Nähe der Ränder deformierter und alterierter vulkanischer Einheiten konzentriert, die als starre Stützen wirken können, um mineralisierende Flüssigkeiten zu bündeln und günstige lokale Dehnungsbedingungen zu schaffen, die die Adernbildung ermöglichen. Die oberen 300 m des Bohrlochs NT-26-001 wiesen die vielversprechende Mineralisierung auf; die unteren 300 m des Bohrlochs wurden verlängert, um weitere während der täglichen Schnellmessungen identifizierte Scheradern zu untersuchen und einen umfassenderen geologischen Kontext für das Gebiet sowie für zukünftige Bohrungen zu schaffen. Die Aufschlüsse sind im gesamten Gebiet von Nitra sehr begrenzt, wobei sich im Umkreis von 200 m um den Bohrkragen kein Aufschluss befindet.

Hinweis: Die berechneten tatsächlichen Mächtigkeiten betragen ca. 80 % der Bohrintervalle. Weitere Bohrdurchschneidungen und Modellierungen werden die Ausrichtung der mineralisierten Zonen bestätigen.

Bislang liegen nur die Untersuchungsergebnisse für die oberen 285 m des Bohrlochs vor; die Untersuchungsergebnisse für die untere Hälfte des Diamantbohrlochs NT-26-001 sowie für die gesamten Bohrlöcher NT-26-002 und NT-26-006 stehen noch aus.

Analysemethode und Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Die hier beschriebenen Arbeiten wurden unter Anwendung branchenüblicher Verfahren durchgeführt, darunter ein Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm („QA/QC“), das die Einbringung zertifizierter Referenzmaterialien, Feldduplikate und Grobproben in den Probenstrom sowie die Beauftragung zertifizierter, unabhängiger Analyselabore für alle Untersuchungen umfasste. Darüber hinaus wurden historische QA/QC-Daten und -Methoden zum AurMac-Projekt überprüft und werden im technischen Bericht zusammengefasst. Die qualifizierten Personen stellten bei der Überprüfung der Daten keine wesentlichen QA/QC-Probleme fest.

In allen Bohrprogrammen von Banyan wurde ein robustes System aus Standardproben, Kernduplikaten und Grobproben eingeführt, das überwacht wurde, sobald die chemischen Untersuchungsergebnisse vorlagen. Alle Kontrollproben lagen innerhalb der für die Einhaltung der Datenqualitätsstandards erforderlichen Genauigkeits- und Präzisionsgrenzwerte. Diese Kontrollproben machten etwa 10 % aller an die Analyselabore übermittelten Proben aus.

Alle Diamantbohrkerne wurden vom geologischen Personal von Banyan systematisch protokolliert und fotografiert. Alle Kernproben (HTW- und NTW-Durchmesser) wurden vor Ort in den Kernaufbereitungsanlagen von Banyan geteilt. Nach dem Teilen wurden die Halbproben wieder in die Kernkisten zurückgelegt, während die andere Hälfte der geteilten Proben in Polybeutel versiegelt und mit einem Teil eines dreiteiligen Probenetiketts versehen wurde. Die Proben wurden von Mitarbeitern von Banyan oder einem dafür zuständigen Spediteur an das Vorbereitungslabor von Bureau Veritas in Whitehorse geliefert, wo sie aufbereitet und anschließend zur Zerkleinerung und abschließenden chemischen Analyse  an das -Analyselabor von Bureau Veritas in Vancouver, B.C.,  versandt wurden.  

