NIMMSTA erweitert seine Process Solution um Motion Trigger und Motion Loop

Source: Deutsche Nachrichten
NIMMSTA, der Münchner Anbieter von Intralogistik-Prozesslösungen, erweitert seine NIMMSTA Process Solution um ein Update der proprietären Smart Watch. Mit dem neuen Motion Trigger und dem Motion Loop ersetzt NIMMSTA das bisherige Trigger Pad mit mechanischem Auslöser sowie die bisherige Sleeve durch eine bewegungsbasierte Scan-Auslösung und ein neues ergonomisches Tragekonzept.

Das Ergebnis ist eine intuitivere, zuverlässigere und komfortablere Bedienung in Picking-, Sorting- und weiteren Intralogistikprozessen. Mit dem Update verbessert NIMMSTA nicht nur Ergonomie und Bedienkomfort, sondern reduziert durch den Wegfall mechanischer Komponenten auch Verschleiß, Serviceaufwand und die Total Cost of Ownership (TCO) der gesamten Lösung.

Beide Lösungen sind ab sofort verfügbar. Bestandskunden können nach Rücksprache mit ihrem NIMMSTA Sales Ansprechpartner kostenfrei auf das neue System umsteigen.

Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht

Mechanische Taster bringen Kontaktstellen, Verschleiß und wiederkehrenden Serviceaufwand mit sich. Deshalb hat NIMMSTA die Scan-Auslösung konsequent aus Prozesssicht neu gedacht, statt lediglich eine weitere Hardwarekomponente zu optimieren.

Mit dem neuen Motion Trigger wird der Scan durch die natürliche Bewegung des Mitarbeitenden ausgelöst. Ein mechanischer Taster ist nicht mehr erforderlich.

Damit entfallen eine zusätzliche Kontaktstelle und eine potenzielle Verschleißquelle. Das vereinfacht das Gesamtsystem, reduziert Serviceaufwand und erhöht die langfristige Verfügbarkeit der Lösung. Gleichzeitig profitieren Kunden von niedrigeren Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus.

„Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht. Wir wollten nicht einfach einen weiteren Taster entwickeln. Unser Ziel war es, den gesamten Prozess intuitiver und zuverlässiger zu machen. Der Motion Trigger zeigt beispielhaft, wie unsere proprietäre Hardware konkrete Prozessverbesserungen ermöglicht.“
— Andreas Funkenhauser, CEO und Co-Founder von NIMMSTA

Scan-Auslösung passend zum Prozess

Der Motion Trigger kann an die Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst werden.

In Picking-Prozessen mit viel Bewegung lässt sich der Scan bewusst und kontrolliert auslösen. An festen Sorting-Arbeitsplätzen kann die Auslösung für schnelle, wiederholte Scanvorgänge konfiguriert werden.

NIMMSTA unterstützt Kunden im Rahmen seines Services bei den erforderlichen Anpassungen. Dadurch basiert die Scan-Auslösung nicht auf einem starren Bedienmodus, sondern wird optimal an die tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst.

Motion Loop: sicher, ergonomisch und langlebig

Der neue Motion Loop ersetzt die bisherige NIMMSTA Sleeve. Das schwarze, ergonomische Band verfügt über eine Daumenöffnung, durch die die Smart Watch sicher an der Hand positioniert wird.

Der Motion Loop lässt sich an unterschiedliche Handgrößen anpassen und bleibt auch bei bewegungsintensiven Tätigkeiten stabil in Position. Durch seine eng anliegende Form verrutscht er nicht und ermöglicht eine komfortable Nutzung der Smart Watch über die gesamte Schicht hinweg.

Im Vergleich zur bisherigen Sleeve kommt der Motion Loop mit weniger Material aus, liegt anschmiegsamer an der Hand und ist auf deutlich höheren Tragekomfort sowie eine wesentlich längere Nutzungsdauer ausgelegt. Die höhere Lebensdauer reduziert den Ersatzbedarf und trägt dazu bei, die Betriebskosten nachhaltig zu senken.

Der Motion Loop wird gemeinsam mit dem Motion Trigger eingesetzt und eignet sich für alle Prozesse, die durch die NIMMSTA Intralogistics Process Solution unterstützt werden.

Für den kontinuierlichen Betrieb entwickelt

Jedes Setup aus Smart Watch und Motion Trigger umfasst mehrere Motion Loops. Das unterstützt den regelmäßigen Einsatz und Austausch im täglichen Betrieb und trägt zu einer konstant hohen Verfügbarkeit bei.

Gerade in der Intralogistik, wo Mitarbeitende häufig wechseln und regelmäßig Zeitarbeitskräfte eingesetzt werden, bietet dies einen zusätzlichen Vorteil: Neue Mitarbeitende können mit einem frischen Motion Loop starten und müssen keinen bereits von einer anderen Person getragenen Loop übernehmen. Das unterstützt Hygiene, Tragekomfort und Akzeptanz vom ersten Arbeitstag an.

Darüber hinaus begleitet der NIMMSTA Service Kunden während der gesamten Nutzung der Lösung. Sollte ein Motion Loop innerhalb der Vertragslaufzeit ausfallen, wird dieser im Rahmen der NIMMSTA Process Solution ersetzt. Für Kunden entfallen damit eigener Beschaffungs- und Koordinationsaufwand sowie ungeplante Ersatzkosten. Das reduziert den administrativen Aufwand und sorgt für planbare Betriebskosten.

Mehr als ein Hardware-Update

Motion Trigger und Motion Loop sind keine isolierten Produktupdates. Sie zeigen, wie NIMMSTA seine proprietäre Hardware als integralen Bestandteil der ganzheitlichen Process Solution kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Intuitive Scan-Auslösung durch natürliche Bewegung
  • Weniger mechanische Komponenten und potenzielle Fehlerquellen
  • Geringerer Wartungs- und Serviceaufwand
  • Niedrigere Total Cost of Ownership (TCO)
  • Prozessspezifische Konfiguration für Picking und Sorting
  • Sichere und ergonomische Positionierung der Smart Watch
  • An unterschiedliche Handgrößen anpassbar
  • Höherer Tragekomfort im täglichen Einsatz
  • Service und Support über den gesamten Lebenszyklus der Lösung

Die Technologie folgt demselben Grundgedanken wie die NIMMSTA Intralogistics Process Solution: Nicht der Mitarbeitende soll sich an die Technologie anpassen – die Technologie passt sich an den Mitarbeitenden und den jeweiligen Prozess an.

