Apotheken Nachrichten sind heute Testamentskopie überzeugt nicht, Generatives Design zeigt Potenzial, Hypertonie belastet die Netzhaut

Source: Deutsche Nachrichten
Apotheken-News: Bericht von heute

Vier Themen zeigen diese Woche den gemeinsamen Nenner „Beweis, Verfahren, Versorgung“: Beim Erbschein auf Basis einer Testamentskopie bestätigt das OLG Zweibrücken die strengen Maßstäbe – ohne Urschrift trägt die antragstellende Seite das volle Beweisrisiko; unklare Abgrenzungen zwischen Erbeinsetzung und Vermächtnis schließen eine Alleinerbschaft aus. In der Forschung liefert ein Preprint zum KI-gestützten Phagendesign einen Machbarkeitsbefund: Modelle erzeugen Genome, Labore selektieren lebensfähige Kandidaten – Chancen und Risiken verlangen klare Governance und kein vorschnelles Heilsversprechen. Im Alltag ordnet eine nüchterne Darstellung Nasenbluten: häufig vorn, meist harmlos, mit klaren Schwellen für die Abklärung; Sprache ohne Imperativ vermeidet Übersteuerung. Und bei Hypertonie wird das Auge zum Fenster der Gefäßgesundheit: Retinale Zeichen entstehen schleichend, regelmäßige Kontrollen dokumentieren den Verlauf – die gute Blutdruckeinstellung bildet den Rahmen. Zusammen ergibt sich ein Raster, das rechtliche Strenge, wissenschaftliche Vorsicht und pragmatische Versorgung verbindet.

Kopie provoziert Zweifel, Beweismaß bleibt streng, Erbschein scheitert

Ausgangspunkt ist ein Antrag auf einen Alleinerbschein, gestützt nicht auf ein Original, sondern auf eine Kopie eines handschriftlichen Testaments. Die Vorinstanz, das Amtsgericht Ludwigshafen (Az. 8a VI 301/23), hat nach Beweisaufnahme die Erteilung des Erbscheins abgelehnt; die hiergegen gerichtete Beschwerde landete beim Oberlandesgericht Zweibrücken. Mit Beschluss vom 7. August 2025 (Az. 8 W 66/24) bestätigte das OLG die Entscheidung und ordnete die Maßstäbe, nach denen eine bloße Kopie ausnahmsweise genügen kann, präzise ein. Der rote Faden ist die Trennung zwischen dem Normalfall – Vorlage der Urschrift – und eng begrenzten Ausnahmefällen, in denen das Original ohne Zutun des Erblassers verlorenging. In diesen Konstellationen bleibt das Beweismaß hoch: Errichtung, Form und Inhalt müssen so sicher feststehen, als läge die Urschrift tatsächlich vor.

Die Begründung beginnt mit dem Beweisgrundsatz, der in der Rechtsprechung gefestigt ist: Grundsätzlich ist die Originalurkunde vorzulegen; nur wenn deren Verlust ohne Willen oder Verschulden des Erblassers plausibel ist, kommen Ersatzbeweise in Betracht. Gerade dann aber steigen die Anforderungen an die Überzeugungsbildung des Gerichts, damit Missbrauch zuverlässig ausgeschlossen bleibt. Zulässig sind Zeugenaussagen, Umstände und Indizien – doch sie müssen den Schluss auf Errichtung und Unterschrift tragen, nicht nur Wahrscheinlichkeiten schildern. Das OLG betont, dass verbleibende, auch geringe Zweifel zulasten derjenigen gehen, die sich auf die Kopie berufen und daraus ein Erbrecht ableiten wollen. Beweisnot ersetzt kein Beweisergebnis; das Verfahren bleibt auf den sicheren Nachweis der formgültigen Verfügung angelegt.

Im konkreten Fall trugen die vorgelegten Aussagen die Schwelle nicht. Die Zeuginnen konnten die eigenhändige Unterzeichnung durch den Erblasser nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit bezeugen; insbesondere fehlte die belastbare Wahrnehmung der Unterschrift als beobachtetes Geschehen. Hinzu kamen Plausibilitätsbedenken gegenüber einem Text, der zahlreiche personenbezogene Daten, Adressen, Vertrags- und Versicherungsnummern in fehlerloser Folge enthielt, ohne sichtbare Korrekturen oder Ergänzungen. Das Gericht sah darin ein Indiz gegen die spontane, eigenhändige Niederschrift ohne Hilfsmittel am beschriebenen Ort und Zeitpunkt. Diese Elemente genügen einzeln nicht für die Verwerfung, kumuliert aber mindern sie die richterliche Überzeugung unter die notwendige Schwelle. In der Summe blieb damit offen, ob es das behauptete Testament in der behaupteten Form tatsächlich gab.

Selbst wenn man inhaltlich von der Kopie ausginge, scheiterte der Alleinerbschein an der fehlenden Exklusivität. Der Text benennt mehrere Bedachte mit zugewiesenen Vermögenswerten, darunter Anteile am Barvermögen und Immobilien; die verteilte Begünstigung spricht gegen eine Alleinerbschaft. Zugleich verwischt die Kopie die Grenzziehung zwischen Erbeinsetzung und Vermächtnis, also zwischen Quoten- oder Gesamtrechtsnachfolge und Zuwendung einzelner Gegenstände. Für die Erteilung eines Alleinerbscheins verlangt das Gesetz eine klare Erbenstellung, die sich unmittelbar und widerspruchsfrei aus der Verfügung ergibt. Wo Anteile, Gegenstände und Personen überlagert sind und die Wertrelationen unklar bleiben, lässt sich ein Alleinerbenstatus nicht begründen. Auch aus diesem Grund fehlte die Grundlage für den beantragten Inhalt des Erbscheins.

Die Einordnung wirkt über den Einzelfall hinaus, weil sie die Lastenverteilung im Streit um letztwillige Verfügungen verdeutlicht. Wer sich auf eine Kopie beruft, trägt das Risiko jeder verbleibenden Unsicherheit; das Gericht korrigiert fehlende Originale nicht durch abgesenkte Maßstäbe. Praktisch verweist das auf die Bedeutung sicherer Verwahrung, belastbarer Auffindbarkeit und eindeutiger Formulierungen, die Erbeinsetzungen und Vermächtnisse klar trennen. Für die gerichtliche Praxis bleibt maßgeblich, dass Ersatzbeweise den Eindruck der Urschrift ersetzen müssen, nicht nur Lücken überbrücken. Aus demselben Raster von Beweismaß, Zulässigkeit und Risikominimierung ergibt sich im Anschluss der Blick auf generative Entwürfe biologischer Systeme, bei denen die Frage nach Nachweis, erlaubter Reichweite und kontrollierter Anwendung ähnlich präzise gestellt werden muss.

KI-Modelle entwerfen Phagen, Potenziale treffen Grenzen, Regulierung steuert Risiken

Ein Forschungsteam meldet den Machbarkeitsnachweis, mit großen Sprachmodellen für Genome neuartige Sequenzen zu generieren, die sich als lebensfähige Bakteriophagen erweisen. Als Referenzrahmen diente das kleine, gut kartierte Phagen­system ΦX174, das Escherichia coli infiziert und seit Jahrzehnten als Modell in der Molekularbiologie genutzt wird. Die Studie liegt als Preprint vor, das heißt, die Ergebnisse sind öffentlich, aber noch nicht durch ein Peer-Review in einer Fachzeitschrift bestätigt. Der technische Kern ist nicht die Veröffentlichung von Bauplänen, sondern die statistische Rekonstruktion von Sequenzmustern, die funktionale Bereiche respektieren und gleichzeitig Variation zulassen. Damit wird ein Prinzip gezeigt: Generative Modelle können auf Ebene kompletter Genome Kandidaten erzeugen, die im Labor geprüft und selektiert werden. Die Einordnung bleibt entsprechend vorsichtig, weil Preprints erst durch Replikation und externe Begutachtung belastbar werden.

In der berichteten Selektion entstanden aus mehreren hundert generierten Kandidaten einige Dutzend, die Labortests bestanden, und darunter eine Teilmenge, die sich als lebensfähig erwies. Beschrieben werden Varianten mit veränderten Proteindomänen, schnelleren Lyseeigenschaften und einer bemerkenswerten Nutzung eines evolutionär entfernten Verpackungsproteins. Solche Befunde illustrieren, dass Modelle nicht nur „bekannte“ Sequenzen variieren, sondern funktionale Neuheit in Grenzen des Systems zulassen. Gleichzeitig bleibt der Kontext eng: ΦX174 hat ein überschaubares Genom, klare Fitnesskriterien und einen in der Forschung etablierten Prüfparcours. Der Erfolg im Modellorganismus überträgt sich nicht automatisch auf komplexe Wirte, größere Genome oder klinische Situationen. Genau an dieser Stelle trennt sich Machbarkeit im Labor von Anwendbarkeit in der Versorgung.

