Allfoye stellt neues Geschäftsführungs-Duo vor

Source: Deutsche Nachrichten
Zum 01. Juli 2026 gibt es eine Veränderung in der Führungsspitze der Allfoye Managementberatung: Mit Maren Rixen und Marcus Baur übernimmt ein eingespieltes Duo die Geschäftsführung. Beide prägen das Unternehmen seit seiner Gründung und stehen für eine Kombination aus unternehmerischer Klarheit, tiefem Kundenverständnis und einem starken Fokus auf Transformation.

Einen ausführlichen Artikel mit Informationen über die Persönlichkeiten und ihre Ziele für das Unternehmen finden Sie im Presse-Bereich der Allfoye-Website:

DE: Allfoye stellt neues Geschäftsführungs-Duo vor

EN: Allfoye introduces New Management Team

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich gerne direkt an Maren Rixen oder Marcus Baur via post@allfoye.com oder an Ihren Presse-Kontakt Lena Henning.

Emerson erweitert sein Portfolio für Flammenerkennung und bietet breitere Anwendungsflexibilität

Source: Deutsche Nachrichten
Emerson hat heute ein neues druckfest gekapseltes Modell des Rosemount™ 965 Flammendetektors vorgestellt, das eine Ex-Zulassung für Anwendungen bietet, bei denen eine zuverlässige Kohlenwasserstoff-Flammenerkennung erforderlich ist.  Das neue Modell kombiniert QuadSense™ Technologie, werkseitige Kalibrierung für den lebenslangen Einsatz, vielfältige Integrationsmöglichkeiten und robusten Gehäuseschutz zur Unterstützung von Anwendungsanforderungen, die auf Brandschutzstrategien abgestimmt wurden.

Das neue druckfest gekapselte Modell hilft Kunden, den Rosemount 965 auf Ex-Bereiche zu erweitern, und schafft gleichzeitig ein praktisches Gleichgewicht zwischen Detektionsleistung, reduzierter routinemäßiger Kalibrierung und Einsatzflexibilität.

Die QuadSense Technologie verwendet vier Infrarotsensoren zur Unterscheidung von Kohlenwasserstoffbränden und Hintergrundstrahlung, die nicht durch Flammen versursacht wird. Dies unterstützt eine zuverlässige Erkennung und Resistenz gegenüber Fehlalarmen. Unter bestimmten Bedingungen kann der Detektor Kohlenwasserstoffbrände aus Entfernungen von bis zu 150 Fuß (45 Metern.) erkennen und spricht in der Regel innerhalb von weniger als fünf Sekunden an. Fünf wählbare Empfindlichkeitsstufen bringen die Leistung mit den Anwendungsanforderungen in Einklang.

Der Rosemount 965 ist werkseitig für lebenslangen Einsatz kalibriert, wodurch wiederkehrende Kalibrierungsverfahren reduziert werden. Integrierte Infrarot-Testfunktionen überprüfen kontinuierlich die Integrität der Optik und der Elektronik und sorgen so für mehr Sicherheit bei manuellen Inspektionen. Mehrere Ausgangsoptionen, einschließlich HART® Konnektivität, unterstützen die Integration in standardmäßige Kommunikationsinfrastrukturen, während die Universalverkabelung die Spezifikation vereinfacht und die standortweite Bereitstellung optimiert. Die Schutzarten des Gehäuses, IP66 und IP68, unterstützen die Leistung in anspruchsvollen Betriebsumgebungen.

Das neue druckfest gekapselte Modell kann in Umgebungen eingesetzt werden, die häufig in Öl- und Gasanlagen, chemischen und petrochemischen Anlagen, Tanklagern, Gefahrstoff-Lagerbereichen sowie Sprengstoff- oder Munitionsanlagen vorgefunden werden. Der Rosemount 965 unterstützt auch nicht explosionsgefährdete Bedingungen und Leichtindustrieanwendungen, wie Verkehrsinfrastruktur, öffentliche Gebäude, Kabeltunnel, Halbleiteranlagen, Lagerhallen und andere Standorte, an denen eine zuverlässige Kohlenwasserstoff-Flammenerkennung erforderlich ist.

„Kunden benötigen eine Flammenerkennungstechnologie, die auf die Risiko-, Umwelt- und Betriebsanforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt ist“, weiß Evgeny Rivkin, Flame and Gas Product Manager im Geschäftsbereich Measurement Instrumentation von Emerson. „Dieses neue druckfest gekapselte Modell erweitert das Rosemount 965 Angebot auf Ex-Bereiche und hilft Teams, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Detektionsleistung, Widerstandsfähigkeit gegen Störalarme und Routinekalibrierungsanforderungen zu schaffen. 

“Das neue druckfest gekapselte Modell ist ab sofort erhältlich. Spezifikationen und Bestellinformationen sind unter Emerson.com/Rosemount965 zu finden.

Axo Metals erhält wichtige Umweltgenehmigung; Weg für die Produktion im Goldprojekt San Antonio freigemacht

Source: Deutsche Nachrichten
Axo Metals Corp. (TSXV:AXO) („Axo“, „Axo Metals“ das „Unternehmen“) – https://www.rohstoff tv.com/mediathek/unternehmen/profile/axo-metals-corp/ – freut sich bekannt zu geben, dass das mexikanische Bundesumweltministerium („SEMARNAT“) eine positive Entscheidung erlassen hat, mit der die Umweltverträglichkeitserklärung („Manifestos de Impacto Ambiental“ oder „MIA“) für das Goldprojekt San Antonio im Bundesstaat Sonora genehmigt wurde.

Diese wegweisende Genehmigung bestätigt die ökologischen Vorzüge des San-Antonio Projekts und erteilt die für den Bau und Betrieb der Mine erforderliche primäre Genehmigung.

