E-Commerce Drives Surge in Promotional Products Demand, Forcing Production Rethink

Source: Deutsche Nachrichten
The global market for promotional products continues to expand, driven by e-commerce and growing demand for personalized goods. Online platforms enable customers to order customized products in small batches – which fundamentally changes the demands placed on production. From customized drinkware to engraved corporate gifts, customers now expect fast delivery and consistent quality as standard. This shift is transforming production requirements. What was once a batch-oriented industry is now characterized by high volumes of individualized products, each requiring precision and fast turnaround.

Custom products manufacturing faces new scaling challenges

As order volumes grow, so does operational complexity. Producers are increasingly managing large numbers of unique jobs with varying designs, materials, and delivery expectations.

Traditional production setups often struggle in this environment. Manual job preparation, frequent setup changes, and inconsistent results can create bottlenecks, turning demand growth into a production challenge rather than an opportunity.

This shift is redefining custom products manufacturing, as producers move from standardized batches to high-volume individualized output. As a result, efficiency—not demand—is becoming the key constraint to profitability.

Laser personalization production enables ecommerce production scaling

To address these challenges, production strategies are evolving. The focus is shifting from pure machine capability to a combination of speed, repeatability, and workflow automation.

High-speed laser systems, such as the Trotec Speedy series, enable efficient processing across common promotional product materials, with engraving speeds reaching up to 170 inches per second. However, speed alone is no longer sufficient in e-commerce-driven environments.

Workflow software is becoming a central component of scalable production. Solutions such as Ruby® enable a more automated and connected workflow—from file preparation to final output. Job data from webshops can be processed and sent directly to the laser, reducing manual intervention and accelerating throughput.

Operators can store material-specific parameters, positioning data, and processing settings in reusable profiles, ensuring repeat jobs are automatically assigned the correct values. Centralized job management allows files to be delivered directly to the laser from standard network drives, while broad file compatibility and built-in editing tools reduce the need for additional software and internal back-and-forth.

With accessibility across PC, Mac, tablet, and mobile devices, Ruby® allows production workflows to be monitored and managed from virtually anywhere within a network—supporting more efficient ecommerce production scaling.

Custom engraving businesses must prioritize efficiency to stay competitive

These developments are particularly relevant for applications such as engraved drinkware, promotional items, and corporate gifts—where customization, quality, and turnaround time must be balanced at scale.

Whether for large-scale manufacturers or smaller creative operations, the ability to transition efficiently between jobs, maintain consistent output, and integrate workflows will determine long-term success.

As the promotional products market continues to grow, the defining factor will not be demand itself, but how effectively producers can respond to it. This is especially true for any custom engraving business aiming to scale within an increasingly digital, on-demand marketplace.

Learn more about scalable personalization workflows:

Explore https://www.troteclaser.com/en/laser-applications/personalization

Axo Metals erhält entscheidende Umweltgenehmigung für San Antonio – Weg zur Goldproduktion frei

Source: Deutsche Nachrichten
Axo Metals (TSXV: AXO) hat einen der wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zurück zur Produktion erreicht: Die mexikanische Bundesumweltbehörde SEMARNAT hat die Umweltverträglichkeitserklärung – die sogenannte Manifestación de Impacto Ambiental (MIA) – für das Goldprojekt San Antonio im Bundesstaat Sonora positiv beschieden. Damit liegt die zentrale behördliche Freigabe für Bau und Betrieb der Mine vor.

Für ein Entwicklungsunternehmen wie Axo ist die MIA das regulatorische Nadelöhr schlechthin. Die Genehmigung bestätigt die umweltrechtliche Tragfähigkeit des Vorhabens und deckt nach Unternehmensangaben die gesamte bestehende Infrastruktur sowie die aktuellen Ressourcen über alle Lagerstätten des Projekts hinweg ab. CEO Jonathan Egilo bezeichnete den Bescheid als das „definitive grüne Licht” der SEMARNAT, auf das man hingearbeitet habe, und verwies auf die Absicht, die vorhandene Infrastruktur zu nutzen und das Projekt zurück in die Produktion zu führen.

Ein Brownfield-Projekt mit vorhandener Anlage

Die Bedeutung der Genehmigung erschließt sich vor dem Hintergrund der Projekthistorie. San Antonio liegt rund 160 Kilometer südöstlich von Hermosillo in einer etablierten Bergbauregion und ist kein klassisches Greenfield-Vorhaben, sondern eine ehemals produzierende Anlage. Der Standort verfügt bereits über eine Heap-Leach- und Carbon-in-Column-Verarbeitung, die 2021 errichtet wurde, dazu Stromnetzanschluss, Straßenanbindung, ein Camp, Verwaltungsgebäude, Wasserrechte sowie den früheren Tagebau Luz del Cobre. Diese Kerninfrastruktur ist nach Angaben von Axo vollständig genehmigt und erfordert keine weiteren bodenrechtlichen Freigaben.

Genau dieser Brownfield-Charakter ist der Kern der Investmentstory: Statt eine Mine von Grund auf zu errichten, kann Axo auf einer weitgehend bestehenden Anlage aufsetzen – ein Ansatz, der Kapitalbedarf und Bauzeit gegenüber einem Neubau deutlich reduziert. Das Projekt wechselte über mehrere Stationen den Besitzer, zuletzt von Osisko Development zu Axo, das im Zuge der Übernahme auch vom reinen Kupferexplorer zum Goldentwickler umfirmierte.

