NIMMSTA erweitert seine Process Solution um Motion Trigger und Motion Loop

Source: Deutsche Nachrichten
NIMMSTA, der Münchner Anbieter von Intralogistik-Prozesslösungen, erweitert seine NIMMSTA Process Solution um ein Update der proprietären Smart Watch. Mit dem neuen Motion Trigger und dem Motion Loop ersetzt NIMMSTA das bisherige Trigger Pad mit mechanischem Auslöser sowie die bisherige Sleeve durch eine bewegungsbasierte Scan-Auslösung und ein neues ergonomisches Tragekonzept.

Das Ergebnis ist eine intuitivere, zuverlässigere und komfortablere Bedienung in Picking-, Sorting- und weiteren Intralogistikprozessen. Mit dem Update verbessert NIMMSTA nicht nur Ergonomie und Bedienkomfort, sondern reduziert durch den Wegfall mechanischer Komponenten auch Verschleiß, Serviceaufwand und die Total Cost of Ownership (TCO) der gesamten Lösung.

Beide Lösungen sind ab sofort verfügbar. Bestandskunden können nach Rücksprache mit ihrem NIMMSTA Sales Ansprechpartner kostenfrei auf das neue System umsteigen.

Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht

Mechanische Taster bringen Kontaktstellen, Verschleiß und wiederkehrenden Serviceaufwand mit sich. Deshalb hat NIMMSTA die Scan-Auslösung konsequent aus Prozesssicht neu gedacht, statt lediglich eine weitere Hardwarekomponente zu optimieren.

Mit dem neuen Motion Trigger wird der Scan durch die natürliche Bewegung des Mitarbeitenden ausgelöst. Ein mechanischer Taster ist nicht mehr erforderlich.

Damit entfallen eine zusätzliche Kontaktstelle und eine potenzielle Verschleißquelle. Das vereinfacht das Gesamtsystem, reduziert Serviceaufwand und erhöht die langfristige Verfügbarkeit der Lösung. Gleichzeitig profitieren Kunden von niedrigeren Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus.

„Der beste Trigger ist der, den man nicht mehr braucht. Wir wollten nicht einfach einen weiteren Taster entwickeln. Unser Ziel war es, den gesamten Prozess intuitiver und zuverlässiger zu machen. Der Motion Trigger zeigt beispielhaft, wie unsere proprietäre Hardware konkrete Prozessverbesserungen ermöglicht.“
— Andreas Funkenhauser, CEO und Co-Founder von NIMMSTA

Scan-Auslösung passend zum Prozess

Der Motion Trigger kann an die Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst werden.

In Picking-Prozessen mit viel Bewegung lässt sich der Scan bewusst und kontrolliert auslösen. An festen Sorting-Arbeitsplätzen kann die Auslösung für schnelle, wiederholte Scanvorgänge konfiguriert werden.

NIMMSTA unterstützt Kunden im Rahmen seines Services bei den erforderlichen Anpassungen. Dadurch basiert die Scan-Auslösung nicht auf einem starren Bedienmodus, sondern wird optimal an die tatsächlichen Anforderungen des jeweiligen Prozesses angepasst.

Motion Loop: sicher, ergonomisch und langlebig

Der neue Motion Loop ersetzt die bisherige NIMMSTA Sleeve. Das schwarze, ergonomische Band verfügt über eine Daumenöffnung, durch die die Smart Watch sicher an der Hand positioniert wird.

Der Motion Loop lässt sich an unterschiedliche Handgrößen anpassen und bleibt auch bei bewegungsintensiven Tätigkeiten stabil in Position. Durch seine eng anliegende Form verrutscht er nicht und ermöglicht eine komfortable Nutzung der Smart Watch über die gesamte Schicht hinweg.

Im Vergleich zur bisherigen Sleeve kommt der Motion Loop mit weniger Material aus, liegt anschmiegsamer an der Hand und ist auf deutlich höheren Tragekomfort sowie eine wesentlich längere Nutzungsdauer ausgelegt. Die höhere Lebensdauer reduziert den Ersatzbedarf und trägt dazu bei, die Betriebskosten nachhaltig zu senken.

Der Motion Loop wird gemeinsam mit dem Motion Trigger eingesetzt und eignet sich für alle Prozesse, die durch die NIMMSTA Intralogistics Process Solution unterstützt werden.

Für den kontinuierlichen Betrieb entwickelt

Jedes Setup aus Smart Watch und Motion Trigger umfasst mehrere Motion Loops. Das unterstützt den regelmäßigen Einsatz und Austausch im täglichen Betrieb und trägt zu einer konstant hohen Verfügbarkeit bei.

Gerade in der Intralogistik, wo Mitarbeitende häufig wechseln und regelmäßig Zeitarbeitskräfte eingesetzt werden, bietet dies einen zusätzlichen Vorteil: Neue Mitarbeitende können mit einem frischen Motion Loop starten und müssen keinen bereits von einer anderen Person getragenen Loop übernehmen. Das unterstützt Hygiene, Tragekomfort und Akzeptanz vom ersten Arbeitstag an.

Darüber hinaus begleitet der NIMMSTA Service Kunden während der gesamten Nutzung der Lösung. Sollte ein Motion Loop innerhalb der Vertragslaufzeit ausfallen, wird dieser im Rahmen der NIMMSTA Process Solution ersetzt. Für Kunden entfallen damit eigener Beschaffungs- und Koordinationsaufwand sowie ungeplante Ersatzkosten. Das reduziert den administrativen Aufwand und sorgt für planbare Betriebskosten.

Mehr als ein Hardware-Update

Motion Trigger und Motion Loop sind keine isolierten Produktupdates. Sie zeigen, wie NIMMSTA seine proprietäre Hardware als integralen Bestandteil der ganzheitlichen Process Solution kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Intuitive Scan-Auslösung durch natürliche Bewegung
  • Weniger mechanische Komponenten und potenzielle Fehlerquellen
  • Geringerer Wartungs- und Serviceaufwand
  • Niedrigere Total Cost of Ownership (TCO)
  • Prozessspezifische Konfiguration für Picking und Sorting
  • Sichere und ergonomische Positionierung der Smart Watch
  • An unterschiedliche Handgrößen anpassbar
  • Höherer Tragekomfort im täglichen Einsatz
  • Service und Support über den gesamten Lebenszyklus der Lösung

Die Technologie folgt demselben Grundgedanken wie die NIMMSTA Intralogistics Process Solution: Nicht der Mitarbeitende soll sich an die Technologie anpassen – die Technologie passt sich an den Mitarbeitenden und den jeweiligen Prozess an.

Ab sofort verfügbar

Motion Trigger und Motion Loop sind ab sofort verfügbar. Bestehende NIMMSTA Kunden können den Umstieg auf das neue System direkt mit ihrem Sales Ansprechpartner abstimmen.

Unternehmen, die die neue Scan-Auslösung selbst erleben möchten, können sich an das NIMMSTA Sales Team wenden und eine Demo anfordern.

Sales kontaktieren. Demo anfordern.

NIMMSTA

The Intralogistics Process Solution
Own the process. Drive the value.
From work to flow.