Die in dieser Pressemitteilung genannten Kernproben wurden von Bureau Veritas in Vancouver, B.C., unter Verwendung des Vier-Säuren-Aufschlussverfahrens mit dem ICP-ES-45-Element-Analyspaket MA-200 oder dem ICP-ES/MS-59-Element-Analyspaket MA-250  analysiert, wobei bei allen Proben ein FA-450-Feuergut-Verfahren mit 50 Gramm und AAS-Abschluss zur Goldbestimmung angewendet wurde.  Proben mit Werten von >10 g/t Au wurden mittels Feuerprobe mit gravimetrischem Abschluss an einer 50-g-Probe (FA-550) erneut analysiert. Hochgradige Proben mit dokumentiertem Sichtgold werden zudem mittels Metall-Sieb-Feuerprobe (FS-652) analysiert. Proben mit einem Gehalt von >200 g/t Ag (MA250 oder MA300) wurden mittels Mehrsäureaufschluss und ICP-ES (MA370) analysiert. Wenn Proben einen Gehalt von >1.500 g/t Ag aufwiesen, wurden sie mittels Feuerprobe mit gravimetrischem Abschluss an einer 50-g-Probe (FA550) analysiert.  Proben mit Werten von > 10.000 g/t Ag wurden mittels Feuerprobe an einer 2-g-Probe (FA501) analysiert. Bureau Veritas ist ein nach ISO/IEC 17025:2017 akkreditiertes Labor (SCC-Aktenzeichen 15895). Im Rahmen des Explorationsbohrprogramms 2026 wurde ein robustes System aus Standardproben, ¼-Kern-Duplikaten und Blindproben eingeführt, das überwacht wird, sobald die chemischen Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Qualifizierte Personen

Duncan Mackay, M.Sc., P.Geo., ist eine „qualifizierte Person“ im Sinne von National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“), und hat den Inhalt dieser Pressemitteilung hinsichtlich aller Angaben mit Ausnahme der MRE geprüft und genehmigt.Herr Mackay ist Vice President Exploration bei Banyan und hat die in dieser Pressemitteilung offengelegten Daten, einschließlich der den Informationen zugrunde liegenden Probenahme-, Analyse- und Testdaten, überprüft.

Bevorstehende Veranstaltungen

  • GCFF-Konferenz, Vancouver, BC, 19. September
  • Precious Metals Summit, Beaver Creek, CO, 22.–25. September
    – Unternehmenspräsentation: 23. September, 13:30 Uhr MDT
  • Denver Gold Forum Americas, Colorado Springs, CO, 27.–30. September
  • The MoneyShow, Orlando, FL, 5.–7. Oktober

Über Banyan

Das wichtigste Projekt von Banyan, das AurMac-Projekt, befindet sich auf dem traditionellen Gebiet der First Nation of Na-Cho Nyäk Dun im kanadischen Yukon-Territorium. Das AurMac-Projekt umfasst zwei Hauptlagerstätten, die Lagerstätten „Airstrip“ und „Powerline“. Die Mineralisierung weist die Merkmale eines reduzierten, intrusionsbezogenen Goldsystems auf und kommt in goldhaltigen, quer verlaufenden, schichtartigen Quarzadern sowie in einer Ersatzmineralisierung in Skarn-Horizonten vor. Die aktuelle Mineralressourcenschätzung („MRE“) für das AurMac-Projekt hat ein Gültigkeitsdatum vom 15. Mai 2026 und umfasst eine angezeigte Mineralressource von 3,639 Millionen Unzen Gold („Au“) (167,3 Mio. Tonnen bei 0,68 g/t) sowie eine abgeleitete Mineral sressource von 4,985 Mio. Unzen Au (267,2 Mio. Tonnen bei 0,58 g/t) (siehe MRE-Tabelle unten; gemäß den CIM-Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven von 2014, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden). Das 303 Quadratkilometer („km²“) große AurMac-Projekt liegt 40 Kilometer von Mayo im Yukon entfernt. Das AurMac-Projekt wird von der Hauptverkehrsstraße des Yukon durchquert und verfügt über eine 69-kVA-Dreiphasen-Stromleitung, ein bestehendes Umspannwerk sowie Mobilfunkabdeckung.