Das therapeutische Narrativ richtet den Blick auf Phagentherapien gegen multiresistente Keime, in denen Spezifität und Anpassungsfähigkeit Vorteile gegenüber breit wirkenden Antibiotika bieten könnten. In Versuchen konnten Cocktail-Ansätze aus generierten Phagen resistente E.-coli-Stämme abtöten, was den Proof-of-Concept stützt. Für eine Translation bräuchte es aber standardisierte Qualitätsmerkmale, konsistente Produktionswege, robuste Sicherheitsdaten und klare regulatorische Leitplanken. Variabilität, Wirtsbereich, Resistenzentwicklung und Wechselwirkungen mit dem Mikrobiom gehören ebenso in die Prüfung wie Reproduzierbarkeit über Labore hinweg. Bis dahin bleibt der Nutzen vor allem wissenschaftlich: Generative Modelle beschleunigen die Kandidatensuche, indem sie Suchräume strukturieren, die sonst nur mühsam durchs Screenen erschlossen würden. Ob daraus ein klinischer Mehrwert entsteht, entscheidet die Gesamtreife der Kette von Design bis Pharmakovigilanz.

Mit dem technischen Fortschritt wächst der Bedarf an Governance, die Chancen ermöglicht und Risiken begrenzt. Bereits heute unterliegen Anbieter synthetischer DNA Screening-Standards, die Sequenzaufträge auf Gefährdungspotenzial prüfen und Besteller verifizieren. Für generative Pipelines stellt sich zusätzlich die Frage, wie Trainingsdaten kuratiert, Ausgaben risikoklassifiziert und Laborzugänge abgestuft werden. Dual-Use-Debatten sind deshalb kein Alarmismus, sondern ein Erfordernis, das bekannte Sicherheitsregime an neue Werkzeuge anzupassen. Transparente Auditpfade, dokumentierte Entscheidungsbäume und abgestufte Freigaben verhindern, dass Machbarkeit unbemerkt in Missbrauch kippt. Gerade weil der aktuelle Preprint auf ein enges, gut kontrollierbares System zielt, eignet er sich als Testbett, um Regeln an einem vergleichsweise sicheren Gegenstand zu schärfen.

Die nüchterne Bilanz lautet daher: Der Preprint zeigt einen überzeugenden Machbarkeitsbaustein, aber kein einsatzreifes Therapiesystem. Valide sind das Designprinzip, die Selektions­logik und die Laborbefunde im Modell; offen bleiben Skalierung, Sicherheit, Reproduzierbarkeit und klinische Effektivität. Für die öffentliche Diskussion ist die klare Sprache entscheidend: „könnte“ bleibt „könnte“, solange klinische Daten fehlen, und Regulierung ist ein Ermöglicher, kein Gegner, wenn sie Geschwindigkeit mit Sicherheitsnetzen verbindet. In dieser Perspektive ist das Ergebnis weder Heilsversprechen noch Schreckensbild, sondern ein Schritt auf einem langen Weg von der Idee zur Anwendung. Aus derselben Ordnung von Evidenz und Vorsicht ergibt sich im Anschluss der Blick auf alltagsnahe Fragen, bei denen präzise Einordnung unmittelbar hilft: Nasenbluten wirkt banal, verlangt aber klare, evidenznahe Hinweise, wann einfache Maßnahmen genügen und wann Abklärung sinnvoll ist.

Blutung richtig einordnen, einfache Maßnahmen erklären, Abklärungsschwellen klar benennen

Nasenbluten gehört zu den häufigsten, meist gutartigen Episoden im Alltag und entsteht überwiegend im gut durchbluteten vorderen Nasenseptum. In der Versorgungspraxis zeigt sich ein wiederkehrendes Muster aus trockener Schleimhaut, mechanischer Reizung, Infekten der oberen Atemwege und situativ erhöhtem Druck, das kleinere Gefäße anfällig macht. Seltenere Konstellationen betreffen hintere Blutungen oder systemische Einflussfaktoren, die Intensität und Dauer prägen können. Für die Einordnung zählt zunächst der Kontext: spontane Episode ohne Allgemeinsymptome unterscheidet sich deutlich von rezidivierenden, lang anhaltenden oder mit Schwindel und Kreislaufzeichen verknüpften Verläufen. Ebenso relevant ist, ob parallel eine antithrombotische Medikation eingenommen wird oder eine Hypertonie bekannt ist, weil beide die Schwelle zur weiteren Abklärung senken. Apotheken begegnen dem Thema daher in einer Doppelrolle: als Ort der nüchternen Information und als Knotenpunkt, an dem Risikofaktoren sichtbar werden.

Leitlinien und Übersichten beschreiben konsistent, dass eine leicht nach vorn geneigte Haltung das Abfließen unterstützt und damit die Beurteilung erleichtert, während der Rückfluss in den Rachen reduziert wird. Häufig genannt wird die kontinuierliche Kompression der weichen Nasenflügel über einige Minuten, die den lokalen Druck erhöht und die Blutung stoppen kann; in Studien gilt dies als pragmatische, niedrigschwellige Maßnahme. Kältereize im Nacken- oder Nasenbereich werden als ergänzend diskutiert, weil sie reflektorisch eine Vasokonstriktion fördern können, auch wenn die Evidenz im Detail heterogen ist. Entscheidend ist in der Darstellung weniger die einzelne Technik als das Prinzip: mechanische Ruhe im Blutungsgebiet, Zeit für die Gerinnselbildung und Vermeidung zusätzlicher Reize. Aus diesem Blickwinkel ist Nasenbluten kein Anlass für spektakuläre Interventionen, sondern für einfache, ruhige Abläufe, die die physiologische Blutstillung nicht stören. Die Sprache bleibt beschreibend, um keinen Handlungsdruck zu erzeugen.

In der Nachphase bildet die Schleimhaut eine fragile Kruste, die die verletzte Stelle temporär schützt; kräftiges Schnäuzen oder Manipulationen erhöhen deshalb das Rezidivrisiko. Trockene Raumluft, akute Infekte und lokale Irritation durch ungeeignete Präparate können die Regeneration zusätzlich verzögern. In der Praxis lassen sich solche Rahmenbedingungen häufig identifizieren, etwa saisonale Häufungen bei Heizperioden, kombinierte Naseninfekte oder ungewohnte sportliche Belastungen. Auch Formulierungsdetails sind nicht trivial: lokale Anwendungen mit deutlichem Austrocknungseffekt verändern das Milieu, während sanfte Befeuchtung als wohltuend erlebt wird, ohne dass harte Endpunkte stets messbar wären. Die nüchterne Einordnung hilft, Erwartung und Realität zusammenzuführen: Wer die Mechanik der Schleimhautheilung versteht, interpretiert kleine Schwankungen im Verlauf nicht als Warnsignal. So entsteht Geduld in einem Geschehen, das biologisch meist unspektakulär ist, aber subjektiv stark wahrgenommen wird.

Abklärungsschwellen werden in der Literatur deskriptiv beschrieben und dienen als Raster, nicht als unmittelbare Anweisung. Längere Blutungsdauer, häufige Wiederholungen, sichtbare Blutung in den hinteren Rachenraum, ausgeprägte Allgemeinsymptome oder deutliche Kreislaufreaktionen markieren Konstellationen, in denen die rein lokale Sicht nicht mehr genügt. Ebenso verändern blutverdünnende Arzneimittel, kombinierte Gerinnungshemmung, bekannte Gerinnungsstörungen oder ein schlecht eingestellter Blutdruck die Lagebeurteilung. Kinder und ältere Menschen zeigen zum Teil andere Toleranzschwellen, weil Flüssigkeitsverluste und Begleitfaktoren schneller relevant werden. Auch ein begleitender Gesichts- oder Nasentrauma-Kontext verlagert die Einordnung, da strukturelle Läsionen vorliegen können. Die Apothekenperspektive bleibt dabei sachlich: Datenpunkte sammeln, Verlauf beschreiben, Einflussfaktoren sichtbar machen – und damit eine anschlussfähige Grundlage für weitere Versorgungsebenen schaffen.