Vertrauen in Gold ist groß

Source: Deutsche Nachrichten
Banken, Finanzdienstleister und Notenbanken vertrauen ebenso wie viele Anleger auf das Edelmetall.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird im Namen von Equinox Gold Corp. verbreitet. · Die SRC Swiss Resource Capital AG unterhält mit Equinox Gold Corp. einen entgeltlichen Investor-Relations-Beratungsvertrag. · Ersteller: SRC Swiss Resource Capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 25.07.2026, 13:25 Uhr Zürich/Berlin ·

Der weltweit tätige Vermögensverwalter Fidelity International erwägt, Gold wieder stärker zu gewichten. Multi-Asset-Portfoliomanager Ian Samson verwies dabei auf die langfristig intakten Fundamentaldaten des Edelmetalls. Scotiabank bewertet Goldaktien gegenüber physischem Gold weiterhin als günstig. Bank of America stellte zugleich fest, dass sich der freie Cashflow mittlerer und großer Goldproduzenten seit 2020 etwa verzehnfacht habe, und erwartet eine Fortsetzung dieses Trends bis 2027. Rückenwind kam zuletzt auch von den US-Inflationsdaten: Im Juni sank der Verbraucherpreisindex saisonbereinigt um 0,4 %, während die Jahresrate auf 3,5 % und die Kernrate auf 2,6 % zurückgingen. Dadurch nahmen die Sorgen vor einer baldigen Zinserhöhung der US-Notenbank ab.

Beim Blick nach China zeigt sich die strategische Bedeutung von Gold besonders deutlich. Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre offiziellen Goldbestände im Juni um 15 Tonnen – der größte monatliche Zukauf seit Oktober 2023 und der zwanzigste Anstieg in Folge. In diesen 20 Monaten meldete die People’s Bank of China insgesamt 82 Tonnen an Zukäufen; die offiziellen Bestände stiegen damit auf 2.346 Tonnen. Gleichzeitig blieb die Nachfrage nach Anlagegold in Form von Münzen und Barren solide. Preisrückgänge wurden sowohl im Handel als auch von Privatanlegern für Zukäufe genutzt.

Die chinesischen Gold-ETFs verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 Nettozuflüsse von rund 40 Mrd. RMB beziehungsweise 29 Tonnen. Damit war es das zweitstärkste erste Halbjahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Im Juni kam es allerdings zu Abflüssen von rund 15 Mrd. RMB und einem Rückgang der Bestände um 17 Tonnen, nachdem der Goldpreis gefallen war und die kräftig steigende Zahl neuer Aktienkonten Anlegerinteresse abzog. Im Schmucksegment bleibt die Nachfrage während der saisonal schwächeren Phase gedämpft; ein stabilisierender Goldpreis könnte jedoch Unterstützung bieten.

Equinox Goldhttps://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/equinox-gold-corp/ – ist ein auf Nordamerika ausgerichteter Goldproduzent. Das operative Fundament bilden Greenstone und Valentine in Kanada, ergänzt durch Produktion in den Vereinigten Staaten und Nicaragua sowie eine Reihe von Entwicklungs- und Erweiterungsprojekten. Im ersten Quartal 2026 zahlte das Unternehmen rund 990 Mio. USD Schulden zurück und schüttete am 26. März seine erste Quartalsdividende von 0,015 USD je Aktie aus; eine weitere Dividende in gleicher Höhe folgte am 5. Juni. Zudem wurde ein Aktienrückkaufprogramm eingeleitet. Im zweiten Quartal produzierte Equinox Gold konsolidiert 176.836 Unzen Gold. Davon entfielen 97.273 Unzen auf Greenstone und Valentine, deren gemeinsame Produktion gegenüber dem ersten Quartal um 11 % zunahm. Im ersten Halbjahr belief sich die konsolidierte Produktion auf 374.464 Unzen. Nach Unternehmensangaben ist Equinox damit weiterhin auf Kurs, die Jahresprognose von 700.000 bis 800.000 Unzen zu erreichen.

Am 6. Juli meldete Equinox Gold zudem den Verkauf von 8,713 Mio. Aktien der Versamet Royalties Corporation für einen Bruttoerlös von 130 Mio. CAD. Dadurch sank der Anteil an Versamet auf unverwässerter Basis von rund 10,7 % auf 2,7 %. Die verbleibende Beteiligung wird nach Unternehmensangaben zu Anlagezwecken gehalten.

Am 13. Mai 2026 vereinbarten Equinox Gold und Orla Mining eine geplante Unternehmensverbindung. Die Aktionäre beider Nach der Zustimmung der Aktionäre am 22. Juli 2026 steht die Transaktion weiterhin unter dem Vorbehalt gerichtlicher, börsenrechtlicher und regulatorischer Genehmigungen sowie der üblichen Vollzugsbedingungen. Sofern diese Bedingungen erfüllt sind oder darauf verzichtet wird, wird der Abschluss der Transaktion für den 31. Juli 2026 erwartet. Bei erfolgreichem Abschluss würde das kombinierte Unternehmen auf Basis der Mittelwerte der jeweiligen Produktionsprognosen für 2026 pro forma eine erwartete Goldproduktion von rund 1,1 Mio. Unzen erreichen. Nach Unternehmensangaben eröffnet die gemeinsame Projektpipeline langfristig einen Pfad zu mehr als 1,9 Mio. Unzen Jahresproduktion. Voraussetzung dafür ist, dass die vorgesehenen Erweiterungs- und Entwicklungsprojekte umgesetzt werden und sich entsprechend den Annahmen der jeweiligen technischen Berichte entwickeln.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen: https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/equinox-gold-corp/

Weiterführende Informationen: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2026-03/

Quellen

Fidelity International – Unternehmensprofil und Vermögensangaben
U.S. Global Investors – Goldmarktkommentar
U.S. Bureau of Labor Statistics – Verbraucherpreise Juni 2026
World Gold Council – China Gold Market Update Juni 2026
Equinox Gold – Ergebnisse erstes Quartal 2026
Equinox Gold – Produktion zweites Quartal 2026
Equinox Gold – Verkauf von Versamet-Aktien
Equinox Gold / Orla Mining – geplante Unternehmensverbindung
Equinox Gold – Aktionäre genehmigen Unternehmensverbindung mit Orla Mining

Offenlegung gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958: Die SRC Swiss Resource Capital AG unterhält mit Equinox Gold Corp. einen entgeltlichen Investor-Relations-Vertrag; der vorliegende Beitrag ist Werbung/Advertorial. Eigene Position der Autorin: keine. Netto-Position der SRC in Equinox Gold: unter 0,5 %. Beteiligung des Emittenten von mindestens 5 % an der SRC: nein. Mitarbeitende oder verbundene Unternehmen der SRC können Positionen in dem besprochenen Emittenten halten. Es besteht keine Pflicht zur Aktualisierung dieses Beitrags.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Anlagen in Wertpapiere sind mit erheblichen Risiken bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals verbunden. Angaben zu künftigen Entwicklungen – insbesondere zur geplanten Verbindung von Equinox Gold und Orla Mining sowie zu Produktions- und Wachstumszielen – sind zukunftsgerichtet, beruhen auf Annahmen und können wesentlich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen. Die Informationen stammen aus Quellen, die als zuverlässig erachtet werden; eine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird jedoch nicht übernommen. Für Inhalte externer Internetseiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Ergänzend gilt der Disclaimer der SRC Swiss Resource Capital AG.

Confidence in Gold Remains Strong

Source: Deutsche Nachrichten
Banks, asset managers and central banks share investors’ confidence in the precious metal.

Advertisement/Advertising – This article is distributed on behalf of Equinox Gold Corp. · SRC Swiss Resource Capital AG maintains a paid investor relations consulting agreement with Equinox Gold Corp. · Prepared by: SRC Swiss Resource Capital AG · Author: Ingrid Heinritzi · First published: July 25, 2026, at 1:25 p.m. Zurich/Berlin ·

The global asset manager Fidelity International is considering increasing its allocation to gold. Multi-asset portfolio manager Ian Samson cited the precious metal’s sound long-term fundamentals. Scotiabank continues to view gold equities as attractively valued relative to physical gold. Bank of America also noted that free cash flow at mid-sized and large gold producers has increased roughly tenfold since 2020 and expects the trend to continue through 2027. Recent U.S. inflation data also provided support: in June, the Consumer Price Index fell 0.4% on a seasonally adjusted basis, while the 12-month rate slowed to 3.5% and the core rate to 2.6%. This eased concerns about an imminent interest rate increase by the Federal Reserve.