Ab sofort verfügbar

Motion Trigger und Motion Loop sind ab sofort verfügbar. Bestehende NIMMSTA Kunden können den Umstieg auf das neue System direkt mit ihrem Sales Ansprechpartner abstimmen.

Unternehmen, die die neue Scan-Auslösung selbst erleben möchten, können sich an das NIMMSTA Sales Team wenden und eine Demo anfordern.

Sales kontaktieren. Demo anfordern.

NIMMSTA

The Intralogistics Process Solution
Own the process. Drive the value.
From work to flow.

Vertrauen in Gold ist groß

Source: Deutsche Nachrichten
Banken, Finanzdienstleister und Notenbanken vertrauen ebenso wie viele Anleger auf das Edelmetall.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird im Namen von Equinox Gold Corp. verbreitet. · Die SRC Swiss Resource Capital AG unterhält mit Equinox Gold Corp. einen entgeltlichen Investor-Relations-Beratungsvertrag. · Ersteller: SRC Swiss Resource Capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 25.07.2026, 13:25 Uhr Zürich/Berlin ·

Der weltweit tätige Vermögensverwalter Fidelity International erwägt, Gold wieder stärker zu gewichten. Multi-Asset-Portfoliomanager Ian Samson verwies dabei auf die langfristig intakten Fundamentaldaten des Edelmetalls. Scotiabank bewertet Goldaktien gegenüber physischem Gold weiterhin als günstig. Bank of America stellte zugleich fest, dass sich der freie Cashflow mittlerer und großer Goldproduzenten seit 2020 etwa verzehnfacht habe, und erwartet eine Fortsetzung dieses Trends bis 2027. Rückenwind kam zuletzt auch von den US-Inflationsdaten: Im Juni sank der Verbraucherpreisindex saisonbereinigt um 0,4 %, während die Jahresrate auf 3,5 % und die Kernrate auf 2,6 % zurückgingen. Dadurch nahmen die Sorgen vor einer baldigen Zinserhöhung der US-Notenbank ab.

Beim Blick nach China zeigt sich die strategische Bedeutung von Gold besonders deutlich. Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre offiziellen Goldbestände im Juni um 15 Tonnen – der größte monatliche Zukauf seit Oktober 2023 und der zwanzigste Anstieg in Folge. In diesen 20 Monaten meldete die People’s Bank of China insgesamt 82 Tonnen an Zukäufen; die offiziellen Bestände stiegen damit auf 2.346 Tonnen. Gleichzeitig blieb die Nachfrage nach Anlagegold in Form von Münzen und Barren solide. Preisrückgänge wurden sowohl im Handel als auch von Privatanlegern für Zukäufe genutzt.

Die chinesischen Gold-ETFs verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 Nettozuflüsse von rund 40 Mrd. RMB beziehungsweise 29 Tonnen. Damit war es das zweitstärkste erste Halbjahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Im Juni kam es allerdings zu Abflüssen von rund 15 Mrd. RMB und einem Rückgang der Bestände um 17 Tonnen, nachdem der Goldpreis gefallen war und die kräftig steigende Zahl neuer Aktienkonten Anlegerinteresse abzog. Im Schmucksegment bleibt die Nachfrage während der saisonal schwächeren Phase gedämpft; ein stabilisierender Goldpreis könnte jedoch Unterstützung bieten.

Equinox Goldhttps://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/equinox-gold-corp/ – ist ein auf Nordamerika ausgerichteter Goldproduzent. Das operative Fundament bilden Greenstone und Valentine in Kanada, ergänzt durch Produktion in den Vereinigten Staaten und Nicaragua sowie eine Reihe von Entwicklungs- und Erweiterungsprojekten. Im ersten Quartal 2026 zahlte das Unternehmen rund 990 Mio. USD Schulden zurück und schüttete am 26. März seine erste Quartalsdividende von 0,015 USD je Aktie aus; eine weitere Dividende in gleicher Höhe folgte am 5. Juni. Zudem wurde ein Aktienrückkaufprogramm eingeleitet. Im zweiten Quartal produzierte Equinox Gold konsolidiert 176.836 Unzen Gold. Davon entfielen 97.273 Unzen auf Greenstone und Valentine, deren gemeinsame Produktion gegenüber dem ersten Quartal um 11 % zunahm. Im ersten Halbjahr belief sich die konsolidierte Produktion auf 374.464 Unzen. Nach Unternehmensangaben ist Equinox damit weiterhin auf Kurs, die Jahresprognose von 700.000 bis 800.000 Unzen zu erreichen.

Am 6. Juli meldete Equinox Gold zudem den Verkauf von 8,713 Mio. Aktien der Versamet Royalties Corporation für einen Bruttoerlös von 130 Mio. CAD. Dadurch sank der Anteil an Versamet auf unverwässerter Basis von rund 10,7 % auf 2,7 %. Die verbleibende Beteiligung wird nach Unternehmensangaben zu Anlagezwecken gehalten.

Am 13. Mai 2026 vereinbarten Equinox Gold und Orla Mining eine geplante Unternehmensverbindung. Die Aktionäre beider Nach der Zustimmung der Aktionäre am 22. Juli 2026 steht die Transaktion weiterhin unter dem Vorbehalt gerichtlicher, börsenrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen sowie der üblichen Vollzugsbedingungen. Sofern diese Bedingungen erfüllt sind oder darauf verzichtet wird, wird der Abschluss der Transaktion für den 31. Juli 2026 erwartet. Bei erfolgreichem Abschluss würde das kombinierte Unternehmen auf Basis der Mittelwerte der jeweiligen Produktionsprognosen für 2026 pro forma eine erwartete Goldproduktion von rund 1,1 Mio. Unzen erreichen. Nach Unternehmensangaben eröffnet die gemeinsame Projektpipeline langfristig einen Pfad zu mehr als 1,9 Mio. Unzen Jahresproduktion. Voraussetzung dafür ist, dass die vorgesehenen Erweiterungs- und Entwicklungsprojekte umgesetzt werden und sich entsprechend den Annahmen der jeweiligen technischen Berichte entwickeln.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen: https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/equinox-gold-corp/

Weiterführende Informationen: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2026-03/

Quellen

Fidelity International – Unternehmensprofil und Vermögensangaben
U.S. Global Investors – Goldmarktkommentar
U.S. Bureau of Labor Statistics – Verbraucherpreise Juni 2026
World Gold Council – China Gold Market Update Juni 2026
Equinox Gold – Ergebnisse erstes Quartal 2026
Equinox Gold – Produktion zweites Quartal 2026
Equinox Gold – Verkauf von Versamet-Aktien
Equinox Gold / Orla Mining – geplante Unternehmensverbindung
Equinox Gold – Aktionäre genehmigen Unternehmensverbindung mit Orla Mining

