Künstliche Intelligenz in der Produktentwicklung gezielt einsetzen

Source: Deutsche Nachrichten
Künstliche Intelligenz ist auch im Engineering längst angekommen. Doch wie bringt sie die Produktentwicklung wirklich weiter? Durch Chatbot-Antworten oder über datengetriebene Modelle für Simulation und Prozessoptimierung?

Das Fachbuch „KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung“ zeigt, anhand von konkreten Beispielen, wie sich die KI in Entwicklungsprozesse mit sichtbarem Nutzen für Entwicklungs- und Simulationsprozesse einbinden lässt.

Im Gegensatz zu vielen allgemeinen KI-Publikationen richtet sich das Buch gezielt an die Produktentwicklung. Es unterscheidet zwischen alltäglichen KI-Anwendungen durch Sprachmodelle und den Methoden, die für konkrete Aufgaben im Engineering entscheidende Lösungen bringen. Im Mittelpunkt steht die numerische, datengetriebene KI, die physikalische Gesetzmäßigkeiten interpretiert, Simulationsaufwände minimiert und die Effizienz im gesamten Produktentstehungsprozess steigern kann.

Das Buch verknüpft technologische Grundlagen mit Anwendungsfällen aus der gesamten Produktentwicklung, von der Anforderungserhebung über Design und Simulation bis hin zu Produktion und Betrieb. Es beschreibt die Möglichkeiten, benennt aber ebenso typische Hürden und Grenzen.

Aus dem Inhalt

  • Technologie: Zauberei oder doch nur Rechenkunst? Was wirklich hinter KI steckt!
  • Daten: Mehr ist nicht immer besser! Die Wahrheit über Daten.
  • Anwendungsbeispiele: Klingt gut, aber bringt‘s auch was? KI-Einsatzbereiche für die Simulation!
  • Implementierung: So wird KI Teil des Teams!
  • Mensch & KI: Konkurrenz oder doch eher Partner?

Der Fokus liegt auf der Umsetzbarkeit im Unternehmen. Leser erfahren, wie KI-Projekte gestartet, bewertet und in den Betrieb überführt werden, einschließlich organisatorischer, technischer und regulatorischer Fragen.

Die Inhalte richten sich an Ingenieure, Entwickler, technische Projektleiter und Entscheider in Industrieunternehmen, die KI in der Produktentwicklung gezielt einsetzen wollen.

Buchdetails:
KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung
1. Auflage, 2026
ca. 226 Seiten
Preis: 39,80 EUR
ISBN: 978-3-8343-3590-6
E-Book ISBN: 978-3-8343-6352-7
Autoren: Dr.-Ing. Alexander Seidel, Dr.-Ing. Kevin Cremanns, Josef A. Overberg

Das Buch kann hier versandkostenfrei bestellt werden – auch als eBook.

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de.

Mehr Zeit für die wichtigen Entscheidungen: LIS präsentiert neuen KI-Assistenten für die Disposition auf der IAA TRANSPORTATION

Source: Deutsche Nachrichten
Mehr Raum für komplexe Entscheidungen: Künstliche Intelligenz übernimmt wiederkehrende Aufgaben und verschafft Disponentinnen und Disponenten mehr Zeit für das Wesentliche. Wie sich dieses Potenzial in der Praxis nutzen lässt, zeigt die LIS Logistische Informationssysteme GmbH auf der IAA TRANSPORTATION 2026. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der neue LIS Smart Assistant (LISA) für das Transport Management System (TMS) WinSped. Die KI-gestützte Assistenzlösung automatisiert zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte in der Disposition und schafft Freiräume für Aufgaben, bei denen Erfahrung und Fachwissen gefragt sind. Ergänzt wird der Messeauftritt durch neue KI-Funktionen für WinSped Web, die den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.

Die Assistenzlösung integriert künstliche Intelligenz direkt in WinSped Web – ganz ohne separates System oder aufwendige Einarbeitung. „Anwenderinnen und Anwender kommunizieren künftig einfach per Chat oder auch per Sprache mit LISA“, sagt Rolf Hansmann, Co-CEO bei der LIS Logistische Informationssysteme GmbH. Bislang mussten Disponentinnen und Disponenten viele wiederkehrende Arbeitsschritte zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben erledigen. Mit dem LIS Smart Assistant automatisiert LIS diese Prozesse und schafft Freiräume für anspruchsvolle Entscheidungen.

Auf Basis von Künstlicher Intelligenz erkennt der Assistent Muster in bestehenden Abläufen und historischen Daten, erstellt daraus Tourenvorschläge, bündelt Transportaufträge und übernimmt vorbereitende Dispositionsaufgaben. „So entstehen in Sekunden fundierte Vorschläge, die sonst manuell und zeitintensiv erarbeitet werden müssten“, sagt Rolf Hansmann. Die Kontrolle bleibt dabei stets beim Menschen: Vorgeschlagene Aktionen werden erst nach Bestätigung der Disponentin oder des Disponenten ausgeführt.

Mehr Datenqualität durch weniger manuelle Arbeit: Neue KI-Funktionen für WinSped Web

Zusätzlich zum Smart Assistant hat LIS WinSped Web selbst spürbar weiterentwickelt: Das webbasierte TMS verarbeitet Daten jetzt schneller, stellt auch große Datenmengen flüssig dar und bewältigt hohe Auftragsvolumina effizient. Anwenderinnen und Anwender profitieren dadurch von einem spürbar reibungsloseren Arbeiten, gerade in Spitzenzeiten mit hohem Auftragsaufkommen.

Weitere Erleichterungen für den Arbeitsalltag bietet LIS zum Beispiel in der Auftragsabwicklung: Durch die automatische Erfassung von Transportaufträgen aus PDF-Dokumenten, gescannten Unterlagen, E-Mails oder handschriftlichen Notizen wird die manuelle Dateneingabe nahezu vollständig ersetzt. Die integrierte KI auf Basis von ChatGPT analysiert die Dokumentinhalte innerhalb weniger Sekunden, erkennt die relevanten Informationen und legt daraus strukturierte Transportaufträge mehrsprachig und ohne vorheriges Anlernen automatisch im System an. Dadurch werden Eingabefehler deutlich reduziert, Bearbeitungszeiten verkürzt und die gesamte Auftragsabwicklung spürbar beschleunigt.