Im Versorgungskontext bündeln Apotheken Informationen, die selten vollständig in einem Gespräch vorliegen: Dauermedikation, Begleiterkrankungen, aktuelle Infekte, Raumklima, sportliche Belastungen, aber auch neue Kosmetika oder Pollenbelastung. Daraus entsteht kein Behandlungsplan, wohl aber ein konsistentes Bild, das erklärt, warum manche Episoden länger dauern oder wiederkehren. Kommunikationsqualität zeigt sich darin, Erwartungshorizonte realistisch zu setzen und zugleich Sicherheit zu vermitteln, ohne Dringlichkeit zu dramatisieren. Dokumentation lohnt doppelt: Sie erleichtert die Rückschau bei erneuter Nachfrage und senkt die Schwelle, Ungewöhnliches zu bemerken. Aus derselben Logik von Gefäßbelastung, Regeneration und Signalen ergibt sich eine Brücke zum nächsten Thema: Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck bleibt nicht nur eine Zahl, sondern ein chronischer Stressor für fragile Gefäße – auch im Auge, wo Schäden schleichend entstehen und regelmäßige, strukturierte Kontrollen den Unterschied machen.

Blutdruck belastet Gefäße, Netzhaut reagiert schleichend, Kontrollen sichern Sehkraft

Erhöhter Blutdruck wirkt nicht punktuell, sondern als dauerhafter Stressor auf das Gefäßsystem – sichtbar auch an der Netzhaut, deren Gefäße fein kalibriert sind und auf Druckveränderungen sensibel reagieren. In der Versorgungspraxis fällt auf, dass subjektiv gutes Sehen lange mit objektiven Veränderungen koexistieren kann, weil das Auge kompensiert, bis Reserven aufgebraucht sind. Der Verlauf ist häufig schleichend, kleine Störungen summieren sich über die Zeit, und erst späte Symptome lenken die Aufmerksamkeit auf bereits eingetretene Schäden. Deshalb wird das Auge als Fenster in den Gefäßstatus verstanden: Es zeigt Muster, die andernorts im Körper parallel laufen können, ohne unmittelbar spürbar zu sein. In diesem Rahmen gewinnen regelmäßige, strukturierte Kontrollen der Netzhaut an Bedeutung, weil sie Veränderungen dokumentieren, lange bevor sie als Einschränkung erlebt werden.

Die retinale Mikroangiopathie bei Hypertonie wird in Befundberichten als eine Abfolge typischer Zeichen beschrieben: Gefäßverengungen, Wandverdickungen, Kreuzungsphänomene, punktförmige Blutungen, harte Exsudate und Areale mit gestörter Durchblutung. Hinzu kommen erhöhte Gefäßundichtigkeiten, die Flüssigkeit in das umliegende Gewebe austreten lassen und so Ödeme begünstigen, die das Sehen beeinträchtigen können. Solche Muster entstehen nicht abrupt, sondern folgen einem graduellen Weg, der über Jahre verläuft und in Phasen schwankt. Für die Einordnung zählt daher weniger der einzelne Befund als seine Entwicklung im Zeitverlauf, die in den Kontrollen sichtbar wird. Die nüchterne Beschreibung hilft, Erwartungen zu justieren: Ein scheinbar „ruhiger“ Abschnitt bedeutet nicht, dass die Grunderkrankung belanglos wäre; er markiert vielmehr eine Phase, in der sich Risiko und Gegensteuerung die Waage halten.

Ein weiterer Pfad betrifft Gefäßverschlüsse und Reaktionen des Gewebes auf Sauerstoffmangel. Verschließt eine Vene in der Netzhaut, staut sich Blut, Druckverhältnisse verändern sich, und das Gewebe beantwortet die Mangellage mit der Bildung neuer Gefäße. Diese Neovaskularisation wirkt auf den ersten Blick wie ein Reparaturversuch, bringt aber fragiles, durchlässiges Geflecht hervor, das zu weiteren Blutungen neigt. Die Diskrepanz zwischen subjektiv unverändertem Seheindruck und objektivem Progress gehört zu den Gründen, warum Kontrollen unabhängig von aktuellen Beschwerden empfohlen werden. Denn ohne regelmäßige Sicht auf die Netzhaut bleiben stille Veränderungen unbemerkt, bis sie durch plötzliche Ereignisse in den Vordergrund treten. Die Sprache bleibt dabei bewusst neutral, um Alarmismen zu vermeiden und dennoch die Bedeutung des Verlaufs zu betonen.

Vor diesem Hintergrund ordnet sich die Blutdruckeinstellung als Rahmenbedingung ein, die nicht nur Herz und Nieren, sondern auch das Auge schützt. Lebensstilfaktoren und gegebenenfalls verordnete Medikamente gehören in die übergreifende Steuerung, die über Monate und Jahre wirkt und in den Augenbefunden ihre Spuren hinterlässt. Entscheidend ist die Konsistenz: Ein einzelner Messwert beeindruckt weniger als die Linie, die sich über Zeit abzeichnet. Dokumentation und Nachvollziehbarkeit helfen, Wirkungen sichtbar zu machen, auch wenn der Alltag keine unmittelbare Veränderung spürbar werden lässt. In dieser Logik wird Transparenz zu einem Teil der Therapieumgebung, ohne dass daraus eine Handlungsanweisung abgeleitet wird. Das Ziel ist eine Sprache, die Zusammenhänge erklärt und damit Akzeptanz für kontinuierliche Kontrolle schafft.

Im Apothekenalltag begegnen Teams Menschen mit frisch festgestelltem Hypertonus ebenso wie langjährig behandelten Patientinnen und Patienten. Die Rolle bleibt beschreibend und verbindend: Informationen zu Arzneimitteln, Fragen nach Verträglichkeit und Alltag, Hinweise auf das Wechselspiel zwischen Blutdruck und Gefäßen – auch im Auge. Auffälligkeiten in der Erzählung werden als Datenpunkte verstanden, die an anderer Stelle weiterverarbeitet werden, nicht als Anlass für eigene Diagnostik. Auf diese Weise entsteht ein Versorgungsfaden, der von der Offizin bis zur Fachpraxis reicht und auf verlässlichen Beobachtungen beruht. Aus derselben Perspektive der Gefäßgesundheit schließt der Bogen die Themen dieser Etappe: Was an der Netzhaut sichtbar wird, folgt denselben physikalischen Prinzipien, die anderswo Blutungen begünstigen oder heilen lassen; die Ordnung des Verlaufs bleibt der Schlüssel, der Unsicherheit in Verständnis übersetzt.

Die Linien der Gefäßgesundheit verbinden sich im Abschluss zur Wochenstruktur, in der Klarheit vor Tempo, Verlauf vor Einzelereignis und Dokumentation vor Vermutung stehen. So wird sichtbar, wie nüchterne Einordnung Versorgung leise stabil macht – auch jenseits des Blickfelds.

Recht, Forschung und Versorgung folgen derselben Logik: Zuerst zählt die Ordnung der Verfahren, dann die Qualität der Belege, am Ende die belastbare Wirkung im Alltag. Ein Erbschein auf Kopiebasis scheitert, wenn der Nachweis nicht so sicher ist, als läge die Urschrift vor – Klarheit schützt vor Fehlgriffen. Generative Modelle beeindrucken, doch Machbarkeit wird erst mit Replikation, Governance und Sicherheitsnetzen zu verantwortbarer Anwendung. Im Versorgungsalltag tragen ruhige Sprache und klare Schwellen, weil sie erwarten lassen, was verlässlich ist – weder mehr noch weniger. Diese drei Ebenen stärken einander: Strenge im Beweis verhindert Willkür, Vorsicht in der Forschung verhindert Übermut, und Transparenz in der Beratung verhindert Verunsicherung.

Dies ist kein Schluss, der gelesen werden will — sondern eine Wirkung, die bleibt. Wo Originale, Daten und Verläufe stimmen, entsteht Vertrauen ohne große Gesten. Wo Verfahren offen gelegt sind, werden Entscheidungen prüfbar und Kritik produktiv. Wo Alltagskommunikation nüchtern bleibt, sinkt der Lärm und wachsen die Lösungen. Genau dort wird Versorgung still robust – in Akte, Labor und Offizin.

Tagesthemenüberblick: https://aporisk.de/aktuell

GeoTHERM 2026

Source: Deutsche Nachrichten
Im Rahmen der neunzehnten GeoTHERM, der weltweit größten Geothermie-Fachmesse mit Kongress in Offenburg, findet am Freitag, den 27. Februar 2026, erneut das Career Connect Forum statt. Bei diesem Event treffen Jobeinsteiger, Experten und Unternehmensvertreter aus dem Geothermie-Markt aufeinander. Geführte Rundgänge über die Fachmesse sowie individuelle Gespräche mit Ausstellern bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, vielseitige Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Darüber hinaus können interessierte Studierende die spannenden Vorträge in den Kongressen zur tiefen und oberflächennahen Geothermie besuchen.