Noch ein Verwaltungsschritt vor dem Abbau

Vollständig abgeschlossen ist der Genehmigungsprozess damit allerdings noch nicht. Vor Aufnahme des Abbaus in den Lagerstätten Sapuchi, Golfo de Oro und California muss Axo ein standardmäßiges Verwaltungsverfahren zur Änderung der Bodennutzung (Change of Use of Soils, CUS) abschließen. Der entsprechende Antrag wurde nach Unternehmensangaben bereits Anfang des Jahres eingereicht; das Management wertet ihn als routinemäßigen Nebenschritt und rechnet mit einer Genehmigung noch vor Jahresende. Für die bestehende Kerninfrastruktur ist eine solche Freigabe nicht erforderlich.

Anleger sollten diesen Punkt im Blick behalten: Zwar ist die schwierigste Hürde – die MIA – genommen, doch der tatsächliche Produktionsstart hängt noch am Abschluss des CUS-Verfahrens und der weiteren Bauvorbereitung.

Ressourcenbasis und nächste Schritte

San Antonio umfasst mehrere Lagerstätten innerhalb eines hydrothermalen Brekziensystems. In der Kategorie „Indicated” weist das Projekt aktuell rund 576.000 Unzen Gold (1,20 g/t) sowie 1,37 Millionen Unzen Silber aus; hinzu kommen 544.000 Unzen Gold (1,02 g/t) und 1,76 Millionen Unzen Silber in der Kategorie „Inferred”. In der Summe bewegt sich die Goldressource damit im Bereich von rund einer Million Unzen – bei zusätzlichem Silberkredit.

Parallel zur Genehmigungsarbeit treibt Axo die technische und geologische Weiterentwicklung voran. Das Beratungsunternehmen P&E Mining Consultants erstellt eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA), deren Fertigstellung für das späte dritte Quartal 2026 erwartet wird. Diese Studie soll zugleich die Ressourcenschätzung auf einen aktualisierten Goldpreis fortschreiben – die bisherige Basis aus dem Jahr 2021 stützte sich noch auf einen Goldpreis von 1.750 US-Dollar je Unze, was angesichts der seither deutlich gestiegenen Notierungen erhebliches Aufwertungspotenzial nahelegt. Ergänzend läuft ein Bohrprogramm, das auch bislang untererkundete Zonen abseits der bekannten Ressourcengrenzen testet.

Einordnung

Die MIA-Erteilung ist für Axo Metals eine Zäsur. Sie verwandelt San Antonio von einem genehmigungsseitig noch offenen Entwicklungsprojekt in ein Vorhaben mit der zentralen Betriebsfreigabe in der Hand – und das in einer Phase, in der der Goldpreis auf historisch hohem Niveau notiert und Investoren zunehmend produktionsnahe Brownfield-Assets gegenüber langfristigen Explorationsgeschichten bevorzugen. Die Kombination aus bestehender Infrastruktur, vergleichsweise niedrigem Kapitalbedarf und nun gesicherter Umweltgenehmigung positioniert das Unternehmen für einen möglichen Produktionsneustart, dessen konkreter Zeitplan sich mit dem CUS-Bescheid und der PEA weiter konkretisieren dürfte.

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Silver Storm gibt erste Konzentratlieferung aus La Parrilla bekannt

Source: Deutsche Nachrichten
Silver Storm Mining Ltd. („Silver Storm“ oder das „Unternehmen“) (TSX.V: SVRS | OTCQX: SVRSF | FWB: SVR) freut sich, die erste Lieferung von Blei-Silber- und Zinkkonzentraten aus dem zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindlichen Silberminenkomplex La Parrilla („La Parrilla“) im mexikanischen Bundesstaat Durango bekannt zu geben.

Silver Storm hat mithilfe des Sulfid-Aufbereitungskreislaufs von La Parrilla erfolgreich eine erste Charge an Konzentraten produziert. Das Unternehmen hat daraufhin eine erste Lieferung von 105 metrischen Trockentonnen („dmt“) Blei-Silber-Konzentrat und 70 dmt Zinkkonzentrat abgeschlossen. Die Lieferung erfolgte im Rahmen der zuvor angekündigten Vorabzahlungsvereinbarung für den Abnahmevertrag des Unternehmens. Silver Storm plant, die Aufbereitungsraten im Sulfid-Kreislauf weiter zu steigern, mit dem Ziel, die Nennkapazität von 1.250 Tonnen pro Tag zu erreichen.

Greg McKenzie, President und CEO, kommentierte: „Unsere erste Konzentratlieferung ist ein entscheidender Meilenstein für Silver Storm – ein echtes, verkaufsfähiges Produkt aus La Parrilla, das im Rahmen unserer Abnahmevereinbarung mit einem weltweit anerkannten Unternehmen auf den Markt gebracht wird. Durch die harte Arbeit unseres Teams haben wir La Parrilla aus dem Wartungs- und Instandhaltungszustand in einen umsatzgenerierenden Betrieb überführt. Silver Storm ist nun in der Lage, kontinuierlich Konzentrate zu liefern.“

Qualifizierte Person

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in diesem Dokument wurden von Shane Ghouralal, P.Eng., Direktor, Technical Services of the Company, einer qualifizierten Person im Sinne von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“), geprüft und genehmigt.

Über Silver Storm Mining Ltd.

Silver Storm Mining Ltd. besitzt Silberprojekte in fortgeschrittenem Stadium im mexikanischen Bundesstaat Durango. Silver Storm ist bestrebt, eine mögliche baldige Wiederinbetriebnahme seines zu 100 % unternehmenseigenen Silberminenkomplexes La Parrilla voranzutreiben – einem produktiven Betrieb, der aus einer Mühle mit einer Kapazität von 2.000 Tonnen pro Tag (tpd) und drei Untertageminen besteht. Das Unternehmen hält auch eine 100%ige Beteiligung am Projekt San Diego, das zu den größten unerschlossenen Silberprojekten in Mexiko zählt. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte finden Sie auf unserer Website unter www.silverstorm.ca.