Offenlegung gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958: Die SRC Swiss Resource Capital AG unterhält mit Equinox Gold Corp. einen entgeltlichen Investor-Relations-Vertrag; der vorliegende Beitrag ist Werbung/Advertorial. Eigene Position der Autorin: keine. Netto-Position der SRC in Equinox Gold: unter 0,5 %. Beteiligung des Emittenten von mindestens 5 % an der SRC: nein. Mitarbeitende oder verbundene Unternehmen der SRC können Positionen in dem besprochenen Emittenten halten. Es besteht keine Pflicht zur Aktualisierung dieses Beitrags.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Anlagen in Wertpapiere sind mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Angaben zu künftigen Entwicklungen – insbesondere zur geplanten Verbindung von Equinox Gold und Orla Mining sowie zu Produktions- und Wachstumszielen – sind zukunftsgerichtet, beruhen auf Annahmen und können wesentlich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Die Informationen stammen aus Quellen, die als zuverlässig erachtet werden; eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird jedoch nicht übernommen. Für Inhalte externer Internetseiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Ergänzend gilt der Disclaimer der SRC Swiss Resource Capital AG.

Neues Kapitel für die Zinco GmbH – Ulrich Schäfer und Dieter Schenk verabschieden sich

Source: Deutsche Nachrichten
Ulrich Schäfer und Dieter Schenk sind zum 30. Juni 2026 im Zuge des Generationswechsels aus der Geschäftsführung der Zinco GmbH ausgeschieden. Damit endet nicht nur eine bedeutsame Ära in einer höchst erfolgreichen Firmengeschichte. Die gesamte Dachbegrünungsbranche verabschiedet sich von zwei Persönlichkeiten, die die Entwicklung des Marktes über Jahrzehnte hinweg geprägt haben.

Dass Dachbegrünung und die Firma Zinco international so großen Stellenwert erlangt haben, ist eng mit dem Wirken von Ulrich Schäfer und Dieter Schenk verbunden. Im Jahre 2002 hatten Schäfer und Schenk (damals bereits Geschäftsführer) die 1957 von Walter Zink gegründete Firma zusammen mit Roland Appl (Technischer Leiter) und Frank Stribel (Kaufmännischer Leiter) im Rahmen eines Management-Buyouts übernommen. Neben Walter Zink war Hans-Joachim Seeger (Vertriebsleiter) eine sehr prägende Person im Umfeld.

Verantwortung über die Jahre

Ulrich Schäfer hatte 1981 seine Ausbildung bei Zinco begonnen und danach in nahezu allen Unternehmensbereichen gearbeitet – auch in der Zeit seines Studiums zum Dipl.-Betriebswirt (Bau). Besonders prägend waren die Jahre 1996 bis 2000, in denen Schäfer die Niederlassung West in Hagen/Westfalen aufgebaut und geführt hat. Nach seiner Rückkehr an den damaligen Stammsitz des Unternehmens in Unterensingen war er verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Produktion, Einkauf und Finanzen. Auch den Neubau am jetzigen Standort Nürtingen hat Schäfer maßgeblich mitgeprägt.

Dieter Schenk kam 1999 zu Zinco, nachdem er schon einige Jahre als Gast-Referent zum Thema Abdichtung im Hause war. Er verantwortete die Bereiche Technik und Marketing, wobei ihm insbesondere das Thema Markenführung wichtig war. Außerdem vertrat Schenk das Unternehmen in zahlreichen Verbänden und Fachausschüssen. So wirkte er unter anderem mehrfach an der Überarbeitung der FLL-Dachbegrünungsrichtlinien mit.

Führung mit Haltung und Gemeinschaftssinn

Die Geschäftsführer Schäfer und Schenk schufen im gemeinschaftlichen Führungsverständnis den Rahmen für Kontinuität und Wachstum des Mittelstandsunternehmens hin zu einem der international führenden Anbieter mit Tochter- und Partnerfirmen weltweit.

Ihre Verantwortung für Zinco haben die nachhaltig denkenden Unternehmer mit höchstem persönlichem Engagement wahrgenommen und die Firmenphilosophie mit Leben gefüllt. Vertrauen und Wertschätzung für die Menschen standen sowohl in der Mitarbeiterführung als auch in der Beziehung zu allen Marktpartnern im Vordergrund. Sie leisteten über die Jahrzehnte die wichtige Basisarbeit in Politik, Gremien, Forschung, Lehre und bei Planern und Ausführenden am Bau, um der Dachbegrünung zu ihrem gebührenden Stellenwert zu verhelfen.

In der durch Schäfer und Schenk geprägten Zeit entstanden wegweisende Entwicklungen wie die Kombination von Dachbegrünung und Solar sowie die durchdringungsfreie Absturzsicherung. Mit Retentionsdächern rückte das Regenwassermanagement in den Fokus und erweiterte das Spektrum der Dachbegrünung um einen weiteren Meilenstein.

Über die Jahre erhielt Zinco zahlreiche Innovationspreise und Auszeichnungen, unter anderem den renommierten ntv-Mittelstandspreis „Hidden Champion“ und den Landespreis Baden-Württemberg.

Schäfer und Schenk verstanden Erfolge immer als Gemeinschaftsleistung. Als Teamleistung aller interner und externer Projektbeteiligten entstanden die vielfältigsten Gründachobjekte deutschland- und weltweit. Über das ganze Spektrum allgemein üblicher Begrünungsobjekte hinaus, schuf sich Zinco seinen Namen als innovativer Hersteller, der selbst das Außergewöhnliche und Visionäre technisch realisieren kann.

Auf die Frage nach besonders prägenden Projekten erklärt Ulrich Schäfer: „In jedem Land gibt es ein Lieblingsprojekt, die Liste wäre lang“, und Dieter Schenk nennt die Skipiste auf dem Kopenhagener CopenHill sowie das Comturey-Gebäude auf der Insel Mainau.

Das Fundament steht – Zeit für neue Impulse

Im Jahr 2024 hatten die Gesellschafter, zu denen inzwischen auch Manfred Krüger (Vertriebsleiter Deutschland) gehörte, mit dem Verkauf an den Holcim Konzern die Weichen für die Zukunft gestellt und damit den verantwortlichen Übergang in das nächste, vielversprechende Kapitel der Firmengeschichte eingeleitet. Dies gelang für Kunden, Partner und Belegschaft so reibungslos und transparent wie möglich.