Der BDG (Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler) unterstützt das Career Connect Forum und fördert damit gezielt den Austausch zwischen akademischem Nachwuchs und der Berufspraxis im Geothermie-Sektor.

Teilnehmende profitieren von einem kostenfreien Eintritt zur Fachmesse und zum Kongress, erhalten einen umfassenden Überblick über die weltweite Geothermiebranche und haben die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu Ausstellern und Fachbesuchern zu knüpfen. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an geotherm@messe-offenburg.de

Wachstumschampion 2026: Milk the Sun ist Schrittmacher unter Deutschlands Energieunternehmen

Source: Deutsche Nachrichten
Das Ranking bestätigt die Führungsposition als Marktplatz für Solar-Investments

Hier kommt zusammen, was zusammengehört: Ein spürbarer Beitrag zur Klimawende sinnvoll verbunden mit renditestarken Investitionen. Dieses Erfolgsrezept wurde von Focus Business und Statista mit dem Wachstumschampion 2026 ausgezeichnet. Dank diesem wertschöpfenden Prinzip, das seit 2012 funktioniert, ist der Erfolg auch in Zukunft garantiert und birgt noch weitere Potenziale.

Dazu nutzt Milk the Sun Erfahrungen von mehr als 130.000 Kunden. Im engen Austausch werden Anregungen aufgenommen und für Verbesserungen der Dienstleistungen und der Bedienfreundlichkeit der Online-Plattform genutzt. Hierin sieht das Unternehmen den Treiber für weiteres Wachstum, das unter dem Strich nicht nur den Anlegern, sondern auch der Gesellschaft messbare Vorteile bringt.

Der nächste Schritt zum sicheren Wachstum – global denken und handeln

Klimaschutz kennt keine Grenzen. Um eine effektive Reduzierung der schädlichen Emissionen zu erreichen, muss global gedacht und gehandelt werden. Die Milk the Sun GmbH ist den nächsten Schritt bereits gegangen und hat eine Niederlassung in Dubai eröffnet.

Von dieser Schaltstelle aus wird in weltweit zentraler Lage mitten in einer der dynamischsten Städte der Welt die wachsende Nachfrage nach internationalen Vermittlungen befriedigt. So rechtfertigt Milk the Sun auch weiterhin die Position als weltweit Nr. 1 Vermittlungsplattform für Solar-Investments.

Der Motor dahinter: die Menschen im Unternehmen

Wenn Menschen an eine Sache glauben und sich dafür einsetzen, wird aus Gutem Besseres. So geschehen bei Milk the Sun. In dem Unternehmen ist die Zahl der Beschäftigten direktproportional zum Umsatz gewachsen. Dabei konnten auch Experten in Dubai rekrutiert werden. Diese positive Entwicklung belegt ein gesundes, organisches Wachstum und eine konsequente Erweiterung der operativen Kapazitäten, die die Position als Wachstumschampion sicherstellen werden.

Vom Boom zur stabilen Wachstumsgröße

Die Auszeichnung versteht Milk the Sun nicht nur als Bestätigung der Exzelllenz der bisherigen Arbeit. Nachdem der Bedarf an Erneuerbaren Energien das Angebot deutlich übersteigt, ist sich das Unternehmen in einem Punkt sicher: Was sich in der Vergangenheit so deutlich abgezeichnet hat, wird zur festen Größe, die die Bedeutung des Online-Marktplatzes bestätigt und beste Perspektiven für die Zukunft bietet.

Explosionsschutz in der Industrie – ATEX-konforme Sauger von DEBUS im Praxiseinsatz

Source: Deutsche Nachrichten
Moderne industrielle Produktion steht in vielen Fällen im Spannungsfeld zwischen wettbewerbsrelevanten Faktoren wie Effizienz und Wirtschaftlichkeit auf der einen und Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rechtskonformität auf der anderen Seite. Prozesssicherheit und Arbeitsschutz sind branchenübergreifend Aufgabenstellungen, denen sich Industrieunternehmen in verschiedenen Bereichen stellen müssen. Dies betrifft vor allen Dingen Prozesse bei denen mit potenziell gefährlichen Stoffen gearbeitet wird. Hierzu zählen sowohl gesundheitsgefährdende als auch brennbare und explosive Stoffe.

Explosionsgefahr als alltägliches Risiko in der industriellen Fertigung

Insbesondere die Explosionsgefahr erweist sich in weit mehr Prozessen als konkretes Risiko als man auf den ersten Blick annehmen würde. Selbst im Grundzustand nicht explosive Stoffe, sogar vermeintlich harmlose Stoffe erweisen sich prozessbedingt als hochexplosiv und müssen deshalb entsprechend behandelt werden. Beispiele hierfür sind sowohl in der Holzverarbeitung auftretende Stäube aus Holz oder Cellulose als auch organische Stäube aus Mehl, Zucker, Kakao oder Stärke, die in der Lebensmittelindustrie auftreten oder aber Kunststoffstäube oder Metallpulver in der verarbeitenden Industrie. Ausschlaggebend neben der Brennbarkeit der Gefahrstoffe sind dabei vor allen Dingen die Partikelgröße, die Verteilung in der Umgebungsluft und der Feuchtigkeitsgehalt aber auch Faktoren wie Temperatur und Druck. Treffen hier „ungünstige“ Bedingungen aufeinander, bedarf es nur des sprichwörtlichen Funkens, um bei einem vermeintlich ungefährlichen Prozess eine Explosion mit schwerwiegenden Folgen zu verursachen.

Gesundheitsschutz, Prozesssicherheit Explosionsschutz – Industriesauger als vielseitige Helfer

Neben geeigneten Maßnahmen, das entstehen von explosionsgefährlichen Stäuben zu verhindern ist für die industrielle Fertigung das kontrollierte Absaugen von Stäuben die bewährte Methode, ein Explosionsrisiko zu minimieren.

Das Absaugung von Stäuben dient dem Gesundheitsschutz und der Prozesssicherheit. Es verhindert, neben anderen Maßnahmen, dass Partikel über die Luft eingeatmet werden oder mit der Haut in Kontakt geraten. Darüber hinaus wird durch das Absaugen sowohl eine Sichtbehinderung als auch eine Ablagerung oder ein Eindringen in Maschinen oder eine anderweitige Kontamination verhindert. Obwohl der Prozess des Absaugens dabei auch der Explosionsvermeidung dient, unterliegen die hierfür eingesetzten Sauger selbst hohen Anforderungen an die Explosionssicherheit.

Sicher geregelt, geregelt sicher – Industriesauger und die ATEX-Richtlinie

Zusammengefasst sind die Anforderungen an Geräte und Anlagen zur Absaugung explosionsgefährdeter Stoffe in der „Richtlinie 2014/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen“, kurz: ATEX-Richtlinie (nach ATmosphères Explosives). Sie dokumentiert die Anforderungen an elektrische und nicht-elektrische Produkte, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden.

Die ATEX-Richtlinie unterscheidet drei Gerätegruppen:

  • Geräte zur Verwendung in Bergbau-/Übertage-/Untertagebetrieben (Gerätegruppe I)
  • Geräte zur Verwendung in explosionsgefährdeten Staub- und Gasatmosphären (Gerätegruppe II)
  • Geräte zur Verwendung in explosionsgefährdeten Staubatmosphären (Gerätegruppe III)

Darüber hinaus erfolgt eine Unterscheidung nach:

  • Gefahr im Sinne der Häufigkeit des Auftretens (ständig, häufig und über längere Zeit, gelegentlich oder selten und kurzzeitig)
  • Anforderung (sehr hohe Sicherheit, hohe Sicherheit oder normale Sicherheit)
  • EX-Zonen als Kombination aus der Art der Explosionsgefahr (zum Beispiel Wolken aus brennbaren Staub) und der Häufigkeit und Dauer der Gefahr.
  • Temperaturklassen

Industriestaubsauger sind eine zuverlässige und gleichzeitig flexible Möglichkeit, eine Explosionsgefahr durch brennbare Stäube zuverlässig zu reduzieren. Um die Voraussetzung einer Zulassung nach der ATEX-Richtlinie zu erhalten, und in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden zu dürfen, müssen sie grundlegende Bedingungen erfüllen. Hierbei geht es vor allen Dingen darum, sicherzustellen, dass gerade das Gerät, das dazu beitragen soll, die Explosionsgefahr durch kontrolliertes Absaugen von Stäuben zu reduzieren, nicht selbst unbeabsichtigt eine Explosion auslöst. Es muss also vorrangig sichergestellt sein, dass sich ein ATEX-konformer Industriesauger nicht als Zündquelle erweisen kann. Entsprechend verfügen zertifizierte Sauger über eine Erdung, die durch kontrollierte Ableitung eine statische Entladung und damit eine Funkenbildung verhindert. Hierzu trägt auch die Wahl der eingesetzten Materialien bei, die ebenfalls schwer entflammbar und antistatisch sein sollten. Gleiches gilt für Zubehör und andere Anbauteile, wie Filter und Schläuche. Motoren und Gehäuse sind außerdem so konstruiert, dass bei einem Defekt oder sogar einer Explosion keine Funken nach außen treten können. Die Sicherheitsmaßnahmen, die bei der Konstruktion eines ATEX-konformen Industriesaugers beziehen sich dabei sowohl auf den Betrieb als auch auf die weitere Handhabung, wie zum Beispiel die Leerung von Auffangbehältern, welche ebenfalls ohne eine Gesundheits- oder Explosionsgefahr gewährleistet sein muss.