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Greg McKenzie, President & CEO
Tel: +1 (416) 504-2024
info@silverstorm.ca

Die TSXV und ihr Regulierungsdienstleister (in den Regularien der TSXV als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen:

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsgerichtet und beinhalten eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Solche zukunftsgerichteten Aussagen fallen unter den Begriff „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der Vorschrift National Instrument 51-102 – Continuous Disclosure Obligations der Canadian Securities Administrators. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine historischen Fakten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen gehören Schätzungen und Aussagen, die die zukünftigen Pläne, Zielsetzungen oder Ziele des Unternehmens beschreiben, einschließlich Formulierungen, die besagen, dass das Unternehmen oder das Management und die qualifizierten Personen (im Falle von technischen und wissenschaftlichen Informationen) das Eintreten eines bestimmten Zustands oder Ergebnisses erwarten. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch Begriffe wie „glaubt“, „geht davon aus“, „erwartet“, „schätzt“, „kann“, „könnte“, „würde“, „wird“ oder „plant“ gekennzeichnet sein. Da zukunftsgerichtete Aussagen auf Annahmen beruhen und sich auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Ungewissheiten behaftet. Obwohl diese Aussagen auf Informationen beruhen, die dem Unternehmen derzeit zur Verfügung stehen, kann das Unternehmen nicht garantieren, dass die tatsächlichen Ergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen werden. Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die mit zukunftsgerichteten Informationen verbunden sind, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ereignisse, Ergebnisse, Leistungen, Aussichten und Möglichkeiten wesentlich von jenen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: die Pläne und Erwartungen des Unternehmens in Bezug auf La Parrilla; die erwarteten Verarbeitungsraten im Sulfid-Kreislauf; die Erwartung, kontinuierlich Konzentrate zu produzieren und zu versenden; sowie die Erwartung, kontinuierlich Einnahmen aus Konzentratlieferungen zu erzielen.

Bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung ist das Unternehmen von mehreren wesentlichen Annahmen ausgegangen, darunter unter anderem, dass keine wesentlichen nachteiligen Veränderungen der Marktbedingungen, der Metallpreise, des Genehmigungsstands, der Betriebsbedingungen, der Verfügbarkeit von Arbeitskräften sowie des Zugangs zu erforderlichen Ausrüstungen, Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien eintreten. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass seine Entscheidung, den Betrieb bei La Parrilla möglicherweise wieder aufzunehmen, sowie andere damit in Zusammenhang stehende Produktionsentscheidungen weitgehend auf internen Daten des Unternehmens sowie historischen Betriebsergebnissen, Berichten und technischen Bewertungen basieren und nicht von einer in Einklang mit NI 43-101 erstellten aktuellen Mineralreservenschätzung, vorläufigen wirtschaftlichen Bewertungen, Vormachbarkeitsstudien oder Machbarkeitsstudien, die die wirtschaftliche und technische Machbarkeit belegen, gestützt werden. Infolgedessen besteht erhöhte Unsicherheit sowie ein höheres Maß an wirtschaftlichem und technischem Risiko, als dies der Fall wäre, wenn solche Mineralreservenschätzungen oder Studien abgeschlossen und als Grundlage für eine Produktionsentscheidung herangezogen worden wären. Für La Parrilla wurden keine Mineralreserven abgegrenzt und Mineralressourcen, die keine Reserven darstellen, haben keine nachgewiesene Wirtschaftlichkeit. Das Fehlen von NI 43-101-konformen Mineralreservenschätzungen, vorläufigen wirtschaftlichen Bewertungen, Vormachbarkeitsstudien oder Machbarkeitsstudien, die eine Produktionsentscheidung stützen, erhöht die Unsicherheit hinsichtlich der Erreichung eines bestimmten Mineralausbeute-Niveaus oder der Kosten einer solchen Ausbeute und erhöht die Risiken, die mit der Erschließung einer kommerziell abbaubaren Lagerstätte verbunden sind. In der Vergangenheit kam es bei Projekten, die ohne die Unterstützung solcher Mineralreservenschätzungen und Studien vorangetrieben wurden, deutlich häufiger zu wirtschaftlichen und technischen Misserfolgen. Es kann nicht garantiert werden, dass die Produktion bei La Parrilla wie erwartet oder überhaupt aufgenommen wird oder dass die erwarteten Produktionsmengen oder Betriebskosten erreicht werden. Eine Nichtaufnahme der Produktion hätte erhebliche negative Auswirkungen auf die Fähigkeit des Unternehmens, Einnahmen und Cashflow zur Finanzierung seiner Geschäftstätigkeit zu generieren. Ebenso hätte die Nichterreichung der erwarteten Produktionskosten erhebliche negative Auswirkungen auf den Cashflow und die zukünftige Rentabilität des Unternehmens.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen unterliegen verschiedenen bekannten und unbekannten Risiken und Unwägbarkeiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle und Vorhersage des Unternehmens liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den hierin ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Sie werden auf der Basis von Annahmen zu solchen Risiken, Unwägbarkeiten und anderen hierin dargelegten Faktoren entwickelt.

Solche zukunftsgerichteten Informationen stellen die beste Einschätzung des Managements und der qualifizierten Personen (im Falle von technischen und wissenschaftlichen Informationen) auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen dar. Keine zukunftsgerichtete Aussage kann garantiert werden, und die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse können wesentlich abweichen. Dementsprechend wird den Lesern geraten, sich nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen zu verlassen.

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Gold vor dem Comeback? Warum diese Bohrergebnisse und PEA jetzt entscheidend werden!