Auch bei der Zuordnung von Dokumenten zu bestehenden Aufträgen setzt LIS künftig auf Künstliche Intelligenz: Mit der neuen KI-Dropzone im Dokumentenmanagementsystem (DMS) von WinSped genügt es, einen Lademittelschein, Proof-of-Delivery-Beleg, Lieferschein oder ein anderes Dokument per Drag & Drop abzulegen. Die KI – angebunden über die OpenAI-API – erkennt die Dokumentart, liest die relevanten Informationen aus und ordnet das Dokument automatisch dem passenden Auftrag zu. Die manuelle Suche nach dem richtigen Auftrag entfällt damit weitgehend: Kundinnen und Kunden sparen Zeit im Tagesgeschäft und profitieren von einem schlankeren Workflow.

Ergänzt wird das Portfolio durch eine KI-gestützte Anomaliensuche. Sie analysiert Auftragsdaten, Abrechnungsdaten, etc. in Echtzeit, erkennt ungewöhnliche Abweichungen frühzeitig und schützt Kundinnen und Kunden so wirkungsvoll vor Fehlern, bevor diese zu Problemen im Betriebsablauf werden. Das Ergebnis: höhere Datenqualität und mehr Prozesssicherheit im Tagesgeschäft.

„Die Digitalisierung in der Transportlogistik entwickelt sich rasant weiter“, sagt Rolf Hansmann. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung von WinSped.“

Interessierte Besucherinnen und Besucher können den LIS Smart Assistant (LISA) sowie die neuen KI-Funktionen in WinSped Web während der IAA TRANSPORTATION vom 15. bis 20. September 2026 live am Messestand der LIS in Halle 25, Stand C65 erleben.

EU-CER-Richtlinie in Deutschland: Personal-Screening wird zur Pflicht für kritische Infrastrukturen

Source: Deutsche Nachrichten
Was bedeutet die EU-CER-Richtlinie für das Personal-Screening? Diese Frage beschäftigt Sicherheits-, Compliance- und HR-Verantwortliche in ganz Europa — und die Antwort hat weitreichende Konsequenzen: Die EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie, EU 2022/2557) verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen EU-weit zur Durchführung von Hintergrundüberprüfungen für Personal in sicherheitsrelevanten Funktionen.

Validato, ein global aufgestellter Anbieter für Background Screening und Human Risk Management mit Präsenz in über 200 Ländern, unterstützt Unternehmen dabei, diese neuen rechtlichen Anforderungen vollständig, skalierbar und datenschutzkonform zu erfüllen.

Die CER-Richtlinie, die die veraltete EU-Richtlinie von 2008 über europäische kritische Infrastrukturen ablöst, legt verbindliche Resilienzmaßnahmen für elf Sektoren fest — darunter Energie, Gesundheit, Transport, Finanzen und digitale Infrastruktur. Artikel 12 und Artikel 14 der Richtlinie verpflichten Mitgliedstaaten ausdrücklich dazu, sicherzustellen, dass kritische Einrichtungen Hintergrundüberprüfungen für Personen in sensiblen Positionen beantragen können. Die Umsetzung in nationales Recht war bis Oktober 2024 vorgesehen.

Wer betroffen ist — und warum der Umfang viele überrascht

Der Anwendungsbereich der CER-Richtlinie geht über die unmittelbaren Betreiber kritischer Infrastrukturen hinaus. Artikel 13 der Richtlinie hält explizit fest, dass Einrichtungen bei der Festlegung von Personalkategorien auch das Personal externer Dienstleister berücksichtigen müssen — sofern dieses Personal Zugang zu kritischen Bereichen, Systemen oder Informationen hat. Das bedeutet: Lieferanten, Subunternehmer und Zeitarbeitskräfte sind potenziell ebenso betroffen wie Stammbelegschaften.

Für multinational agierende Unternehmen stellt dies eine erhebliche operative Herausforderung dar. Validato begegnet dieser Herausforderung mit einer einzigen integrierten Plattform, über die Background Checks — von der Pre-Employment-Prüfung über In-Employment-Screening bis hin zur Überprüfung externer Mitarbeitender — in über 200 Ländern durchgeführt werden können. Alle Prüfungen erfolgen auf Basis primärer Datenquellen, ISO-27001-zertifiziert und vollständig DSGVO-konform.

Human Risk Management als strategische Antwort auf die CER-Anforderungen

Die CER-Richtlinie versteht Personal-Screening nicht als isolierte Compliance-Maßnahme, sondern als Teil eines umfassenden Ansatzes zur Mitarbeitersicherheit. Validato’s Human-Risk-Management-Ansatz ist genau darauf ausgelegt: Durch die Kombination aus automatisierter Datenerfassung und persönlicher Expertenbewertung — dem sogenannten „Human in the Loop“-Verfahren — liefert Validato Background Checks, die weit über einfache Datenbankabfragen hinausgehen.

Die Plattform eröglicht Unternehmen die Überprüfung von Beschäftigungshistorie, Strafregistern, Bildungsabschlüssen, regulatorischen Sanktionen und negativer Medienberichterstattung — alles aus primären Quellen, in der vom Recht geforderten Tiefe. Das modulare Design der Plattform ermöglicht es Organisationen, den Prüfungsumfang je nach Rollenkategorie gezielt anzupassen, wie es die CER-Richtlinie vorsieht.

Globale Reichweite für eine europäische Pflicht

Gerade für Unternehmen im DACH-Raum — Deutschland, Österreich und der Schweiz — bei denen die regulatorische Durchsetzung traditionell streng und der Reputationsschutz besonders wichtig ist, bietet Validato eine entscheidende Grundlage. Als schweizbasierter, inhabergeführter Anbieter mit mehrsprachigem Expertenteam und umfassender Kenntnis lokaler Rechtsrahmen verbindet Validato globale Abdeckung mit tiefer regionaler Compliance-Expertise.