Nun übergeben sie das stark am Markt positionierte Unternehmen in die bereits seit Januar 2026 etablierte Geschäftsführung unter Djordje Spremic. Dabei betonen Schäfer und Schenk ihr Vertrauen in die nächste Generation, welche die Kernwerte – Verlässlichkeit, Qualität und Kundenorientierung – teilt und im Umfeld des weltweit agierenden Holcim Konzerns wesentliche neue Zukunftsperspektiven öffnen wird.

Besonderer Dank

Auch nach ihrem Rückzug aus der Geschäftsführung werden Ulrich Schäfer und Dieter Schenk Zinco beratend zur Seite stehen – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und Kontinuität. „Unser ausdrücklicher Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Unternehmenserfolg erst möglich gemacht haben, sowie unseren Kunden und Partnern für das langjährige Vertrauen. Die Reise in eine grüne Zukunft geht weiter. Wir freuen uns, wenn Sie Zinco auch im nächsten Kapitel der Unternehmensgeschichte Ihr Vertrauen schenken.“

Effizienz in der Asbest-Erkennung: ASBpro unterstützt bei kritischen Entscheidungen

Source: Deutsche Nachrichten
Aufgrund seiner hervorragenden technischen Eigenschaften, insbesondere im Brandschutz, war Asbest über Jahrzehnte ein unverzichtbarer Baustoff. Erst mit Erkennen seiner erheblichen Gesundheitsgefahren wurde die Verwendung des Silikatmaterials in den 1990er Jahren in Deutschland und 2005 in der gesamten Europäischen Union verboten. Bis dahin fand das Material in Form asbesthaltiger Baustoffe Einzug in Millionen Gebäude, in denen die unsichtbare Gefahr bis heute in Dach- und Fassadenplatten, Bodenbelägen, Putz- und Spachtelmassen oder Brandschutzplatten schlummert. Aber auch in Brücken und industriellen Anlagen findet sich Asbest. Zum Problem entwickelt sich das Risikomaterial vor allen Dingen im Zuge von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie beim Rückbau und Abriss. Hierbei entsteht nicht nur ein akutes Risiko vor Ort, sondern auch die Notwendigkeit, asbesthaltige Abfälle sachgerecht zu entsorgen.

Um sich die Dimensionen des Problems vor Augen zu führen, lohnt ein Blick auf ein paar Zahlen: Zwischen 1950 und 1985 wurden mehr als 4 Mio. Tonnen Asbest nach Deutschland importiert. Durch die Art Verwendung mit Bindemitteln wie Zement ergibt sich hieraus eine Menge von mehr als 35 Mio. Tonnen asbesthaltiger Baustoffe. Schätzungen gehen davon aus, dass aktuell pro Jahr etwa 500.000 bis 700.000 Tonnen asbesthaltiger Abfälle entsorgt werden. Alle mit deren Handling verbundenen Prozesse gehen mit einem hohen Gesundheitsrisiko einher und erzeugen massiven Aufwand sowie Kosten, vom Abriss bis zur langfristig sicheren Lagerung. Eine zentrale Herausforderung dabei ist die zuverlässige Erkennung einer Asbestbelastung.

Früherkennung schützt die Gesundheit und reduziert Kosten

Allein durch eine Sichtprüfung ist Asbest in Baustoffen kaum erkennbar. Entsprechend sind eine professionelle Gebäudeerkundung, eine Materialbewertung und in den meisten Fällen eine Laboranalyse unverzichtbar. Vor 1993 errichtete Gebäude gelten heute grundsätzlich als asbestverdächtig. Werden im Vorfeld von Baumaßnahmen von Sachkundigen typische asbestverdächtige Bauteile wie Faserzement-Dach- und Fassadenplatten identifiziert, erfolgt heute üblicherweise die Entnahme einer Materialprobe und eine anschließende Laboranalyse. Diese wiederum erzeugt zusätzliche Kosten und verzögert den Fortschritt der Bau- oder Abrissmaßnahmen um Tage oder auch Wochen.

Vor dem gleichen Problem stehen Entsorgungsbetriebe: Im Rahmen der Recyclingprozesse ist das Aussortieren asbesthaltiger Abfälle eine besonders anspruchsvolle Aufgabe. Aufgrund der durch reine Sichtprüfung des Haufwerks nicht zuverlässigen Einschätzung einer Asbestbelastung können sich Verantwortliche nicht allein auf eine bei Einlieferung vorhandene Deklarierung verlassen, wobei bei Privatanlieferungen i.d. R. gar keine Deklarierung gemacht werden kann. Eigentlich müssten im Verdachtsfall auch hier Materialproben entnommen und Laboranalysen durchgeführt werden. Da dadurch Aufwand, Verzögerung und Kosten entstehen, entspricht es oft der gelebten Praxis, das Asbestproblem nicht mit der gebotenen Sorgfalt zu behandeln.

Handheld- -Scanner ASBpro: Zuverlässige Einschätzung in wenigen Sekunden

Immer dann, wenn zumindest der begründete Verdacht besteht, es mit asbesthaltigen Materialien zu tun zu haben, führte bisher kaum ein Weg an einer Laboranalyse vorbei. Mit dem Nahinfrarot (NIR) -Scanner ASBpro bietet der Experte für innovative mobile Analysegeräte analyticon instruments aus Rosbach v. d. Höhe für viele Fälle in unterschiedlichsten Anwendungen eine praktische und zuverlässige Alternative. Der nur 150 Gramm schwere und 82 mm x 66 mm x 44 mm große Scanner arbeitet in Verbindung mit einem Smartphone und erkennt innerhalb weniger Sekunden Asbestbelastungen. Auf Grundlage einer simplen PASS/FAIL Ergebnisausgabe über das Smartphone kann der Nutzer vor Ort entscheiden, wie mit einem Material weiter verfahren werden muss. Hierbei handelt es sich um ein LAGA M23 (11/2022) konformes Messverfahren, das eine schnelle und zuverlässige Einstufung als asbesthaltig ermöglicht. Zuverlässig als asbesthaltig bestätigte Bauteile können ohne weiterführende Laborprüfung einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden.

Wichtig: Da die NIR-Methode Nachweisgrenzen im einstelligen Prozentbereich hat, müssen NIR-negative Ergebnisse ggfls. weiterhin mit der klassischen Labormethode getestet werden. Die Stärke der Methode liegt also in der Positivbefundung, sowie in der Negativbefundung von Materialien mit bekanntermaßen hohen Asbestgehalten wie z.B. Faserzementplatten.