„Der Erhalt der MIA ist das endgültige grüne Licht von SEMARNAT, auf das wir hingearbeitet haben“, sagt Jonathan Egilo, Präsident und CEO. „Wir freuen uns sehr und sind entschlossen, unsere bestehende Infrastruktur in San Antonio zu nutzen und das Projekt wieder in Produktion zu bringen. Die heutige Ankündigung markiert einen bedeutenden Meilenstein. Axo bekennt sich zu einer verantwortungsvollen Ressourcenerschließung, und wir werden weiterhin daran arbeiten, langfristigen Wert für die Menschen in Sonora und unsere Aktionäre zu schaffen.“

Mit der MIA in der Hand ist Axo Metals für eine kurzfristige Produktion gerüstet. Die neu erteilte MIA deckt die gesamte bestehende Infrastruktur und die aktuellen Ressourcen aller Lagerstätten in San Antonio ab. Vor Beginn des Abbaus in den Lagerstätten Sapuchi, Golfo de Oro und California schließt das Unternehmen derzeit ein standardmäßiges Verwaltungsverfahren bezüglich der Änderung der Bodennutzung („Change of Use of Soils“, CUS) ab. Der CUS-Antrag wurde Anfang dieses Jahres eingereicht. Das Unternehmen betrachtet die CUS als routinemäßigen Nebenschritt und rechnet mit einer Genehmigung noch vor Jahresende. Die Kerninfrastruktur des Unternehmens – einschließlich des ehemals in Betrieb befindlichen Tagebaus Luz del Cobre, der bestehenden Halden, der Abraumhalden, der Carbon-in-Column Aufbereitungsanlage und des Lagergeländes – ist vollständig genehmigt und erfordert keine weiteren Genehmigungen zur Bodennutzung.

Axo Metals setzt sich weiterhin für eine verantwortungsvolle Ressourcenerschließung ein und pflegt auf dem Weg zur Goldproduktion nach wie vor eine starke, kooperative Beziehung zu den lokalen Gemeinden in Sonora.

Über Axo Metals

Axo Metals Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das in Mexiko im Bereich der Exploration und Erschließung tätig ist. Das Unternehmen verfügt über zwei Projekte. Das Projekt San Antonio befindet sich im Bundesstaat Sonora und befindet sich in einem fortgeschrittenen Erschließungsstadium. Die Gesamtressourcen in San Antonio belaufen sich auf 576.000 Unzen Gold und 1,37 Millionen Unzen Silber mit einem Gehalt von 1,20 g/t Au und 2,9 g/t Ag in der Kategorie „Indicated“ sowie auf 544.000 Unzen Gold und 1,76 Millionen Unzen Silber mit einem Gehalt von 1,02 g/t Au und 3,3 g/t Ag in der Kategorie „Inferred“ über alle Lagerstättentypen (Oxid-, Übergangs- und Sulfidlagerstätten). Das zweite Projekt von Axo ist das Grundstück La Huerta, eine neue Kupferentdeckung in Jalisco, Mexiko. Erste Explorationsarbeiten haben sowohl an der Oberfläche durch Probenahmeprogramme als auch in der Tiefe durch erste Bohrungen hochgradiges Kupfer ergeben. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, die oberflächennahe Mineralisierung entlang des La-Huerta-Trends weiter abzugrenzen, die Mineralisierung in der Tiefe zu erweitern und neue Entdeckungen in einem noch wenig erkundeten Gebiet anzustreben.

Zukunftsgerichtete Informationen:

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Aussagen bezüglich des Angebots, der Pläne des Unternehmens in Bezug auf das Grundstück La Huerta und des Erhalts aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die mit verschiedenen Risiken und Ungewissheiten behaftet sind. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Wörter wie „wird“, „beabsichtigt“, „könnte“, „wird voraussichtlich“, „vorbehaltlich“, „geht davon aus“, „schätzt“, „beabsichtigt“, „plant“, „Prognose“, „könnte“, „Vision“, „Ziele“, „Ziel“, „Schwerpunkt“ und „Ausblick“ sowie andere ähnliche Begriffe gekennzeichnet. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung basieren auf den Einschätzungen und Annahmen der Unternehmensleitung, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als angemessen erachtet wurden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Annahme, dass sich die allgemeinen geschäftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wesentlich nachteilig verändern werden; das Potenzial für hochgradige Kupfermineralisierungen auf den Grundstücken des Unternehmens; die Ergebnisse (sofern vorhanden) weiterer Explorationsarbeiten zur Abgrenzung und Erweiterung der Mineralressourcen; die Fähigkeit von Explorationsarbeiten (einschließlich Bohrungen), Mineralisierungen genau vorherzusagen; sowie die Fähigkeit, zusätzliche Bohrziele zu generieren. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Aussagen als zutreffend erweisen werden, und die tatsächlichen Ergebnisse sowie zukünftige Ereignisse können erheblich von den in diesen Aussagen erwarteten abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, zählen Umweltrisiken, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit Exploration, Erschließung, Betrieb, Rohstoffpreisen und globaler Finanzvolatilität, einschließlich solcher, die sich aus Zöllen ergeben, Risiken und Ungewissheiten bei der Geschäftstätigkeit in einem ausländischen Rechtsraum sowie zusätzliche Risiken, die von Zeit zu Zeit in den vom Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen beschrieben werden. Das Unternehmen lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sofern dies nicht durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben ist.

Warnhinweis: Oberflächen- oder Splittproben sind naturgemäß selektive Proben und spiegeln möglicherweise nicht die tatsächliche darunterliegende Mineralisierung wider.

Hofmann Personal startet Markenbotschafter-Programm mit Top-Athleten

Source: Deutsche Nachrichten
Hofmann Personal, bundesweit tätiger Personaldienstleister mit über 40 Jahren Erfahrung, gibt den Start eines neuen Ambassador-Programms bekannt. Erste Markenbotschafter sind die Fechterinnen Finja und Merle Herwig sowie der Triathlet und Ultra-Cyclist Niko Presl. Alle drei Athleten stehen für Leistung, Zielstrebigkeit und Verantwortung – Werte, die Hofmann Personal täglich im Umgang mit Bewerbern und Kunden lebt.

„Wir lieben es, Menschen mit Jobs zu verbinden. Und wir lieben es, Athleten zu unterstützen, die wirklich etwas bewegen. Finja, Merle und Niko verkörpern diese Haltung – im Training wie im Wettkampf“, erklärt Ingrid Hofmann, geschäftsführende Alleingesellschafterin der I. K. Hofmann GmbH. Besonders ist dabei, wie die Athleten und Hofmann Personal zueinandergefunden haben: Alle drei Talente stammen aus dem familiären Umfeld von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens. Mit dem Ambassador-Programm möchte Hofmann Personal genau diese Verbindung sichtbar machen und Talente, die im Umfeld der eigenen Belegschaft heranwachsen, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen.

Zwei Schwestern auf dem Weg zur Weltspitze

Finja und Merle Herwig sind Deutsche Meisterinnen im Fechtsport und trainieren am Olympiastützpunkt Frankfurt sowie im Fechtinternat Tauberbischofsheim. Sie starten für den VfL Marburg und die Deutsche Nationalmannschaft – mit einem klar definierten Ziel: die Weltspitze und langfristig die Qualifikation für Olympia. Finja überzeugt mit ihrem offensiven Fechtstil, Merle mit strategischer Durchsetzungskraft und mentaler Stärke. Gemeinsam stehen die Schwestern für Präzision und die Bereitschaft, etablierte Grenzen zu verschieben.