Die CER-Richtlinie und die parallel geltende NIS2-Richtlinie schaffen gemeinsam einen regulatorischen Rahmen, der Menschen als zentralen Risikofaktor in der Betriebssicherheit anerkennt. Für Unternehmen bedeutet das: Wer jetzt in ein strukturiertes Personnel Verification Programme investiert, schützt sich nicht nur vor Buszgeldern — er baut eine zukunftsfähige Sicherheitskultur auf.

„Die CER-Richtlinie macht das zur Pflicht, was verantwortungsvolle Unternehmen schon immer tun sollten“, so Validato. „Background Screening ist kein administrativer Aufwand — es ist eine strategische Investition in Vertrauen und Resilienz. Mit unserer globalen Plattform helfen wir Organisationen in über 200 Ländern, genau das effizient und rechtssicher umzusetzen.“

E-Commerce sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Werbeartikeln und zwingt zu einem Umdenken in der Produktion

Source: Deutsche Nachrichten
Der weltweite Markt für Werbeartikel wächst weiter, angetrieben durch den E-Commerce und die steigende Nachfrage nach personalisierten Produkten. Online-Plattformen ermöglichen es Kunden, maßgeschneiderte Produkte in kleinen Stückzahlen zu bestellen – was die Anforderungen an die Produktion grundlegend verändert. Von individuell gestalteten Trinkgefäßen bis hin zu gravierten Firmengeschenken erwarten Kunden mittlerweile eine schnelle Lieferung und gleichbleibende Qualität als Standard. Dieser Wandel verändert die Anforderungen an die Produktion. Was einst eine chargenorientierte Branche war, zeichnet sich heute durch große Mengen individualisierter Produkte aus, die jeweils Präzision und kurze Durchlaufzeiten erfordern.

Die Herstellung kundenspezifischer Produkte steht vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der Skalierbarkeit

Mit steigendem Auftragsvolumen nimmt auch die Komplexität der Betriebsabläufe zu. Hersteller müssen zunehmend eine große Anzahl individueller Aufträge mit unterschiedlichen Designs, Materialien und Liefererwartungen bewältigen.

Herkömmliche Produktionsanlagen stoßen in diesem Umfeld oft an ihre Grenzen. Manuelle Auftragsvorbereitung, häufige Umrüstungen und uneinheitliche Ergebnisse können zu Engpässen führen, wodurch das Nachfragewachstum eher zu einer Herausforderung für die Produktion als zu einer Chance wird.

Dieser Wandel definiert die Fertigung maßgeschneiderter Produkte neu, da die Hersteller von standardisierten Chargen hin zu einer individualisierten Massenproduktion übergehen. Infolgedessen wird die Effizienz – und nicht die Nachfrage – zum entscheidenden Faktor für die Rentabilität.

Die Laser-Personalisierung ermöglicht eine Skalierung der E-Commerce-Produktion

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickeln sich die Produktionsstrategien weiter. Der Fokus verlagert sich von der reinen Maschinenleistung hin zu einer Kombination aus Geschwindigkeit, Wiederholgenauigkeit und Workflow-Automatisierung.

Hochgeschwindigkeits-Lasersysteme wie die Trotec Speedy-Serie ermöglichen eine effiziente Bearbeitung gängiger Materialien für Werbeartikel mit Gravurgeschwindigkeiten von bis zu 170 Zoll pro Sekunde. In E-Commerce-orientierten Umgebungen reicht Geschwindigkeit allein jedoch nicht mehr aus.

Workflow-Software entwickelt sich zu einer zentralen Komponente einer skalierbaren Produktion. Lösungen wie Ruby® ermöglichen einen stärker automatisierten und vernetzten Workflow – von der Dateivorbereitung bis zur endgültigen Ausgabe. Auftragsdaten aus Webshops können verarbeitet und direkt an den Laser gesendet werden, wodurch manuelle Eingriffe reduziert und der Durchsatz beschleunigt werden.

Anwender können materialspezifische Parameter, Positionierungsdaten und Bearbeitungseinstellungen in wiederverwendbaren Profilen speichern, wodurch sichergestellt wird, dass bei wiederkehrenden Aufträgen automatisch die richtigen Werte zugewiesen werden. Dank der zentralen Auftragsverwaltung können Dateien direkt von Standard-Netzlaufwerken an den Laser übermittelt werden, während die umfassende Dateikompatibilität und die integrierten Bearbeitungswerkzeuge den Bedarf an zusätzlicher Software und internem Hin- und Her-Austausch reduzieren.

Da Ruby® auf PCs, Macs, Tablets und Mobilgeräten genutzt werden kann, lassen sich Produktionsabläufe von praktisch jedem Ort innerhalb eines Netzwerks aus überwachen und verwalten – was eine effizientere Skalierung der E-Commerce-Produktion ermöglicht.

Unternehmen, die individuelle Gravuren anbieten, müssen der Effizienz Priorität einräumen, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Diese Entwicklungen sind besonders relevant für Anwendungen wie gravierte Trinkgefäße, Werbeartikel und Firmengeschenke – Bereiche, in denen Individualisierung, Qualität und Durchlaufzeiten in großem Maßstab in Einklang gebracht werden müssen.

Ob für Großhersteller oder kleinere kreative Betriebe: Die Fähigkeit, effizient zwischen Aufträgen zu wechseln, eine gleichbleibende Produktionsqualität zu gewährleisten und Arbeitsabläufe zu integrieren, wird über den langfristigen Erfolg entscheiden. Da der Markt für Werbeartikel weiter wächst, wird nicht die Nachfrage selbst der entscheidende Faktor sein, sondern die Frage, wie effektiv die Hersteller darauf reagieren können. Dies gilt insbesondere für alle Unternehmen im Bereich der individuellen Gravur, die in einem zunehmend digitalen On-Demand-Markt expandieren möchten.

Erfahren Sie mehr über skalierbare Personalisierungs-Workflows: https://www.troteclaser.com/de/laser-anwendungen/personalisierung

Aus drei Marken wird ein Unternehmen: NEXOWARE vereint Kompetenzen

Source: Deutsche Nachrichten
Nach der Einführung der gemeinsamen Marke im vergangenen November folgt nun der nächste Schritt: Drei Gesellschaften wachsen zusammen und treten künftig als NEXOWARE auf. Damit bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen, vereinfacht Prozesse und schafft für Kunden einen noch einheitlicheren Zugang zu seinem Lösungsportfolio.