Durch den Einsatz des ASBpro auf Baustellen oder in Recycling- und Entsorgungsbetrieben kann das Handling zuverlässig positiv geprüfter Baustoffe und Abfälle deutlich optimiert werden: Zeigt der Scan eine Asbestbelastung, können alle erforderlichen Maßnahmen für einen sicheren Abbau, Transport, Lagerung und Entsorgung getroffen werden, ohne dass erst eine riskante Probenentnahme durchgeführt werden muss. Zeitaufwand und Kosten für Laborproben entfallen bzw. beschränken sich auf eine eventuell erforderliche Bestätigung der Asbestfreiheit – bei Negativbefund durch den ASBpro. Die Zahl der regelmäßig erforderlichen Laboranalysen kann damit deutlich reduziert werden.

Darüber hinaus unterstützt der ASBpro Anwender bei der Prozessdokumentation: Die offline nutzbare Smartphone-App speichert Messergebnisse automatisch inklusive Spektrum, Probenfoto und Messdaten und erstellt einen ausführlichen PDF-Bericht als Grundlage für weitere interne Prozesse und die projektrelevante Kommunikation.

Die Einsatzmöglichkeiten des Handheld-NIR-Scanner ASBpro beschränken sich dabei nicht auf Abrissprojekte oder Recycling- und Entsorgungsbetriebe. Dank der einfachen und schnellen Bedienung können Bestandsobjekte in kürzester Zeit vollständig geprüft und dokumentiert werden, um so zum Beispiel zukünftige Sanierungsprojekte bedarfsgerecht zu planen, zu beschleunigen und abzusichern. Möglich ist auch ein Einsatz unter akuten Gefährdungslagen, zum Beispiel nach Brandereignissen oder Havarien, durch die Asbest freigesetzt worden sein könnte. Selbst Laborbetriebe können bei der Probenvorsortierung mit dem ASBpro ihre Logistik nachhaltig optimieren.

Quellen:

https://www.baua.de/DE/Themen/Chemikalien-Biostoffe/Gefahrstoffe/Informationsportal-Asbest/Asbest?utm_source=chatgpt.com
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/07/PD25_272_321.html?utm_source=chatgpt.com

Zebra TC201: Mobile Datenerfassung für Fulfillment-Dienstleister

Source: Deutsche Nachrichten
Der Erfolg eines Fulfillment-Dienstleisters entscheidet sich oft innerhalb weniger Stunden. Bestellungen müssen schnell kommissioniert, verpackt und versendet werden, während gleichzeitig Retouren bearbeitet und Lagerbestände aktuell gehalten werden. Schon kleine Verzögerungen wirken sich auf Lieferzeiten, Kundenzufriedenheit und letztlich auf die Wirtschaftlichkeit aus. Eine zuverlässige mobile Datenerfassung ist deshalb längst kein Komfortmerkmal mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für effiziente Lagerprozesse.

Mit dem Zebra TC201 bringt Zebra Technologies eine neue Gerätegeneration auf den Markt, die speziell für dynamische Arbeitsumgebungen entwickelt wurde. Gegenüber den bekannten TC22- und TC27-Modellen bietet das Gerät zahlreiche technische Weiterentwicklungen, die sich im Fulfillment-Alltag unmittelbar bemerkbar machen.

Wenn jede Sekunde zählt

Im Fulfillment wechseln Mitarbeitende permanent zwischen verschiedenen Aufgaben. Eine Bestellung wird kommissioniert, anschließend bestätigt, verpackt und für den Versand bereitgestellt. Parallel treffen neue Warenlieferungen ein oder Retouren müssen wieder eingelagert werden. Das MDE-Gerät begleitet sämtliche Prozessschritte und ist während der gesamten Schicht permanent im Einsatz.

Genau für diese Arbeitsweise wurde der Zebra TC201 optimiert. Zebra setzt erstmals auf den Qualcomm Dragonwing Q-6690 Prozessor, der gegenüber der bisherigen TC2x-Serie einen Leistungszuwachs von über 150 Prozent bietet. Anwendungen starten schneller, Artikelinformationen werden ohne Verzögerung geladen und mehrere Prozesse lassen sich gleichzeitig bearbeiten. Gerade bei saisonalen Auftragsspitzen sorgt diese Leistungsreserve für flüssigere Arbeitsabläufe.

Ein Scanner für unterschiedliche Lagerbereiche

Fulfillment-Lager sind selten einheitlich aufgebaut. Während Kleinteile im Fachbodenregal liegen, befinden sich größere Artikel häufig auf Paletten oder in höheren Regalebenen. Ein MDE-Gerät muss deshalb unterschiedliche Entfernungen zuverlässig abdecken.

Neben der Standard-Scanengine bietet der Zebra TC201 erstmals den neuen AC670 Advanced Range Scanner. Dieser liest Barcodes aus bis zu 30 Metern Entfernung und ermöglicht es Mitarbeitenden, Lagerplätze oder Paletten direkt vom Boden aus zu erfassen. Das spart Laufwege und reduziert unnötige Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Gleichzeitig verbessert Zebra die Erkennung beschädigter oder schlecht gedruckter Barcodes sowie die Scanleistung bei schwierigen Lichtverhältnissen und schnellen Bewegungen.

Weniger Ausfälle im Schichtbetrieb

Ein Gerät, das während der Kommissionierung ausfällt, verursacht sofort Verzögerungen. Deshalb wurde der Zebra TC201 konsequent auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt.

Der wechselbare Akku ermöglicht einen schnellen Batterietausch während der Schicht. Je nach Modell unterstützt das Gerät sogar Hot Swap, sodass der Akku ersetzt werden kann, ohne laufende Anwendungen zu schließen. Gleichzeitig wurde die Robustheit nochmals erhöht. Das Gerät erfüllt IP65 und IP68, übersteht höhere Stürze als seine Vorgänger und verträgt rund 50 Prozent mehr Fallbelastungen. Auch unbeheizte Lager oder Verladebereiche stellen dank eines Temperaturbereichs bis -20 °C kein Problem dar.

Für zukünftige Lagerprozesse gerüstet

Viele Fulfillment-Dienstleister investieren heute in Automatisierung und möchten ihre Hardware möglichst langfristig nutzen. Der Zebra TC201 wurde deshalb nicht nur für heutige Anforderungen entwickelt.