Source: Deutsche Nachrichten
576.000 Unzen Gold, historische Infrastruktur und starke Bohrresultate: San Antonio rückt ins Rampenlicht. Die kommende PEA könnte zum entscheidenden Wendepunkt werden.

– Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Axo Metals Corp! Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Axo Metals Corp. · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 27.07.2026, 5:28 Uhr Berlin/Zürich ·

Nach der außergewöhnlichen Rallye zu Jahresbeginn hat Gold deutlich korrigiert. Gewinnmitnahmen, ein festerer US-Dollar und höhere Zinserwartungen belasteten das Edelmetall. Ende Juni lag Gold zeitweise rund 25 % unter dem Januarhoch. Die weiterhin hohe Schwankungsbreite eröffnet Chancen, ist aber kein Beleg für eine automatische Fortsetzung des vorherigen Aufwärtstrends.

In diesem Umfeld rücken Unternehmen mit finanzierten Arbeitsprogrammen und klaren nächsten Schritten in den Blick. Axo Metals Corp. (WKN: A42784) hat sein Profil mit der Übernahme des San-Antonio-Projekts deutlich erweitert und verbindet La Huerta mit einem Goldprojekt, für das eine erste Wirtschaftlichkeitsbewertung vorbereitet wird.

Mit dem Anfang 2026 vollzogenen Erwerb von San Antonio in Sonora verfolgt Axo Metals eine zweigleisige Rohstoffstrategie. Das laufende…

Lesen Sie hier gerne mehr.

Einordnung: Bezahlte Marketingmitteilung; Tatsachen und Wertungen sind im Text getrennt.

Die Swiss Resource Capital AG auf einen Blick:

Quellen: Axo Metals – Bohrergebnisse vom 26.05.2026; Finanzierung vom 19.02.2026; MD&A zum 31.03.2026; San-Antonio-Projektseite; World Gold Council, Mid-Year Outlook 2026.

Technische Grundlage: Die Ressourcenschätzung vom 22.06.2022 wurde laut Axo-MD&A von den unabhängigen Qualified Persons Rodrigo Calles und William Lewis geprüft. Die Bohrmeldung vom 26.05.2026 genehmigte Charles Spath, P.Geo., als nicht unabhängige Qualified Person. Die Proben analysierte laut Unternehmen ALS Chemex unter Anwendung eines QA/QC-Programms.

Wesentliche Chancen: Ressourcenumwandlung oder -erweiterung, historische Infrastruktur und die PEA. Wesentliche Risiken: keine Mineralreserven oder nachgewiesene Wirtschaftlichkeit, Exploration, Metallurgie, Genehmigungen, Finanzierung, Verwässerung, Projektverzögerungen, Goldpreis, Währung und Stream.

Hinweise zu Inhalt, Methodik und Interessenkonflikten

Art des Inhalts: Bezahlte Marketingmitteilung und werblicher Promotiontext; keine Finanzanalyse und keine individuelle Anlageberatung. Der Beitrag enthält kein Kursziel und keine formale Buy-/Sell-/Hold-Einstufung.

Methodik: Grundlage sind die genannten Unternehmensmeldungen, Finanzberichte, technischen Angaben und Marktdaten. Eigene Bewertungsmodelle oder Wirtschaftlichkeitsberechnungen wurden nicht verwendet. Tatsachen, Unternehmensangaben und redaktionelle Wertungen sind getrennt. Keine regelmäßige Aktualisierung geplant; gesetzliche Pflichten bleiben unberührt.

Vergütung: Die Swiss Resource Capital AG unterhält mit Axo Metals Corp. eine entgeltliche IR-Zusammenarbeit und erhält für diesen Beitrag eine Vergütung. Daraus entsteht ein wesentlicher Interessenkonflikt.

Positionen: SRC und Autor halten nach eigener Angabe weder Long- noch Short-Positionen in Axo Metals und keine Netto-Position von mindestens 0,5 %. In den vergangenen zwölf Monaten bestanden keine Market-Making-, Lead-Manager- oder Investment-Banking-Rollen. Axo Metals hält keine Beteiligung von mindestens 5 % an SRC.

Bedeutung: Der Beitrag bewertet die Projektentwicklung grundsätzlich positiv und stellt ihr technische, wirtschaftliche und finanzielle Risiken gegenüber. Eine Aussage zur Eignung der Aktie für einzelne Anleger wird nicht getroffen.

Risikohinweise und Haftungsausschluss

Axo Metals ist ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen ohne nachgewiesene wirtschaftliche Produktion aus den beschriebenen Ressourcen. Anlagen in gering kapitalisierte Rohstoffunternehmen sind hochspekulativ und können zum Totalverlust führen. Risiken sind insbesondere geringe Liquidität, Verwässerung, Rohstoffpreis und Währung, Geologie und Metallurgie, Genehmigungen, Umwelt, Bau- und Betriebskosten, politische Änderungen und Verzögerungen. Historische Infrastruktur garantiert weder Neustart noch Produktion.

Zwischen Leser, Autor und Herausgeberin entsteht kein Beratungsvertrag. Der Beitrag ist weder Angebot noch Aufforderung zum Wertpapierhandel. Vor einer Anlageentscheidung sollten die Originalunterlagen geprüft und erforderlichenfalls unabhängige Beratung eingeholt werden.

Haftung und externe Links

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Verbreitungsbeschränkung

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Zukunftsgerichtete Aussagen

Begriffe wie „erwarten“, „planen“, „könnte“ oder „soll“ kennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen. Sie beruhen auf Annahmen zum Redaktionsschluss; tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Aktualisiert wird nur, soweit gesetzlich erforderlich.

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Verantwortlich im Sinne von § 18 Abs. 2 MStV: Marc Ollinger.