Der ERP-Anbieter c-entron gehört seit 2022 zur NEXOWARE Gruppe. 2024 folgte mit DocBee eine Plattform für IT-Service-Management und Serviceprozesse. Mit der Übernahme von ElectronicSales im Jahr 2025 kam zudem eine Lösung für Shopsysteme hinzu.

Nun folgt der nächste konsequente Schritt: Die drei Gesellschaften werden unter der gemeinsamen Marke NEXOWARE zusammengeführt und treten zukünftig als ein Unternehmen am Markt auf. docuFORM, als Spezialist für Dokument- und Output Management, bleibt als eigenständige Gesellschaft Teil der NEXOWARE Gruppe.

Was bisher unter marktführenden Unternehmen erfolgreich agierte, spricht damit nach außen mit einer Stimme. NEXOWARE Connect verbindet die Softwarelösungen der Gruppe über eine gemeinsame Integrationsschicht und schafft die Grundlage für durchgängige Prozesse. Die NEXOWARE AI Agent Platform nutzt diese Vernetzung, um Aufgaben systemübergreifend zu automatisieren. Der gemeinsame Marktauftritt unter der Marke NEXOWARE macht diese Entwicklung nun auch nach außen sichtbar.

Die Konsolidierung schafft die Grundlage für das weitere Wachstum der Gruppe. Unter einer gemeinsamen Marke lassen sich Produktentwicklung, Vertrieb und Partnerprogramme gezielt vorantreiben. Für IT-Systemhäuser und MSPs im DACH-Raum entsteht damit ein klar erkennbarer Ansprechpartner für ERP, ITSM und E-Commerce aus einer Hand.

Unter den Produktnamen NEXOWARE DocBee ITSM, NEXOWARE c-entron ERP und NEXOWARE Shop bündelt NEXOWARE seine Kernlösungen für IT-Provider. Die einheitliche Produktfamilie verbindet bewährte Funktionalitäten mit einem gemeinsamen Marktauftritt und schafft ein durchgängiges Lösungsportfolio.

„Aus drei Softwarebereichen ist bei NEXOWARE eine integrierte Plattform entstanden. Kunden erhalten eine konsistente Sicht auf ihre Abläufe in IT-Services, ERP und Commerce. Mit dem gemeinsamen Namen wird daraus nun ein einheitliches Unternehmen in Struktur und Auftreten.” – Dr. Oliver Mauss, CEO NEXOWARE

Die neue Marke wird schrittweise in der Außenkommunikation und in den Produktoberflächen sichtbar werden. Zentrale Anlaufstelle für Partner und Kunden ist ab sofort www.nexoware.com.

Wochenrückblick KW 30-2026: August-Loch voraus? Aber Rohstoffe zeigen Stärke!

Source: Deutsche Nachrichten
Öl-Schock, Zinsangst und teure KI-Wetten drücken die Börsen. Doch Gold hält die 4.000,- USD, Kupfer bleibt knapp und Energieaktien zeigen: Die Rohstoffrotation läuft.

Eigentlich sollten die Märkte langsam in das ruhige August-Fahrwasser einschwenken. Doch von Sommerfrieden kann keine Rede sein. Die Eskalation im Nahen Osten, zeitweise über 100,- USD gestiegenes Brent-Öl, höhere Anleiherenditen und enttäuschte Reaktionen auf starke Technologiezahlen sorgten für eine äußerst turbulente Börsenwoche.

Zum Wochenschluss entspannte sich die Lage etwas. Der S&P 500 verlor auf Wochensicht dennoch um die 1 %, der Nasdaq gab deutlicher nach.

Energieaktien gehörten dagegen zu den Gewinnern. Das zeigt: Das Kapital verlässt die Börse nicht vollständig, sondern rotiert erneut aus hoch bewerteten Technologietiteln in Energie, Industrie, Rohstoffe und ausgewählte Substanzwerte.

Der Konflikt erreicht den Welthandel!

Die Spannungen zwischen den USA und Iran werden zunehmend durch die vom Iran unterstützten…

Lesen Sie hier gerne weiter.

Quellen:Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Neu: Wie Here-Domains, Eat-Domains und Fly-Domains zu Kunden sprechen

Source: Deutsche Nachrichten
Es gibt Augenblicke, in denen sich das Internet beinahe neu erfindet. Nicht durch eine spektakuläre technische Revolution, sondern durch eine Idee, die auf den ersten Blick erstaunlich schlicht erscheint. Eine Internetadresse endet plötzlich nicht mehr mit einem nüchternen Kürzel wie .com oder .net, sondern mit einem Wort, das jeder versteht. Ein Wort, das bereits erzählt, worum es geht.

Mit den neuen Fly-Domains, Eat-Domains und Here-Domains setzt Google Registry genau auf diese Idee. Die Domain wird nicht länger als technischer Abschluss einer Adresse verstanden, sondern als Teil der Botschaft. Sie macht neugierig, weckt Erwartungen und bleibt im Gedächtnis. Aus einer Internetadresse wird eine kleine Geschichte.

Die Einführung erfolgt in mehreren Phasen. Zunächst beginnt die Sunrise Period, in der Markeninhaber ihre Bezeichnungen bevorzugt registrieren können. Es folgt die Early Access Period, in der Interessenten gegen einen Aufpreis bereits vor dem allgemeinen Marktstart registrieren können. Mehr Informationen über die Early Access Period erhalten Interessenten auf Anfrage an secura@domainregistry.de.

Erst danach beginnt die General Availability, in der die Domains nach dem Prinzip „First come, first served“ für jedermann verfügbar sind. Wer einen besonders attraktiven Begriff sichern möchte, wartet deshalb nur ungern bis zum allgemeinen Verkaufsstart.