Struktur schlägt Motivation

Niko Presl, Triathlet, Ironman-Finisher und Ultra-Cyclist, lebt das Prinzip „jeden Tag ein Prozent besser“. Er verbindet extremen Ausdauersport mit Familie und Alltag und beweist damit, dass Spitzenleistung und gelebte Verantwortung einander nicht ausschließen. Wenn Pläne scheitern oder Entscheidungen schwerfallen, sieht Niko Presl darin nicht das Ende, sondern den Beginn des eigentlichen Wettkampfs: Akzeptieren, handeln, anpassen – aber niemals aufgeben.

Großangelegte Live-Aktivierungen

Das Engagement von Hofmann Personal geht weit über klassisches Sponsoring hinaus. Gemeinsam mit den Ambassadors sind mehrere hochkarätige Live-Aktivierungen geplant:

  • SpVgg Greuther Fürth: Präsenz zur Saisoneröffnung der 2. Bundesliga
  • Nürnberg Ice Tigers: Aktivierungen zur Saisoneröffnung in der Eishockey DEL
  • HC Erlangen: Strategische Aktivierungen in der Handball-Saison

Das Ambassador-Programm ergänzt bestehende Initiativen wie „Vielfalt gewinnt” und „Kein Fan ohne Job” und steht für eine klare Überzeugung: Leistung hat viele Gesichter, Erfolg entsteht durch Vielfalt, Geduld und echtes Engagement – im Sport wie in der Personaldienstleistung.

Hofmann Personal setzt mit diesem Programm ein deutliches Zeichen: Als Personaldienstleister begleitet das Unternehmen Menschen und Unternehmen auf ihrem Weg zu passgenauen Lösungen – mit demselben Anspruch an Leistung und Partnerschaft, den auch seine Ambassadors täglich vorleben.

BAUVERBÄNDE.NRW fordern mehr Vergabe-Transparenz und verlässliche politische Rahmenbedingungen

Source: Deutsche Nachrichten
Im Rahmen eines politischen Austauschs hat sich Dr. Bernhard Baumann, Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW, mit den Landtagsabgeordneten Jens Kamieth und dem baupolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Jochen Ritter MdL, über die aktuellen Herausforderungen der nordrhein-westfälischen Bauwirtschaft ausgetauscht.

Im Mittelpunkt standen transparente Vergabeverfahren, schnellere Genehmigungen für Schwer- und Großraumtransporte, die Preisentwicklung bei Baustoffen sowie die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans.

Transparenz bei öffentlichen Vergaben stärken

Den größten Raum nahm die Diskussion über die Auswirkungen des § 75a der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (GO NRW) ein. Seit Inkrafttreten der Regelung zum 1. Januar 2026 verfügen Kommunen im Unterschwellenbereich über deutlich erweiterte Möglichkeiten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Nach Auffassung der BAUVERBÄNDE.NRW führt dies in der Praxis zunehmend zu einem Mangel an Transparenz.

„Gerade kleine und mittelständische Bauunternehmen sind auf nachvollziehbare und faire Wettbewerbsbedingungen angewiesen. Wenn Betriebe nicht mehr erkennen können, ob öffentliche Bauleistungen überhaupt ausgeschrieben werden oder auf welchem Weg Aufträge vergeben werden, wird der Zugang zum öffentlichen Markt erheblich erschwert“, erklärte Dr. Bernhard Baumann.

Kritisch bewerten die BAUVERBÄNDE.NRW zudem, dass Unternehmen nach Abschluss von Vergabeverfahren häufig keine ausreichenden Informationen über deren Ausgang erhalten. Teilweise würden weder Submissionsergebnisse noch Vergabeentscheidungen veröffentlicht. Damit fehle den Bietern eine wichtige Grundlage, um Vergabeverfahren nachzuvollziehen und ihre Angebote künftig weiter zu verbessern.

Nachbesserungen bei der geplanten Novelle der Landesbauordnung

Ebenfalls Gegenstand des Austauschs war die zum September in Kraft tretende Novelle der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalen. Erörtert wurden dabei auch die Inhalte des jüngst von CDU und GRÜNEN eingebrachten Änderungsantrags, der mehrere Anregungen aus der Sachverständigenanhörung des Landtags aufgreift, an der die BAUVERBÄNDE.NRW beteiligt waren. “Das neue Regelwerk wird sowohl für den Neu- als auch den Umbau im Bestand deutlich weniger Standards vorschreiben als bisher. Damit wird Bauen in NRW einfacher und günstiger”, erklärt Jochen Ritter.

Ein weiteres Thema war die weiterhin unbefriedigende Situation bei der Genehmigung von Schwer- und Großraumtransporten. Die langwierigen Genehmigungsverfahren führen nach Einschätzung des Baugewerbes vielerorts zu erheblichen Verzögerungen bei Bauprojekten und beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Positiv nahmen die Gesprächspartner die Ankündigung von Jochen Ritter auf, dass der Verkehrsausschuss des Landtags in Kürze ein Memorandum zu Schwerlasttransporten veröffentlichen werde, das zur Beschleunigung und Vereinfachung der Genehmigungsverfahren beitragen soll.

„Die nun vereinfachten Genehmigungsverfahren sind ein wichtiges Signal gerade für Südwestfalen: Sie beschleunigen perspektivisch die Schwerlasttransporte und stärken das Handwerk und die Industrie vor Ort”, so Jens Kamieth MdL, Mitglied des NRW-Verkehrsausschusses.

Sorge bereitet der Bauwirtschaft außerdem die aktuelle Entwicklung der Preise für rohölbasierte Baustoffe. Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die damit verbundenen Risiken für internationale Lieferketten haben bereits zu deutlichen Preissteigerungen geführt. Dadurch erhöht sich der wirtschaftliche Druck auf Bauunternehmen ebenso wie auf öffentliche und private Auftraggeber.

Ausreichend Entwicklungsflächen sichern

Intensiv diskutierten die Gesprächspartner darüber hinaus die Fortschreibung des Landesentwicklungsplans. Aus Sicht der BAUVERBÄNDE.NRW dürfen Wohnbau- und Gewerbeflächen nicht weiter verknappt werden. Nordrhein-Westfalen benötige ausreichende Entwicklungsflächen, um den Wohnungsbau voranzubringen, Unternehmen Perspektiven für Investitionen zu eröffnen und den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken.