Sicherheit aus Erfahrung – ATEX-konforme Industriesauger von DEBUS

Mit der Atex Serie bietet die DEBUS Druckluft- Vakuumtechnik GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Velbert eine Auswahl nach EU-Norm zertifizierter Geräte für den legalen Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Seit 2019 ergänzen die ATEX Modelle der Black Vac Linie das seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1976 stetig gewachsenen Angebots an Industriesaugern und Absaugsystemen mit denen DEBUS weltweit in mehr als 44 Ländern und über 60 Branchen vertreten ist.

Die Black Series umfasst Industriesauger mit einer Leistung von 1,1 kW bis 15 kW für die ATEX-Zone 22. Damit eignen sich die Modelle für den Einsatz in einer explosionsfähigen Atmosphäre in Form einer Wolke aus in der Luft enthaltenem brennbaren Staub, die im Normalbetrieb maximal kurzzeitig auftritt. Ausgestattet mit bürstenlosen Motoren und Polyesterfiltern der Klasse M. Diese schützen bei der Anwendung vor gefährlichen Stäube, die gesundheitsschädlich sind und einen Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) von über 0,1 mg/m³ haben. Unter diese Kategorie fallen Stäube von Holz, Zement, Beton, Spachtel oder Farben und können bei allen Geräten durch einen HEPA-Filter ergänzt werden.

Mit einer der Leistung angemessenen Auswahl des Behältervolumens zwischen 45 l und 175 l bieten die DEBUS Industriesauger Voraussetzungen für unterschiedlichste Anwendungen im gewerblichen und industriellen Umfeld vom Handwerksbetrieb bis zur Industrieanlage. Dabei garantiert die rollengelagerte Bauweise maximalen Komfort und Flexibilität. Mit einer Lautstärke von maximal 74 dB sind die Industriesauger trotzdem nicht lauter als viele handelsübliche Haushaltsstaubsauger und tragen so zusätzlich zum Arbeitsschutz bei.

Mit der Entwicklung und Herstellung leistungsstarker, anwenderfreundlicher und dabei flexibler und effizienter ATEX-konformer Industriesauger leistet DEBUS einen wichtige Beitrag zu Arbeits- und Prozesssicherheit. Gleichzeitig garantiert Effizienz hohe Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Smart Labels verändern die Lebensmittelkennzeichnung

Source: Deutsche Nachrichten
93 Prozent aller Lebensmittel in Deutschland sind verpackt – und nahezu jedes benötigt ein Etikett. Klassische Barcodes stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Smarte Etiketten mit QR-Codes oder RFID eröffnen neue Möglichkeiten für Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit.

Die Anforderungen an die Lebensmittelkennzeichnung wachsen stetig. Einerseits fordern Verbraucher zusätzliche Informationen zu Herkunft, Inhaltsstoffen oder Nachhaltigkeit. Andererseits sorgen gesetzliche Vorgaben der EU für steigende Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Sicherheit.

Traditionelle Barcodes, die in erster Linie eine Produktnummer abbilden, stoßen hier zunehmend an Grenzen. Smarte Etiketten bieten dagegen deutlich mehr Möglichkeiten: Sie verknüpfen digitale Informationen mit physischen Produkten und können sowohl in der Konsumentenkommunikation als auch in der Logistik eine Schlüsselrolle übernehmen.

Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Fokus

Smart Labels, QR-Codes und RFID eröffnen Unternehmen neue Wege, Warenflüsse zu steuern und gleichzeitig den wachsenden Informationsbedarf zu bedienen.

  • Effizienz: Automatisierte Etikettierung reduziert manuelle Schritte und Ausschussquoten.
  • Sicherheit: Lückenlose Chargenrückverfolgung unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, etwa bei Kühlketten.
  • Nachhaltigkeit: Recycelbare Materialien und Linerless-Etiketten senken Abfallmengen.
  • Transparenz: Verbraucher können Zusatzinformationen zu Produkten bequem per Smartphone abrufen.

Anforderungen an Kennzeichnungssysteme in der Lebensmittelindustrie

Lebensmittel stellen besondere Anforderungen an den Kennzeichnungsprozess. Systeme müssen nicht nur unter hygienischen Bedingungen funktionieren, sondern auch einfach zu reinigen und zuverlässig automatisierbar sein. Edelstahlgehäuse sind ebenso Standard wie ein hoher Automatisierungsgrad, der das Risiko von Kontamination reduziert.

Branchenlösungen aus Oberzent

Die b+b Automations- und Steuerungstechnik GmbH aus Oberzent entwickelt seit Jahrzehnten branchenspezifische Kennzeichnungssysteme. Das Unternehmen realisiert modulare Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen – von kleineren Produktionsmengen wie Honiggläsern bis zu vollautomatischen Anlagen für Frischeprodukte.

Mit ihrer Expertise in der Lebensmittelkennzeichnung setzt b+b auf Technologien wie QR-Codes, RFID und nachhaltige Etikettenmaterialien, um Herstellern und Händlern maßgeschneiderte Systeme anzubieten. Ziel ist es, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbinden.

ASSIST Software Group eröffnet erstes internationales Büro in Augsburg – Feierliche Eröffnung der ASSIST Software GmbH

Source: Deutsche Nachrichten
Die rumänische ASSIST Software, führend in den Bereichen Individualsoftware und Künstliche Intelligenz, hat offiziell ihr erstes internationales Büro in Deutschland eröffnet. Mit dem Standort in Augsburg betritt das Unternehmen Neuland außerhalb Rumäniens und stärkt zugleich seine europäische Präsenz in einem der dynamischsten Technologiezentren des Kontinents.

Warum Deutschland?

Deutschland gilt als Europas größter und wichtigster Markt für Digitalisierung und KI. Prognosen von Germany Trade & Invest zufolge wird der deutsche KI-Markt bis 2030 ein Volumen von über 30 Milliarden Euro erreichen. Insbesondere der Mittelstand mit seinen rund 3,5 Millionen Unternehmen steht vor der Herausforderung, Digitalisierung und KI-Lösungen praxisnah umzusetzen – eine Chance für ASSIST Software, das sich auf effiziente, anwendungsorientierte Technologien spezialisiert hat.

„Deutschland bietet uns das richtige Ökosystem zur richtigen Zeit“, betont Tudor Andronic, Geschäftsführer der neu gegründeten ASSIST Software GmbH. „Es ist ein Markt, in dem Innovation und Tradition aufeinandertreffen – und Unternehmen Partner brauchen, die technologische Exzellenz mit Agilität verbinden.“

Von Suceava nach Bayern – ein Innovationspfad

Gegründet in Suceava, Rumänien, entwickelte sich ASSIST Software von einem Start-up zu einem internationalen IT-Dienstleister mit über 450 Ingenieuren und Kunden in mehr als 15 Ländern. Das Portfolio reicht von KI-Entwicklung und digitalen Zwillingen bis hin zu Prozessautomatisierung und Cloud-nativen Lösungen. Langjährige Kooperationen mit europäischen Forschungsprogrammen wie Horizon Europe unterstreichen die Innovationskraft des Unternehmens.