Neben dem AurMac-Projekt hält das Unternehmen das Hyland-Goldprojekt, das sich 70 km nordöstlich von Watson Lake (Yukon) am südöstlichen Ende des Tintina-Goldgürtels (das „Hyland-Projekt“) im traditionellen Territorium der Kaska-Nationen befindet, in unmittelbarer Nähe zur Liard First Nation und zum Daylu Dena Council. Das Hyland-Projekt stellt eine in Sedimenten gelagerte, strukturell kontrollierte, intrusionsbezogene Goldlagerstätte dar, die sich innerhalb eines großen Landpakets (über 125 km²) befindet und über ein Netz bestehender Schotterstraßen erreichbar ist. Die aktualisierte MRE umfasst eine angezeigte Mineralressource von 337 Tausend („K“) Unzen („oz“) „ “ Gold („Au“) und 2,63 Millionen („M“) oz Silber („Ag“) (11,3 Mio. Tonnen mit 0,93 g/t Au und 7,27 g/t Ag) sowie eine abgeleitete Mineralressource von 118 Koz Au und 0,86 Moz Ag (3,9 Mio. Tonnen mit 0,95 g/t Au und 6,94 g/t Ag) (gemäß der Definition in den CIM-Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven von 2014, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden), gültig ab dem 1. September 2025 und mit einem am 27. Oktober 2025 bei SEDAR eingereichten technischen Bericht.

Banyan hält außerdem das Nitra-Goldprojekt und das Seattle-Goodman-Creek-Projekt, bei denen es sich um Grassroots-Explorationsprojekte im Bergbaugebiet Mayo handelt, das an das AurMac-Goldprojekt angrenzt. Diese Liegenschaften liegen im nördlichen Teil des Selwyn-Beckens und ruhen auf metaklastischen Gesteinen der spätproterozoischen Yusezyu-Formation der Hyland-Gruppe, ähnlich den Lithologien, in denen Teile des AurMac-Projekts vorkommen. Entlang der Liegenschaften treten Intrusionen der „Tombstone Plutonic Suite“ aus der mittleren Kreidezeit auf, darunter die „Morrison Creek“- und „Minto Creek“-Stocks. Die Liegenschaften befinden sich zu 100 % im Besitz von Banyan und erstrecken sich über eine Fläche von mehr als 530 km². Die Liegenschaften sind über den „Silver Trail Highway“, die „South McQuesten Road“ und ein Netz weiterer kleinerer Straßen, die die Liegenschaften durchziehen, auf dem Landweg erreichbar.

Banyan wird an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „BYN“ gehandelt und ist am OTCQB Venture Market unter dem Symbol „BYAGF“ notiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite unter www.banyangold.com oder wenden Sie sich direkt an das Unternehmen.

IM NAMEN DER BANYAN GOLD CORPORATION

(unterzeichnet) „Tara Christie“
Tara Christie
Präsidentin und CEO

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Tara Christie • 778 928 0556 • tchristie@banyangold.com
Jasmine Sangria • 604 312 5610 • jsangria@banyangold.com

In Europa
Swiss Resource Capital AG
Marc Ollinger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

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Keine Börse, Wertpapieraufsichtsbehörde oder sonstige Aufsichtsbehörde hat die hierin enthaltenen Informationen genehmigt oder abgelehnt.

ZUKUNFTSGERICHTETE INFORMATIONEN: Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen, die keine historischen Fakten darstellen und auf den aktuellen internen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen, Annahmen und Überzeugungen des Unternehmens beruhen. Solche Informationen lassen sich im Allgemeinen an der Verwendung zukunftsgerichteter Formulierungen wie „könnte“, „wird“, „erwarten“, „schätzen“, „voraussehen“, „beabsichtigen“, „glauben“, „potenziell“ und „fortsetzen“ oder deren Verneinungen bzw. ähnlichen Aus en erkennen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen, Aussichten und Chancen wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten abweichen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem die Mineralausbeuten und die erwarteten Abbaukosten. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, gehören Unsicherheiten hinsichtlich der Ressourcenschätzungen, der Kontinuität und des Ausmaßes der Mineralisierung, Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den Schätzungen abweichen, der vorläufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse, Verzögerungen bei der Erlangung oder das Ausbleiben erforderlicher behördlicher, umweltrechtlicher oder sonstiger Projektgenehmigungen, politische Risiken, Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten künftig benötigter Finanzierungen, Veränderungen an den Aktienmärkten, Inflation, Wechselkursschwankungen, Schwankungen der Rohstoffpreise sowie sonstige Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, erhöhte Risiken, die mit der Geschäftstätigkeit in jeglicher Rechtsordnung einhergehen, und jene Risiken, die in den von Banyan bei SEDAR+ eingereichten öffentlichen Dokumenten dargelegt sind. Obwohl Banyan der Ansicht ist, dass die Annahmen und Faktoren, die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zugrunde gelegt wurden, angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Informationen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung Gültigkeit haben, und es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass solche Ereignisse innerhalb der angegebenen Zeiträume oder überhaupt eintreten werden. Banyan lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Joint statement by European Commission and High Representative marking the 75th anniversary of the 1951 Convention relating to the Status of Refugees