A look at China highlights the strategic importance of gold particularly clearly. The Chinese central bank increased its official gold reserves by 15 tonnes in June—the largest monthly purchase since October 2023 and the twentieth consecutive increase. Over those 20 months, the People’s Bank of China reported total purchases of 82 tonnes, bringing official reserves to 2,346 tonnes. At the same time, demand for physical investment gold in the form of coins and bars remained solid. Market participants and retail investors used price declines as buying opportunities.

Chinese gold ETFs recorded net inflows of approximately RMB40 billion, equivalent to 29 tonnes, in the first half of 2026. This was the second-strongest first half since records began. In June, however, the funds recorded outflows of approximately RMB15 billion and holdings fell by 17 tonnes, as a lower gold price and a sharp rise in new stock-market account openings diverted investor interest. Jewelry demand remains subdued during the seasonally weaker period, although a stabilizing gold price could provide support.

Equinox Goldhttps://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/equinox-gold-corp/ – is a North America-focused gold producer. Its operating base consists of the Greenstone and Valentine mines in Canada, supplemented by production in the United States and Nicaragua, as well as a pipeline of development and expansion projects. In the first quarter of 2026, the company repaid approximately US$990 million of debt and paid its first quarterly dividend of US$0.015 per share on March 26; a second dividend of the same amount was paid on June 5. The company also initiated a share buyback program. In the second quarter, Equinox Gold produced a consolidated total of 176,836 ounces of gold. Of this total, 97,273 ounces came from Greenstone and Valentine, whose combined production increased by 11% compared with the first quarter. Consolidated production for the first half of 2026 totaled 374,464 ounces. According to the company, Equinox remains on track to achieve its full-year production guidance of 700,000 to 800,000 ounces.

On July 6, Equinox Gold also announced the sale of 8.713 million common shares of Versamet Royalties Corporation for gross proceeds of C$130 million. As a result, Equinox Gold’s undiluted ownership interest in Versamet declined from approximately 10.7% to 2.7%. According to the company, the remaining interest is held for investment purposes.

On May 13, 2026, Equinox Gold and Orla Mining entered into an agreement for a proposed business combination. Following shareholder approval on July 22, 2026, the transaction remains subject to court, stock exchange and regulatory approvals, as well as customary closing conditions. Subject to the satisfaction or waiver of these conditions, the transaction is expected to close on July 31, 2026. If completed, the combined company would have expected pro forma 2026 gold production of approximately 1.1 million ounces, based on the midpoints of the companies’ respective 2026 production guidance ranges. According to the companies, the combined project pipeline provides a long-term path to more than 1.9 million ounces of annual gold production. This outcome depends on the planned expansion and development projects being implemented and progressing in line with the assumptions set out in the respective technical reports.

Current company information and news releases: https://www.resource-capital.ch/en/companies/equinox-gold-corp/

Further information: https://www.resource-capital.ch/en/reports/view/precious-metals-report-2026-03/

Sources and Reference Materials

Fidelity International – Company Profile and Assets under Management
U.S. Global Investors – Gold Market Commentary
U.S. Bureau of Labor Statistics – Consumer Prices, June 2026
World Gold Council – China Gold Market Update, June 2026
Equinox Gold – First-Quarter 2026 Results
Equinox Gold – Second-Quarter 2026 Production
Equinox Gold – Sale of Versamet Shares
Equinox Gold / Orla Mining – Proposed Business Combination
Equinox Gold – Special Meeting Materials

Disclosure pursuant to Section 85 of the German Securities Trading Act (WpHG), in conjunction with Article 20 of the Market Abuse Regulation (MAR) and Commission Delegated Regulation (EU) 2016/958: SRC Swiss Resource Capital AG maintains a paid investor relations agreement with Equinox Gold Corp.; this article is advertising/an advertorial. The author holds no position in Equinox Gold. SRC’s net position in Equinox Gold is below 0.5%. The issuer does not hold an interest of 5% or more in SRC. Employees or affiliated companies of SRC may hold positions in the issuer discussed. There is no obligation to update this article.

Disclaimer: The information provided is for general informational purposes only and does not constitute investment advice, an investment recommendation, or an offer or solicitation to buy or sell securities. Investments in securities involve significant risks, including the potential loss of all capital invested. Statements concerning future developments—particularly the proposed business combination between Equinox Gold and Orla Mining and the stated production and growth objectives—are forward-looking, are based on assumptions and may differ materially from actual results. The information is derived from sources believed to be reliable; however, no representation or warranty is made as to its accuracy, completeness or timeliness. The operators of external websites are solely responsible for their content. The Disclaimer of SRC Swiss Resource Capital AG also applies.

EU-CER-Richtlinie in Deutschland: Personal-Screening wird zur Pflicht für kritische Infrastrukturen

Source: Deutsche Nachrichten
Was bedeutet die EU-CER-Richtlinie für das Personal-Screening? Diese Frage beschäftigt Sicherheits-, Compliance- und HR-Verantwortliche in ganz Europa — und die Antwort hat weitreichende Konsequenzen: Die EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie, EU 2022/2557) verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen EU-weit zur Durchführung von Hintergrundüberprüfungen für Personal in sicherheitsrelevanten Funktionen.

Validato, ein global aufgestellter Anbieter für Background Screening und Human Risk Management mit Präsenz in über 200 Ländern, unterstützt Unternehmen dabei, diese neuen rechtlichen Anforderungen vollständig, skalierbar und datenschutzkonform zu erfüllen.

Die CER-Richtlinie, die die veraltete EU-Richtlinie von 2008 über europäische kritische Infrastrukturen ablöst, legt verbindliche Resilienzmaßnahmen für elf Sektoren fest — darunter Energie, Gesundheit, Transport, Finanzen und digitale Infrastruktur. Artikel 12 und Artikel 14 der Richtlinie verpflichten Mitgliedstaaten ausdrücklich dazu, sicherzustellen, dass kritische Einrichtungen Hintergrundüberprüfungen für Personen in sensiblen Positionen beantragen können. Die Umsetzung in nationales Recht war bis Oktober 2024 vorgesehen.

Wer betroffen ist — und warum der Umfang viele überrascht

Der Anwendungsbereich der CER-Richtlinie geht über die unmittelbaren Betreiber kritischer Infrastrukturen hinaus. Artikel 13 der Richtlinie hält explizit fest, dass Einrichtungen bei der Festlegung von Personalkategorien auch das Personal externer Dienstleister berücksichtigen müssen — sofern dieses Personal Zugang zu kritischen Bereichen, Systemen oder Informationen hat. Das bedeutet: Lieferanten, Subunternehmer und Zeitarbeitskräfte sind potenziell ebenso betroffen wie Stammbelegschaften.

Für multinational agierende Unternehmen stellt dies eine erhebliche operative Herausforderung dar. Validato begegnet dieser Herausforderung mit einer einzigen integrierten Plattform, über die Background Checks — von der Pre-Employment-Prüfung über In-Employment-Screening bis hin zur Überprüfung externer Mitarbeitender — in über 200 Ländern durchgeführt werden können. Alle Prüfungen erfolgen auf Basis primärer Datenquellen, ISO-27001-zertifiziert und vollständig DSGVO-konform.

Human Risk Management als strategische Antwort auf die CER-Anforderungen

Die CER-Richtlinie versteht Personal-Screening nicht als isolierte Compliance-Maßnahme, sondern als Teil eines umfassenden Ansatzes zur Mitarbeitersicherheit. Validato’s Human-Risk-Management-Ansatz ist genau darauf ausgelegt: Durch die Kombination aus automatisierter Datenerfassung und persönlicher Expertenbewertung — dem sogenannten „Human in the Loop“-Verfahren — liefert Validato Background Checks, die weit über einfache Datenbankabfragen hinausgehen.