Künstliche Intelligenz in der Produktentwicklung gezielt einsetzen

Source: Deutsche Nachrichten
Künstliche Intelligenz ist auch im Engineering längst angekommen. Doch wie bringt sie die Produktentwicklung wirklich weiter? Durch Chatbot-Antworten oder über datengetriebene Modelle für Simulation und Prozessoptimierung?

Das Fachbuch „KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung“ zeigt, anhand von konkreten Beispielen, wie sich die KI in Entwicklungsprozesse mit sichtbarem Nutzen für Entwicklungs- und Simulationsprozesse einbinden lässt.

Im Gegensatz zu vielen allgemeinen KI-Publikationen richtet sich das Buch gezielt an die Produktentwicklung. Es unterscheidet zwischen alltäglichen KI-Anwendungen durch Sprachmodelle und den Methoden, die für konkrete Aufgaben im Engineering entscheidende Lösungen bringen. Im Mittelpunkt steht die numerische, datengetriebene KI, die physikalische Gesetzmäßigkeiten interpretiert, Simulationsaufwände minimiert und die Effizienz im gesamten Produktentstehungsprozess steigern kann.

Das Buch verknüpft technologische Grundlagen mit Anwendungsfällen aus der gesamten Produktentwicklung, von der Anforderungserhebung über Design und Simulation bis hin zu Produktion und Betrieb. Es beschreibt die Möglichkeiten, benennt aber ebenso typische Hürden und Grenzen.

Aus dem Inhalt

  • Technologie: Zauberei oder doch nur Rechenkunst? Was wirklich hinter KI steckt!
  • Daten: Mehr ist nicht immer besser! Die Wahrheit über Daten.
  • Anwendungsbeispiele: Klingt gut, aber bringt‘s auch was? KI-Einsatzbereiche für die Simulation!
  • Implementierung: So wird KI Teil des Teams!
  • Mensch & KI: Konkurrenz oder doch eher Partner?

Der Fokus liegt auf der Umsetzbarkeit im Unternehmen. Leser erfahren, wie KI-Projekte gestartet, bewertet und in den Betrieb überführt werden, einschließlich organisatorischer, technischer und regulatorischer Fragen.

Die Inhalte richten sich an Ingenieure, Entwickler, technische Projektleiter und Entscheider in Industrieunternehmen, die KI in der Produktentwicklung gezielt einsetzen wollen.

Buchdetails:
KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung
1. Auflage, 2026
ca. 226 Seiten
Preis: 39,80 EUR
ISBN: 978-3-8343-3590-6
E-Book ISBN: 978-3-8343-6352-7
Autoren: Dr.-Ing. Alexander Seidel, Dr.-Ing. Kevin Cremanns, Josef A. Overberg

Das Buch kann hier versandkostenfrei bestellt werden – auch als eBook.

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de.

Mehr Zeit für die wichtigen Entscheidungen: LIS präsentiert neuen KI-Assistenten für die Disposition auf der IAA TRANSPORTATION

Source: Deutsche Nachrichten
Mehr Raum für komplexe Entscheidungen: Künstliche Intelligenz übernimmt wiederkehrende Aufgaben und verschafft Disponentinnen und Disponenten mehr Zeit für das Wesentliche. Wie sich dieses Potenzial in der Praxis nutzen lässt, zeigt die LIS Logistische Informationssysteme GmbH auf der IAA TRANSPORTATION 2026. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der neue LIS Smart Assistant (LISA) für das Transport Management System (TMS) WinSped. Die KI-gestützte Assistenzlösung automatisiert zeitaufwendige manuelle Arbeitsschritte in der Disposition und schafft Freiräume für Aufgaben, bei denen Erfahrung und Fachwissen gefragt sind. Ergänzt wird der Messeauftritt durch neue KI-Funktionen für WinSped Web, die den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.

Die Assistenzlösung integriert künstliche Intelligenz direkt in WinSped Web – ganz ohne separates System oder aufwendige Einarbeitung. „Anwenderinnen und Anwender kommunizieren künftig einfach per Chat oder auch per Sprache mit LISA“, sagt Rolf Hansmann, Co-CEO bei der LIS Logistische Informationssysteme GmbH. Bislang mussten Disponentinnen und Disponenten viele wiederkehrende Arbeitsschritte zusätzlich zu ihren eigentlichen Aufgaben erledigen. Mit dem LIS Smart Assistant automatisiert LIS diese Prozesse und schafft Freiräume für anspruchsvolle Entscheidungen.

Auf Basis von Künstlicher Intelligenz erkennt der Assistent Muster in bestehenden Abläufen und historischen Daten, erstellt daraus Tourenvorschläge, bündelt Transportaufträge und übernimmt vorbereitende Dispositionsaufgaben. „So entstehen in Sekunden fundierte Vorschläge, die sonst manuell und zeitintensiv erarbeitet werden müssten“, sagt Rolf Hansmann. Die Kontrolle bleibt dabei stets beim Menschen: Vorgeschlagene Aktionen werden erst nach Bestätigung der Disponentin oder des Disponenten ausgeführt.

Mehr Datenqualität durch weniger manuelle Arbeit: Neue KI-Funktionen für WinSped Web

Zusätzlich zum Smart Assistant hat LIS WinSped Web selbst spürbar weiterentwickelt: Das webbasierte TMS verarbeitet Daten jetzt schneller, stellt auch große Datenmengen flüssig dar und bewältigt hohe Auftragsvolumina effizient. Anwenderinnen und Anwender profitieren dadurch von einem spürbar reibungsloseren Arbeiten, gerade in Spitzenzeiten mit hohem Auftragsaufkommen.