Source: European Commission

European Commission Statement Brussels, 28 Jul 2026 Today, as we mark the 75th anniversary of the 1951 Convention relating to the Status of Refugees, the European Union reaffirms its full commitment to the Convention, to its values and principles, and to ensuring that refugee protection remains firmly anchored in EU and partner countries’ legislation, international law and effective multilateral cooperation.

Lämmerzahl ist Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Source: Deutsche Nachrichten
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Personalarbeit bei der Lämmerzahl GmbH. Mit dem Beitritt zum bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ erweitert das Unternehmen diesen Ansatz gezielt und profitiert vom Austausch mit über 9.100  Mitgliedern sowie von erprobten Vereinbarkeitslösungen aus ganz Deutschland.

„Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, individuelle Teilzeitmodelle und verlässliche Terminabsprachen – so schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Beruf und Privatleben wirklich zusammenpassen. Das Ergebnis: ein motiviertes, zufriedenes Team, das sein Bestes geben kann“, erläutert Leonie Lämmerzahl, Geschäftsbereichsleiterin Personal & Organisation.

Wirtschaftswachstum braucht Vereinbarkeit

Gute Vereinbarkeitsrahmenbedingungen reduzieren Fehltage, ermöglichen einen höheren Erwerbsumfang und fördern die Bindung an den Betrieb. Eine familienbewusste Unternehmenskultur steigert zudem die Arbeitgeberattraktivität, sichert Arbeits- und Fachkräfte und bildet damit eine wichtige Grundlage für nachhaltigen betrieblichen Erfolg. Mit dem Beitritt zum Netzwerk unterstreicht Lämmerzahl das Ziel, langfristig attraktive Arbeitsbedingungen zu gestalten.

Über das Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und der Deutschen Industrie- und Handelskammer als zentrale Plattform für familienorientierte Unternehmen gegründet. Seither wächst es kontinuierlich und umfasst mittlerweile über 9.100 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. Das Netzwerkbüro unterstützt mit seinen kostenfreien Angeboten vor allem kleine und mittlere Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienbewussten Personalpolitik.

TORNADOR Case: Vom Detailing-Tool zur Premium-Marke

Source: Deutsche Nachrichten
Challenge

TORNADOR war im professionellen Detailing längst etabliert. Die TORNADOR Gun gilt als Standardwerkzeug in der Fahrzeugaufbereitung — bekannt, bewährt und geschätzt von Detailer:innen, Werkstätten und Vertriebspartnern weltweit. Wer im Detailing arbeitet, kennt das Produkt. Genau darin lag jedoch die eigentliche Herausforderung: Die Bekanntheit war an das Werkzeug gebunden, nicht an die Marke dahinter.

Während das Produkt eine starke Reputation aufgebaut hatte, fehlte TORNADOR ein Auftritt, der diesem Anspruch entsprach. Die Wahrnehmung blieb funktional — ein verlässliches Tool unter vielen — statt als eigenständige Marke mit klarer Haltung, Wiedererkennbarkeit und Führungsanspruch aufzutreten. Für einen internationalen B2B-Vertrieb, in dem Handelspartner nicht nur ein Produkt, sondern eine Marke ins Regal und in ihre Kommunikation aufnehmen, ist das ein entscheidender Unterschied.