Gerade die Sunrise Period bietet jedoch eine Möglichkeit, die viele Unternehmen und Organisationen noch gar nicht kennen. Zahlreiche Firmen verfügen über bekannte Namen oder wichtige Produktbezeichnungen, haben diese aber bislang nicht als Marke eintragen lassen. Das bedeutet keineswegs, dass sie auf eine Teilnahme an der Sunrise Period verzichten müssen. Die Secura GmbH kann kurzfristig die erforderliche Markenanmeldung veranlassen. Anschließend wird die Marke beim Trademark Clearinghouse eingetragen, sodass die gewünschte Domain bereits während der Sunrise Period registriert werden kann. Auf diese Weise erhalten auch Unternehmen ohne bestehende Markenregistrierung die Chance, sich einen besonders wertvollen Domainnamen zu sichern, bevor er für den allgemeinen Markt freigegeben wird.

Besonders anschaulich wird das bei der neuen Fly-Domain. Seit jeher steht das Fliegen für Aufbruch, Fernweh und technische Innovation. Schon der Blick auf eine Adresse wie berlin.fly oder discover.fly vermittelt das Gefühl von Bewegung. Eine Fluggesellschaft kann damit ebenso überzeugen wie ein Flughafen, eine Flugschule, ein Reiseveranstalter oder ein Unternehmen aus der Drohnenbranche. Die Domain wirkt nicht wie eine zufällige Internetadresse, sondern wie ein Versprechen. Hinzu kommt, dass Google Registry für Fly-Domains verpflichtend eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung vorsieht. Die Adresse steht damit nicht nur für Mobilität, sondern zugleich für Vertrauen und Sicherheit.

Ganz anders, aber nicht weniger wirkungsvoll, entfaltet die Eat-Domain ihre Kraft. Essen gehört zu den wenigen Themen, die Menschen überall auf der Welt unmittelbar verbinden. Wer eine Adresse wie italian.eat, vegan.eat oder berlin.eat liest, braucht keine weitere Erklärung. Die Vorstellung entsteht beinahe von selbst. Restaurants, Cafés, Food-Blogger, Kochschulen, Lieferdienste oder Produzenten regionaler Spezialitäten erhalten eine Internetadresse, die bereits beim ersten Lesen Appetit macht. Die Domain wird zu einem Teil der Marke und bleibt leichter im Gedächtnis als viele herkömmliche Internetadressen.

Noch unmittelbarer spricht die Here-Domain den Besucher an. Das kleine Wort „here“ bedeutet nichts anderes als „hier“. Es vermittelt Orientierung, Nähe und Ankommen. Eine Adresse wie museum.here, hotel.here oder meeting.here wirkt fast wie ein Wegweiser. Für Museen, Hotels, Städte, Veranstaltungen, Immobilienunternehmen oder lokale Geschäfte entsteht eine Internetadresse, die bereits verrät, dass sich der gesuchte Ort genau hier befindet. Die Domain übernimmt damit einen Teil der Kommunikation, bevor überhaupt die erste Zeile der Website gelesen wurde.

Manche Unternehmen fragen sich dennoch, weshalb sie neben ihrer bestehenden Internetadresse noch eine zweite Domain registrieren sollten. Die Antwort lässt sich mit einem Bild erklären, das viele aus dem Urlaub kennen. Vielleicht haben Sie einmal einen traditionellen Fischer beobachtet, der früh am Morgen sein Boot hinaus auf das Meer steuert. Er wirft nicht nur ein einziges Netz aus, sondern gleich mehrere. Er tut dies nicht aus Gewohnheit, sondern weil er weiß, dass jedes zusätzliche Netz seine Chancen auf einen guten Fang erhöht.

Für Domains gilt derselbe Gedanke. Jede weitere Internetadresse eröffnet einen zusätzlichen Weg, auf dem Kunden, Geschäftspartner, Interessenten oder Medien ein Unternehmen finden können. Eine zweite Domain schafft eine weitere digitale Eingangstür. Sie erhöht die Sichtbarkeit, verbessert die Auffindbarkeit, stärkt das Marketing und kann zusätzlichen Traffic erzeugen. Mehr Besucher bedeuten häufig mehr Anfragen, mehr Kontakte und letztlich mehr Geschäftsmöglichkeiten.

Gerade deshalb stehen die Kosten einer zusätzlichen Domain oft in keinem Verhältnis zu ihrem möglichen Nutzen. Der jährliche Registrierungsbetrag ist im Vergleich zu den Aufwendungen für klassische Werbung oder andere Marketingmaßnahmen gering. Schon wenige zusätzliche Kundenkontakte oder ein einziger neuer Auftrag können die Investition vielfach ausgleichen. Eine gut gewählte Domain arbeitet Tag und Nacht, Jahr für Jahr, ohne dass weitere Werbekosten entstehen.

Google Registry verfolgt mit Fly-Domains, Eat-Domains und Here-Domains deshalb weit mehr als die Einführung neuer technischer Endungen. Die drei Domains stehen für ein Internet, das verständlicher wird. Die Internetadresse beschreibt bereits den Inhalt der Website. Sie erzählt eine Geschichte, bevor der Besucher überhaupt den ersten Satz gelesen hat.

Vielleicht wird man in einigen Jahren auf die Zeit zurückblicken, in der Internetadressen lediglich technische Kennzeichnungen waren, und sich wundern, wie wenig sie eigentlich über ihren Inhalt verrieten. Fly-Domains erzählen vom Reisen und vom Aufbruch. Eat-Domains erzählen von Genuss und Gastfreundschaft. Here-Domains erzählen vom Ankommen und vom richtigen Ort.

Manchmal genügt eben ein einziges Wort, um eine Geschichte zu beginnen.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/…

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NIMMSTA Expands Its Process Solution with Motion Trigger and Motion Loop

Source: Deutsche Nachrichten
NIMMSTA, the Munich-based provider of intralogistics process solutions, is expanding its NIMMSTA Process Solution with an update to its proprietary Smart Watch. With the new Motion Trigger and Motion Loop, NIMMSTA replaces the previous Trigger Pad with mechanical activation as well as the previous Sleeve with a motion-based scan trigger and a new ergonomic wearing concept.