Weitere Erleichterungen für den Arbeitsalltag bietet LIS zum Beispiel in der Auftragsabwicklung: Durch die automatische Erfassung von Transportaufträgen aus PDF-Dokumenten, gescannten Unterlagen, E-Mails oder handschriftlichen Notizen wird die manuelle Dateneingabe nahezu vollständig ersetzt. Die integrierte KI auf Basis von ChatGPT analysiert die Dokumentinhalte innerhalb weniger Sekunden, erkennt die relevanten Informationen und legt daraus strukturierte Transportaufträge mehrsprachig und ohne vorheriges Anlernen automatisch im System an. Dadurch werden Eingabefehler deutlich reduziert, Bearbeitungszeiten verkürzt und die gesamte Auftragsabwicklung spürbar beschleunigt.

Auch bei der Zuordnung von Dokumenten zu bestehenden Aufträgen setzt LIS künftig auf Künstliche Intelligenz: Mit der neuen KI-Dropzone im Dokumentenmanagementsystem (DMS) von WinSped genügt es, einen Lademittelschein, Proof-of-Delivery-Beleg, Lieferschein oder ein anderes Dokument per Drag & Drop abzulegen. Die KI – angebunden über die OpenAI-API – erkennt die Dokumentart, liest die relevanten Informationen aus und ordnet das Dokument automatisch dem passenden Auftrag zu. Die manuelle Suche nach dem richtigen Auftrag entfällt damit weitgehend: Kundinnen und Kunden sparen Zeit im Tagesgeschäft und profitieren von einem schlankeren Workflow.

Ergänzt wird das Portfolio durch eine KI-gestützte Anomaliensuche. Sie analysiert Auftragsdaten, Abrechnungsdaten, etc. in Echtzeit, erkennt ungewöhnliche Abweichungen frühzeitig und schützt Kundinnen und Kunden so wirkungsvoll vor Fehlern, bevor diese zu Problemen im Betriebsablauf werden. Das Ergebnis: höhere Datenqualität und mehr Prozesssicherheit im Tagesgeschäft.

„Die Digitalisierung in der Transportlogistik entwickelt sich rasant weiter“, sagt Rolf Hansmann. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung von WinSped.“

Interessierte Besucherinnen und Besucher können den LIS Smart Assistant (LISA) sowie die neuen KI-Funktionen in WinSped Web während der IAA TRANSPORTATION vom 15. bis 20. September 2026 live am Messestand der LIS in Halle 25, Stand C65 erleben.

EU-CER-Richtlinie in Deutschland: Personal-Screening wird zur Pflicht für kritische Infrastrukturen

Source: Deutsche Nachrichten
Was bedeutet die EU-CER-Richtlinie für das Personal-Screening? Diese Frage beschäftigt Sicherheits-, Compliance- und HR-Verantwortliche in ganz Europa — und die Antwort hat weitreichende Konsequenzen: Die EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie, EU 2022/2557) verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen EU-weit zur Durchführung von Hintergrundüberprüfungen für Personal in sicherheitsrelevanten Funktionen.

Validato, ein global aufgestellter Anbieter für Background Screening und Human Risk Management mit Präsenz in über 200 Ländern, unterstützt Unternehmen dabei, diese neuen rechtlichen Anforderungen vollständig, skalierbar und datenschutzkonform zu erfüllen.

Die CER-Richtlinie, die die veraltete EU-Richtlinie von 2008 über europäische kritische Infrastrukturen ablöst, legt verbindliche Resilienzmaßnahmen für elf Sektoren fest — darunter Energie, Gesundheit, Transport, Finanzen und digitale Infrastruktur. Artikel 12 und Artikel 14 der Richtlinie verpflichten Mitgliedstaaten ausdrücklich dazu, sicherzustellen, dass kritische Einrichtungen Hintergrundüberprüfungen für Personen in sensiblen Positionen beantragen können. Die Umsetzung in nationales Recht war bis Oktober 2024 vorgesehen.

Wer betroffen ist — und warum der Umfang viele überrascht

Der Anwendungsbereich der CER-Richtlinie geht über die unmittelbaren Betreiber kritischer Infrastrukturen hinaus. Artikel 13 der Richtlinie hält explizit fest, dass Einrichtungen bei der Festlegung von Personalkategorien auch das Personal externer Dienstleister berücksichtigen müssen — sofern dieses Personal Zugang zu kritischen Bereichen, Systemen oder Informationen hat. Das bedeutet: Lieferanten, Subunternehmer und Zeitarbeitskräfte sind potenziell ebenso betroffen wie Stammbelegschaften.

Für multinational agierende Unternehmen stellt dies eine erhebliche operative Herausforderung dar. Validato begegnet dieser Herausforderung mit einer einzigen integrierten Plattform, über die Background Checks — von der Pre-Employment-Prüfung über In-Employment-Screening bis hin zur Überprüfung externer Mitarbeitender — in über 200 Ländern durchgeführt werden können. Alle Prüfungen erfolgen auf Basis primärer Datenquellen, ISO-27001-zertifiziert und vollständig DSGVO-konform.

Human Risk Management als strategische Antwort auf die CER-Anforderungen

Die CER-Richtlinie versteht Personal-Screening nicht als isolierte Compliance-Maßnahme, sondern als Teil eines umfassenden Ansatzes zur Mitarbeitersicherheit. Validato’s Human-Risk-Management-Ansatz ist genau darauf ausgelegt: Durch die Kombination aus automatisierter Datenerfassung und persönlicher Expertenbewertung — dem sogenannten „Human in the Loop“-Verfahren — liefert Validato Background Checks, die weit über einfache Datenbankabfragen hinausgehen.