Die Aufgabe war damit klar umrissen: TORNADOR nicht länger nur als Produkt sichtbar machen, sondern als Premium-Marke positionieren — mit einer Identität, die den bereits vorhandenen Qualitätsanspruch endlich auch sichtbar, erlebbar und kommunikativ führbar macht.

Solution

SANMIGUEL entwickelte für TORNADOR eine strategische Markenbasis, die aus einem produktgetriebenen Anbieter eine klar positionierte Premium-Marke macht. Ausgangspunkt war nicht die Optik, sondern die Positionierung: Wofür steht TORNADOR, jenseits des einzelnen Werkzeugs? Aus dieser Frage entstand ein geschärftes Markenfundament mit der BURN Position®— eine präzisierte Markenbotschaft und eine Identität, die im internationalen B2B2C-Vertrieb ebenso trägt wie in der direkten Ansprache professioneller Anwender:innen.

Auf dieser Grundlage wurde TORNADOR visuell und kommunikativ neu aufgeladen:

Brand Identity — eine starke, wiedererkennbare Markenidentität, die Führungsanspruch und Qualität unmittelbar transportiert.

Bildwelt — eine hochwertige, konsistente visuelle Sprache, die den Premiumcharakter in jedem Kontakt spürbar macht.

Brand Ambassadors — bekannte Detailing-Profis und Influencer:innen, die im Rahmen eines eigens produzierten Brand Shootings inszeniert wurden und der Marke Gesicht, Glaubwürdigkeit und Reichweite geben.

Brand Website — Entwicklung digitaler Markenerlebnisse, die Strategie, Design und Performance verbinden.

So entstand ein Markenauftritt, der Vertrauen schafft, Führungsanspruch vermittelt und TORNADOR als Marke erlebbar macht — innovativ, professionell, leistungsstark und sichtbar hochwertig. Entscheidend dabei: Die Kommunikation funktioniert auf beiden Ebenen. Sie überzeugt den Handel als Partner und spricht die professionellen Anwender:innen als Zielgruppe direkt an.

Results

Das Ergebnis ist eine klar positionierte Premium-Marke mit einer differenzierenden Brand Story, die Marketing, Vertrieb und Handel gleichermaßen überzeugt. TORNADOR tritt heute nicht mehr als einzelnes Werkzeug auf, sondern als eigenständige Marke mit klarer Haltung und Wiedererkennbarkeit.

Die neue Website macht den Premiumanspruch unmittelbar erlebbar und führt die Zielgruppe gezielt durch die Markenwelt. Ergänzt durch das Brand Shooting mit führenden Detailing-Influencer:innen entstand hochwertiger Content, der die Marke authentisch inszeniert und weit über den einzelnen Touchpoint hinaus einzahlt.

Damit steht TORNADOR auf einem tragfähigen Fundament: eine Marke, die im
internationalen B2B-Vertrieb überzeugt, im Handel Vertrauen schafft und die Grundlage für eine Go-to-Market-Kampagne mit hoher Sichtbarkeit, Relevanz und Wirkung legt.

MAKING PROS PROUD.

Kompleten Case ansehen auf sanmiguel.io 

RA Consulting is a partner in the new public transportation project, BRAVE10k

Source: Deutsche Nachrichten
On July 1, the BRAVE10k research project launched in Karlsruhe. RA Consulting, a leading specialist in automotive software, is contributing its expertise in data management, databases, simulation, and AI-supported development tools to the project, which is funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE). The BRAVE10k project aims to integrate over 10,000 autonomous vehicles into Germany’s public transportation system by 2030. Under the leadership of INIT GmbH, partners from research, academia, industry, and public transportation will develop scalable methods, standardized processes, and digital tools that enable the planning, certification, and safe driverless operation within an urban mobility system.