Für Mitgründer Gheorghe David bedeutet der Schritt nach Augsburg gleichermaßen Anerkennung und Aufbruch:

„Er beweist, dass Talent und Innovation aus Suceava im Wettbewerb mit Europas führenden Technologieunternehmen bestehen können. Unser Ziel ist es, das Potenzial rumänischer IT im globalen Maßstab sichtbar zu machen.“

Feierliche Eröffnung im Technologiezentrum Augsburg

Die offizielle Eröffnung fand am 26. September im Technologiezentrum Augsburg (TZA) statt. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nahmen teil, darunter Dr. Wolfgang Hübschle (Leiter Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg) und Herwig Leiter (Wirtschaftsförderung Landkreis Augsburg). TZA-Direktor Wolfgang Hehl begrüßte ASSIST als neuen Teil des regionalen Innovationsökosystems.

Von Unternehmensseite skizzierten Gheorghe David und Tudor Andronic die europäische Wachstumsstrategie. Expertinnen und Experten von ASSIST stellten praxisnahe KI-Anwendungen vor – von prädiktiver Analytik bis hin zu EU-geförderten Digitalisierungsprojekten.

Starke Partnerschaften und internationale Vernetzung

Einen besonderen Schwerpunkt legte die Veranstaltung auf die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Professor Ștefan Purici und Professor Radu-Daniel Vatavu von der Universität „Ștefan cel Mare“ in Suceava präsentierten gemeinsame Forschungsprojekte im Bereich KI-gestützter Barrierefreiheit und digitaler Transformation.

In einer Paneldiskussion mit Vertretern deutscher Unternehmen – darunter Paletten Gigant GmbH, Alpha LASER GmbH, Allianz, sowie Experten von EIT Manufacturing und dem rumänischen Außenhandelsbüro in München – wurde die Rolle internationaler KI-Anbieter für den deutschen Mittelstand erörtert.

Ein Höhepunkt des Tages war die Keynote von Professor Michael Zipfel (Hochschule Augsburg), der über Führung und Verantwortung im digitalen Zeitalter sprach.

Strategischer Schritt in Europas Zukunft

Mit dem neuen Büro in Augsburg setzt ASSIST Software ein starkes Zeichen für die Bedeutung grenzüberschreitender Kooperationen in der europäischen Digitalwirtschaft. Das Unternehmen ist bereits in Forschungsfeldern wie Nachhaltigkeit, Cybersicherheit und Industrie 4.0 aktiv.

„Die Eröffnung in Augsburg ist mehr als eine geografische Expansion“, so Andronic. „Es ist ein strategischer Schritt, unsere Expertise in Europas stärkster Volkswirtschaft einzubringen und die nächste Phase der KI-Einführung im DACH-Raum aktiv mitzugestalten.“

 

Über ASSIST:

ASSIST ist ein international tätiges IT-Unternehmen mit Hauptsitz in Rumänien. Seit über 30 Jahren bietet das Unternehmen innovative Softwarelösungen, IT-Support und Business-Prozess-Dienstleistungen für Kunden weltweit. Mit einem starken Fokus auf Qualität und Kundenzufriedenheit entwickelt Assist individuelle Technologielösungen, die Unternehmen dabei helfen, ihre digitale Transformation erfolgreich umzusetzen.

Weitere Informationen zu ASSIST finden Sie unter https://assist-software.de

 

Kontakt:

ASSIST Software GmbH
Herr Tudor Andronic
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg

Telefon: +49-171-3156811 oder +41-79-6794664

E‑Mail: admin@assist.gmbh

Erfolgsstory mit CRE.ACTIVE Design by ROMIRA:

Source: Deutsche Nachrichten
Marken sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten zur Differenzierung, um beim potentiellen Kunden positiv aufzufallen und mit Individualität zu punkten. Die Kombination von Materialien und Design ist hierbei ein effizienter und erfolgreicher Ansatz, um einzigartige Produkte zu schaffen. Die Sportwagenmarke ALPINE der RENAULT-Gruppe ist dafür ein gutes Beispiel.

ALPINE A290 hat den prestigeträchtigen Titel „Car of the Year 2025“, der jährlich von einer Jury vergeben wird, gewonnen. ROMIRA, bekannt für ihre Expertise in der Herstellung und Compoundierung von technischen Kunststoffen und Farben, ist einer der Partner, die die Marke ALPINE bei diesem neuen Automodell unterstützt und dazu beigetragen hat, Unterschied zu machen.

ROMIRAs Lösung ROMILOY® PC-MA 602052 19799 Piano Black für die Mittelkonsole von ALPINE A290 hat es der Marke ermöglicht, ein einzigartiges und disruptives Design für ein äußerst gut sichtbares Bauteil im Innenraum anzubieten:
ROMILOY® bietet vier verschiedene Oberflächen für die zentrale Konsole an (Hochglanz und Texturen) und spart zugleich sowohl Energie als auch Kosten im Vergleich zur Verwendung mehrerer Formen und anschließender Oberflächenbehandlung ein, wie es für ähnliche Teile von Wettbewerbern der Fall ist. Für dieses Mold In Color-Teil sind nach dem Spritzguss keine zusätzlichen Dekorationsprozesse erforderlich, die Transport- und Energiekosten sind niedriger, und es werden weniger Rohstoffe benötigt.

Da keine zusätzlichen Dekorationsvorgänge wie beispielsweise eine Lackierung erforderlich sind, ist die Wiederverwertbarkeit des Teils einfacher, sodass die Rohstoffe in einen geschlossenen Kreislauf integriert werden können. ROMILOY® PC-MA 602052 19799 Piano Black ist ein hervorragender Kompromiss zwischen Schlagzähigkeit, Wärmebeständigkeit und einfacher Verarbeitung bei gleichzeitig tiefem Schwarz und Glanz.

Mit Innovation als Antrieb entwickelt ROMIRA kontinuierlich ästhetische Lösungen mit Mehrwert, um Emotionen zu schaffen und die Zukunft neu zu erfinden.

Argyle Resources Corp. gibt Update zu Bohrungen im REE-Projekt Clay Howells

Source: Deutsche Nachrichten
Argyle Resources Corp. (CSE: ARGL) (OTCQB: ARLYF) (FWB: ME0) („Argyle“ oder das „Unternehmen“) freut sich, ein Update zu seinem laufenden Diamantkern-Bohrprogramm auf dem Seltenerdprojekt (REE-Projekt) Clay Howells im Nordwesten Ontarios bekanntgeben zu können.

Im Rahmen des Programms wurden bereits vier Bohrlöcher niedergebracht, das fünfte ist derzeit in Arbeit. Ein bedeutendes Highlight ist die Entdeckung eines 5,9 Meter langen Abschnitts mit Magnetit-geschichtetem Karbonatit in Bohrloch CH-25-04. Diese Entdeckung ist besonders vielversprechend, da die vorläufige Analyse das Vorhandensein eines hochgradigen Seltenerdsystems (REE-Systems) bestätigt und damit das Potenzial der Liegenschaft untermauert. Das Unternehmen knüpft aktiv an diesen Erfolg an, indem es die aktuelle Bohrung CH-25-05 im Gebiet derselben magnetischen Anomalie durchführt.

Fortschritt der Diamantkernbohrungen

In der vergangenen Woche vom 21. bis 29. September hat Argyle bei seinem Bohrprogramm bedeutende Fortschritte erzielt. Es wurden insgesamt 1.231 Meter gebohrt, was einem Durchschnitt von 102,6 Metern pro Tag entspricht. Die Bohrungen kommen wie geplant voran, wobei im Bohrloch CH-25-05 (2025-AR-001) derzeit 267 von geplanten 300 Metern erreicht sind. Dieser stetige Fortschritt gibt uns die Gewissheit, dass wir mit unserem Bohrplan auf Kurs sind. Es wird erwartet, dass die Bohrungen in Kürze abgeschlossen werden. Anschließend wird das nächste geplante Bohrloch, 2025-AR-006-b, in Angriff genommen.

Zusammenfassung der wichtigsten Bohrergebnisse

Signifikante Mineralisierung in Bohrloch CH-25-04: Ein bemerkenswerter Abschnitt mit Magnetit-geschichtetem Karbonatit wurde zwischen 165,25 und 171,15 Metern (in einem 5,9 Meter langen Abschnitt) gefunden.