Die Plattform eröglicht Unternehmen die Überprüfung von Beschäftigungshistorie, Strafregistern, Bildungsabschlüssen, regulatorischen Sanktionen und negativer Medienberichterstattung — alles aus primären Quellen, in der vom Recht geforderten Tiefe. Das modulare Design der Plattform ermöglicht es Organisationen, den Prüfungsumfang je nach Rollenkategorie gezielt anzupassen, wie es die CER-Richtlinie vorsieht.

Globale Reichweite für eine europäische Pflicht

Gerade für Unternehmen im DACH-Raum — Deutschland, Österreich und der Schweiz — bei denen die regulatorische Durchsetzung traditionell streng und der Reputationsschutz besonders wichtig ist, bietet Validato eine entscheidende Grundlage. Als schweizbasierter, inhabergeführter Anbieter mit mehrsprachigem Expertenteam und umfassender Kenntnis lokaler Rechtsrahmen verbindet Validato globale Abdeckung mit tiefer regionaler Compliance-Expertise.

Die CER-Richtlinie und die parallel geltende NIS2-Richtlinie schaffen gemeinsam einen regulatorischen Rahmen, der Menschen als zentralen Risikofaktor in der Betriebssicherheit anerkennt. Für Unternehmen bedeutet das: Wer jetzt in ein strukturiertes Personnel Verification Programme investiert, schützt sich nicht nur vor Buszgeldern — er baut eine zukunftsfähige Sicherheitskultur auf.

„Die CER-Richtlinie macht das zur Pflicht, was verantwortungsvolle Unternehmen schon immer tun sollten“, so Validato. „Background Screening ist kein administrativer Aufwand — es ist eine strategische Investition in Vertrauen und Resilienz. Mit unserer globalen Plattform helfen wir Organisationen in über 200 Ländern, genau das effizient und rechtssicher umzusetzen.“

E-Commerce sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Werbeartikeln und zwingt zu einem Umdenken in der Produktion

Source: Deutsche Nachrichten
Der weltweite Markt für Werbeartikel wächst weiter, angetrieben durch den E-Commerce und die steigende Nachfrage nach personalisierten Produkten. Online-Plattformen ermöglichen es Kunden, maßgeschneiderte Produkte in kleinen Stückzahlen zu bestellen – was die Anforderungen an die Produktion grundlegend verändert. Von individuell gestalteten Trinkgefäßen bis hin zu gravierten Firmengeschenken erwarten Kunden mittlerweile eine schnelle Lieferung und gleichbleibende Qualität als Standard. Dieser Wandel verändert die Anforderungen an die Produktion. Was einst eine chargenorientierte Branche war, zeichnet sich heute durch große Mengen individualisierter Produkte aus, die jeweils Präzision und kurze Durchlaufzeiten erfordern.

Die Herstellung kundenspezifischer Produkte steht vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der Skalierbarkeit

Mit steigendem Auftragsvolumen nimmt auch die Komplexität der Betriebsabläufe zu. Hersteller müssen zunehmend eine große Anzahl individueller Aufträge mit unterschiedlichen Designs, Materialien und Liefererwartungen bewältigen.

Herkömmliche Produktionsanlagen stoßen in diesem Umfeld oft an ihre Grenzen. Manuelle Auftragsvorbereitung, häufige Umrüstungen und uneinheitliche Ergebnisse können zu Engpässen führen, wodurch das Nachfragewachstum eher zu einer Herausforderung für die Produktion als zu einer Chance wird.

Dieser Wandel definiert die Fertigung maßgeschneiderter Produkte neu, da die Hersteller von standardisierten Chargen hin zu einer individualisierten Massenproduktion übergehen. Infolgedessen wird die Effizienz – und nicht die Nachfrage – zum entscheidenden Faktor für die Rentabilität.

Die Laser-Personalisierung ermöglicht eine Skalierung der E-Commerce-Produktion

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickeln sich die Produktionsstrategien weiter. Der Fokus verlagert sich von der reinen Maschinenleistung hin zu einer Kombination aus Geschwindigkeit, Wiederholgenauigkeit und Workflow-Automatisierung.

Hochgeschwindigkeits-Lasersysteme wie die Trotec Speedy-Serie ermöglichen eine effiziente Bearbeitung gängiger Materialien für Werbeartikel mit Gravurgeschwindigkeiten von bis zu 170 Zoll pro Sekunde. In E-Commerce-orientierten Umgebungen reicht Geschwindigkeit allein jedoch nicht mehr aus.

Workflow-Software entwickelt sich zu einer zentralen Komponente einer skalierbaren Produktion. Lösungen wie Ruby® ermöglichen einen stärker automatisierten und vernetzten Workflow – von der Dateivorbereitung bis zur endgültigen Ausgabe. Auftragsdaten aus Webshops können verarbeitet und direkt an den Laser gesendet werden, wodurch manuelle Eingriffe reduziert und der Durchsatz beschleunigt werden.

Anwender können materialspezifische Parameter, Positionierungsdaten und Bearbeitungseinstellungen in wiederverwendbaren Profilen speichern, wodurch sichergestellt wird, dass bei wiederkehrenden Aufträgen automatisch die richtigen Werte zugewiesen werden. Dank der zentralen Auftragsverwaltung können Dateien direkt von Standard-Netzlaufwerken an den Laser übermittelt werden, während die umfassende Dateikompatibilität und die integrierten Bearbeitungswerkzeuge den Bedarf an zusätzlicher Software und internem Hin- und Her-Austausch reduzieren.

Da Ruby® auf PCs, Macs, Tablets und Mobilgeräten genutzt werden kann, lassen sich Produktionsabläufe von praktisch jedem Ort innerhalb eines Netzwerks aus überwachen und verwalten – was eine effizientere Skalierung der E-Commerce-Produktion ermöglicht.