AI-based data and simulation solutions

The German software company RA Consulting is focusing on developing data-driven methods for generating realistic test and operational scenarios. Various methods are used to combine large language models (LLMs) with real vehicle, infrastructure, and operational data to derive consistent scenarios for the virtual validation of autonomous driving functions.

“In the BRAVE10k project, we are collaborating with our partners to establish a foundation for efficiently validating and optimizing autonomous mobility systems virtually and data-driven through generating and standardizing ODD descriptions,” explains Dr. Frank Hantschel, RA Consulting’s project manager. “In addition to generating ODD descriptions based on standards such as ASAM OpenODD, we will support the exchange and standardized management of sensor, development, and validation data within the project. We will also combine this data with our measurement and calibration tool, DiagRA® X, and the latest components from the R&D sector. The specific design of the solution architecture will be developed over the course of the three-year research project in close coordination and open dialogue with the consortium partners,” Hantschel continues.

The results are intended to form the basis for the development of a digital twin in the future. The digital twin will consolidate vehicle, infrastructure, operational, and environmental data into an integrated simulation environment. It will also enable the virtual evaluation of traffic flows, operational strategies, and safety-related scenarios for autonomous vehicles in public transportation.

BRAVE10k is funded by the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWE) and managed by the project management organization TÜV Rheinland Research and Innovation Management. In addition to INIT and RA Consulting, other partners from the Karlsruhe Mobility Competence Center (KAMO) are participating in the project, including the Karlsruhe Institute of Technology (KIT), the FZI Research Center for Information Technology, the Fraunhofer IOSB, the Karlsruhe Transport Association (KVV), Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH, e-mobil BW GmbH, and the Karlsruhe TechnologyRegion. A distinctive feature of the project, however, is the nationwide distribution and networking of the partners, particularly those from the public transportation sector.

Raynet named a Sample Vendor in the 2026 Gartner® Hype Cycle™ for Managing Operational Technology

Source: Deutsche Nachrichten
Raynet, a global software vendor with market-leading solutions and a specialist in True IT Asset Visibility, has been named a Sample Vendor in the Gartner® Hype Cycle™ for Managing Operational Technology, 2026, in the OT-applied asset management category.

For Raynet, the inclusion reflects the growing importance of reliable technology visibility across increasingly connected IT and OT landscapes. Operational environments now contain a wide range of software, hardware, servers, control stations, sensors, network-connected devices, and industrial systems. At the same time, these environments are often highly distributed, fragmented, and difficult to inventory using conventional methods.

A trustworthy asset baseline is therefore essential for understanding which technologies are in use, identifying risks, planning lifecycle activities, managing software licenses, and ensuring that relevant systems have not been overlooked.

Ragıp Aydın, Founder and CEO of Raynet, emphasizes the importance of this foundation: “Organizations can’t manage, secure, or optimize technology assets they can’t reliably identify. We believe our inclusion as a Sample Vendor in the OT-applied asset management category underlines the growing relevance of the challenge Raynet has been addressing for many years: creating a complete, accurate, and actionable view of highly distributed and heterogeneous technology environments.”

Raynet One creates visibility across complex technology environments

Raynet One provides a central platform for discovering, consolidating, normalizing, and enriching technology asset information across complex environments.

By combining asset data with technology intelligence and lifecycle information, the platform creates an actionable basis for IT Asset Management, Software Asset Management, cybersecurity, vulnerability remediation, and technology lifecycle governance.

This is particularly important in OT environments, where assets may have long replacement cycles, limited maintenance windows, specialized communication methods, and operational dependencies. Raynet One gives IT and OT teams a shared and reliable data foundation while complementing established OT management and security processes.

As Andreas Gieseke, Chief Technology & Product Officer at Raynet, explains: “OT environments can’t simply inherit every IT Management process unchanged. They require context. Teams need to understand the asset, its function, its dependencies, its lifecycle status, and the operational consequences of a change before they can make a responsible decision. Raynet One provides that context and creates the foundation for closer cooperation between IT and OT.”

Gartner Disclaimer
Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in its research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

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