Die Plattform eröglicht Unternehmen die Überprüfung von Beschäftigungshistorie, Strafregistern, Bildungsabschlüssen, regulatorischen Sanktionen und negativer Medienberichterstattung — alles aus primären Quellen, in der vom Recht geforderten Tiefe. Das modulare Design der Plattform ermöglicht es Organisationen, den Prüfungsumfang je nach Rollenkategorie gezielt anzupassen, wie es die CER-Richtlinie vorsieht.

Globale Reichweite für eine europäische Pflicht

Gerade für Unternehmen im DACH-Raum — Deutschland, Österreich und der Schweiz — bei denen die regulatorische Durchsetzung traditionell streng und der Reputationsschutz besonders wichtig ist, bietet Validato eine entscheidende Grundlage. Als schweizbasierter, inhabergeführter Anbieter mit mehrsprachigem Expertenteam und umfassender Kenntnis lokaler Rechtsrahmen verbindet Validato globale Abdeckung mit tiefer regionaler Compliance-Expertise.

Die CER-Richtlinie und die parallel geltende NIS2-Richtlinie schaffen gemeinsam einen regulatorischen Rahmen, der Menschen als zentralen Risikofaktor in der Betriebssicherheit anerkennt. Für Unternehmen bedeutet das: Wer jetzt in ein strukturiertes Personnel Verification Programme investiert, schützt sich nicht nur vor Buszgeldern — er baut eine zukunftsfähige Sicherheitskultur auf.

„Die CER-Richtlinie macht das zur Pflicht, was verantwortungsvolle Unternehmen schon immer tun sollten“, so Validato. „Background Screening ist kein administrativer Aufwand — es ist eine strategische Investition in Vertrauen und Resilienz. Mit unserer globalen Plattform helfen wir Organisationen in über 200 Ländern, genau das effizient und rechtssicher umzusetzen.“

E-Commerce sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Werbeartikeln und zwingt zu einem Umdenken in der Produktion

Source: Deutsche Nachrichten
Der weltweite Markt für Werbeartikel wächst weiter, angetrieben durch den E-Commerce und die steigende Nachfrage nach personalisierten Produkten. Online-Plattformen ermöglichen es Kunden, maßgeschneiderte Produkte in kleinen Stückzahlen zu bestellen – was die Anforderungen an die Produktion grundlegend verändert. Von individuell gestalteten Trinkgefäßen bis hin zu gravierten Firmengeschenken erwarten Kunden mittlerweile eine schnelle Lieferung und gleichbleibende Qualität als Standard. Dieser Wandel verändert die Anforderungen an die Produktion. Was einst eine chargenorientierte Branche war, zeichnet sich heute durch große Mengen individualisierter Produkte aus, die jeweils Präzision und kurze Durchlaufzeiten erfordern.

Die Herstellung kundenspezifischer Produkte steht vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der Skalierbarkeit

Mit steigendem Auftragsvolumen nimmt auch die Komplexität der Betriebsabläufe zu. Hersteller müssen zunehmend eine große Anzahl individueller Aufträge mit unterschiedlichen Designs, Materialien und Liefererwartungen bewältigen.

Herkömmliche Produktionsanlagen stoßen in diesem Umfeld oft an ihre Grenzen. Manuelle Auftragsvorbereitung, häufige Umrüstungen und uneinheitliche Ergebnisse können zu Engpässen führen, wodurch das Nachfragewachstum eher zu einer Herausforderung für die Produktion als zu einer Chance wird.

Dieser Wandel definiert die Fertigung maßgeschneiderter Produkte neu, da die Hersteller von standardisierten Chargen hin zu einer individualisierten Massenproduktion übergehen. Infolgedessen wird die Effizienz – und nicht die Nachfrage – zum entscheidenden Faktor für die Rentabilität.

Die Laser-Personalisierung ermöglicht eine Skalierung der E-Commerce-Produktion

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickeln sich die Produktionsstrategien weiter. Der Fokus verlagert sich von der reinen Maschinenleistung hin zu einer Kombination aus Geschwindigkeit, Wiederholgenauigkeit und Workflow-Automatisierung.

Hochgeschwindigkeits-Lasersysteme wie die Trotec Speedy-Serie ermöglichen eine effiziente Bearbeitung gängiger Materialien für Werbeartikel mit Gravurgeschwindigkeiten von bis zu 170 Zoll pro Sekunde. In E-Commerce-orientierten Umgebungen reicht Geschwindigkeit allein jedoch nicht mehr aus.

Workflow-Software entwickelt sich zu einer zentralen Komponente einer skalierbaren Produktion. Lösungen wie Ruby® ermöglichen einen stärker automatisierten und vernetzten Workflow – von der Dateivorbereitung bis zur endgültigen Ausgabe. Auftragsdaten aus Webshops können verarbeitet und direkt an den Laser gesendet werden, wodurch manuelle Eingriffe reduziert und der Durchsatz beschleunigt werden.

Anwender können materialspezifische Parameter, Positionierungsdaten und Bearbeitungseinstellungen in wiederverwendbaren Profilen speichern, wodurch sichergestellt wird, dass bei wiederkehrenden Aufträgen automatisch die richtigen Werte zugewiesen werden. Dank der zentralen Auftragsverwaltung können Dateien direkt von Standard-Netzlaufwerken an den Laser übermittelt werden, während die umfassende Dateikompatibilität und die integrierten Bearbeitungswerkzeuge den Bedarf an zusätzlicher Software und internem Hin- und Her-Austausch reduzieren.

Da Ruby® auf PCs, Macs, Tablets und Mobilgeräten genutzt werden kann, lassen sich Produktionsabläufe von praktisch jedem Ort innerhalb eines Netzwerks aus überwachen und verwalten – was eine effizientere Skalierung der E-Commerce-Produktion ermöglicht.

Unternehmen, die individuelle Gravuren anbieten, müssen der Effizienz Priorität einräumen, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Diese Entwicklungen sind besonders relevant für Anwendungen wie gravierte Trinkgefäße, Werbeartikel und Firmengeschenke – Bereiche, in denen Individualisierung, Qualität und Durchlaufzeiten in großem Maßstab in Einklang gebracht werden müssen.

Ob für Großhersteller oder kleinere kreative Betriebe: Die Fähigkeit, effizient zwischen Aufträgen zu wechseln, eine gleichbleibende Produktionsqualität zu gewährleisten und Arbeitsabläufe zu integrieren, wird über den langfristigen Erfolg entscheiden. Da der Markt für Werbeartikel weiter wächst, wird nicht die Nachfrage selbst der entscheidende Faktor sein, sondern die Frage, wie effektiv die Hersteller darauf reagieren können. Dies gilt insbesondere für alle Unternehmen im Bereich der individuellen Gravur, die in einem zunehmend digitalen On-Demand-Markt expandieren möchten.

Erfahren Sie mehr über skalierbare Personalisierungs-Workflows: https://www.troteclaser.com/de/laser-anwendungen/personalisierung

Aus drei Marken wird ein Unternehmen: NEXOWARE vereint Kompetenzen

Source: Deutsche Nachrichten
Nach der Einführung der gemeinsamen Marke im vergangenen November folgt nun der nächste Schritt: Drei Gesellschaften wachsen zusammen und treten künftig als NEXOWARE auf. Damit bündelt das Unternehmen seine Kompetenzen, vereinfacht Prozesse und schafft für Kunden einen noch einheitlicheren Zugang zu seinem Lösungsportfolio.