Die Ergebnisse der Clay-Howells-Bohrungen der vergangenen Woche waren ermutigend. In Bohrloch CH-25-04 stieß das Team zwischen 165 und 171 Metern auf eine magnetitreiche Karbonatitzone, eine Gesteinsart, die bekanntermaßen Seltene Erden enthält. Mobile XRF-Messungen bestätigten das Vorhandensein von Cer, Lanthan, Neodym und Praseodym. Damit ist dieser Abschnitt einer der vielversprechendsten, die im Rahmen des Programms bisher gefunden wurden. Die aktuelle Bohrung CH-25-05 hat derzeit 267 Meter der geplanten Tiefe von 300 Metern erreicht und hauptsächlich rosa und grauen Syenit nachgewiesen. Zwar wurde in diesem Bohrloch noch kein Karbonatit gefunden, doch aufgrund seiner Nähe zu CH-25-04 bleibt es ein Ziel von hoher Priorität. Nachstehend finden Sie die Ergebnisse dieser Woche:

Jeffrey Stevens, CEO von Argyle Resources, kommentierte:

„Wir machen mit unserem Clay-Howells-Bohrprogramm gute Fortschritte, und die ersten Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke in die Geologie der Liegenschaft. Die Entdeckung von mit Magnetit geschichtetem Karbonatit in CH-25-04 ist eine wichtige Entwicklung, die unser geologisches Modell unterstützt und dazu beitragen wird, zukünftige Ziele auf dem gesamten Projektgelände zu verfeinern.“

Über Argyle Resources Corp.

Argyle Resources Corp. ist ein junges Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit dem Erwerb, der Exploration, dem Abstecken und der Evaluierung von Rohstoffliegenschaften in Nordamerika befasst. Das Unternehmen hält 100 % der Anteile an den Quarzit-Siliziumdioxid-Projekten Pilgrim Islands, Matapedia, Lac Comporté und Saint Gabriel in Québec sowie am Seltenerdprojekt Clay Howells in Ontario. Es unterhält zudem eine Forschungspartnerschaft mit dem INRS, einem renommierten Forschungs- und Ausbildungsinstitut, das von der Regierung von Québec finanziert wird.

Qualifizierte Person

George Yordanov, P.Geo., Direktor, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemeldung in seiner Eigenschaft als qualifizierte Person des Unternehmens im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 geprüft und genehmigt.

FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS

‚Jeffrey Stevens‘
President & CEO

Alle weiteren Anfragen richten Sie bitte an:
E-Mail: info@argyleresourcescorp.com
Tel: (825) 724-0033
Webseite: www.argyleresourcescorp.com

Zukunftsgerichtete Aussagen

Alle in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen Argyle erwartet, glaubt oder annimmt, dass sie in Zukunft eintreten werden oder können, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Solche Aussagen können unter anderem Aussagen über die Exploration und Erschließung der Mineralkonzessionsgebiete des Unternehmens beinhalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten zahlreiche Annahmen, die von Argyle auf der Grundlage seiner Erfahrungen, seiner Wahrnehmung historischer Trends, aktueller Bedingungen, erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer Faktoren, die es unter den gegebenen Umständen für angemessen hält, getroffen wurden. Darüber hinaus sind diese Aussagen mit erheblichen bekannten und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, die dazu beitragen, dass sich die Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und anderen zukunftsgerichteten Aussagen als unzutreffend erweisen, wobei sich einige dieser Faktoren der Kontrolle von Argyle entziehen. Die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, beabsichtigt Argyle nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Veröffentlichungsdatum dieser Mitteilung zu revidieren oder zu aktualisieren bzw. zu ändern, um dem Eintreten zukünftiger, unvorhergesehener Ereignisse Rechnung zu tragen.

Die Canadian Securities Exchange und ihr Regulierungsorgan übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

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K Messe 2025 – Erleben Sie die Vielfalt der Branche auf dem FSK-Messestand Halle 7 a Stand C 25

Source: Deutsche Nachrichten
Als weltweite Leitmesse ist die K das globale Highlight für die Branche und stellt wegweisende Innovationen und Entwicklungen sowie visionäre Impulse vor. Seit vielen Jahren und auch in diesem Jahr ist der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten und repräsentiert die gesamte Wertschöpfungskette der Branche.

„Die K Messe ist das Gesamtbild der Innovationskraft unserer Branche. Alle Aussteller beeindrucken mit den Entwicklungen, die sie seit der letzten K Messe genommen haben. So auch zu erleben auf unserem Stand in der Halle 7 a Stand C 25. „Kommen Sie vorbei! Besuchen Sie uns in der Zeit vom 08. bis 15. Oktober 2025 auf der K Messe in Düsseldorf,“ freut sich FSK-Geschäftsführer Klaus Junginger auf die Messe. Mit auf dem Stand des Fachverbands sind die beiden mitausstellenden Mitglieder Hanno Werk GmbH & Co. KG und Rühl Puromer GmbH mit ihren Innovationen.

NEU: Was Sie auf unserem FSK-Messestand Halle 7 a Stand C 25 entdecken können:

Neuigkeiten aus der Verbandsarbeit

Am Stand stellen wir Ihnen unsere aktuellen Verbandsthemen vor. Erfahren Sie alles zur Arbeit in den verschiedenen Fachgruppen und Arbeitskreisen, unserer neuen digitalen Vortragsreihe, den LinkedIn-Kampagnen und Medienoffensiven sowie unseren Veranstaltungen. Gerne stellen wir Ihnen vor Ort z.B. das Programm der Fachtagung Schaumkunststoffe und Polyurethane vor, die im November in Eislingen/Fils stattfindet.

PU-Recycling-Portal

Lernen Sie auf unserem Stand unser neu eingerichtetes PU-Recycling-Portal kennen. Mit unseren Ansprechpartnern vor Ort können Sie live das Portal testen und den langfristigen Nutzen der Neuheit kennenlernen.

FSKi – Chatbot des FSK

Der Verband hat vor einiger Zeit einen eigenen Chatbot, die FSKI, implementiert. Das Tool ist nur eines der zahlreichen Digitalisierungsthemen, die der Verband seit geraumer Zeit und auch in Zukunft umsetzt. Testen Sie das Tool selbst und mit uns gemeinsam auf unserem Stand und sprechen Sie mit unseren Ansprechpartnern vor Ort über den großen Vorteil des geschlossenen FSK-Systems. Wie können Sie das Tool für Ihre Zwecke einsetzen? Sprechen Sie uns an!

FSK Services GmbH

Mit auf unserem Stand ist natürlich auch unsere Tochtergesellschaft, die FSK Services GmbH. Testen Sie auf unserem Stand live die Lernplattform und die Kurse der FSK Services GmbH. Sie können alle REACH-Schulungen kennenlernen und erfahren im persönlichen Gespräch mit unseren Ansprechpartnern alles über die individuellen Trainerlehrgänge und unsere „Ein-Kurs-Lösungen“.  

Tank Farm Assessment

Das neue Angebot der FSK Services GmbH können Sie im gesamten Messezeitraum kennenlernen und auch buchen, an einem Messetag wird das Assessment aber besonders thematisiert. Unser Mastertrainer Jürgen Fietz ist am 14. Oktober 2025 in Düsseldorf vor Ort, stellt den Kurs vor und beantwortet alle Fragen. Folgen Sie uns auf LinkedIn, um alle News zur Messe und ggfs. kurzfristige Programmänderungen mitverfolgen zu können.

Probemitgliedschaft

Sie sind noch kein Mitglied? Das lässt sich leicht ändern! Schließen Sie direkt auf dem Messestand oder auch im Nachgang eine einmalige Probemitgliedschaft ab und profitieren Sie sofort von allen Angeboten und Vergünstigungen für Mitglieder. Ihr Vorteil: Nach einem Jahr endet die Mitgliedschaft automatisch. Sollten wir Sie bis dahin überzeugt haben, können Sie jederzeit regulär Mitglied werden.

Mitaussteller

Erleben Sie auf unserem Stand unsere beiden Mitgliedsunternehmen und lernen deren Expertise kennen. Die Hanno Werk GmbH & Co. KG stellt alles über Abdichtungen von Fugen im Fenster- und Fassadenbau bis hin zu innovativen technischen Produkten für die Schall-, Wärme- und Vibrationsdämmung vor. Wohingegen die Rühl Puromer GmbH unseren Stand mit Expertenwissen und der Vorstellung von maßgeschneiderten Polyurethan-Systemen für die unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen bereichert.

PU Magazine auf dem FSK-Stand

Zum ersten Mal mit auf dem Stand des Verbandes dabei ist das PU Magazine. Die wichtige und einzigartige Branchenzeitschrift ist über den gesamten Messezeitraum auf dem Stand vertreten.

Weitere Informationen zum Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) und dessen Veranstaltungen sowie zur Arbeit der Fachgremien sind online erhältlich unter: www.fsk-vsv.de oder telefonisch: 0711 993 751- 0.