The result is more intuitive, reliable, and comfortable operation in Picking, Sorting, and other intralogistics processes. With this update, NIMMSTA not only improves ergonomics and ease of use, but also reduces wear, service effort, and the Total Cost of Ownership (TCO) of the overall solution by eliminating mechanical components.

Both solutions are available immediately. Existing customers can switch to the new system free of charge after consulting with their NIMMSTA Sales contact.

The best trigger is the one you no longer need

Mechanical buttons introduce contact points, wear, and recurring service effort. That’s why NIMMSTA rethought scan activation consistently from a process perspective, rather than simply optimizing yet another hardware component.

With the new Motion Trigger, the scan is triggered by the employee’s natural movement. A mechanical button is no longer required.

This eliminates an additional contact point and a potential source of wear. It simplifies the overall system, reduces service effort, and increases the long-term availability of the solution. At the same time, customers benefit from lower operating costs across the entire lifecycle.

“The best trigger is the one you no longer need. We didn’t want to simply develop another button. Our goal was to make the entire process more intuitive and reliable. The Motion Trigger is a prime example of how our proprietary hardware enables tangible process improvements.”
— Andreas Funkenhauser, CEO and Co-Founder of NIMMSTA

Scan activation tailored to the process

The Motion Trigger can be adapted to the requirements of each individual process.

In Picking processes involving a lot of movement, the scan can be triggered deliberately and in a controlled manner. At fixed Sorting workstations, activation can be configured for fast, repeated scanning.

As part of its Service, NIMMSTA supports customers with the necessary adjustments. As a result, scan activation is not based on a rigid operating mode, but is optimally adapted to the actual requirements of each process.

Motion Loop: secure, ergonomic, and durable

The new Motion Loop replaces the previous NIMMSTA Sleeve. The black, ergonomic band features a thumb opening that securely positions the Smart Watch on the hand.

The Motion Loop can be adjusted to different hand sizes and stays firmly in place even during movement-intensive tasks. Its snug fit prevents slipping and allows for comfortable use of the Smart Watch throughout the entire shift.

Compared to the previous Sleeve, the Motion Loop uses less material, fits the hand more closely, and is designed for significantly higher wearing comfort as well as a considerably longer service life. This longer lifespan reduces the need for replacement and helps to sustainably lower operating costs.

The Motion Loop is used together with the Motion Trigger and is suitable for all processes supported by the NIMMSTA Intralogistics Process Solution.

Designed for continuous operation

Every setup consisting of a Smart Watch and Motion Trigger includes several Motion Loops. This supports regular use and replacement in daily operations and contributes to consistently high availability.

This offers an additional advantage, particularly in intralogistics, where staff turnover is frequent and temporary workers are regularly deployed: new employees can start with a fresh Motion Loop and don’t need to take over a loop already worn by someone else. This supports hygiene, wearing comfort, and acceptance from the very first day on the job.

In addition, NIMMSTA Service supports customers throughout the entire use of the solution. Should a Motion Loop fail during the contract term, it will be replaced as part of the NIMMSTA Process Solution. This eliminates the need for customers to handle their own procurement and coordination efforts, as well as unplanned replacement costs. This reduces administrative effort and ensures predictable operating costs.

More than a hardware update

Motion Trigger and Motion Loop are not isolated product updates. They demonstrate how NIMMSTA continuously advances its proprietary hardware as an integral part of the holistic Process Solution.

The benefits at a glance:

  • Intuitive scan activation through natural movement
  • Fewer mechanical components and potential sources of error
  • Lower maintenance and service effort
  • Lower Total Cost of Ownership (TCO)
  • Process-specific configuration for Picking and Sorting
  • Secure and ergonomic positioning of the Smart Watch
  • Adjustable to different hand sizes
  • Greater wearing comfort in daily use
  • Service and support throughout the entire lifecycle of the solution

The technology follows the same core principle as the NIMMSTA Intralogistics Process Solution: employees should not have to adapt to the technology – the technology adapts to the employee and the respective process.

Available now

Motion Trigger and Motion Loop are available immediately. Existing NIMMSTA customers can arrange the switch to the new system directly with their Sales contact.

Companies who want to experience the new scan activation for themselves can contact the NIMMSTA Sales team and request a demo.

Contact Sales. Request a demo.

NIMMSTA

The Intralogistics Process Solution
Own the process. Drive the value.
From work to flow.

Altersvorsorge braucht Orientierung

Source: Deutsche Nachrichten
 

Zwischen Rentenreform und Eigenverantwortung

Kaum ein finanzpolitisches Thema beschäftigt die Menschen derzeit so stark wie die Zukunft der Altersvorsorge. Die Diskussion über die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rente, längere Lebensarbeitszeiten und neue kapitalmarktorientierte Vorsorgemodelle zeigt deutlich: Das bisherige Verständnis der Altersvorsorge befindet sich im Wandel.

Aktuelle Umfragen unterstreichen diese Entwicklung. Viele Bürgerinnen und Bürger erkennen, dass die gesetzliche Rente künftig allein kaum ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard im Alter zu sichern. Gleichzeitig wächst die Offenheit gegenüber kapitalmarktorientierten Lösungen. Damit verändert sich jedoch auch die Erwartungshaltung an Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister.

Die eigentliche Herausforderung besteht heute nicht mehr darin, Menschen von der Notwendigkeit privater Vorsorge zu überzeugen. Vielmehr benötigen sie Orientierung, Transparenz und eine verständliche Einordnung der verschiedenen Möglichkeiten.

Die Rentenlücke bleibt die eigentliche Herausforderung

In der öffentlichen Diskussion stehen häufig politische Reformen im Mittelpunkt. Für private Haushalte stellt sich jedoch eine wesentlich persönlichere Frage: Wie groß ist meine individuelle Rentenlücke und was kann ich heute dagegen unternehmen?

Genau an dieser Stelle beginnt die Verantwortung einer hochwertigen Finanzberatung.

Denn jede Versorgungssituation ist unterschiedlich. Einkommen, Familienstand, Immobilienbesitz, Vermögen, betriebliche Altersversorgung und persönliche Ziele führen dazu, dass es keine Standardlösung geben kann. Deshalb muss Altersvorsorge künftig deutlich individueller gedacht werden als bisher.