„Unsere Betriebe schaffen Wohnraum, bauen Infrastruktur, investieren in moderne Technik und bilden Fachkräfte aus. Damit sie diese Aufgaben erfüllen können, brauchen sie verlässliche politische Rahmenbedingungen, ausreichend Entwicklungsflächen sowie transparente und faire Vergabeverfahren“, betonte Dr. Bernhard Baumann. „Eine leistungsfähige mittelständische Bauwirtschaft ist ein wesentlicher Baustein für die wirtschaftliche Zukunft Nordrhein-Westfalens.“

Anliegen des Baugewerbes in die politische Beratung einbringen

Abschließend tauschten sich die Gesprächspartner über die bevorstehende Landtagswahl und die wirtschaftspolitischen Herausforderungen des Landes aus. Jens Kamieth und Jochen Ritter signalisierten großes Verständnis für die Anliegen des Baugewerbes und sagten zu, die angesprochenen Themen in die weiteren Beratungen der CDU-Landtagsfraktion einzubringen.

Ex-Porsche-Finanzvorstand Lutz Meschke und zwei weitere Top-Investoren steigen bei BLACKPIN IoT ein

Source: Deutsche Nachrichten
Mit einer intelligenten Sensor-Bettmatte zur Dekubitus Prävention tritt das neue CareTech-Start-up BLACKPIN IoT an, um Pflegekräfte zu entlasten und den Pflegemarkt technologisch weiterzuentwickeln. Das junge Unternehmen ist ein Spin-off der BLACKPIN GmbH, die bereits im Bereich sichere Kommunikation und digitale Kollaboration tätig ist. Die Gründerinnen und Gründer Sandra Jörg, Regine Haschka-Helmer und Norbert Mittwollen verfolgen mit ihrer Technologie ein klares Ziel: Mensch und Maschine stärker zu vernetzen, um Pflegekräfte und Angehörige im Alltag zu unterstützen und die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Nun gewinnt BLACKPIN IoT namhafte Investoren für sein Vorhaben: Lutz Meschke, ehemaliger Finanzvorstand (CFO) der Porsche AG, steigt als einer der Gesellschafter ein. Lutz Meschke bringt jahrelange Erfahrung aus einem der renommiertesten Automobilkonzerne der Welt mit und steht für finanzielle Exzellenz und strategische Weitsicht. Lutz Meschke hat im Rahmen seiner Porsche-Aktivitäten unter anderem auch Porsche Venture aufgebaut. „Im Vergleich zu heute werden wir 2030 doppelt so viele pflegebedürftige Menschen in Deutschland haben und 500.000 Pflegekräfte weniger. Wir benötigen innovative Lösungen mittels KI und intelligenter Devices, mit denen wir Pflegekräfte aus dem Ausland, aber auch Angehörige befähigen können, gemeinsam den Pflegenotstand besser zu bewältigen“, sagt Lutz Meschke.

Zusätzlich erhält das Unternehmen Unterstützung von weiteren Business Angels – Volker Zeh und Michael Musick steigen ebenfalls als strategische Investoren ein. Volker Zeh ist Geschäftsführer der Firma Suena, die mit der Herstellung von Antidekubitus-Matratzen der ideale Partner ist. Darüber hinaus hat Zeh durch mehrere Ämter ein internationales Netzwerk aufgebaut, unter anderem als Honorarkonsul von Montenegro und möchte die internationale Vermarktung vorantreiben. Michael Musick übernimmt die Rolle als Beirat. Er ist seit über 25 Jahren im Gesundheitswesen aktiv und verbindet Medizin-Informatik/MedTech-Betriebswirtschaft sowie komplexes strategisches Turnaround-Management. In wesentlichen C-Level-Rollen hat er das Gesundheitswesen technologiebasiert sowie patienten- und mitarbeiterorientiert weiterentwickelt.

Damit startet BLACKPIN IoT mit einem erfolgreichen, erfahrenen Investoren- und Beiratsteam und setzt ein starkes Signal für die Zukunft des Unternehmens.

Technologie gegen eines der größten Pflegeprobleme

Dekubitus – auch bekannt als Druckgeschwür – gehört zu den häufigsten Komplikationen bei immobilen oder pflegebedürftigen Menschen und ist einer der größten Kostentreiber. Die intelligent KI-unterstützte Matte erkennt Bewegungen und Liegepositionen und kann daraus Handlungsempfehlungen ableiten, um riskante Liegezeiten zu vermeiden. Eine automatisierte Dokumentation und Erinnerungen sollen helfen, Zeit zu sparen und eine bessere Kontrolle über das regelmäßige Wenden zu ermöglichen. Ziel ist es, Pflegepersonal und Angehörige frühzeitig zu unterstützen und Prozesse effizienter zu gestalten.

„Die Sensorbettmatte soll Entlastung im pflegerischen Alltag schaffen, damit wieder mehr Zeit für die eigentliche Pflege am Menschen bzw. Patienten bleibt. Ziel ist auch, die zunehmenden bürokratischen Arbeitsprozesse KI-basiert zu entlasten, um die Pflegedokumentation transparent und automatisiert zu unterstützen“, erklärt Michael Musick.

Der Ansatz findet auch überregional Aufmerksamkeit. So wurde das Unternehmen kürzlich in einem ausführlichen Artikel der NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung vorgestellt:

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/blackpin_iot-aus-osnabrueck-ki-bettmatte-gegen-dekubitus-50119047 

Erfolgreicher Start im Start-up-Ökosystem

Das Unternehmen gewann noch vor Gründung den ersten Platz des Schwarzen Löwen, den Wirtschaftspreis Baden-Württembergs in der Kategorie Innovation. Des Weiteren gewann es die Teilnahme am renommierten Osnabrück Healthcare Accelerator (OHA) und wurde damit Teil eines der wichtigsten Health-Tech-Programme in Europa. Im Mai gewann BLACKPIN IoT außerdem die Teilnahme am neunmonatigen InnoTrack-Inkubator in Leipzig und durfte jüngst dem Encourage Venture-Netzwerk beitreten.

Die BLACKPIN und BLACKPIN.IoT sind von Anfang an in die Technologienetzwerke der EURA AG eingebunden, unter anderem in deren geförderte ZiM Netzwerke Sealthcare und DigiPhysio und das ESA Transfernetzwerk Space2 Health.