Mit Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und 5G Release 17 unterstützt das Gerät bereits die neuesten Kommunikationsstandards. Gleichzeitig steht erstmals eine Variante mit integriertem UHF-RFID zur Verfügung. Diese kann bis zu 200 RFID-Tags pro Sekunde erfassen und eröffnet neue Möglichkeiten bei der Artikelidentifikation oder Inventur. Unternehmen, die RFID erst in den kommenden Jahren einführen möchten, schaffen damit bereits heute die passende Hardwarebasis.

Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist die hohe Zubehörkompatibilität. Viele Akkus und Ladestationen der TC22- und TC27-Serie können weiterhin genutzt werden. Dadurch gelingt die Modernisierung bestehender Geräteflotten deutlich kostengünstiger.

Mobile Datenerfassung intelligent ergänzen

Leistungsfähige Hardware allein reicht im Fulfillment nicht aus. Erst durch eine passende Software entstehen durchgängige Prozesse – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Versand.

Mit der COSYS Lagerverwaltungs- und Fulfillment Software lassen sich Wareneingänge, Picklisten, Umlagerungen, Versandprozesse und Retouren digital auf dem Zebra TC201 abbilden. Alle Prozessdaten werden in Echtzeit erfasst und stehen unmittelbar für ERP-Systeme zur Verfügung. Ergänzt wird die Lösung durch passende Hardware, COSYS MDE-Services, das COSYS MDM zur zentralen Verwaltung aller Geräte sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalysen. Dadurch erhalten Unternehmen nicht nur einen Überblick über ihre Bestände, sondern erkennen auch Engpässe oder Optimierungspotenziale innerhalb ihrer Fulfillment-Prozesse.

Fazit

Der Zebra TC201 wurde nicht einfach als Nachfolger des TC22 oder TC27 entwickelt, sondern als neue Hardwareplattform für moderne mobile Arbeitsplätze. Mehr Rechenleistung, neue Scanneroptionen, optionale RFID-Funktionalität, Wi-Fi 7, 5G Release 17 und eine nochmals gesteigerte Robustheit machen ihn zu einer überzeugenden Lösung für Fulfillment-Dienstleister. Gleichzeitig reduziert die Kompatibilität zu bestehendem Zubehör die Investitionskosten und erleichtert den Umstieg auf die neue Gerätegeneration.

Praxistipp

Im Fulfillment entscheidet nicht nur die Geschwindigkeit der Mitarbeitenden über die Produktivität, sondern auch die Einsatzbereitschaft der Geräte. Prüfen Sie deshalb vor einer Neuanschaffung nicht nur die Hardware, sondern den gesamten Geräte-Lifecycle. Die COSYS MDE-Services unterstützen Sie bei Auswahl, Einrichtung, Rollout und Reparatur Ihrer Zebra TC201-Geräte. Mit dem COSYS MDM verwalten Sie alle Geräte zentral, rollen Updates automatisiert aus und behalten Akkuzustand, Gerätestatus und Softwareversionen jederzeit im Blick. Für eine unverbindliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Online-Schulung: Verantwortliche Person BMA nach DIN 14675

Source: Deutsche Nachrichten
Wer Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 errichten oder zertifizieren möchte, benötigt mehr als technisches Fachwissen. Eine wesentliche Voraussetzung ist, dass im Unternehmen mindestens eine erfolgreich geprüfte Verantwortliche Person Brandmeldeanlagen (BMA) benannt werden kann. Diese Funktion übernimmt eine zentrale Rolle innerhalb des Zertifizierungsprozesses und sorgt dafür, dass Planung, Projektierung und organisatorische Verantwortung fachgerecht wahrgenommen werden.

Mit der Online-Schulung „Verantwortliche Person BMA nach DIN 14675“ bietet die Unternehmensberatung Wenzel eine strukturierte Vorbereitung auf die anspruchsvolle Prüfung an. Neben den offiziellen Prüfungsinhalten erhalten die Teilnehmer ein fundiertes Verständnis für die Anforderungen der DIN 14675 sowie deren praktische Umsetzung im Unternehmensalltag.

Die Prüfung zur Verantwortlichen Person BMA gilt in der Branche als anspruchsvoll. Bundesweit werden unter allen akkreditierten Zertifizierungsgesellschaften identische Prüfungsfragen verwendet, wodurch ein einheitlicher Qualitätsstandard sichergestellt wird.

Die Schulung bereitet gezielt auf diese Anforderungen vor. Während der ersten beiden Tage werden die Teilnehmer intensiv von erfahrenen Referenten begleitet und arbeiten die Inhalte des offiziellen ARGE-DIN-14675-Fragenkatalogs systematisch durch. Darüber hinaus werden Aufgabenstellungen zur Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen behandelt sowie offene Fragen aus der täglichen Praxis ausführlich diskutiert.

Ein Schwerpunkt der Schulung liegt auf dem Zusammenspiel zwischen Prüfungsvorbereitung und praktischer Anwendung. Die Teilnehmer lernen nicht nur den Fragenkatalog kennen, sondern erhalten auch Einblicke in die Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675.

Zu den wesentlichen Schulungsinhalten gehören unter anderem:

– ARGE DIN 14675

– Fragenkatalog Verantwortliche Person Brandmeldeanlagen

– Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675

– Vorbereitung auf die Prüfung

– Erläuterung typischer Fragestellungen und Praxisbeispiele

Durch diese Kombination entsteht eine solide Grundlage, um sowohl die Prüfung erfolgreich abzulegen als auch die spätere Verantwortung im Unternehmen sicher wahrnehmen zu können.

Ein wichtiger Aspekt der Qualifikation ist, dass die Prüfung personenbezogen erfolgt. Nach erfolgreichem Bestehen bleibt sie dauerhaft gültig und muss nicht regelmäßig wiederholt werden. Zudem ist sie unabhängig vom Unternehmen, sodass die Qualifikation auch bei einem Arbeitgeberwechsel erhalten bleibt.

Die Unternehmensberatung Wenzel empfiehlt deshalb, an jedem Standort mindestens eine Verantwortliche Person BMA zu qualifizieren. Je nach Unternehmensgröße kann es sinnvoll sein, zusätzlich Geschäftsführer oder Inhaber in die Schulung einzubinden, um Verantwortlichkeiten und Zertifizierungsanforderungen noch besser im Unternehmen zu verankern.

Die wichtigsten Informationen:

– Termin: 26.–28.08.2026

– Uhrzeit: 08:30–17:00 Uhr

– Format: Online-Schulung via Zoom

– Teilnahmegebühr: 950 € zzgl. MwSt. pro Person, Prüfung 450 € zzgl. MwSt.