Gute Beratung beginnt mit Transparenz

Viele Menschen kennen weder ihre voraussichtliche gesetzliche Rente noch die daraus entstehende Versorgungslücke. Gleichzeitig fällt es ihnen schwer, die Vielzahl an Vorsorgemöglichkeiten richtig einzuordnen. Hier entscheidet sich die Qualität einer Beratung.

Eine moderne Beratung sollte zunächst Antworten auf grundlegende Fragen liefern:

Wie hoch wird das verfügbare Einkommen im Ruhestand voraussichtlich sein?

Welche Einkommenslücke entsteht dadurch?

Welche Auswirkungen hätten längere Krankheit oder Berufsunfähigkeit?

Welche Rolle spielen ETF-Sparpläne, betriebliche Altersversorgung, klassische Vorsorgeprodukte oder künftig das Altersvorsorgedepot?

Welche Strategie passt zur persönlichen Lebensplanung?

Erst wenn diese Fragen verständlich beantwortet werden, können Kunden fundierte Entscheidungen treffen.

Digitale Orientierung wird zum ersten Beratungsgespräch

Die Customer Journey beginnt heute lange vor dem persönlichen Termin. Viele Menschen informieren sich zunächst über Suchmaschinen, Webseiten, Vergleichsportale oder soziale Medien. Dort entsteht bereits der erste Eindruck einer Bank.

Wer Altersvorsorge verständlich erklärt, digitale Hilfestellungen bietet und komplexe Sachverhalte einfach aufbereitet, schafft Vertrauen und dies noch bevor das erste Beratungsgespräch stattfindet. Digitale Information ersetzt dabei keineswegs die persönliche Beratung. Sie schafft vielmehr die Grundlage für qualitativ hochwertige Gespräche.

Altersvorsorge wird deshalb ein Schwerpunkt im Bankentest „BESTE BANK vor Ort 2027“

Diese Entwicklung greift die Gesellschaft für Qualitätsprüfung konsequent auf. Mit der Weiterentwicklung des Bankentests „BESTE BANK vor Ort 2027“ rückt das Thema Altersvorsorge noch stärker in den Mittelpunkt der Bewertung. Der bewährte Beratungsprozess bleibt erhalten. Gleichzeitig wird insbesondere der Digital-Check weiterentwickelt.

Künftig steht noch stärker im Fokus,

  • wie verständlich Banken über Altersvorsorge informieren,
  • wie sichtbar entsprechende Inhalte digital präsentiert werden,
  • wie einfach Kunden Orientierung erhalten,
  • wie digitale Angebote den Einstieg in eine persönliche Beratung unterstützen und
  • wie konsequent das Zukunftsthema Altersvorsorge entlang der gesamten Customer Journey berücksichtigt wird.

Denn exzellente Beratung beginnt heute bereits mit dem digitalen Ersteindruck.

Beratungsqualität bedeutet mehr als Produktempfehlungen

Die Anforderungen an Beraterinnen und Berater verändern sich spürbar. Gefragt sind heute weniger reine Produktkenntnisse als vielmehr die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären und individuelle Lösungen zu entwickeln. Beratungsqualität zeigt sich deshalb nicht in der Anzahl vorgestellter Produkte, sondern darin, ob Kundinnen und Kunden ihre persönliche Situation nachvollziehen, Prioritäten erkennen und einen realistischen Fahrplan für ihre finanzielle Zukunft erhalten. Gerade beim Thema Altersvorsorge wird diese Kompetenz zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Finanzbildung wird zum Erfolgsfaktor

Parallel dazu wächst die Bedeutung der Finanzbildung. Wer die Grundlagen von Inflation, Rendite, Risiko, Diversifikation oder langfristigem Vermögensaufbau versteht, trifft bessere Entscheidungen und begegnet der Altersvorsorge mit größerem Selbstvertrauen.

Aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung endet Finanzbildung deshalb nicht bei allgemeinen Informationen. Sie muss Menschen befähigen, ihre individuelle Situation zu verstehen und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Genau hier entsteht die Verbindung zwischen hochwertiger Finanzbildung, digitaler Orientierung und persönlicher Beratung.

Fazit: Die Zukunft der Altersvorsorge entscheidet sich in der Beratung

Die aktuelle Rentendebatte zeigt vor allem eines: Die Verantwortung für den eigenen Vermögensaufbau wird weiter zunehmen. Damit wächst gleichzeitig die Verantwortung der Finanzbranche.

Banken und Sparkassen haben die Chance, ihre Kundinnen und Kunden nicht nur bei einzelnen Finanzprodukten zu begleiten, sondern langfristig Orientierung zu geben und finanzielle Sicherheit zu schaffen. Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung versteht diese Entwicklung als Auftrag, Beratungsqualität kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Maßstäbe zu setzen. Mit der stärkeren Ausrichtung des Bankentests „BESTE BANK vor Ort 2027“ auf das Zukunftsthema Altersvorsorge wird dieser Anspruch konsequent umgesetzt.

Denn am Ende entscheidet nicht die politische Diskussion über eine erfolgreiche Altersvorsorge, sondern die Qualität der Beratung, die Menschen dabei unterstützt, ihre persönliche Rentenlücke rechtzeitig zu erkennen und nachhaltig zu schließen.

NIMMSTA erweitert seine Process Solution um Motion Trigger und Motion Loop

Source: Deutsche Nachrichten
NIMMSTA, der Münchner Anbieter von Intralogistik-Prozesslösungen, erweitert seine NIMMSTA Process Solution um ein Update der proprietären Smart Watch. Mit dem neuen Motion Trigger und dem Motion Loop ersetzt NIMMSTA das bisherige Trigger Pad mit mechanischem Auslöser sowie die bisherige Sleeve durch eine bewegungsbasierte Scan-Auslösung und ein neues ergonomisches Tragekonzept.

Das Ergebnis ist eine intuitivere, zuverlässigere und komfortablere Bedienung in Picking-, Sorting- und weiteren Intralogistikprozessen. Mit dem Update verbessert NIMMSTA nicht nur Ergonomie und Bedienkomfort, sondern reduziert durch den Wegfall mechanischer Komponenten auch Verschleiß, Serviceaufwand und die Total Cost of Ownership (TCO) der gesamten Lösung.