Darüber gelang ein weiterer bedeutender Erfolg. Ende 2025 gewann man eine ESA-Förderung im sechsstelligen Bereich, um in einer Machbarkeitsstudie die technologische Entwicklung vorantreiben zu können. Blackpin.IoT setzt bei seiner Healthcarebettmatte auf eine spezielle Sensorik, die in der Luft- und Raumfahrttechnologie eingesetzt wird.

Starkes Partnernetzwerk aus Forschung und Industrie

Von Beginn an kooperiert BLACKPIN.IoT eng mit Partnern aus Forschung, Technologie und Pflegepraxis. Zu den wichtigsten gehören die Produktionspartner Suena und Kinotex. Die Forschungseinrichtungen Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd mit ihrer Creative Hall, die Hochschule Aalen, die Hochschule Osnabrück und das ICCAS Leipzig/Universität Leipzig unterstützen uns im wissenschaftlichen Pflegeumfeld an Studien mit Testlaboren. Ebenfalls wird bereits an Pilotversuchen in Pflegeeinrichtungen mit dem Melanchthonhaus Schwäbisch Gmünd gearbeitet.

Expansion nach Leipzig

Parallel zum technologischen Fortschritt baut das Start-up seine Präsenz weiter aus. In Leipzig wurde kürzlich eine neue Niederlassung eröffnet, um die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Partnern in Mitteldeutschland zu stärken und die Nähe zum ICCAS auszubauen.

Ziel: Den Pflegemarkt neu denken

Die Gründer sind überzeugt, dass technologische innovative Lösungen eine zentrale Rolle spielen werden, um den Herausforderungen im Gesundheits- und Pflegesystem zu begegnen.

„Wir stehen vor einem Kollaps in der Pflege, deshalb muss man neu denken. Mit der Verbindung aus Sensorik, KI und sicherer digitaler Kommunikation wollen wir dazu beitragen, dass Mensch und Maschine künftig enger zusammenarbeiten – zum Wohl der Patientinnen und Patienten und zur Entlastung der Pflege“, erklärt Sandra Jörg, die Gründerin.

Emperor Metals: Couloir Capital bekräftigt Buy-Rating und sieht 317% Kurspotenzial

Source: Deutsche Nachrichten
Der kanadische Goldexplorer Emperor Metals (CSE: AUOZ, FRA: 9NH) rückt in den Fokus der Analysten: Das auf Rohstoffwerte spezialisierte Researchhaus Couloir Capital hat in einer aktuellen Studie sein „Buy”-Rating bekräftigt und einen fairen Wert von 1,25 kanadischen Dollar je Aktie festgelegt. Gemessen am jüngsten Kurs von 0,30 CAD entspricht das einem rechnerischen Aufwärtspotenzial von rund 317 Prozent – bei allerdings hohem Risiko.

Verantwortlich für die Bewertung zeichnet Senior Mining Analyst Ron Wortel, MBA, P.Eng. In seiner am 22. Juli 2026 veröffentlichten Studie stützt er das Kursziel auf zwei Goldprojekte im Süden des Abitibi-Grünsteingürtels in der kanadischen Provinz Quebec – einer Bergbauregion, die international als „Tier 1″-Jurisdiktion mit hoher politischer Stabilität und ausgebauter Infrastruktur gilt. Emperor Metals ist an der Canadian Securities Exchange, der OTCQB in den USA sowie an der Frankfurter Börse notiert und bringt es derzeit auf eine Marktkapitalisierung von rund 58 Millionen CAD bei etwa 195 Millionen ausstehenden Aktien.

Duquesne West als Flaggschiff mit 1,46 Millionen Unzen

Kern der Investmentstory ist das Duquesne-West-Projekt, rund 32 Kilometer nordwestlich von Rouyn-Noranda gelegen. Das Vorkommen beherbergt eine abgeleitete Ressource (Inferred) von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Goldgehalt von 1,69 g/t, was 1,46 Millionen Unzen Gold entspricht. Nach der von APEX Geoscience erstellten und im Sommer 2025 veröffentlichten Erstschätzung entfallen davon etwa 44 Prozent der Unzen auf einen konzeptionellen Tagebaukörper, die restlichen 56 Prozent auf potenziell untertägig gewinnbares Material.

Bemerkenswert ist die Bandbreite der Bohrergebnisse, auf die Couloir Capital verweist. Als Höhepunkt gilt ein am 16. Juni 2026 gemeldeter Abschnitt von 15,0 Metern mit 61,5 g/t Gold inklusive Sichtgold. Weitere Treffer umfassen 35,9 Meter mit 3,1 g/t (Anfang Juni 2026) sowie einen breiten, niedriggradigeren Abschnitt von 107,5 Metern mit 0,5 g/t aus dem Februar 2026. Die Mineralisierung ist nach Angaben des Unternehmens sowohl entlang des Streichens als auch in die Tiefe offen.

Das laufende Bohrprogramm 2026 kombiniert 15.000 Meter neue Bohrungen mit der erneuten Beprobung von 8.000 Metern historischen Bohrkerns, um die Daten NI-43-101-konform in ein aktualisiertes Ressourcenmodell zu überführen. Das Management strebt eine Tagebau-Streichlänge von rund drei Kilometern an und setzt für die Zielgenerierung inzwischen auf KI-gestützte geologische Modellierung. Ein Vorteil des Standorts: Die ganzjährige Straßenanbindung und die vorhandene Infrastruktur drücken die Bohrkosten auf etwa 250 CAD je Meter.

Zu beachten ist, dass Emperor Duquesne West bislang nicht vollständig besitzt. Das Unternehmen hält eine Option auf den Erwerb von 100 Prozent der Anteile von Globex Mining, gebunden an Zahlungen von 10 Millionen CAD, 15 Millionen Aktien sowie Explorationsausgaben von 12 Millionen CAD über fünf Jahre. Das von Couloir angesetzte Kursziel unterstellt die vollständige Übernahme dieser Beteiligung.

Lac Pelletier: zweites Standbein mit Produktionsgenehmigung

Als zweite Werthaltigkeit führt die Studie das Projekt Lac Pelletier an, rund vier Kilometer südwestlich von Rouyn-Noranda. Anders als das reine Explorationsprojekt Duquesne West verfügt Lac Pelletier über umfangreiche bestehende Infrastruktur: 105.000 Bohrmeter, 3,3 Kilometer untertägige Auffahrungen samt Portal sowie eine bereits erteilte Genehmigung zur Förderung von 1.000 Tonnen pro Tag ab 2030. Die historische Ressource beziffert Couloir auf insgesamt 227.000 Unzen – zusammengesetzt aus 89.400 Unzen in der Kategorie „Measured & Indicated” (4,08 g/t) und 137.600 Unzen „Inferred” (3,89 g/t).