– Abschluss: Zertifikat der Unternehmensberatung Wenzel

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter:

https://www.din-14675.de/…

Über die Unternehmensberatung Wenzel

Die Unternehmensberatung Wenzel gehört zu den führenden Anbietern für Schulungen, Zertifizierungsvorbereitung und Weiterbildung im Bereich Brandmeldeanlagen, DIN 14675, DIN VDE 0833 und vorbeugender Brandschutz. Das Unternehmen unterstützt Errichter, Fachplaner, Betreiber und Sachverständige mit praxisorientierten Online-Schulungen, Webinaren und Fachinformationen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf die Qualifikation zur Verantwortlichen Person BMA und Verantwortlichen Person SAA, der Vermittlung aktueller Normen sowie der praxisnahen Umsetzung von Anforderungen rund um Planung, Projektierung, Errichtung und Instandhaltung von Brandmeldeanlagen. Durch die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und verständlicher Wissensvermittlung hat sich die Unternehmensberatung Wenzel als kompetenter Ansprechpartner für Weiterbildung im Brandschutz und in der Sicherheitstechnik etabliert.

Neuer Fachkongress für die industrielle Energieversorgung

Source: Deutsche Nachrichten
Die künftige Energienutzung von Industrieunternehmen ist ein entscheidender Faktor für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem INDUSTRIAL ENERGY SUMMIT schafft die Vogel Communications Group eine Plattform für die entscheidenden Fragen zur Energieversorgung in der Industrie. Das Event vernetzt Entscheiderinnen und Entscheider aus Industrie, Energiewirtschaft und Technologie, um Konzepte für eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung vorzustellen, zu diskutieren und zu erarbeiten. Veranstalter sind die Medienmarken Automobil Industrie, MM MaschinenMarkt und elektrotechnik Automatisierung.

Der INDUSTRIAL ENERGY SUMMIT kombiniert strategische Perspektiven mit konkreten Praxisbeispielen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Energieversorgung und -beschaffung, erneuerbare Energien, Elektrifizierung industrieller Prozesse, Energiespeicherung, Netzinfrastruktur und Dekarbonisierung.

„Die Transformation der Industrie entscheidet sich auch an der Frage, wie Unternehmen ihre Energieversorgung künftig gestalten. Dafür braucht es den Austausch zwischen Industrie, Energieversorgern und Technologieanbietern. Genau diesen Dialog wollen wir mit dem INDUSTRIAL ENERGY SUMMIT fördern“, sagt Ute Drescher, Chefredakteurin elektrotechnik Automatisierung.

Der INDUSTRIAL ENERGY SUMMIT richtet sich insbesondere an Geschäftsführer, Energieverantwortliche, Nachhaltigkeits- und Produktionsleiter und Fach- und Führungskräfte aus Industrieunternehmen. Energieversorger, Technologieanbieter, Berater, Verbände und politische Entscheidungsträger sind eingeladen, ihr Know-how einzubringen. Die Veranstalter erwarten rund 150 Teilnehmer.

Frühbucherticket bis 15. September

Bis zum 15. September ist ein Frühbucherticket für 330 Euro erhältlich. Der reguläre Ticketpreis beträgt anschließend 430 Euro. Die Teilnahme am Netzwerkabend am 7. Dezember kostet 69 Euro. Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter: Industrial Energy Summit | 8.12.2026 in Würzburg

VUP wird Mitglied im VNL Österreich: Mehr Perspektiven für Logistik, IT und Management

Source: Deutsche Nachrichten
Die Herausforderungen in der Logistik ähneln sich über Ländergrenzen hinweg. Mittelständische Unternehmen beschäftigt sich mit Digitalisierung, resilienten Lieferketten, steigenden Kosten und der Frage, wie sich Nachhaltigkeitsziele wirtschaftlich umsetzen lassen. Interessant wird es dort, wo ähnliche Fragestellungen zu unterschiedlichen Antworten führen. Denn gerade diese unterschiedlichen Herangehensweisen eröffnen neue Perspektiven für die eigene Praxis.

Warum der Blick nach Österreich lohnt

Beim 33. Österreichischen Logistik-Tag in Linz wurde schnell deutlich, wie unterschiedlich Unternehmen an vergleichbare Herausforderungen herangehen. Ein Beispiel dafür ist die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs. Während in Deutschland häufig noch Fragen rund um Ladeinfrastruktur, Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit im Vordergrund stehen, wurden in Österreich bereits zahlreiche konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Praxis diskutiert. Nicht, weil die Herausforderungen grundlegend andere wären, sondern weil Marktbedingungen, Förderlandschaften und unternehmerische Prioritäten teilweise unterschiedliche Lösungsansätze führen. Genau solche Einblicke machen den Austausch für uns so wertvoll. Sie erweitern den Blick auf bestehende Fragestellungen und helfen dabei, Entwicklungen fundierter einzuordnen. Vor diesem Hintergrund ist die VUP GmbH ab sofort Mitglied im VNL Österreich (Verein Netzwerk Logistik).

Mehrwert für unsere Kunden

Die Mitgliedschaft ermöglicht uns einen noch direkteren Austausch mit Industrieunternehmen, Logistikdienstleistern und Entscheidungsträgern des österreichischen Logistiknetzwerks. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eines: ein erweiterter Zugang zu Erfahrungen, bewährten Ansätzen und praxisnahen Einblicken aus einem Markt, der vor ähnlichen Herausforderungen steht und teilweise andere Wege geht. Dadurch können wir Entwicklungen besser einordnen, Lösungsansätze fundierter bewerten und zusätzliche Erfahrungswerte in Projekten aus den Bereichen Logistik, IT & Prozesse, sowie Management einbringen. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch im Netzwerk und darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in unsere tägliche Arbeit einfließen zu lassen. 

Elefant im Anmarsch: Rheinmetall liefert weitere Schwerlasttransporter an die Bundeswehr

Source: Deutsche Nachrichten
Die Bundeswehr hat bei Rheinmetall weitere schwere Sattelzugmaschinen (SaZgM) bestellt. So soll die Truppe weitere 56 Schwerlasttransporter des Typs Elefant 2 erhalten. Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) wird die Fahrzeuge 2026 und 2027 ausliefern. Der Auftragswert beträgt rund 60,5 MioEUR brutto.