Beide Lösungen sind ab sofort verfügbar. Bestandskunden können nach Rücksprache mit ihrem NIMMSTA Sales Ansprechpartner kostenfrei auf das neue System umsteigen.

Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht

Mechanische Taster bringen Kontaktstellen, Verschleiß und wiederkehrenden Serviceaufwand mit sich. Deshalb hat NIMMSTA die Scan-Auslösung konsequent aus Prozesssicht neu gedacht, statt lediglich eine weitere Hardwarekomponente zu optimieren.

Mit dem neuen Motion Trigger wird der Scan durch die natürliche Bewegung des Mitarbeitenden ausgelöst. Ein mechanischer Taster ist nicht mehr erforderlich.

Damit entfallen eine zusätzliche Kontaktstelle und eine potenzielle Verschleißquelle. Das vereinfacht das Gesamtsystem, reduziert Serviceaufwand und erhöht die langfristige Verfügbarkeit der Lösung. Gleichzeitig profitieren Kunden von niedrigeren Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus.

„Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht. Wir wollten nicht einfach einen weiteren Taster entwickeln. Unser Ziel war es, den gesamten Prozess intuitiver und zuverlässiger zu machen. Der Motion Trigger zeigt beispielhaft, wie unsere proprietäre Hardware konkrete Prozessverbesserungen ermöglicht.“
— Andreas Funkenhauser, CEO und Co-Founder von NIMMSTA

Scan-Auslösung passend zum Prozess

Der Motion Trigger kann an die Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst werden.

In Picking-Prozessen mit viel Bewegung lässt sich der Scan bewusst und kontrolliert auslösen. An festen Sorting-Arbeitsplätzen kann die Auslösung für schnelle, wiederholte Scanvorgänge konfiguriert werden.

NIMMSTA unterstützt Kunden im Rahmen seines Services bei den erforderlichen Anpassungen. Dadurch basiert die Scan-Auslösung nicht auf einem starren Bedienmodus, sondern wird optimal an die tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst.

Motion Loop: sicher, ergonomisch und langlebig

Der neue Motion Loop ersetzt die bisherige NIMMSTA Sleeve. Das schwarze, ergonomische Band verfügt über eine Daumenöffnung, durch die die Smart Watch sicher an der Hand positioniert wird.

Der Motion Loop lässt sich an unterschiedliche Handgrößen anpassen und bleibt auch bei bewegungsintensiven Tätigkeiten stabil in Position. Durch seine eng anliegende Form verrutscht er nicht und ermöglicht eine komfortable Nutzung der Smart Watch über die gesamte Schicht hinweg.

Im Vergleich zur bisherigen Sleeve kommt der Motion Loop mit weniger Material aus, liegt anschmiegsamer an der Hand und ist auf deutlich höheren Tragekomfort sowie eine wesentlich längere Nutzungsdauer ausgelegt. Die höhere Lebensdauer reduziert den Ersatzbedarf und trägt dazu bei, die Betriebskosten nachhaltig zu senken.

Der Motion Loop wird gemeinsam mit dem Motion Trigger eingesetzt und eignet sich für alle Prozesse, die durch die NIMMSTA Intralogistics Process Solution unterstützt werden.

Für den kontinuierlichen Betrieb entwickelt

Jedes Setup aus Smart Watch und Motion Trigger umfasst mehrere Motion Loops. Das unterstützt den regelmäßigen Einsatz und Austausch im täglichen Betrieb und trägt zu einer konstant hohen Verfügbarkeit bei.

Gerade in der Intralogistik, wo Mitarbeitende häufig wechseln und regelmäßig Zeitarbeitskräfte eingesetzt werden, bietet dies einen zusätzlichen Vorteil: Neue Mitarbeitende können mit einem frischen Motion Loop starten und müssen keinen bereits von einer anderen Person getragenen Loop übernehmen. Das unterstützt Hygiene, Tragekomfort und Akzeptanz vom ersten Arbeitstag an.

Darüber hinaus begleitet der NIMMSTA Service Kunden während der gesamten Nutzung der Lösung. Sollte ein Motion Loop innerhalb der Vertragslaufzeit ausfallen, wird dieser im Rahmen der NIMMSTA Process Solution ersetzt. Für Kunden entfallen damit eigener Beschaffungs- und Koordinationsaufwand sowie ungeplante Ersatzkosten. Das reduziert den administrativen Aufwand und sorgt für planbare Betriebskosten.

Mehr als ein Hardware-Update

Motion Trigger und Motion Loop sind keine isolierten Produktupdates. Sie zeigen, wie NIMMSTA seine proprietäre Hardware als integralen Bestandteil der ganzheitlichen Process Solution kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Intuitive Scan-Auslösung durch natürliche Bewegung
  • Weniger mechanische Komponenten und potenzielle Fehlerquellen
  • Geringerer Wartungs- und Serviceaufwand
  • Niedrigere Total Cost of Ownership (TCO)
  • Prozessspezifische Konfiguration für Picking und Sorting
  • Sichere und ergonomische Positionierung der Smart Watch
  • An unterschiedliche Handgrößen anpassbar
  • Höherer Tragekomfort im täglichen Einsatz
  • Service und Support über den gesamten Lebenszyklus der Lösung

Die Technologie folgt demselben Grundgedanken wie die NIMMSTA Intralogistics Process Solution: Nicht der Mitarbeitende soll sich an die Technologie anpassen – die Technologie passt sich an den Mitarbeitenden und den jeweiligen Prozess an.

Ab sofort verfügbar

Motion Trigger und Motion Loop sind ab sofort verfügbar. Bestehende NIMMSTA Kunden können den Umstieg auf das neue System direkt mit ihrem Sales Ansprechpartner abstimmen.

Unternehmen, die die neue Scan-Auslösung selbst erleben möchten, können sich an das NIMMSTA Sales Team wenden und eine Demo anfordern.

Sales kontaktieren. Demo anfordern.

NIMMSTA

The Intralogistics Process Solution
Own the process. Drive the value.
From work to flow.