Die DMEXCO 2025 im Rückblick – mit Ibexa im Fokus

Source: Deutsche Nachrichten
Die DMEXCO 2025 in Köln wurde erneut zum Epizentrum für MarTech und digitale Innovationen – natürlich nicht ohne Ibexa. Am 17. und 18. September öffnete die Koelnmesse ein zentrales Portal in den Digital Marketing Kosmos. Unter dem Motto„Reimagine what an AI-ready DXP can do“ präsentierte Ibexa die neuesten Facetten seiner Digital Experience Platform mit eindeutiger Botschaft: Wer als B2B-Unternehmen heute erfolgreich sein will, braucht smarte, skalierbare und zukunftsfähige Lösungen.

Ibexa verkörpert die Kraft der Kooperation – und auch die Präsenz auf der DMEXCO 2025 stand ganz im Zeichen der starken Netzwerk-Performance. Gemeinsam mit den Tochterunternehmen Quable und Raptor sowie den renommierten DACH-Partnern adesso, Fork, format h, Intentive, OMMAX, RYZE Digital, schoene neue kinder und Webit wurde an Stand D-039 in Halle 6 ein vielfältiges Programm geboten.

Erfrischende Auftritt für einen „fruchtbaren“ Austausch

Der Ibexa Messestand war nicht nur beliebte Anlaufstelle für Gespräche und Inspirationen, sondern lockte auch mit interaktiven Highlights. Besucher konnten beim Fruit Ninja Game (powered by Ibexa Engage) ihr Geschick beweisen – mit Aussicht auf attraktive Preise wie eine PlayStation 5 sowie ein FC Köln Third Jersey als Hommage an die traditionelle Heimat der DMEXCO.

Neben Gaming und Gewinnen bot der Ibexa Stand auch Gaumenfreuden: Passend zum Fruit Ninja Spiel brachten fruchtige Strawberry und Mango Smoothies sowie Cocktails am ersten Messetag eine erfrischende Abwechslung ins belebte Expo-Umfeld. Begleitet wurde die gesellige Stimmung zwischen Gesprächen, Games und Getränken akustisch von Live DJ Beats.

Zwei Tage, vier Masterclasses, zahlreiche Impulse

Flankierend zur einladenden und hochfrequentierten Dauerpräsenz an Stand D-039 war der Ibexa Beitrag zur DMEXCO 2025 auch durch facettenreiche Fachkompetenz und spannende Zukunftsthemen geprägt. Tragende Säulen der Partnernetzwerk-Präsenz waren vier innovationsorientierte Masterclasses, die über beide Messetage hinweg zentrale Trends der Digital Experience beleuchteten.

Masterclass 1 – Digitale Souveränität in der Praxis

Am 17. September eröffneten format h, Stack IT und Ibexa um 10:00 Uhr die Reihe mit der Session „Souveränität in der Praxis – Wege zu unabhängigen digitalen Plattformen“. Im Fokus stand die Frage, wie Unternehmen mit europäischen Technologien, DSGVO-konformer Infrastruktur und resilienter Architektur mehr Unabhängigkeit von globalen Cloud-Anbietern erreichen.

Sebastian Henne (format h), Dennis Herzing (Ibexa) und Philipp Saxer (Stack IT) verdeutlichten mit hohem Praxisbezug, wie sich eine moderne, skalierbare Digital Experience Plattform aufbauen und betreiben lässt. Das Publikum konnte so unter anderem nachvollziehbare Einblicke in europäische Lösungsansätze mit Ibexa und Stack IT sowie Empfehlungen für eine nachhaltige, souveräne Digitalstrategie mitnehmen.

Masterclass 2 – Awareness sendet SOS: Aufruhr im Funnel

Ebenfalls am ersten Event-Tag zeigte die Masterclass von OMMAX und Raptor, warum sich Marketing-Funnels im Zeitalter von Large Language Models grundlegend verändern. Die Ibexa Partner Masterclass startete um 16:45 Uhr unter dem Titel „Awareness sendet SOS – Smarte Strategien, um jenseits der Search-Apokalypse zu überleben und zu wachsen“. Sven Vörtmann und Felix Marcinowski (OMMAX) sowie Jaap Vlaming (Raptor) erläuterten praxisnah, wie Unternehmen datengetriebene Strategien für eine neue Customer Journey entwickeln können.

Besonders spannend: Die Impulse und Perspektiven, wie eine Customer Data Platform (CDP) kanalübergreifend konsistente und datenschutzkonforme Erlebnisse ermöglicht. Wie suchen und entdecken Menschen? Genau an diesem Punkt müssen awareness-bereite Unternehmen ansetzen und die Customer Journey neu denken – von LLM Readiness über Website Search bis hin zu Recommendation und Personalisierung.

Masterclass 3 – Content wieder in den Mittelpunkt rücken

Der zweite Messetag startete um 10:00 Uhr mit einer klaren Botschaft von Matthias Frescha und Thorsten Scherff (RYZE Digital) sowie Artur Wawrzynkiewicz (Ibexa): „Wenn Technologie unsichtbar wird: Wie Inhalte wieder zur Hauptsache werden“. RYZE und Ibexa demonstrierten, wie sich Technologie im Hintergrund entfalten kann, ohne Inhalte zu überlagern.

Statt Systemfragmenten und Silos präsentierte das Speaker-Team einen integrierten Ansatz für mehr Kreativität, Skalierbarkeit und Personalisierung – kurz: weniger Technikfrust, mehr Content-Impact. Das Publikum erfuhr, wie sich mit einer einzigen Plattform intern wie extern überzeugend kommunizieren lässt. Anschauliche Praxisbeispiele vermittelten die Ideen und Impulse dieser Masterclass besonders lebhaft und nachvollziehbar.

Masterclass 4 – Next Level Digital B2B Experience

Den Abschluss bildete die gemeinsame Session von schoene neue kinder und Ibexa am 18. September um 14:30 Uhr: „Warum B2B-Erfolg heute KI-fähige Datenstrukturen statt statischer Websites braucht“. Getreu der Wendung „last but not least“ zeigte die finale Masterclass eindrucksvoll, dass klassische Websites modernen B2B-Anforderungen im Angesicht neuer KI-Möglichkeiten nicht länger vollumfänglich gerecht werden können.

Michael Kirchberger (schoene neue kinder) und Stephanie Kawan (Ibexa) betonten in ihrem Vortrag, dass strukturierte, semantische und KI-fähige Daten gefordert sind – und dass diese in dialogbasierten Interfaces statt klassischen Filtern neue Nutzererlebnisse ermöglichen. Die zentrale Aussage des Speaker-Duos wurde klar und kam an: Der digitale Touchpoint muss zur intelligenten Plattform werden – und damit weit mehr sein, als eine durchschnittliche Website heute ist.

Fachlich, menschlich, vernetzt – Ibexa auf Augenhöhe

Ibexa ist immer aktiv unterwegs und ein erfolgreiches Event steht für die DXP-Experten auf drei wesentlichen Säulen. Neben Wissensvermittlung in Masterclasses sowie innovativen Lösungen am Stand wurden auch auf der DMEXCO 2025 wieder die persönlichen Begegnungen zum stützenden Element. Das interdisziplinäre Ibexa-Team führte zahlreiche Gespräche mit Kunden, Interessierten und Partnern.

So lässt Tushar Marwaha, Commercial Director DACH bei Ibexa, das Highlight-Event mit Freude Revue passieren: „Die DMEXCO ist jedes Jahr eine großartige Gelegenheit, unser Know-how zu teilen, neue Impulse zu geben und mitzunehmen sowie unser Netzwerk zu stärken und auszubauen. Als besonders wertvoll sehen wir den direkten Austausch mit Entscheidern aus Marketing, IT und Geschäftsführung an. Hier entstehen nicht nur symbiotische Ideen und Kontakte, sondern echte Partnerschaften und langfristige Perspektiven.“

DMEXCO 2025 – Ibexa und DACH-Partner ziehen starke Bilanz

Mit einem inspirierenden Standauftritt, vier zukunftsweisenden Masterclasses und einem dynamischen Partnernetzwerk hat Ibexa die DMEXCO 2025 auf verschiedenen Ebenen aktiv mitgestaltet.

Das Fazit fällt eindeutig aus: Ibexa versteht die Herausforderungen moderner B2B-Unternehmen und zeigt praxisnah, wie sich Komplexität in Wettbewerbsvorteile transformieren lässt.

Wer die diesjährige DMEXCO verpasst hat, kann auf der Ibexa Website alle Infos zu Masterclasses, Partnern und kommenden Events nachlesen. Denn eins ist sicher: Nach der DMEXCO ist vor der DMEXCO – und Ibexa bleibt Taktgeber für die digitale B2B-Experience.