Strategisch interessant ist die Nachbarschaft: Lac Pelletier grenzt an die Wasamac-Lagerstätte des Branchenschwergewichts Agnico Eagle und teilt sich mit dieser die als aussichtsreich geltende Wasamac-Scherzone. Historische Bohrtreffer wie 22,4 Meter mit 7,6 g/t oder 6,2 Meter mit 24,8 g/t deuten nach Einschätzung des Analysten auf Potenzial für Mächtigkeit wie Hochgradigkeit hin. Im Juni 2026 reichte Emperor einen aktualisierten Sanierungsplan bei der zuständigen Quebecer Behörde MRNF ein – ein notwendiger Schritt, um die Umweltverantwortung vom bisherigen Halter Eldorado Gold zu übernehmen. Die regulatorische Freigabe wird noch vor Ende des dritten Quartals 2026 erwartet. Anschließend plant das Unternehmen eine vorläufige Machbarkeitsstudie (PFS) mit dem Ziel einer Produktionsaufnahme bis 2028.

Bewertung: 110 CAD je Unze im Boden

Für die Herleitung des fairen Werts legt Couloir Capital die kombinierte Ressourcenbasis beider Projekte von rund 1,69 Millionen Unzen zugrunde und schreibt das laufende Bohrprogramm mit zusätzlichen Unzen fort. Bei einem unterstellten Goldpreis von 4.000 US-Dollar je Unze und einem konservativen Diskontierungsfaktor ergibt sich ein Wert von 110 CAD je Unze im Boden. Zum Vergleich: Eine Gruppe vergleichbarer Unternehmen wird laut Studie im Schnitt mit 103 CAD je Unze gehandelt.

Das Kursziel von 1,25 CAD markiert dabei bewusst das untere Ende der Sensitivitätsspanne. Die Studie zeigt auf, dass bereits ein höherer Diskontierungssatz oder ein höherer Goldpreis den rechnerischen Wert deutlich anheben würde – in der aggressivsten Variante (5 Prozent Diskont, 4.500 US-Dollar Gold) bis auf 3,48 CAD je Aktie. Als zusätzliche Werthebel nennt Wortel eine mögliche Höherbewertung je Unze, weiter steigende Goldpreise sowie eine sinkende Risikoprämie, sobald sich das Projekt der Produktion nähert.

Risiken und Einordnung

Trotz des optimistischen Kursziels stuft Couloir Capital das Risiko ausdrücklich als „hoch” ein. Als wesentliche Risikofaktoren benennt die Studie die typischen Unwägbarkeiten eines Explorers: Bohrergebnisse könnten Kontinuität, Gehalt oder Größenordnung nicht bestätigen, Genehmigungsverfahren sich verzögern, und als Junior ist Emperor auf funktionierende Kapitalmärkte angewiesen. Zuletzt hatte das Unternehmen im Oktober 2025 eine Privatplatzierung abgeschlossen und über alle Tranchen hinweg rund 11,1 Millionen CAD eingeworben. Die Aktionärsstruktur ist retaildominiert; institutionelle Investoren halten weniger als zwei Prozent, das Management ist mit rund sechs Prozent beteiligt.

Für Anleger relevant ist zudem der Charakter der Studie: Nach eigenen Angaben wurde Couloir Capital vom Emittenten im Rahmen einer Dienstleistungsvereinbarung mit der Research-Coverage beauftragt (Auftragsresearch). Die im Bericht geäußerten Einschätzungen und Kursziele sind daher als Meinung des beauftragten Analysten zu verstehen und ersetzen keine eigene Prüfung.

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EIB and ACEA sign €450 million agreement to modernise water infrastructure in Lazio

Source: European Investment Bank

EIB
  • First €200 million tranche signed today in Rome to launch the 2027 to 2030 investment programme
  • EIB financing will support ACEA’s investment plan to improve water networks and wastewater treatment plants
  • Seventeenth agreement between the EIB and ACEA, bringing total financing to €2.6 billion

 The European Investment Bank (EIB) has approved a €450 million financing package for ACEA to support the modernisation and upgrading of water infrastructure in the Lazio region. A first €200 million tranche of the financing is being announced today and will help launch the investment programme.

The EIB financing will support ACEA’s broad 2027 to 2030 investment plan to improve water supply, treatment and distribution services, as well as wastewater management, across the areas it serves in Lazio.

The works include upgrading networks, reducing water losses, digitalising systems, strengthening infrastructure interconnections and developing solutions to reuse water resources, with the aim of increasing overall efficiency and resilience to climate change.

Cooperation between the EIB and ACEA Group has developed over more than two decades, built on continuous dialogue and a shared vision for infrastructure investment. Since the first financing operation in 1999, the two institutions have signed 17 agreements worth around €2.6 billion, reflecting a long-standing joint commitment to the development and modernisation of essential and sustainable infrastructure.

“The EIB plays a central role in supporting investment in Italy’s water sector, where there are significant needs for modernisation and long-term financing. In 2025, Italy was the main beneficiary of EIB financing for the sector, with €837 million supporting projects that will help provide drinking water to 3.4 million people, improve sanitation services for 4.7 million and reduce flood risk for almost 4 million. This operation will accelerate the implementation of investment programmes and strengthen infrastructure resilience,” said Gelsomina Vigliotti, EIB Vice President.

“This agreement with the EIB supports a strategic investment programme to modernise the region’s water infrastructure. This financing will help accelerate upgrades to networks and plants, improving service efficiency and system resilience. Renewed cooperation with the European Investment Bank reflects a relationship of trust built over time and our shared commitment to supporting the transition towards more innovative, sustainable infrastructure capable of responding to the challenges posed by climate change and the growing need to protect water resources,” said Pier Francesco Ragni, Co-General Manager of ACEA.

EIB support for Italian utilities

The operation confirms the EIB’s role as the leading European public financier of the water sector, working alongside Italian utilities to improve and modernise essential infrastructure. The financing for ACEA is part of the Bank’s broader strategy in the country: in 2025 alone, the EIB supported Italian utilities with €837 million, contributing to investments by some of the country’s leading companies. These include MM S.p.A. (€100 million); SMAT (€100 million); CAP Group (€100 million); BrianzAcque (€45 million); Acqua Novara.VCO (€150 million); Azienda Comprensoriale Acquedottistica S.p.A. (€30 million) and ACEA (€90 million), as well as the subscription of the sixth issue of the Viveracqua Hydrobond (€200 million). These agreements help improve access to drinking water for millions of people, reduce hydrogeological risk and promote more sustainable management of resources.