Der ERP-Anbieter c-entron gehört seit 2022 zur NEXOWARE Gruppe. 2024 folgte mit DocBee eine Plattform für IT-Service-Management und Serviceprozesse. Mit der Übernahme von ElectronicSales im Jahr 2025 kam zudem eine Lösung für Shopsysteme hinzu.

Nun folgt der nächste konsequente Schritt: Die drei Gesellschaften werden unter der gemeinsamen Marke NEXOWARE zusammengeführt und treten zukünftig als ein Unternehmen am Markt auf. docuFORM, als Spezialist für Dokument- und Output Management, bleibt als eigenständige Gesellschaft Teil der NEXOWARE Gruppe.

Was bisher unter marktführenden Unternehmen erfolgreich agierte, spricht damit nach außen mit einer Stimme. NEXOWARE Connect verbindet die Softwarelösungen der Gruppe über eine gemeinsame Integrationsschicht und schafft die Grundlage für durchgängige Prozesse. Die NEXOWARE AI Agent Platform nutzt diese Vernetzung, um Aufgaben systemübergreifend zu automatisieren. Der gemeinsame Marktauftritt unter der Marke NEXOWARE macht diese Entwicklung nun auch nach außen sichtbar.

Die Konsolidierung schafft die Grundlage für das weitere Wachstum der Gruppe. Unter einer gemeinsamen Marke lassen sich Produktentwicklung, Vertrieb und Partnerprogramme gezielt vorantreiben. Für IT-Systemhäuser und MSPs im DACH-Raum entsteht damit ein klar erkennbarer Ansprechpartner für ERP, ITSM und E-Commerce aus einer Hand.

Unter den Produktnamen NEXOWARE DocBee ITSM, NEXOWARE c-entron ERP und NEXOWARE Shop bündelt NEXOWARE seine Kernlösungen für IT-Provider. Die einheitliche Produktfamilie verbindet bewährte Funktionalitäten mit einem gemeinsamen Marktauftritt und schafft ein durchgängiges Lösungsportfolio.

„Aus drei Softwarebereichen ist bei NEXOWARE eine integrierte Plattform entstanden. Kunden erhalten eine konsistente Sicht auf ihre Abläufe in IT-Services, ERP und Commerce. Mit dem gemeinsamen Namen wird daraus nun ein einheitliches Unternehmen in Struktur und Auftreten.” – Dr. Oliver Mauss, CEO NEXOWARE

Die neue Marke wird schrittweise in der Außenkommunikation und in den Produktoberflächen sichtbar werden. Zentrale Anlaufstelle für Partner und Kunden ist ab sofort www.nexoware.com.

Effizienz in der Asbest-Erkennung: ASBpro unterstützt bei kritischen Entscheidungen

Source: Deutsche Nachrichten
Aufgrund seiner hervorragenden technischen Eigenschaften, insbesondere im Brandschutz, war Asbest über Jahrzehnte ein unverzichtbarer Baustoff. Erst mit Erkennen seiner erheblichen Gesundheitsgefahren wurde die Verwendung des Silikatmaterials in den 1990er Jahren in Deutschland und 2005 in der gesamten Europäischen Union verboten. Bis dahin fand das Material in Form asbesthaltiger Baustoffe Einzug in Millionen Gebäude, in denen die unsichtbare Gefahr bis heute in Dach- und Fassadenplatten, Bodenbelägen, Putz- und Spachtelmassen oder Brandschutzplatten schlummert. Aber auch in Brücken und industriellen Anlagen findet sich Asbest. Zum Problem entwickelt sich das Risikomaterial vor allen Dingen im Zuge von Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie beim Rückbau und Abriss. Hierbei entsteht nicht nur ein akutes Risiko vor Ort, sondern auch die Notwendigkeit, asbesthaltige Abfälle sachgerecht zu entsorgen.

Um sich die Dimensionen des Problems vor Augen zu führen, lohnt ein Blick auf ein paar Zahlen: Zwischen 1950 und 1985 wurden mehr als 4 Mio. Tonnen Asbest nach Deutschland importiert. Durch die Art Verwendung mit Bindemitteln wie Zement ergibt sich hieraus eine Menge von mehr als 35 Mio. Tonnen asbesthaltiger Baustoffe. Schätzungen gehen davon aus, dass aktuell pro Jahr etwa 500.000 bis 700.000 Tonnen asbesthaltiger Abfälle entsorgt werden. Alle mit deren Handling verbundenen Prozesse gehen mit einem hohen Gesundheitsrisiko einher und erzeugen massiven Aufwand sowie Kosten, vom Abriss bis zur langfristig sicheren Lagerung. Eine zentrale Herausforderung dabei ist die zuverlässige Erkennung einer Asbestbelastung.

Früherkennung schützt die Gesundheit und reduziert Kosten

Allein durch eine Sichtprüfung ist Asbest in Baustoffen kaum erkennbar. Entsprechend sind eine professionelle Gebäudeerkundung, eine Materialbewertung und in den meisten Fällen eine Laboranalyse unverzichtbar. Vor 1993 errichtete Gebäude gelten heute grundsätzlich als asbestverdächtig. Werden im Vorfeld von Baumaßnahmen von Sachkundigen typische asbestverdächtige Bauteile wie Faserzement-Dach- und Fassadenplatten identifiziert, erfolgt heute üblicherweise die Entnahme einer Materialprobe und eine anschließende Laboranalyse. Diese wiederum erzeugt zusätzliche Kosten und verzögert den Fortschritt der Bau- oder Abrissmaßnahmen um Tage oder auch Wochen.

Vor dem gleichen Problem stehen Entsorgungsbetriebe: Im Rahmen der Recyclingprozesse ist das Aussortieren asbesthaltiger Abfälle eine besonders anspruchsvolle Aufgabe. Aufgrund der durch reine Sichtprüfung des Haufwerks nicht zuverlässigen Einschätzung einer Asbestbelastung können sich Verantwortliche nicht allein auf eine bei Einlieferung vorhandene Deklarierung verlassen, wobei bei Privatanlieferungen i.d. R. gar keine Deklarierung gemacht werden kann. Eigentlich müssten im Verdachtsfall auch hier Materialproben entnommen und Laboranalysen durchgeführt werden. Da dadurch Aufwand, Verzögerung und Kosten entstehen, entspricht es oft der gelebten Praxis, das Asbestproblem nicht mit der gebotenen Sorgfalt zu behandeln.

Handheld- -Scanner ASBpro: Zuverlässige Einschätzung in wenigen Sekunden

Immer dann, wenn zumindest der begründete Verdacht besteht, es mit asbesthaltigen Materialien zu tun zu haben, führte bisher kaum ein Weg an einer Laboranalyse vorbei. Mit dem Nahinfrarot (NIR) -Scanner ASBpro bietet der Experte für innovative mobile Analysegeräte analyticon instruments aus Rosbach v. d. Höhe für viele Fälle in unterschiedlichsten Anwendungen eine praktische und zuverlässige Alternative. Der nur 150 Gramm schwere und 82 mm x 66 mm x 44 mm große Scanner arbeitet in Verbindung mit einem Smartphone und erkennt innerhalb weniger Sekunden Asbestbelastungen. Auf Grundlage einer simplen PASS/FAIL Ergebnisausgabe über das Smartphone kann der Nutzer vor Ort entscheiden, wie mit einem Material weiter verfahren werden muss. Hierbei handelt es sich um ein LAGA M23 (11/2022) konformes Messverfahren, das eine schnelle und zuverlässige Einstufung als asbesthaltig ermöglicht. Zuverlässig als asbesthaltig bestätigte Bauteile können ohne weiterführende Laborprüfung einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden.