Unternehmen, die individuelle Gravuren anbieten, müssen der Effizienz Priorität einräumen, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Diese Entwicklungen sind besonders relevant für Anwendungen wie gravierte Trinkgefäße, Werbeartikel und Firmengeschenke – Bereiche, in denen Individualisierung, Qualität und Durchlaufzeiten in großem Maßstab in Einklang gebracht werden müssen.

Ob für Großhersteller oder kleinere kreative Betriebe: Die Fähigkeit, effizient zwischen Aufträgen zu wechseln, eine gleichbleibende Produktionsqualität zu gewährleisten und Arbeitsabläufe zu integrieren, wird über den langfristigen Erfolg entscheiden. Da der Markt für Werbeartikel weiter wächst, wird nicht die Nachfrage selbst der entscheidende Faktor sein, sondern die Frage, wie effektiv die Hersteller darauf reagieren können. Dies gilt insbesondere für alle Unternehmen im Bereich der individuellen Gravur, die in einem zunehmend digitalen On-Demand-Markt expandieren möchten.

Erfahren Sie mehr über skalierbare Personalisierungs-Workflows: https://www.troteclaser.com/de/laser-anwendungen/personalisierung

Aus drei Marken wird ein Unternehmen: NEXOWARE vereint Kompetenzen

Source: Deutsche Nachrichten
Nach der Einführung der gemeinsamen Marke im vergangenen November folgt nun der nächste Schritt: Drei Gesellschaften wachsen zusammen und treten künftig als NEXOWARE auf. Damit bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen, vereinfacht Prozesse und schafft für Kunden einen noch einheitlicheren Zugang zu seinem Lösungsportfolio.

Der ERP-Anbieter c-entron gehört seit 2022 zur NEXOWARE Gruppe. 2024 folgte mit DocBee eine Plattform für IT-Service-Management und Serviceprozesse. Mit der Übernahme von ElectronicSales im Jahr 2025 kam zudem eine Lösung für Shopsysteme hinzu.

Nun folgt der nächste konsequente Schritt: Die drei Gesellschaften werden unter der gemeinsamen Marke NEXOWARE zusammengeführt und treten zukünftig als ein Unternehmen am Markt auf. docuFORM, als Spezialist für Dokument- und Output Management, bleibt als eigenständige Gesellschaft Teil der NEXOWARE Gruppe.

Was bisher unter marktführenden Unternehmen erfolgreich agierte, spricht damit nach außen mit einer Stimme. NEXOWARE Connect verbindet die Softwarelösungen der Gruppe über eine gemeinsame Integrationsschicht und schafft die Grundlage für durchgängige Prozesse. Die NEXOWARE AI Agent Platform nutzt diese Vernetzung, um Aufgaben systemübergreifend zu automatisieren. Der gemeinsame Marktauftritt unter der Marke NEXOWARE macht diese Entwicklung nun auch nach außen sichtbar.

Die Konsolidierung schafft die Grundlage für das weitere Wachstum der Gruppe. Unter einer gemeinsamen Marke lassen sich Produktentwicklung, Vertrieb und Partnerprogramme gezielt vorantreiben. Für IT-Systemhäuser und MSPs im DACH-Raum entsteht damit ein klar erkennbarer Ansprechpartner für ERP, ITSM und E-Commerce aus einer Hand.

Unter den Produktnamen NEXOWARE DocBee ITSM, NEXOWARE c-entron ERP und NEXOWARE Shop bündelt NEXOWARE seine Kernlösungen für IT-Provider. Die einheitliche Produktfamilie verbindet bewährte Funktionalitäten mit einem gemeinsamen Marktauftritt und schafft ein durchgängiges Lösungsportfolio.

„Aus drei Softwarebereichen ist bei NEXOWARE eine integrierte Plattform entstanden. Kunden erhalten eine konsistente Sicht auf ihre Abläufe in IT-Services, ERP und Commerce. Mit dem gemeinsamen Namen wird daraus nun ein einheitliches Unternehmen in Struktur und Auftreten.” – Dr. Oliver Mauss, CEO NEXOWARE

Die neue Marke wird schrittweise in der Außenkommunikation und in den Produktoberflächen sichtbar werden. Zentrale Anlaufstelle für Partner und Kunden ist ab sofort www.nexoware.com.

Wochenrückblick KW 30-2026: August-Loch voraus? Aber Rohstoffe zeigen Stärke!

Source: Deutsche Nachrichten
Öl-Schock, Zinsangst und teure KI-Wetten drücken die Börsen. Doch Gold hält die 4.000,- USD, Kupfer bleibt knapp und Energieaktien zeigen: Die Rohstoffrotation läuft.

Eigentlich sollten die Märkte langsam in das ruhige August-Fahrwasser einschwenken. Doch von Sommerfrieden kann keine Rede sein. Die Eskalation im Nahen Osten, zeitweise über 100,- USD gestiegenes Brent-Öl, höhere Anleiherenditen und enttäuschte Reaktionen auf starke Technologiezahlen sorgten für eine äußerst turbulente Börsenwoche.

Zum Wochenschluss entspannte sich die Lage etwas. Der S&P 500 verlor auf Wochensicht dennoch um die 1 %, der Nasdaq gab deutlicher nach.

Energieaktien gehörten dagegen zu den Gewinnern. Das zeigt: Das Kapital verlässt die Börse nicht vollständig, sondern rotiert erneut aus hoch bewerteten Technologietiteln in Energie, Industrie, Rohstoffe und ausgewählte Substanzwerte.

Der Konflikt erreicht den Welthandel!

Die Spannungen zwischen den USA und Iran werden zunehmend durch die vom Iran unterstützten…

Lesen Sie hier gerne weiter.

Quellen:Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.