Background information

The EIB Group

The European Investment Bank Group (EIB) is the financing arm of the European Union, owned by the 27 Member States, and one of the world’s leading multilateral development banks. In 2025, the EIB Group signed €100 billion in new financing to support more than 870 high impact projects across eight strategic priorities that contribute to the policy goals of the EU: climate action and environmental sustainability, digitalisation and technological innovation, security and defence, cohesion, agriculture and the bioeconomy, social infrastructure, strong global partnerships, and the savings and investments union. For Italy, in 2025 the EIB Group signed 105 new financing agreements totalling €12.3 billion. In addition to providing long term loans for major infrastructure projects, the EIB Group catalyses private investment for innovative, high-risk companies and projects. It also plays an increasingly important role in Europe’s venture debt, venture capital, guarantee and securitisation markets. The European Investment Fund (EIF) is the EIB Group’s subsidiary specialising in guarantees and equity. Its specific role is to improve access to finance for small and medium sized enterprises and startups across Europe. The EIF acts as an anchor investor, leveraging its extensive network of partner banks and investment funds to mobilise private investment and support a venture capital fund ecosystem for Europe’s innovative entrepreneurs.

ACEA

ACEA is one of Italy’s leading industrial groups. Listed on the stock exchange in 1999, it is active in the management and development of networks and services in the water, energy and environment sectors.

ACEA Group is Italy’s leading water operator, serving around 11 million people in Lazio, Tuscany, Umbria, Molise, Campania, Liguria, Valle d’Aosta and Sicily. Through Acea International SA, it also manages water activities in several Latin American countries (Honduras, the Dominican Republic and Peru), serving around 10 million people.

The Group is also a major player in energy distribution, with around 9 TWh of electricity distributed in the city of Rome, and in energy sales, with around 8 TWh of electricity sold. Its activities also include energy production, mainly from renewable sources, public lighting, and artistic and monumental lighting. ACEA is also active in waste management, handling around 1.7 million tonnes of waste a year. It is a key player in central Italy, particularly in Lazio, Tuscany and Umbria, and is also present in Valle d’Aosta, Abruzzo, Marche and Piedmont.

k0s und k0rdent von Mirantis erreichen CNCF Certified Kubernetes AI Conformance / KI-Infrastruktur auf Enterprise-Level

Source: Deutsche Nachrichten
Mirantis, Spezialist für Kubernetes-native Infrastruktur für KI, gibt bekannt, dass zwei seiner Lösungen die CNCF Certified Kubernetes AI Conformance für Kubernetes v1.35 erreicht haben: k0s, eine schlanke Single-Binary-Kubernetes-Distribution, sowie k0rdent, eine Open-Source-Plattform für verteiltes Container-Management.

Die Zertifizierungen sind eine unabhängige Bestätigung dafür, dass Unternehmen moderne KI- und Machine-Learning-Workloads auf der Infrastruktursoftware von Mirantis ausführen können – unter Verwendung von Standard-Upstream-Kubernetes, von einzelnen Clustern bis hin zu global verteilten KI-Flotten, ohne proprietäre Abhängigkeiten oder operative Komplexität.

Die öffentlichen Zertifizierungseinreichungen sind vollständig reproduzierbar und auf der k0s-Dokumentationsseite sowie der k0rdent-Dokumentationsseite verfügbar.

Unternehmen standardisieren KI-Entwicklung, Modelltraining, Inferenz-Bereitstellung und agentenbasierte Anwendungen zunehmend auf Kubernetes. Das CNCF-AI-Conformance-Programm bildet einen objektiven Benchmark dafür, ob eine Plattform produktionsreife KI-Workloads unterstützen kann. Anders als Herstellerangaben liefern zertifizierte Plattformen öffentliche Nachweise, die unabhängig überprüft und reproduziert werden können.

„Unternehmen und Organisationen benötigen bei Investitionen in die KI-Infrastruktur die Gewissheit, dass ihre Kubernetes-Basis produktionsreife KI-Workloads unterstützen kann, ohne dass sie sich an proprietäre Plattformen binden müssen oder zusätzliche Komplexität entsteht“, sagt Randy Bias, Vice President Open Source Strategy & Technology bei Mirantis. „Die CNCF Certified Kubernetes AI Conformance sowohl für k0s als auch für k0rdent zu erreichen, bestätigt die Full-Stack-KI-Infrastrukturstrategie von Mirantis – vom einzelnen Cluster bis zum Betrieb im Flottenmaßstab, vollständig auf offenem Upstream-Kubernetes basierend.“

„Da KI-Workloads in der Produktion skalieren, benötigen Plattformteams eine konsistente, herstellerneutrale Infrastrukturebene, um ein Rätselraten und Herumprobieren bei der Verwaltung verteilter GPU-Workloads zu vermeiden“, sagt Chris Aniszczyk, Chief Technology Officer bei CNCF. „Das Kubernetes-AI-Conformance-Programm stützt sich auf von der Community reproduzierbare Verifizierung, so dass schlanke Distributionen wie k0s – und Management-Plattformen wie k0rdent, die sie orchestrieren – nachweisen können, dass sie Upstream-Kubernetes-Komponenten gewissermaßen Out-of-the-box unterstützen. Diese objektive Validierung bestätigt, dass von der Community entwickelte Standards auch im Zeitalter der KI-Agenten die entscheidende Basis für eine verantwortungsvolle Skalierung bleiben.“

Unabhängige Validierung für reale KI-Workloads

Das CNCF Kubernetes AI Conformance-Programm definiert ein grundlegendes Repertoire an Fähigkeiten und Funktionen, die für den Betrieb von KI- und Machine-Learning-Workloads auf Kubernetes erforderlich sind. Anbieter müssen diese Fähigkeiten durch öffentliche, reproduzierbare Tests belegen.