Wichtig: Da die NIR-Methode Nachweisgrenzen im einstelligen Prozentbereich hat, müssen NIR-negative Ergebnisse ggfls. weiterhin mit der klassischen Labormethode getestet werden. Die Stärke der Methode liegt also in der Positivbefundung, sowie in der Negativbefundung von Materialien mit bekanntermaßen hohen Asbestgehalten wie z.B. Faserzementplatten.

Durch den Einsatz des ASBpro auf Baustellen oder in Recycling- und Entsorgungsbetrieben kann das Handling zuverlässig positiv geprüfter Baustoffe und Abfälle deutlich optimiert werden: Zeigt der Scan eine Asbestbelastung, können alle erforderlichen Maßnahmen für einen sicheren Abbau, Transport, Lagerung und Entsorgung getroffen werden, ohne dass erst eine riskante Probenentnahme durchgeführt werden muss. Zeitaufwand und Kosten für Laborproben entfallen bzw. beschränken sich auf eine eventuell erforderliche Bestätigung der Asbestfreiheit – bei Negativbefund durch den ASBpro. Die Zahl der regelmäßig erforderlichen Laboranalysen kann damit deutlich reduziert werden.

Darüber hinaus unterstützt der ASBpro Anwender bei der Prozessdokumentation: Die offline nutzbare Smartphone-App speichert Messergebnisse automatisch inklusive Spektrum, Probenfoto und Messdaten und erstellt einen ausführlichen PDF-Bericht als Grundlage für weitere interne Prozesse und die projektrelevante Kommunikation.

Die Einsatzmöglichkeiten des Handheld-NIR-Scanner ASBpro beschränken sich dabei nicht auf Abrissprojekte oder Recycling- und Entsorgungsbetriebe. Dank der einfachen und schnellen Bedienung können Bestandsobjekte in kürzester Zeit vollständig geprüft und dokumentiert werden, um so zum Beispiel zukünftige Sanierungsprojekte bedarfsgerecht zu planen, zu beschleunigen und abzusichern. Möglich ist auch ein Einsatz unter akuten Gefährdungslagen, zum Beispiel nach Brandereignissen oder Havarien, durch die Asbest freigesetzt worden sein könnte. Selbst Laborbetriebe können bei der Probenvorsortierung mit dem ASBpro ihre Logistik nachhaltig optimieren.

Quellen:

https://www.baua.de/DE/Themen/Chemikalien-Biostoffe/Gefahrstoffe/Informationsportal-Asbest/Asbest?utm_source=chatgpt.com
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/07/PD25_272_321.html?utm_source=chatgpt.com

Zebra TC201: Mobile Datenerfassung für Fulfillment-Dienstleister

Source: Deutsche Nachrichten
Der Erfolg eines Fulfillment-Dienstleisters entscheidet sich oft innerhalb weniger Stunden. Bestellungen müssen schnell kommissioniert, verpackt und versendet werden, während gleichzeitig Retouren bearbeitet und Lagerbestände aktuell gehalten werden. Schon kleine Verzögerungen wirken sich auf Lieferzeiten, Kundenzufriedenheit und letztlich auf die Wirtschaftlichkeit aus. Eine zuverlässige mobile Datenerfassung ist deshalb längst kein Komfortmerkmal mehr, sondern eine Grundvoraussetzung für effiziente Lagerprozesse.

Mit dem Zebra TC201 bringt Zebra Technologies eine neue Gerätegeneration auf den Markt, die speziell für dynamische Arbeitsumgebungen entwickelt wurde. Gegenüber den bekannten TC22- und TC27-Modellen bietet das Gerät zahlreiche technische Weiterentwicklungen, die sich im Fulfillment-Alltag unmittelbar bemerkbar machen.

Wenn jede Sekunde zählt

Im Fulfillment wechseln Mitarbeitende permanent zwischen verschiedenen Aufgaben. Eine Bestellung wird kommissioniert, anschließend bestätigt, verpackt und für den Versand bereitgestellt. Parallel treffen neue Warenlieferungen ein oder Retouren müssen wieder eingelagert werden. Das MDE-Gerät begleitet sämtliche Prozessschritte und ist während der gesamten Schicht permanent im Einsatz.

Genau für diese Arbeitsweise wurde der Zebra TC201 optimiert. Zebra setzt erstmals auf den Qualcomm Dragonwing Q-6690 Prozessor, der gegenüber der bisherigen TC2x-Serie einen Leistungszuwachs von über 150 Prozent bietet. Anwendungen starten schneller, Artikelinformationen werden ohne Verzögerung geladen und mehrere Prozesse lassen sich gleichzeitig bearbeiten. Gerade bei saisonalen Auftragsspitzen sorgt diese Leistungsreserve für flüssigere Arbeitsabläufe.

Ein Scanner für unterschiedliche Lagerbereiche

Fulfillment-Lager sind selten einheitlich aufgebaut. Während Kleinteile im Fachbodenregal liegen, befinden sich größere Artikel häufig auf Paletten oder in höheren Regalebenen. Ein MDE-Gerät muss deshalb unterschiedliche Entfernungen zuverlässig abdecken.

Neben der Standard-Scanengine bietet der Zebra TC201 erstmals den neuen AC670 Advanced Range Scanner. Dieser liest Barcodes aus bis zu 30 Metern Entfernung und ermöglicht es Mitarbeitenden, Lagerplätze oder Paletten direkt vom Boden aus zu erfassen. Das spart Laufwege und reduziert unnötige Unterbrechungen im Arbeitsablauf. Gleichzeitig verbessert Zebra die Erkennung beschädigter oder schlecht gedruckter Barcodes sowie die Scanleistung bei schwierigen Lichtverhältnissen und schnellen Bewegungen.

Weniger Ausfälle im Schichtbetrieb

Ein Gerät, das während der Kommissionierung ausfällt, verursacht sofort Verzögerungen. Deshalb wurde der Zebra TC201 konsequent auf hohe Verfügbarkeit ausgelegt.

Der wechselbare Akku ermöglicht einen schnellen Batterietausch während der Schicht. Je nach Modell unterstützt das Gerät sogar Hot Swap, sodass der Akku ersetzt werden kann, ohne laufende Anwendungen zu schließen. Gleichzeitig wurde die Robustheit nochmals erhöht. Das Gerät erfüllt IP65 und IP68, übersteht höhere Stürze als seine Vorgänger und verträgt rund 50 Prozent mehr Fallbelastungen. Auch unbeheizte Lager oder Verladebereiche stellen dank eines Temperaturbereichs bis -20 °C kein Problem dar.

Für zukünftige Lagerprozesse gerüstet

Viele Fulfillment-Dienstleister investieren heute in Automatisierung und möchten ihre Hardware möglichst langfristig nutzen. Der Zebra TC201 wurde deshalb nicht nur für heutige Anforderungen entwickelt.

Mit Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und 5G Release 17 unterstützt das Gerät bereits die neuesten Kommunikationsstandards. Gleichzeitig steht erstmals eine Variante mit integriertem UHF-RFID zur Verfügung. Diese kann bis zu 200 RFID-Tags pro Sekunde erfassen und eröffnet neue Möglichkeiten bei der Artikelidentifikation oder Inventur. Unternehmen, die RFID erst in den kommenden Jahren einführen möchten, schaffen damit bereits heute die passende Hardwarebasis.

Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist die hohe Zubehörkompatibilität. Viele Akkus und Ladestationen der TC22- und TC27-Serie können weiterhin genutzt werden. Dadurch gelingt die Modernisierung bestehender Geräteflotten deutlich kostengünstiger.

Mobile Datenerfassung intelligent ergänzen

Leistungsfähige Hardware allein reicht im Fulfillment nicht aus. Erst durch eine passende Software entstehen durchgängige Prozesse – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Versand.