Die Bundeswehr hatte zunächst einen Rahmenvertrag zur Lieferung von bis zu 137 Fahrzeugen abgeschlossen und dabei die ersten 32 SaZgM bestellt. Der Rahmenvertrag lief über sieben Jahre und umfasste die Möglichkeit, weitere Elefant 2 im Gesamtauftragswert von 122 MioEUR brutto zu bestellen, welche bis Anfang 2025 ausgeliefert wurden. Auf Grund des gestiegenen Bedarfes konnte dieser Rahmenvertrag nun noch einmal um 56 Fahrzeuge erweitert werden.

Die HX81 SaZgM Elefant 2 verfügt über einen Achtzylinder-Dieselmotor mit 680 PS. Hierdurch erreicht der hochmobile Allrad-LKW eine Höchstgeschwindigkeit von 89 km/h und kann Steigungen von 60 Prozent überwinden. Das technisch zulässige Zuggesamtgewicht liegt bei 135 Tonnen. Der Elefant 2 verfügt über die gleiche Fahrerkabine wie die UTF-Familie. Zur Fahrzeugausstattung gehört weiterhin eine Doppelwinden-Anlage der Firma Rotzler mit jeweils 20 Tonnen Zugkraft.

Mit dem HX81 Elefant 2 konnte die Familie der Schwerlasttransporter (SLT) der Bundeswehr erweitert werden. So ergänzt der ungeschützte Elefant 2 den geschützten Schwerlasttransporter Mammut, welcher ebenfalls durch die RMMV geliefert wurde. Insbesondere im Hinblick auf die Rolle Deutschlands als logistische Drehscheibe bei der NATO-Bündnisverteidigung stellt der Transport schwerer Gefechtsfahrzeuge eine Schlüsselfähigkeit dar.

WORTMANN AG setzt Impulse für die Marke TERRA in Europa

Source: Deutsche Nachrichten
Vom 13. bis 15. Juli 2026 veranstaltete die WORTMANN AG erstmals das internationale TERRA Sales & Strategy Ländertreffen. Im COURT HOTEL in Halle (Westfalen) kamen 20 Vertreterinnen und Vertreter aus acht Ländern zusammen, um die internationale Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, Erfahrungen auszutauschen und die strategische Weiterentwicklung der Marke TERRA gemeinsam voranzutreiben.

Als international agierendes Unternehmen ist die WORTMANN AG mit ihren TERRA Produkten in zahlreichen europäischen Ländern vertreten. Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf länderspezifische Produktportfolios, die auf die jeweiligen Marktanforderungen, Kundenbedürfnisse und gesetzlichen Rahmenbedingungen abgestimmt sind. Diese Portfolios werden kontinuierlich gemeinsam mit den Landesgesellschaften weiterentwickelt und an neue technologische sowie regionale Anforderungen angepasst. Das Ländertreffen bot den idealen Rahmen, um diese Entwicklungen gemeinsam voranzutreiben und den Austausch zwischen den internationalen Teams nachhaltig zu intensivieren.

Im Mittelpunkt der dreitägigen Veranstaltung standen die gemeinsame Vertriebs- und Unternehmensstrategie, aktuelle Entwicklungen innerhalb der WORTMANN AG sowie die Optimierung der internationalen Zusammenarbeit. In Workshops und Diskussionsrunden tauschten die Teilnehmenden Erfahrungen aus den einzelnen Märkten aus, stellten Best Practices vor und entwickelten gemeinsame Strategien, um Synergien künftig noch gezielter zu nutzen.

Ein weiteres Highlight des Programms waren die Fachvorträge der Technologiepartner Intel und Microsoft. Die Experten präsentierten aktuelle Entwicklungen rund um moderne Client- und Serverplattformen sowie die Potenziale Künstlicher Intelligenz für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Im Mittelpunkt standen dabei die Möglichkeiten, die sich aus der intelligenten Verbindung leistungsfähiger Hardware, moderner Software und sicherer IT-Infrastrukturen ergeben.

Die Stärke der WORTMANN AG liegt nicht allein in ihren TERRA Produkten, sondern im Zusammenspiel aus Entwicklung, Fertigung, Logistik, Marketing, Cloud und Service. Mit über 16.000 Fachhändlern und Systemhäusern verfügt das Unternehmen über eines der größten Partnernetzwerke Europas. Gemeinsam mit dem eigenen Partnerservicenetz, dem zentralen Servicecenter in Hüllhorst und den umfassenden TERRA Vor-Ort-Serviceleistungen bietet die WORTMANN AG ihren Partnern und Kunden ein Leistungsversprechen, das in dieser Form nur wenige Hersteller bieten können. Diese enge Verzahnung aller Bereiche schafft die Grundlage für schnelle Reaktionszeiten, hohe Lieferfähigkeit, individuelle Lösungen und eine serviceorientierte Betreuung über den gesamten Produktlebenszyklus.

„International erfolgreich zu sein bedeutet für uns, die Anforderungen der einzelnen Märkte genau zu verstehen und gemeinsam mit unseren Landesgesellschaften die passenden Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig bieten wir mit TERRA Hardware und der TERRA CLOUD eine leistungsstarke, DSGVO-konforme Gesamtlösung für moderne IT- und KI-Anwendungen auf europäischem Boden. So schaffen wir die Grundlage dafür, dass unsere Partner ihren Kunden innovative Technologien anbieten können, ohne Kompromisse bei Datenschutz, Datensouveränität oder Flexibilität eingehen zu müssen. Das erste TERRA Sales & Strategy Ländertreffen war deshalb ein wichtiger Schritt, um unsere internationale Zusammenarbeit weiter zu stärken und die Zukunft der Marke TERRA gemeinsam zu gestalten“, erklärt Siegbert Wortmann, Vorstandsvorsitzender der WORTMANN AG.

Mit dem erfolgreichen Auftakt wurde ein wichtiger Meilenstein für die internationale Vernetzung innerhalb der WORTMANN AG gesetzt. Das TERRA Sales & Strategy Ländertreffen wird künftig als feste Plattform etabliert, um den kontinuierlichen Austausch zwischen den internationalen Landesgesellschaften zu fördern, gemeinsame Produkt- und Vertriebsstrategien weiterzuentwickeln und Marktanforderungen frühzeitig in die Entwicklung länderspezifischer TERRA Produktportfolios einfließen zu lassen. Damit unterstreicht die WORTMANN AG ihren Anspruch, Innovationen gemeinsam mit ihren internationalen Teams voranzutreiben und ihre Position als europaweit aufgestellter IT-Hersteller und Lösungsanbieter nachhaltig zu stärken.

Mehr Information unter www.wortmann.de.