Die Zertifizierungen bestätigen beispielsweise, dass durch k0s und k0rdent verwaltete Cluster Folgendes leisten können:

– GPU-Ressourcen für KI-Workloads sicher zuweisen und verwalten

– erforderliche GPU-Treiber automatisch installieren und verwalten

– Inferenz- und Model-Serving-Datenverkehr über die Kubernetes Gateway API routen

– verteiltes KI-Training durch Gang-Scheduling unterstützen

– Cluster und Workloads dynamisch je nach GPU-Bedarf skalieren

– umfassende GPU-Observability liefern, einschließlich Auslastung, Speicherverbrauch, Temperatur und Leistungsdaten

– Moderne KI-Frameworks und -Operatoren, einschließlich KubeRay, mit den Self-Healing-Funktionen von Kubernetes betreiben

– GPU-Sharing durch Time-Slicing unterstützen, um die Auslastung der Infrastruktur zu verbessern

k0s erfüllt alle von der CNCF definierten verpflichtenden Anforderungen an KI-Workloads. k0rdent geht über diese Basisanforderungen noch hinaus und deckt zusätzliche optionale KI-Funktionen ab. Dies unterstreicht die Fähigkeit, KI-Infrastruktur im größeren Maßstab zu betreiben.

Von Kubernetes zu KI-Betrieb im Flottenmaßstab

Für Plattform-Teams belegen die Zertifizierungen einen entscheidenden architektonischen Punkt: Einfachheit erfordert keine Kompromisse.

k0s bündelt die gesamte Kubernetes-Kontrollebene in einer einzigen Binary. Dies reduziert den operativen Overhead, während die vollständige Kompatibilität mit Upstream-Kubernetes erhalten bleibt. Die Ergebnisse der KI-Konformitätsprüfung zeigen, dass alle für die KI-Infrastruktur erforderlichen Kerntechnologien – einschließlich GPU-Scheduling, Traffic-Routing, verteilter Job-Orchestrierung, Observability und KI-Operatoren – auf k0s ohne proprietäre Erweiterungen laufen.

k0rdent baut auf diesem Fundament auf, indem es Flotten standardisierter k0s-Cluster mithilfe der Open-Source-Kubernetes-Cluster API bereitstellt und verwaltet. Da von k0rdent verwaltete Cluster dasselbe KI-fähige Fundament „erben“, können Unternehmen von einem einzelnen validierten KI-Cluster auf global verteilte KI-Fabriken skalieren – unter Beibehaltung desselben Betriebsmodells.

Anders als viele KI-Infrastrukturplattformen benötigt k0rdent keine benutzerdefinierten Abstraktionen, um die KI-Konformität zu erfüllen. Es können Standard-Kubernetes-Tools für Autoscaling, Monitoring und Networking verwendet werden. Dies vereinfacht die Bereitstellung über Cloud, Edge und Bare Metal hinweg.

Das Fundament für KI-Infrastruktur im großen Maßstab

Die Zertifizierungen bestätigen den architektonischen Ansatz von Mirantis: eine offene, modulare, mit Upstream-kompatible Kubernetes-Infrastruktur, die den gesamten KI-Lebenszyklus unterstützen kann – von Experimenten und Training bis hin zu Inferenz und Multi-Cluster-KI-Betrieb.

Für Unternehmen, die KI-Fabriken aufbauen, entsteht so ein standardisierter Weg, um GPU-gestützte KI-Infrastruktur mit unabhängiger CNCF-Validierung auf jeder Ebene des Stacks bereitzustellen, zu betreiben und zu skalieren.

Mirantis ist eine eingetragene Marke von Mirantis, Inc. Metal-to-Model ist eine Marke von Mirantis, Inc. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Wenn Elektronik heiß läuft: Warum intelligentes Thermomanagement immer wichtiger wird

Source: Deutsche Nachrichten
Temperaturführung als Schlüssel für zuverlässige Systeme
Von kompakten Baugruppen bis hin zu industriellen Anwendungen: Eine zuverlässige Temperaturführung ist entscheidend für Lebensdauer, Präzision und Betriebssicherheit. Elektronische Systeme werden immer kompakter, leistungsfähiger und stärker integriert. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Zuverlässigkeit, Energieeffizienz und Prozesssicherheit.

Gezielte Temperaturregelung in anspruchsvollen Anwendungen
Besonders in der Sensorik, der Leistungselektronik, der Automatisierungstechnik sowie in mobilen und industriellen Anwendungen wird die Temperatur daher nicht mehr nur mitbetrachtet, sondern gezielt geregelt. Sie beeinflusst die Eigenschaften und das Verhalten elektronischer und elektromechanischer Bauteile unmittelbar. Dazu zählen unter anderem die Alterung, die Messgenauigkeit, das Driftverhalten, die Schaltpunkte, die Materialausdehnung sowie das Verhalten bei Feuchtigkeit, Kondensation oder beim Anlaufverhalten. Besonders bei niedrigen Umgebungstemperaturen können diese Faktoren für die zuverlässige Funktion einer Anwendung entscheidend sein.

Thermische Lösungen von Telemeter Electronic
Telemeter Electronic unterstützt seine Kunden umfassend bei der Auswahl, Auslegung und Umsetzung passender thermischer Lösungen. Abhängig von der jeweiligen Anwendung kommen unterschiedliche Komponenten und Technologien zum Einsatz.

Heizlösungen und präzise Temperaturerfassung
Dazu gehören kundenspezifische Heizfolien aus Kapton oder Silikon sowie Heizelemente mit Glimmerisolation, die auch als Mikanit bezeichnet wird. Für eine präzise Temperaturerfassung bietet das Unternehmen Temperatursensoren wie PT100, PT1000, NTC und PTC an.

Umfassendes Portfolio für Heizen und Kühlen
Ergänzt wird das Portfolio durch Thermoschalter, Temperatursicherungen, Lüfter und aktive Kühllösungen. Darüber hinaus setzt Telemeter Electronic Peltiertechnik zum gezielten Heizen und Kühlen sowie PTFE-isolierte Anschlussleitungen für anspruchsvolle Temperaturbereiche ein.

Bedarfsgerechte Lösungen für verschiedene Einsatzbereiche
Auf diese Weise entstehen bedarfsgerechte Lösungen für den Frostschutz, die Temperaturhaltung, die Vorwärmung, die Prozesswärme und den zuverlässigen Schutz empfindlicher Elektronik.

Frühzeitige Abstimmung bei Sonderanwendungen
Gerade bei Sonderanwendungen lohnt sich eine frühzeitige technische Abstimmung. Faktoren wie Bauraum, Leistung, Spannung, Temperaturbereich, Befestigung, Anschlussleitung und Sensorintegration entscheiden darüber, ob eine Lösung dauerhaft zuverlässig funktioniert.

Kompetente Unterstützung im Temperaturmanagement
Bei Anwendungen, in denen die Temperatur eine kritische Rolle spielt, unterstützt die Abteilung für Temperaturmanagement Kunden bei der Auswahl, Auslegung und Umsetzung passender Lösungen.