Mit der COSYS Lagerverwaltungs- und Fulfillment Software lassen sich Wareneingänge, Picklisten, Umlagerungen, Versandprozesse und Retouren digital auf dem Zebra TC201 abbilden. Alle Prozessdaten werden in Echtzeit erfasst und stehen unmittelbar für ERP-Systeme zur Verfügung. Ergänzt wird die Lösung durch passende Hardware, COSYS MDE-Services, das COSYS MDM zur zentralen Verwaltung aller Geräte sowie Business Intelligence und Prozessdatenanalysen. Dadurch erhalten Unternehmen nicht nur einen Überblick über ihre Bestände, sondern erkennen auch Engpässe oder Optimierungspotenziale innerhalb ihrer Fulfillment-Prozesse.

Fazit

Der Zebra TC201 wurde nicht einfach als Nachfolger des TC22 oder TC27 entwickelt, sondern als neue Hardwareplattform für moderne mobile Arbeitsplätze. Mehr Rechenleistung, neue Scanneroptionen, optionale RFID-Funktionalität, Wi-Fi 7, 5G Release 17 und eine nochmals gesteigerte Robustheit machen ihn zu einer überzeugenden Lösung für Fulfillment-Dienstleister. Gleichzeitig reduziert die Kompatibilität zu bestehendem Zubehör die Investitionskosten und erleichtert den Umstieg auf die neue Gerätegeneration.

Praxistipp

Im Fulfillment entscheidet nicht nur die Geschwindigkeit der Mitarbeitenden über die Produktivität, sondern auch die Einsatzbereitschaft der Geräte. Prüfen Sie deshalb vor einer Neuanschaffung nicht nur die Hardware, sondern den gesamten Geräte-Lifecycle. Die COSYS MDE-Services unterstützen Sie bei Auswahl, Einrichtung, Rollout und Reparatur Ihrer Zebra TC201-Geräte. Mit dem COSYS MDM verwalten Sie alle Geräte zentral, rollen Updates automatisiert aus und behalten Akkuzustand, Gerätestatus und Softwareversionen jederzeit im Blick. Für eine unverbindliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.

Neues Kapitel für die Zinco GmbH – Ulrich Schäfer und Dieter Schenk verabschieden sich

Source: Deutsche Nachrichten
Ulrich Schäfer und Dieter Schenk sind zum 30. Juni 2026 im Zuge des Generationswechsels aus der Geschäftsführung der Zinco GmbH ausgeschieden. Damit endet nicht nur eine bedeutsame Ära in einer höchst erfolgreichen Firmengeschichte. Die gesamte Dachbegrünungsbranche verabschiedet sich von zwei Persönlichkeiten, die die Entwicklung des Marktes über Jahrzehnte hinweg geprägt haben.

Dass Dachbegrünung und die Firma Zinco international so großen Stellenwert erlangt haben, ist eng mit dem Wirken von Ulrich Schäfer und Dieter Schenk verbunden. Im Jahre 2002 hatten Schäfer und Schenk (damals bereits Geschäftsführer) die 1957 von Walter Zink gegründete Firma zusammen mit Roland Appl (Technischer Leiter) und Frank Stribel (Kaufmännischer Leiter) im Rahmen eines Management-Buyouts übernommen. Neben Walter Zink war Hans-Joachim Seeger (Vertriebsleiter) eine sehr prägende Person im Umfeld.

Verantwortung über die Jahre

Ulrich Schäfer hatte 1981 seine Ausbildung bei Zinco begonnen und danach in nahezu allen Unternehmensbereichen gearbeitet – auch in der Zeit seines Studiums zum Dipl.-Betriebswirt (Bau). Besonders prägend waren die Jahre 1996 bis 2000, in denen Schäfer die Niederlassung West in Hagen/Westfalen aufgebaut und geführt hat. Nach seiner Rückkehr an den damaligen Stammsitz des Unternehmens in Unterensingen war er verantwortlich für die Bereiche Vertrieb, Produktion, Einkauf und Finanzen. Auch den Neubau am jetzigen Standort Nürtingen hat Schäfer maßgeblich mitgeprägt.

Dieter Schenk kam 1999 zu Zinco, nachdem er schon einige Jahre als Gast-Referent zum Thema Abdichtung im Hause war. Er verantwortete die Bereiche Technik und Marketing, wobei ihm insbesondere das Thema Markenführung wichtig war. Außerdem vertrat Schenk das Unternehmen in zahlreichen Verbänden und Fachausschüssen. So wirkte er unter anderem mehrfach an der Überarbeitung der FLL-Dachbegrünungsrichtlinien mit.

Führung mit Haltung und Gemeinschaftssinn

Die Geschäftsführer Schäfer und Schenk schufen im gemeinschaftlichen Führungsverständnis den Rahmen für Kontinuität und Wachstum des Mittelstandsunternehmens hin zu einem der international führenden Anbieter mit Tochter- und Partnerfirmen weltweit.

Ihre Verantwortung für Zinco haben die nachhaltig denkenden Unternehmer mit höchstem persönlichem Engagement wahrgenommen und die Firmenphilosophie mit Leben gefüllt. Vertrauen und Wertschätzung für die Menschen standen sowohl in der Mitarbeiterführung als auch in der Beziehung zu allen Marktpartnern im Vordergrund. Sie leisteten über die Jahrzehnte die wichtige Basisarbeit in Politik, Gremien, Forschung, Lehre und bei Planern und Ausführenden am Bau, um der Dachbegrünung zu ihrem gebührenden Stellenwert zu verhelfen.

In der durch Schäfer und Schenk geprägten Zeit entstanden wegweisende Entwicklungen wie die Kombination von Dachbegrünung und Solar sowie die durchdringungsfreie Absturzsicherung. Mit Retentionsdächern rückte das Regenwassermanagement in den Fokus und erweiterte das Spektrum der Dachbegrünung um einen weiteren Meilenstein.

Über die Jahre erhielt Zinco zahlreiche Innovationspreise und Auszeichnungen, unter anderem den renommierten ntv-Mittelstandspreis „Hidden Champion“ und den Landespreis Baden-Württemberg.

Schäfer und Schenk verstanden Erfolge immer als Gemeinschaftsleistung. Als Teamleistung aller interner und externer Projektbeteiligten entstanden die vielfältigsten Gründachobjekte deutschland- und weltweit. Über das ganze Spektrum allgemein üblicher Begrünungsobjekte hinaus, schuf sich Zinco seinen Namen als innovativer Hersteller, der selbst das Außergewöhnliche und Visionäre technisch realisieren kann.

Auf die Frage nach besonders prägenden Projekten erklärt Ulrich Schäfer: „In jedem Land gibt es ein Lieblingsprojekt, die Liste wäre lang“, und Dieter Schenk nennt die Skipiste auf dem Kopenhagener CopenHill sowie das Comturey-Gebäude auf der Insel Mainau.

Das Fundament steht – Zeit für neue Impulse

Im Jahr 2024 hatten die Gesellschafter, zu denen inzwischen auch Manfred Krüger (Vertriebsleiter Deutschland) gehörte, mit dem Verkauf an den Holcim Konzern die Weichen für die Zukunft gestellt und damit den verantwortlichen Übergang in das nächste, vielversprechende Kapitel der Firmengeschichte eingeleitet. Dies gelang für Kunden, Partner und Belegschaft so reibungslos und transparent wie möglich.

Nun übergeben sie das stark am Markt positionierte Unternehmen in die bereits seit Januar 2026 etablierte Geschäftsführung unter Djordje Spremic. Dabei betonen Schäfer und Schenk ihr Vertrauen in die nächste Generation, welche die Kernwerte – Verlässlichkeit, Qualität und Kundenorientierung – teilt und im Umfeld des weltweit agierenden Holcim Konzerns wesentliche neue Zukunftsperspektiven öffnen wird.

Besonderer Dank

Auch nach ihrem Rückzug aus der Geschäftsführung werden Ulrich Schäfer und Dieter Schenk Zinco beratend zur Seite stehen – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und Kontinuität. „Unser ausdrücklicher Dank gilt unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Unternehmenserfolg erst möglich gemacht haben, sowie unseren Kunden und Partnern für das langjährige Vertrauen. Die Reise in eine grüne Zukunft geht weiter. Wir freuen uns, wenn Sie Zinco auch im nächsten Kapitel der Unternehmensgeschichte Ihr Vertrauen schenken.“

Versandtische als Schlüssel zur effizienten Logistik: Wie ergonomische Packplätze Prozesse optimieren

Source: Deutsche Nachrichten
In einer zunehmend dynamischen Arbeitswelt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Logistik- und Produktionsprozesse kontinuierlich effizienter zu gestalten. Besonders im Bereich Verpackung und Versand entscheidet die Gestaltung des Arbeitsplatzes darüber, wie schnell, fehlerfrei und ergonomisch Waren bearbeitet werden können. Ein professionell geplanter Versandtisch ist dabei weit mehr als eine einfache Arbeitsfläche: Er bildet die zentrale Schnittstelle zwischen Materialfluss, Mitarbeitenden und Prozessqualität.

Ob E-Commerce, Industrie, Produktion oder klassische Logistik – überall dort, wo Produkte kommissioniert, verpackt und versendet werden, haben strukturierte Packplätze einen direkten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Prozesse. Unnötige Laufwege, schlecht erreichbare Materialien oder nicht ergonomische Arbeitshöhen verursachen Zeitverluste und erhöhen die körperliche Belastung der Mitarbeitenden. Moderne Packtisch-Systeme setzen genau hier an und schaffen optimierte Arbeitsbedingungen.

Vom einfachen Arbeitstisch zum intelligenten Prozessbaustein
Ein Versandtisch übernimmt heute eine zentrale Rolle innerhalb der Wertschöpfungskette. Die Anforderungen an moderne Arbeitsplätze haben sich verändert: Unternehmen benötigen flexible Lösungen, die sich an unterschiedliche Produkte, Arbeitsabläufe und Mitarbeitende anpassen lassen.

Ein gut geplanter Packplatz sorgt dafür, dass alle benötigten Materialien und Werkzeuge dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. Verpackungsmaterialien, Scanner, Klebeband, Kartonagen oder Dokumente können ergonomisch angeordnet werden. Dadurch reduzieren sich Suchzeiten und unnötige Bewegungen. Gleichzeitig steigt die Übersichtlichkeit am Arbeitsplatz.

BeeWaTec entwickelt modulare Arbeitsplatzlösungen, die speziell auf effiziente Prozesse und ergonomische Anforderungen ausgelegt sind. Die Kombination aus durchdachter Arbeitsplatzgestaltung, Erweiterungsmöglichkeiten und individueller Anpassbarkeit ermöglicht Unternehmen, ihre Packprozesse langfristig zu verbessern.

Ergonomie als Erfolgsfaktor in Versand und Produktion
Die ergonomische Gestaltung eines Arbeitsplatzes gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mitarbeitende verbringen viele Stunden an Pack- und Arbeitstischen. Eine falsche Arbeitshöhe oder ungünstige Bewegungsabläufe können zu höherer Belastung und sinkender Produktivität führen.

Höhenverstellbare Packtische bieten hier entscheidende Vorteile. Sie ermöglichen das Arbeiten im Sitzen oder Stehen und lassen sich individuell an verschiedene Körpergrößen sowie unterschiedliche Tätigkeiten anpassen. Gerade in Bereichen mit wechselnden Aufgaben oder verschiedenen Produktgrößen schafft die flexible Höhenanpassung bessere Voraussetzungen für gesundes und effizientes Arbeiten.

Neben der Höhenverstellung spielen auch Faktoren wie Beleuchtung, Greifräume, Ablageflächen und die Anordnung von Werkzeugen eine wichtige Rolle. Ein ergonomischer Packplatz berücksichtigt den gesamten Arbeitsablauf – vom Bereitstellen der Ware über das Verpacken bis zur Übergabe an die nächste Prozessstufe.

Lean Management: Weniger Verschwendung durch optimierte Arbeitsplätze
Die Prinzipien des Lean Managements verfolgen das Ziel, Prozesse kontinuierlich zu verbessern und Verschwendung zu reduzieren. Dabei geht es nicht nur um Maschinen oder Produktionslinien, sondern auch um einzelne Arbeitsplätze.

Ein optimierter Versandtisch unterstützt Lean-Prozesse, indem Materialien sinnvoll angeordnet und Arbeitsschritte logisch strukturiert werden. Kurze Wege, klare Abläufe und eine standardisierte Arbeitsplatzgestaltung helfen dabei, Zeitverluste zu vermeiden.

Modulare Systeme bieten hier besondere Vorteile: Ablagen, Halterungen, Schubladen, Materialzuführungen oder weitere Zubehörkomponenten können individuell integriert werden. Dadurch entsteht ein Arbeitsplatz, der exakt zu den Anforderungen des jeweiligen Prozesses passt und bei Bedarf erweitert oder verändert werden kann.

Flexibilität durch modulare Packtisch-Systeme
Unternehmen entwickeln sich weiter – und mit ihnen verändern sich häufig auch die Anforderungen an Arbeitsplätze. Neue Produkte, steigende Stückzahlen oder veränderte Verpackungsprozesse erfordern flexible Lösungen.

Ein modular aufgebauter Packtisch kann an diese Veränderungen angepasst werden. Statt komplette Arbeitsplätze auszutauschen, lassen sich einzelne Komponenten ergänzen oder neu konfigurieren. Das schafft Investitionssicherheit und unterstützt eine nachhaltige Arbeitsplatzplanung.

Besonders in dynamischen Branchen wie Logistik und E-Commerce ist diese Flexibilität ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Unternehmen können schneller auf Veränderungen reagieren und gleichzeitig stabile Prozesse gewährleisten.

Qualität und Langlebigkeit für den täglichen Einsatz
Ein Versand- oder Verpackungsarbeitsplatz muss im täglichen Betrieb hohen Anforderungen standhalten. Robuste Materialien, stabile Konstruktionen und hochwertige Komponenten sorgen dafür, dass Arbeitsplätze dauerhaft zuverlässig genutzt werden können.

Dabei kommt es nicht nur auf die Belastbarkeit an. Auch die einfache Reinigung, eine klare Organisation und die sichere Nutzung im Arbeitsalltag sind wichtige Faktoren. Ein hochwertiger Packtisch unterstützt Mitarbeitende dabei, konstant effizient zu arbeiten und gleichbleibende Prozessqualität sicherzustellen.

BeeWaTec setzt bei seinen Arbeitsplatzlösungen auf langlebige und anpassbare Systeme, die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Produktions- und Logistikprozesse unterstützen.

Der Packplatz der Zukunft: Ergonomisch, effizient und individuell
Die Anforderungen an moderne Arbeitsplätze werden weiter steigen. Kürzere Lieferzeiten, steigende Produktvielfalt und der zunehmende Fachkräftemangel machen effiziente Prozesse wichtiger denn je.

Ein durchdachter Versandtisch ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil moderner Logistik- und Produktionskonzepte. Er verbindet Ergonomie, Organisation und Prozessoptimierung in einer Lösung und schafft die Grundlage für produktive Arbeitsabläufe.

Unternehmen, die ihre Packplätze strategisch planen, profitieren von reduzierten Laufwegen, besserer Arbeitsplatzorganisation und einer höheren Effizienz im täglichen Betrieb. Der richtige Packtisch ist damit nicht nur ein Arbeitsplatz – er ist ein wichtiger Baustein für eine leistungsfähige und zukunftsfähige Prozesslandschaft.